Schweiz
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No-Billag Mitinitiant Andreas Kleeb an einer Medienkonferenz in Zuerich am Donnerstag, 25. Januar 2018. Das Initiativkomitee stellte moegliche Varianten einer marktwirtschaftlich arbeitenden SRG vor. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Andreas Kleeb, Mitglied im No-Billag-Komitee, stellte am Donnerstag den «Plan B» für eine SRG ohne Gebühren vor.  Bild: KEYSTONE

Der «Plan B» des No-Billag-Komitees im Faktencheck – und was die Swisscom davon hält

Nach dem Schweizerischen Gewerbeverband hat nun auch das No-Billag-Komitee einen «Plan B» für eine SRG ohne Gebühreneinahmen vorgestellt. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Vieles bleibt auch hier Spekulation. 



Einen «Plan B» für die SRG hatte schon der Gewerbeverband präsentiert, der die Initiative befürwortet. Er setzt neben Werbung auf die staatliche Förderung einzelner Sendungen. Die Konsumentinnen und Konsumenten sollen zudem Abonnemente lösen können, zum Beispiel für Sport, Spielfilme oder für die «Tagesschau».

Gestern Donnerstag, präsentierten nun auch die Initianten von No Billag ihren Plan B. Ihre Idee geht in die gleiche Richtung: Die Sender der SRG sollen Teil der Grundangebote von Swisscom, Sunrise, UPC und anderen Kabelnetzbetreibern werden. Was Swisscom und Co. von dieser Idee halten, und ob sich die drei Szenarien rechnen, im folgenden Faktencheck: 

168 Franken mit Werbung

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bild: watson

Gemäss der ersten Variante würde das SRG-Paket 168 Franken im Jahr kosten. Enthalten wären SRF1, RTS1 und RSI1. Haushalte, welche diese Programme nicht wollen, müssten sie sperren lassen. 

216 Franken und weniger Werbung

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bild: watson

In der zweiten Variante würde gleichzeitig die Werbung um rund die Hälfte reduziert. Damit würde das SRG-Paket 216 Franken pro Jahr kosten.

Faktencheck

Mit einem Abo von 168 Franken pro Jahr würde die SRG laut Initianten rund 208 Millionen Franken einnehmen. Es bräuchte folglich rund 1,24 Millionen zahlende Kunden. Eine beträchtliche Zahl, da Pay-TV-Angebote weiterhin zu einem Nischenmarkt gehören. 

Bei beiden Varianten gehen die No-Billag-Initianten zudem davon aus, dass Swisscom, UPC oder Sunrise die Angebote der SRG in ihre Grundversorgung aufnehmen. Die Anbieter sollen folglich bei ihren Abonnenten gratis und franko Gebühren für die SRG eintreiben. Im Normalfall braucht eine solche Kooperation technische Einrichtungen, eine Support- und Kommunikationsstelle. Doch die Initianten rechnen mit dem vollen Betrag von 208 Millionen, der an die SRG fliessen würde.  

Diese Annahmen sind spekulativ und wurden ohne Rücksprache mit den Anbietern getroffen, wie deren Antworten zeigen. «Wir möchten uns nicht an Spekulationen beteiligen. Wir haben bisher keine vergleichbaren Angebote und können nicht beurteilen, wie ein solches Angebot am Markt ankommen würde.», schreibt Josef Huber, Co-Lead Newsdesk & Digital Experience, auf Anfrage. Die upc will sich gar nicht zu den Vorschlägen äussern. Und auch Sunrise tut sich schwer mit einer Antwort: «Ob und zu welchen Konditionen ein solches Modell in das Sunrise TV Angebot integriert werden könnte, hängt entscheidend von den Einzelheiten des entsprechenden Angebots des Pay-TV-Anbieters ab», sagt Mediensprecher Roger Schaller.

In Variante eins rechnen die Initianten zudem mit Werbeeinnahmen von 137 Millionen Franken pro Jahr. Heute empfangen 3,5 Millionen Haushalte die Programme der SRG. Die dadurch generierten Werbeinnahmen belaufen sich auf 230 Millionen Franken.

Mit der vorgeschlagenen Abo-Gebühr würde die Anzahl Haushalte um einen Drittel schrumpfen. Dennoch gehen die Initianten davon aus, dass Werbung für 137 Millionen verkauft werden kann. Soll heissen: Obwohl nur noch ein Drittel der Haushalte die SRG-Sender empfangen, rechnet das Komitee mit weiterhin 60 Prozent der bisherigen Werbeeinnahmen

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bild: watson

Nur durch Werbung und Subventionen finanziert

Die dritte Variante sieht vor, dass pro Sprachregion jeweils ein Sender weiterhin frei zugänglich wäre. Finanziert würden sie durch Werbeinnahmen.

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bild: watson

Faktencheck

Die No-Billag-Initianten befördern Variante drei bereits selbst ins Aus. So schreiben sie, dass es angesichts der Entwicklungen im TV-Werbemarkt eher unrealistisch sei, dass die Sender gänzlich durch Werbung finanziert werden können

Dazu kommt, dass sie mit Beiträgen durch Bund und Kantonen von rund 220 Millionen Franken pro Jahr rechnen. Im vom Komitee formulierten Initiativtext für Art. 93 BV steht in Absatz vier schwarz auf weiss: Er (der Bund) subventioniert keine Radio- und Fernsehstationen. Und dennoch wird in Szenario drei mit Subventionen von Bund und Kantonen gerechnet, die rund ein Drittel des zukünftigen Gesamtbudgets der SRG decken sollen.

Bislang wurde noch gar nicht darüber diskutiert, ob und in welchem Ausmass der Staat direkt Medienproduktionen unterstützen soll. Eine politische Einigung innerhalb von drei Jahren wäre extrem «sportlich», schreibt die NZZ

Radiowerbung

Die Finanzierung der Radio-Sender erwähnt das Komitee mit einem knappen Satz. In den drei Szenarien wird mit Werbeinnahmen für das Radio zwischen 59 bis 69 Millionen Franken pro Jahr gerechnet. Heute werden die Radiosender der SRG mit  knapp dem Achtfachen bzw. 478,6 Millionen Franken finanziert. Es muss folglich mit einem massiven Abbau des Angebots gerechnet werden. Informationssendungen wie das «Echo der Zeit» sowie Kulturangebote, die für eine Minderheit produziert werden, würden es in Zukunft schwer haben. 

Die Finanzierung der SRG-Radiosender durch Werbung würde zudem noch etwas anderes bedeuten: Starke Konkurrenz für die Privatsender. So müssten vor allem Lokalradios mit einem potenten Konkurrenten rechnen, der neu auch um Werbeeinnahmen kämpft. 

Jeden Tag hören in der Deutschschweiz rund 1,5 Millionen Menschen Radio SRF 1. Als Vergleich: Das Lokalradio Energy erreicht in den Regionen Bern, Zürich und Basel zusammen täglich weniger als eine halbe Million Menschen. Ein Einstieg der bislang werbefreien SRG-Radiosendern in den Werbemarkt, hätte prekäre Folgen für die Lokalradios. 

Die grossen Player in der No-Billag-Debatte

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Video: Angelina Graf

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    Alle Leser-Kommentare
  • JonSerious 27.01.2018 02:44
    Highlight Highlight Hey, brauche Unterstützung.. Ich lanciere morgen die No-Strassen-Initiative.. habe nämlich kein Auto und muss trotzdem dafür bezahlen, man. Und wenn das dann angenommen wird kann man ja dann Abos für bestimmte Strassen machen.. Die A1 kann man dann immernoch gratis befahren, A2-A8 für eine Gebühr und der Rest muss sich mit Werbetafeln finanzieren. Geil, oder?
    • Roterriese 27.01.2018 07:38
      Highlight Highlight Dieser Vergleich ist immer noch schlecht. Jeder benutzt die Strassen.
    • hävi der spinat 27.01.2018 08:03
      Highlight Highlight Selten so ein bullshit gelesen.
      Der Strassenverkehr finanziert sich durch Mineralölsteuer und Vignette selbst.
      Ganz im Gegensatz zur SRG, die für ihren Unfug den Leuten unter Zwang, dass Geld abnehmen muss.
      Informieren Sie sich doch das nächste mal, bevor sie solchen Stuss posten.
    • Astrogator 27.01.2018 10:31
      Highlight Highlight Der Strassenverkehr wird auch über Steuern finanziert lieber Spinat
    Weitere Antworten anzeigen
  • Trasher2 26.01.2018 23:18
    Highlight Highlight Wenn ich denn bei einer Annahme zahlen müsste für das, was ich schaue, dann will ich ganz sicher nicht für ein französisches und ein italienisches Programm bezahlen und dazu noch mehr Werbung schauen müssen!

    Schilifts irgendwie?

  • greenfields 26.01.2018 21:43
    Highlight Highlight Gut zu hören, dass mittlerweile 60 % gegen No-Billag stimmen werden und dementsprechend nicht auf die heisse Luft dieser Tag- und Nachtplauderis hereinfallen. Stelle mir gerade vor, man müsste bei einer Annahme für die SRG-Programme so an die 5 und mehr Abos lösen (könnte so kommen, wenn man den Realitätsfremden zuhört). Da ist ein Hochhaus, privater Kabelanbieter, 150 Wohnungen, für jede Wohnung andere Zugangsabos. Jede Wetter, jeder Kabelanbieter etc. wäre heillos überfordert. Aber typisch für die Initianten, keine Ahnung und keine vernünftigen Lösungen, einfach nur dummes Geplauder.
  • lagaffe 26.01.2018 19:50
    Highlight Highlight Die ganze Sache wird denen langsam aber sicher peinlich...!
  • MikeT 26.01.2018 19:13
    Highlight Highlight Es wird zum Glück immer klarer: Die Initianten sind aus einem ungesunden heiligen Zorn gegen die SRG. Ansonsten haben sie keinen gescheiten Plan, können nur spekulieren und widersprechen ständig sich selber oder offensichtlichen Fakten. Und nun soll man der Initiative dieser Medien-Amateure zustimmen? Wenn die Lage nicht so ernst wäre, könnte man nur noch lachen.
    • Bätzi 27.01.2018 10:34
      Highlight Highlight Mir macht nur eines Sorgen nämlich das es viele gibt die sich zu wenig oder gar nicht Infomieren der initative das ja schenken
  • Tikvaw 26.01.2018 19:10
    Highlight Highlight Wirtschaftsvertreter so:
    1)Oh nein, RTVG angenommen. Jetzt müssen unsere Grossunternehmen hohe Gebühren zahlen=0.0001% weniger Gewinn!
    2)NoBillag taucht auf.
    3)YaY,lasst uns auch auf den NoBillag-Zug aufspringen, mit den jungen Nicht-Schauern und den Anti-LinkeSRG-Wutbürgern schaffen wir es sicher.
    4)Ups, wir haben vergessen, dass CHler keine radikalen Initiativen mögen und die SRG rel. gerne hat. Die Zustimmung sinkt.
    5)Hilfe, was sollen wir machen?
    6)Wir präsentieren Plan B; Da muss das Gewerbe keine Gebühren zahlen, die SRG bleibt und bekommt aus irgendeinem Steuertopf Geld.
    7)Backfire...
  • rönsger 26.01.2018 19:07
    Highlight Highlight Was viele Befürworter nicht wissen: Die Initianten wollen weder die SRG noch die Billag-Zwangssteuern versenken. Vielmehr bewerben sie sich mit ihrem realsatirischen Medienformat bei SRF um die immer noch offene Nachfolge von Viktor Giaccobo und Mike Müller. Der jüngste Streich: Die Netzbetreiber müssen die SRF-Programme zwangsaufschalten und gleich auch das Inkasso vornehmen. Ein an Absurdität und Doppelbödigkeit kaum zu überbietender Witz: Statt nur die Billag gäbe es künftig 150 Inkassostellen; so viele Kabelnetzbetreiber gibt es nämlich in der Schweiz. G&M sind neidisch auf diesen Einfall.
  • sowhat 26.01.2018 17:59
    Highlight Highlight Kleiner Vorgeschmack gefällig?
    Play Icon


  • Dreizehn 26.01.2018 17:49
    Highlight Highlight hmm...bei Variante 2... wäre für mich genau 1 Sender dabei den regelmässig ich schaue. 216.- für eigentlich nichts und dann erst noch mehr Werbung....
    SRF 2 fehlt komplett. Also wäre ich gezwungen mySports und Teleclub zu abonieren. Das wären dann mal eben 75.- Stutz pro Monat oder 900.- im Jahr + die 216.- fürs Nichts...

    und noch eine Frage falls dieser Bullshit tatsächlich furchkommen sollte.
    Wer von den Initianten und Befürwortern hätte genug Eier in der Hose, die Verantwortung zu übernehmen, wenn viele Menschen ihren Job verlieren ?

    Vermutlich keiner...

    • ricardo 27.01.2018 01:48
      Highlight Highlight Nein natürlich nicht. Die Klappe aufreissen können die No-Billag-Clowns sehr gut. Aber Verantwortung übernehmen? Das ist in etwa gleich uncool wie Solidarität.
    • Fly Baby 27.01.2018 10:01
      Highlight Highlight Das ist denen doch scheissegal wer wo den Job verliert, der Markt regelt es schon.
  • Strassenfeger 26.01.2018 17:45
    Highlight Highlight Haben meine Eltern noch den Durchblick? Wissen meine Söhne überhaupt, was Sache ist? Was glauben unsere Nachbarn zu wissen? Nicht nur auf Watson braucht es jetzt das Gespräch, sondern draussen im Alltag. Wenigstens spricht man wieder miteinander, argumentiert und zeigt auf. In dem Sinn, gilt es jetzt, gewissen Müll weg zu wischen und wieder mal, wie häufig noch, mit dem Initiativtext zu wedeln!
  • mountaineer 26.01.2018 17:38
    Highlight Highlight Warum sollte nur ein Drittel der Haushalte ein SRG-Abo lösen?
    Schätzt man die Attraktivität der SRG-Programme als derart gering ein, dass 2/3 nur unter Zwang dafür zu zahlen bereit sind?
    • Cubbie 26.01.2018 20:11
      Highlight Highlight Auch wenn 70% der Haushalte ein Abo lösen sollten, (216.- CHF für 1 Sender 😂, wie dumm ist das denn?) wird das Programm durch die massiv gesunkenen Einnahem drastisch zusammengekürzt. Keine Qualität mehr. Daraus folgt, das im Jahr danach nur noch 30% in ein nichtvorhandenes Programm zu investieren.....

      Nächste Frage?
    • Fulehung1950 26.01.2018 21:45
      Highlight Highlight Z.B. fallen schon mal alle Haushalte weg, die Migrations-Hintergrund haben. Die schauen dann per SAT nur noch ihre Heimatsender. Gratis!
    • reich&schön 27.01.2018 15:28
      Highlight Highlight Na und, Fulehung? Warum sollten Menschen mit Migrationshintergrund für Medienangebote zahlen, die sie gar nicht nutzen?
      Neidisch?
  • Palatino 26.01.2018 16:57
    Highlight Highlight Mir fällt in den ganzen Diskussionen auf, dass sich kaum jemand für die lokalen Sender stark macht. Zufall oder realistisches Bild der Bedeutung dieser Medien?
    • rönsger 26.01.2018 19:43
      Highlight Highlight Wie recht du hast, Palatino. Und noch weniger macht man sich für das Radio stark. Noch niemand konnte schlüssig erklären, wie denn Pay-Radio funktionieren soll. Weltweit gibt es keine Küchen-
      oder Autoradios, in die man eine zahlpflichtige Smartcard stecken könnte. Technisch ist das zwar kein Problem; aber wenn die vermeintliche Wirtschaftsmacht Schweiz diese in Fernost in Auftrag gäbe, käme vorerst das grosse Gelächter, und dann würde man ein solches Ding sicher nicht unter 1000.00 CHF anbieten. Bleiben also Bezahl-Apps oder Radio via TV-Signal, und das ist besonders im Auto sehr praktisch.
    • reich&schön 27.01.2018 15:31
      Highlight Highlight rönsger, die privaten Radios haben schon existiert, bevor man sie an den Gebührentropf hängte.
      Diese könnten weiterhin gut existieren, insbesondere wenn man die Verbreitung in der ganzen Sprachregion zulässt.
      Pay-Radio ist dagegen völlig unrealistisch, da bin ich ganz Deiner Meinung.
  • Hans der Dampfer 26.01.2018 16:30
    Highlight Highlight Das eine Initiative auf den letzten Metern an Ja-Anteilen verliert und scheitert ist nichts neues. Die Leute regen sich immer über etwas auf, lancieren Initiativen und wenn sie dann Jahrelang in den Räten verwurstelt wurden, ändern auch sie ihre Meinung weil Politik und Medien die Leute bis dann entsprechend bearbeitet und gleichgerichtet haben. Gegen NoBillag kann man sein aber viele merken nicht das sie auch von den Institutionen verarscht werden. Die Milliarden an queer Subventionierung in der Medienbranche will sich schliesslich niemand entgehen lassen.
    • meine senf 26.01.2018 18:38
      Highlight Highlight Die Queer-Subventionierung war sicher ein Freudscher Versprecher :)

      Der Rest mag ja sein. Nur: warum macht man dann keine Initiave, die eine bessere Finanzierung einführt und/oder gewünschte Programminhalte genauer festlegt? Dem würden auch sicher mehr Leute zustimmen.

      Wie jemand der Kopfschmerzen hat. Zuerst macht man Jahre lang nichts dagegen und staut Frust an. Dann kommt ein Quacksalber daher mit einer No-Kopf-Behandlung, der verspricht, dass Köpfen gegen die Schmerzen hilft. Der Körper wird schon trotzdem irgendwie weiterleben, hauptsache man setzt mal ein Zeichen gegen die Schmerzen!
    • AskLee 26.01.2018 18:47
      Highlight Highlight Immer noch besser als Blochers Milliarden und seinen neuen Zeitungen zu folgen.
  • Roterriese 26.01.2018 16:29
    Highlight Highlight Was viele hier nicht verstehen ist, dass der Initiativtext von Subventionen spricht. Damit sind Subventionen im Sinne des Subventionsgesetzes gemeint (https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19900241/index.html). Das schliesst aber nicht automatisch aus, dass die SRG trotzdem Geld vom Bund erhält. (Mir wäre es überdies egal, ob die SRG untergeht oder nicht. Mir persönlich ist die SRG schlichtwegs egal.).
    • Fabio74 26.01.2018 17:33
      Highlight Highlight Deine Märchen bleiben Märchen. Subventionen sind klar definiert und geregelt. Wiederkehrende Finanzierung einer Aufgabe. Punkt.
      Und genau dies verbietet die Initiative klipp ind klar!
    • α Virginis 26.01.2018 18:46
      Highlight Highlight Ach ja, aber leider bist Du nicht der Nabel der Welt...
    • DäPublizischt 26.01.2018 19:32
      Highlight Highlight Schon noch witzig (oder traurig), wie argumentsresistent manche Leute sind.

      Wenn dir die SRG egal ist, schau dir am Besten mal dieses Video an. Und diese Aussagen stammen von einem langjährigen Medienschaffenden, nicht von Leuten, die kaum Ahnung von der Schweizer Medienlandschaft haben.

      https://www.blick.ch/news/politik/fam/frank-frei-die-videokolumne-von-frank-a-meyer-die-srg-gehoert-dem-volk-id7890223.html
    Weitere Antworten anzeigen
  • mogad 26.01.2018 16:18
    Highlight Highlight Heute betragen die Werbeeinnahmen von SRF1 und SRF2 total 230 Mio. Bei 1,24 Mio Abo's. Bei einem Ja gibt es noch SRF1 für 168 Fr. und max. 450'000 Abonnenten. Und die Werbeeinnahmen sollen 137 Mio betragen? Nur 93 Mio weniger? Und je ein frei zugänglicher tessiner und welscher Sender soll sich rein über Werbeeinnahmen finanzieren? Oder doch Subventionen (Fördergelder) vom Staat kriegen, entgegen dem Initiativtext? Jeder unabhängige Medien- und Werbeexperte sagt, dass diese Pläne nicht aufgehen können. Erfahrung und Realität widersprechen den Annahmen der Initianten.
  • Tolot 26.01.2018 16:13
    Highlight Highlight Gibt es wirklich noch jemanden, der den ganzen Blödsinn der NoBillag Initianden glaubt. Diese Wiedersprechen sich doch laufend gegenseitig und auch im Bezug zu Ihrer eigenen Initiative! Auch wenn nicht alles rund läuft mit der SRG, so ist diese doch noch hundert mal besser als alles was die Initianden vorschlagen. Weil das ist bei genauer Blickweise alles Schwachsinn von Schwachköpfen.
  • Rudi66 26.01.2018 16:02
    Highlight Highlight Ich frag mich echt wie man ein Komitee das den eigenen Initiativtext nicht kennt, so wegen Subventionen, unterstützen soll.
    Jeder der auch nur ein bisschen Verstand bemüht merkt doch wie undurchdacht und und unvernünftig die Initiative ist.
    Da werden von Seiten der Befürworter Unwahrheiten und halbseidene Versprechen gemacht mit viel Schalmeienklang und dabei gehofft dass der "dumme" Bürger es nicht merkt und nur denkt "Geiiiil keine Billag mehr!!!!"
    Ich hoffe deshalb sehr das der "dumme" Bürger schlauer ist als die "schlauen" Initianten.
  • Christo 26.01.2018 15:49
    Highlight Highlight Ich glaube langsam, die Initianten stimmen auch Nein zu No Billag.
    • the Wanderer 26.01.2018 21:08
      Highlight Highlight Das glaube ich auch, deshalb unternehmen die Initianten der "NoBillag" Initiative in letzter Zeit wirklich alles um auch dem hinterletzten Wutbürger zu zeigen, dass die Initiative nicht gedacht ist, um sie anzunehmen, sondern um langsam aber sicher eine Schweizer Institution wie das SRF zu schwächen oder sogar zu zerlegen. Dazu muss aber "NoBillag" (welche eigentlich "NoSRF" heissen müsste), abgelehnt werden. Nach den ersten Umfragen bekamen die Initianten das Muffensausen, daher jetzt die wirren B-Pläne, wobei Plan das falsche Wort ist, es sind nicht ernst gemeinte "Furzideen"
  • sowhat 26.01.2018 15:25
    Highlight Highlight Klingt eher nach einem PR Gag, als nach einem echten Lösungsvorschlag. Entweder sie verstehen wirklich nichts davon oder sie wollen ihre Gefolgsleute mit dieser Augenwischerei beruhigen, obwohl sie wissen, dass es nicht funktioniert. Leider glaube ich Zweites.
    • mogad 26.01.2018 16:30
      Highlight Highlight Ich auch
  • EvilBetty 26.01.2018 15:25
    Highlight Highlight Und eine ganz dumme Frage:

    Wenn ich das Abo ohne Werbung nehme, was sehe ich in der Zeit, in der Werbung läuft?
    • Gar Manarnar 26.01.2018 15:50
      Highlight Highlight Hab ich mir auch gedacht. Wie soll das funktionieren bei Live Sendungen?
    • Ralphinho 26.01.2018 16:57
      Highlight Highlight Ich verstehe es so, dass nicht jeder individuell zwischen Variante 1 und 2 wählen kann, sondern dass sich das Parlament (oder die Bevölkerung mittels Abstimmung) für eine der beiden Varianten entscheiden müsste, welche dann für alle gälte.
    • ricardo 27.01.2018 02:03
      Highlight Highlight Vielleicht ein Testbild? Oder Köppels Weltwoche-TV? Vielleicht gibt's aber auch Bigler-TV?
  • ricardo 26.01.2018 14:50
    Highlight Highlight Fazit: Unter dem Strich wird es teurer. Zudem weniger Qualität und wohl auch ein ausgedünntes Angebot. Gesendet wird nur noch, was Quote verspricht. Die von No-Billag versprochene "Medienvielfalt" sieht jedenfalls ganz anders aus.
    • Gar Manarnar 26.01.2018 15:50
      Highlight Highlight Aber der MARKT!!1!11!!
    • mogad 26.01.2018 16:21
      Highlight Highlight 216 Franken Abogebühr nur für SRF1 mit etwas weniger Werbung? Heisst wohl, ungefähr soviel Werbeunterbrechung wie heute. Was ist mit SRF2, mit dem Radio und allen andern SRG-Sendern? Was würden die denn noch zusätzlich kosten.
    • mogad 26.01.2018 16:31
      Highlight Highlight Es wird teurer mit noch mehr Werbung und Trailern.
  • Hans Gseh-Cho 26.01.2018 14:47
    Highlight Highlight Ein Abo für die SRF1 Infosendungen (CH-Aktuell, Tagesschau, 10vor10) für TV, PC oder Smartphone bin ich sofort dabei! Ich schätze die neutrale Berichterstattung des SRF sehr. Und ich vermute das dieses Abo auch im Ausland auf Interesse stossen könnte.
    • Schreiberling 26.01.2018 15:22
      Highlight Highlight Oh ja, Schweiz Aktuell wird im Ausland bestimmt der Renner.
    • TanookiStormtrooper 26.01.2018 15:36
      Highlight Highlight Das würde aber laufen wie beim Teleclub. Erst musst du das Grundpaket mit Filmen lösen (damit macht man die Kohle) und dann noch Sport bzw. Nachrichten dazu. Da Nachrichten in der Produktion teurer sind als Sportrechte, dürfte das "Nachrichtenpaket" noch eine Ecke mehr kosten als der Sport. Ich schätze auf dem "freien" Markt zahlst du dafür am Ende das doppelte oder dreifache.
      Wie Neutral die Nachrichten dann noch sind (in diesem Fall eine Swisscom-Tochter) ist auch eine Frage.
    • mogad 26.01.2018 16:34
      Highlight Highlight @Schreiberling. Schweiz aktuell ist heute schon ein Renner im grenznahen Ausland. Einstein ist in ganz Deutschland ein Renner, die Rundschau, Netz Natur, Kassensturz auch. SRG soll doch mal die entsprechenden Zahlen veröffentlichen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Matthiah Süppi 26.01.2018 14:45
    Highlight Highlight Ja, Werbung ist dass, was wir wollen. Haben wir sonst ja schon so wenig.
  • meine senf 26.01.2018 14:28
    Highlight Highlight Das waren etwa die selben Rechenkünste.
    User Image
    • mogad 26.01.2018 16:29
      Highlight Highlight 1 + 1 = 0
      Nein. 1+1 = 2
      Das überzeugt mich nicht
      o.k. Ich erklärs anders. Leg zwei Aepfel nebeneinander. Viele Aepfel liegen nun auf dem Tisch?
      Das ist kein gutes Argument für 1 + 1 = 2
      Ich schick Dir den Link
      Du bist doch auch so ein linker Besserwisser
      Ich blitze Dich
      Typisch für die linke Filterblase
    • herbert funke 26.01.2018 17:55
      Highlight Highlight Ziemlich inhaltsleer, aber ist nicht so schlimm, kann nämlich passieren, wenn Argumente fehlen.
  • Bernhard Sturm 26.01.2018 14:23
    Highlight Highlight Müsste es beim "Punkt 2 Werbung" in der Grafik nicht 2/3 <> -40%, statt -60% heissen? 137Mio sind ca 40% weniger als 230Mio.
    • Ralphinho 26.01.2018 17:03
      Highlight Highlight Doch, ist mir auch aufgefallen. "-60%" wäre ja auch etwa vergleichbar mit "-2/3", dann wäre es ungefähr realistisch. Aber dann blieben nur noch 92 Mio., womit die Finanzierung nicht mehr aufginge.
      Ausserdem: Wahrscheinlich sinken die Werbeeinnahmen sogar etwas stärker als die Zuschauerzahlen, da bei den Werbungen ja auch noch die Fixkosten (z.B. für die Produktion der Clips) dazukommen.
  • Bätzi 26.01.2018 14:19
    Highlight Highlight Plan C!
    Ich finde es super das die Initativ befürworter pläne schmieden für die SRG.
    Nur Dumm dass sie von der Materie Medien und werbefinanzierug nicht den geringstem schimmmer haben.

    Es scheint fast so als wären die Initanten froh wenn am 4 März das Nein gewinnen würde das aber natürlich nicht öffentlich sagen können.
    😜
    • mogad 26.01.2018 16:38
      Highlight Highlight Die finden doch sowieso, dass alle Medien- und Werbeexperten von links ferngesteuert sind. Drum glauben sie lieber, was auf ihrem eigenen Miststock vor sich hin dampft. Die Abstimmung wird knapp. Vielleicht kann man ja mit ein paar bireweiche Argumenten noch die eine oder andere Ja-Stimme holen.
  • Gar Manarnar 26.01.2018 14:14
    Highlight Highlight Wenn selbst das Initiativkomitee immer noch Subventionen seitens Bund und Kantone vorschlägt, obwohl in ihrer EIGENEN Initiative steht, dass der Bund dies bei Annahme zukünftig unterlassen soll, zeigt das einfach nur, dass es eine reine Populismusinitiative ist, die man nicht fertig gedacht hat. Peinlich.
  • Walter Sahli 26.01.2018 14:14
    Highlight Highlight Dreisatzrechnen für NoBillag-Befürworter (Achtung schwierig!):

    7 TV- und 17 Radiosender kosten CHF 451.- (ab 2019 CHF 365.-)

    Wieviel kosten 3 TV-Sender?

    riese? Krater? Bond? Chabis? Lyx?
    • Against all odds 26.01.2018 15:55
      Highlight Highlight Herr Bond, gewisse „Zwangsgebühren“ sind sehr sozial. Dazu gehört u.a. die Billag.
    • Walter Sahli 26.01.2018 16:05
      Highlight Highlight Bond, merkst Du tatsächlich nicht, dass das, was die Initianten vorschlagen, teurer ist? 216 Stutz für drei Sender? Das ist wie wenn Dir Dein Autohändler beim nächsten Kauf vier Räder zum halben Preis eines Autos anbietet! Und auf den Radkappen hat's dann auch noch Werbung! Und Du jubelst "Ey Monn, voll Schnäppchenpreis!" oder was?!
    • Christo 26.01.2018 16:05
      Highlight Highlight @J.S. Bond Zwangsgebühren? Aber das ist genau das, was die Initianten in ihrem Plan fordern. Zwangssteuern. Und die zahlen dann alle. Auch die ohne SRG-Abo. Dieses Argument zieht nicht mehr.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nocciolo 26.01.2018 14:11
    Highlight Highlight Also das absolut schrägste an dem Ganzen ist, dass die Initianten in den Initiativtext schreiben, dass der Bund keine Sender subventionieren darf, aber dann Subventionen vorschlagen als Lösung bei einer Annahme. Entweder nehmen sie nehmen ihre Initiative (und somit die Demokratie) oder sie wollten von anfang an nicht, dass sie angenommen wird. Es ist nur eine Taktiererrei um die SRG zu schwächen und schlussendlich die Gebühren zu senken. So oder so ein ziemlich unwürdiges und verlogenes Spiel.
    • Against all odds 26.01.2018 15:55
      Highlight Highlight Der Bund darf nach Anpassung des Artikels dann „nur“ noch Konzessionen gutheissen. Das heisst die Wandelhalle vergrössern um damit genug Platz schaffen für des Neolibralen Lobbyismus.
  • Thinkdeeper 26.01.2018 14:09
    Highlight Highlight NEIN zu No Billag ....
    Vollkommener Schwachsinn.
    Das dahinterliegende kranke und korrupte Gedankengut erst recht.

    Der Bürger (Staat) und die Medien haben der Privaten Wirtschaft zu dienen und Ihr Gewinne zu bescheren.
    Anderes braucht es nach dieser Logik nicht, ausser wenn es darum geht Risiken und Verluste auf die Bürger abzuwälzen.
    Es tut mir leid aber es sind die gleichen die sagen "Ich bin gesund also brauche ich keine Krankenversicherung."

    Es ist offensichtlich, dass Exponenten gegen die Korruption untersucht wird, Medien gleichschalten und zum schweigen bringen wollen.
  • globinli 26.01.2018 14:05
    Highlight Highlight Frag mich nur, wie denn sowas bei Teleboy, Zattoo und Wilmaa ablaufen würde! Das gäbe einen ungeheuren Aufwand. Denn UPC, Swisscom oder sonstigen Anbieter hat man ja meist auch noch.
  • ujay 26.01.2018 14:01
    Highlight Highlight Wie schon die noBillag Initiative, ist dieser Plan B des Komitees einfach nur wischiwaschi.
  • nicbel 26.01.2018 14:01
    Highlight Highlight Ich seh das also richtig. Anstatt 450 Fr. im Jahr für mehrere Radio- und Fernsehsehnder. Zahle ich 168 Fr. im Jahr für 3 Sender mit viel Werbung. Das kann ja nur ein Witz sein. Es gab wohl selten ein so schlechtes Intiativkomitee wie dieses.
    • globinli 26.01.2018 15:38
      Highlight Highlight Und dann kommen bestimmt noch Radiosender dazu. Wird in einer Familie noch lustig und teuer, wenn jeder was anderes hört😁
  • Walter Sahli 26.01.2018 13:52
    Highlight Highlight Mit der vorgeschlagenen Abo-Gebühr würde die Anzahl Haushalte AUF einen Drittel schrumpfen. Nicht um, auf!
    • Helene Obrist 26.01.2018 15:17
      Highlight Highlight @Walter Sahli: Da hast du Recht. Danke für den Hinweis, ist korrigiert!
    • Big_Berny 26.01.2018 19:36
      Highlight Highlight @Helene: Bei mir steht immer noch "Mit der vorgeschlagenen Abo-Gebühr würde die Anzahl Haushalte um einen Drittel schrumpfen."
      Und in der darunterstehenden Grafik steht auch "-60%" statt "-40%" bei den Werbeeinnahmen.
  • tzhkuda7 26.01.2018 13:48
    Highlight Highlight Also entweder habe ich Tomaten auf den Augen oder aber ich habe dem Artikel keine Stellungnahme der Swisscom entnehmen können, nur dieses Digitalexperience, Sunrise und UPC, wobei letzterer sich ja nicht äussern will.

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

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