Schweiz
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Pendler-Chaos am Bahnhof Winterthur am Freitag, 15. Juni 2018. Am Freitagnachmittag ist ein Bauzug beim Bahnhof Winterthur entgleist. Ein Intercity riss zudem eine Fahrleitung herunter. Es kommt zu stundenlangen Zugausfaellen und Verspaetungen. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Zahlreiche Pendler strandeten am Freitagabend am Bahnhof Winterthur wegen eines entgleisten Güterzugs.  Bild: KEYSTONE

«Notfallplan hat funktioniert»: SBB verteidigen sich nach Pendler-Chaos in Winterthur



Viele Nerven und Geduld haben Zugreisende am Freitagabend im Raum Winterthur gebraucht: Am frühen Abend war ein mit Schotter beladener Güterzug entgleist. Die Entgleisung legte den gesamten Bahnhof Winterthur lahm. Zahlreiche Züge auf der Ost-West-Achse fielen aus.

Weil die Entgleisung mitten in den Feierabendverkehr fiel, strandeten hunderte von Pendlern am oder vor dem Bahnhof Winterthur. Ihren Unmut über die Situation bekundeten zahlreiche Betroffene auf den Social-Media-Kanälen. Der Twitter-Account «RailService» der SBB hatte allerhand zu tun. 

Trotz der zum Teil harschen Kritik: Laut SBB-Sprecher Stephan Wehrle habe der Notfallplan funktioniert, wie er gegenüber «SRF» sagte. Wenn im Feierabendverkehr ein solcher Unfall passiere, könne man das Chaos kaum verhindern. Winterthur sei schliesslich der viertgrösste Bahnhof der Schweiz, so Wehrle. «Freitagabend um 17 Uhr ist absolute Hauptverkehrszeit. Zudem kam es wegen des Stromausfalls zu einem Totalunterbruch im Bahnhof Winterthur.»

(ohe/mit Material von sda)

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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • sowhat 17.06.2018 09:16
    Highlight Highlight Was für ein Gemotze hier. Endlich mal wieder ein Abenteuerchen erlebt und schon ist man hilflos.
    Gut dass es dann auch ein Paar Leute hier gibt, die etwas Verständnis zeigen.
  • Philippe87 16.06.2018 21:47
    Highlight Highlight Es steht doch allen frei, sich ein Auto zu kaufen wenn sie unzufrieden mit den Preisen und Dienstleistungen der SBB sind. Auch kann man ein Fernbusticket kaufen, aber es wird diese armen Nörgler nicht glücklicher machen (oder vielleicht schon, weil sie dann noch mehr nörgeln können🙈)
  • RESCI 16.06.2018 19:52
    Highlight Highlight Liebe SBB

    Ich bedanke mich bei euch.
    Verbesserungen sind immer möglich.
    Aber diese Situation, habt ihr gut gemeistert.
    So wie in jedem Betrieb, fallen zwischendurch Probleme an.
    Das dies gewisse Personen dazu anstiftet, gegen euch und Und eure Löhne zu wettern, ist Traurig.
    Ich bin stolz auf unser System. Stolz auf unsere SBB, sie wissen nicht wie schlecht es in anderen Ländern ist, da hätte man zwei bis drei Tage gewartet.

    Ich hoffe, das sich das eines Tages jeder von uns bewusst wird.
    Jedem passiert hie und da mal ein fehler.



  • öpfeli 16.06.2018 16:30
    Highlight Highlight Die SBB hat keinen Zauberhut für X Busse und Chauffeure.
    Diese nörgelnden Tweets sind solch ein Unding!
    • sowhat 17.06.2018 09:19
      Highlight Highlight Ich werde das ungute Gefühl nicht los, dass diese nörgelnden Tweeter auch die sind, die sich über zu hohe Preise bei der SBB aufregen. Dass eine Reserve von 50 Bussen inkl Chauffeuren, die Preise noch höher werden liessen, wird nach t mitbedacht.
  • Buebeli 16.06.2018 16:21
    Highlight Highlight Was macht ein Bauzug mit Schotter zur Stosszeit im Winterthurer Bahnhof?
    • RESCI 16.06.2018 19:39
      Highlight Highlight Was macht die SBB wohl mit Schotter?!!!?!
      Schau mal die Gleise an🤗
  • DomKi 16.06.2018 15:38
    Highlight Highlight Ich schlage vor dass die Nörgler mal ein Jahr nach Spanien wohnen kommen. Dann hört sie Viren sich die Probleme denn wenn hier einmal ein Pendler in der Pampa stecken bleibt sind das nicht ein paar Kilometerchen. Schon alleine vom Norden in Madrid bis in den Süden von Madrid brauche ich ca eine Stunde... technische ohne Probleme.
    • real donald trump 16.06.2018 16:18
      Highlight Highlight Vergleiche mit einem System dass deiner beschreibung nach nicht funktioniert finde ich unbeholfen. Nur weil die das nicht auf die Reihe kriegen, heisst das nicht, dass wir diesen Beispiel ohne Kritik folgen müssen.
    • häxxebäse 16.06.2018 16:27
      Highlight Highlight warum sollte ich dort wohnen.... 🙄äpfel und birnen vergleichen
    • Der Rückbauer 16.06.2018 17:02
      Highlight Highlight real donald (den trumpf lasse ich mal weg): Doch, geh für eine gewisse Zeit ins Ausland, dann lernst du die Schweiz kennen und schätzen.
      In Valencia und an der Costa Blanca hast du keine Probleme mit dem öV, denn er ist quasi inexistent. Aber OK, Spanien kann kein Massstab sein. Oder doch? Um etwas konzilianter zu urteilen?
  • Baba 16.06.2018 15:32
    Highlight Highlight Wenn ich so gewisse Tweets und Kommentare lese, bekomme ich das Gefühl, die Leute warten, bis jeweils die gute Fee (in Form eines SBB Mitarbeitenden) kommt, sie an der Hand nimmt und fragt: "Sag, welches Problem darf ich Dir heute lösen?" Was ist mit Eigeninitiative??

    Ich war letztes Jahr davon betroffen, als im BH Schlieren die Fahrleitung heruntergerissen war. Bin dann irgendwie via Regensdorf gefahren...und in Baden gestrandet. So what? War auch ein schöner Abend, somit ab in eine Beiz, aperöle und irgendwann kam dann ein Zug Richtung Aarau...

    Hauptsache, keine Menschen wurden verletzt!
  • Basubonus 16.06.2018 15:25
    Highlight Highlight First World - Geheule. Sonnenklar dass ein solcher Unfall zu dieser Tageszeit zu grösseren Problemen führt. Aber Hauptsache "e dummi Frässi". Kauft euch doch ein Auto, viel Spass beim nächsten Mal am Gubrist.
    • häxxebäse 16.06.2018 16:27
      Highlight Highlight dann lies doch die kommentare nicht!
  • Temeraire 16.06.2018 15:02
    Highlight Highlight Das Problem gestern war nicht das Notfallkonzept an sich, sondern 2 entscheidende Probleme:

    -Zuerst sah es so aus, als könnte man von Winti Richtung Zürich bzw. auf 2 der 4 Gleisen Richtung Osten fahren.
    -Wegen der Hauptverkehrszeit und zusätzlich vielen Bus-Extrafahren auf Grund der WM (ja, wirklich!) Was es fast unmöglich, Busse in der Nähe von Winterthur aufzubieten.

    Ich will nicht sagen dass alles gut lief, natürlich nicht. Aber das lag nicht am Notfallkonzept oder an den Löhnen der Führungsetage.
  • coronado71 16.06.2018 14:58
    Highlight Highlight Es war sicher eine grosse Ausnahmesituation für die SBB während der Hauptverkehrszeit. Eine Frage aber:

    - wieso wird knapp eine Stunde nach dem Vorfall ein IC trotzdem Richtung Osten, durch die Unfallstelle durchgelassen? Der machte das Chaos dann ja komplett.

    Vielleicht sind die "Fernsteuerungen" von grösseren Bahnhöfen ohne lokal vorhandenem "Bahnhofvorstand" nicht unbedingt das "gelbe vom Ei".

    Ich denke nicht, dass man von der Zentrale aus "sehen" konnte, dass die Fahrleitung instabil war. Strom war ja wieder da. Dann aber ganz weg.



  • Martin Andreas Walser 16.06.2018 14:39
    Highlight Highlight Ach, da gab‘s einen „Plan“? Hätte man am Bahnhof Winterthur dann nicht bald nach dem Vorfall informiert, dass zum Beispiel die Züge von/nach Romanshorn bis/ab Oberwinterthur fahren? So man hätte gewusst, was Ortskenntnis bloss vermuten liess und gleich den Bus genommen...
  • Florian Sieber 16.06.2018 14:30
    Highlight Highlight Der Notfallplan habe funktioniert? Dann war das wohl ein gaaaanz schlechter Notfallplan... Gestern in der S12 ist man erst einmal in Stettbach gestrandet, wo ein paar hundert Leute verwirrt rumgestanden sind und nicht wussten wie weiter, weil kein einziger Troubleshooter vor Ort war. Notabene 4 Stunden nach der Entgleisung... Dass so ein Vorfall Negativfolgen hat, ist klar aber drum muss der Notfallplan auch beinhalten, dass die Passagiere dann auch informiert sind - dass das gestern der Fall war, hatte ich in meiner Situation nicht wirklich das Gefühl...
    • El Vals del Obrero 16.06.2018 16:28
      Highlight Highlight Die Informationen dürften tatsächlich besser sein.

      Das Problem ist wohl, dass der Normalbetrieb so sehr automatisiert und personallos ist (z.B. automatische Ansagen, kein Bahnhofspersonal), dass es kaum mehr möglich ist, bei Zwischenfällen wieder zum "manuellen" Betrieb zu wechseln.

      Dass alternativ automatische Informationen auch bei allen erdenklichen Störungen funktionieren würde die Komplexität Software der Software, die keinen Menschenverstand hat, wohl massiv erhöhen.
    • Astrogator 17.06.2018 14:50
      Highlight Highlight @meine senf: Du triffst den Wunden Punkt. Meyers Glaube an die Digitalisierung ist grenzenlos und er baut gerne Personal an der Front ab. Der Fahrdienst ist teilweise bei Regelbetrieb bereits komplett ausgelastet und die Ressourcenplaner kämpfen immer noch mit SOPRE das auch zwei Jahre nach Einführung immer noch nicht läuft.

      Aber für einen Betriebswirtschafter à la HSG zählt am Schluss die Zahl, und es ist günstiger im Störungsfall alles verrecken zu lassen.
  • Sport wie früehner 16.06.2018 14:27
    Highlight Highlight Mir schleierhaft, warum das bei einem solchen Problem immer die gleichen Punkte kritisiert werden.

    - zu teure Bilette
    - Lohn von der Führungsetage

    Und noch viel fundierter:
    Pauschales #scheissSBB

    Meine Erfahrung gestern:
    Auf dem Weg nach Bern, für den ausgefallenen Schnellzug (1802), wurde innerhalb von 5 Minuten ein Ersatz bereitgestellt und fuhr mit 4 Minuten verspätig los.
    Ganz grosse Klasse!

    Ausserdem, freut euch über den hervorragenden öV in der Schweiz, welcher uns Tag und Nacht 365 Mal zur Verfügung steht.
    • IchSageNichts 16.06.2018 15:48
      Highlight Highlight Genau Züri-Bern das ist SBB und der Rest der Schweiz ist eine Servicewüste. Ist doch eine Frechheit den Ersatzzug dafür zu verwenden wenn nach 30 Min wieder ein Zug fährt und man auch noch langsamere IR hat. Wenn die ganze Ost-CH über Rappi muss sollte man die einstöckige und knapp 5-Wagen S-Bahn nach Uznach-Wattwil halt durch was grösseres ersetzen. Nicht in den erst 2 Stunden aber so nach 3 Stunden kann man erwarten dass irgendein Ersatzzug von Zürich nach Rappi geschafft hat. Nein man schafft ihn lieber nach Bern, dass die SBB Mitarbeiter auch sicher wieder nach Zürich kommen oder was?
    • HabbyHab 16.06.2018 17:01
      Highlight Highlight @ichsagenichts da hättest du besser wirklich nichts gesagt.
    • IchSageNichts 16.06.2018 21:41
      Highlight Highlight Dann schlag doch vor was ich sagen sollte. Meckern über mein meckern??? Merkst du was?
  • 7immi 16.06.2018 14:07
    Highlight Highlight wie erbermlich diese schimpftiraden über die sbb doch sind. (und was sie über die verfasser aussagen...) ja, es ist etwas passiert, das zum glück nicht allzu oft eintrifft und es ist natürlich auch mühsam, wenn man etwas länger unterwegs ist als geplant. dennoch wurde das mögliche gemacht und es wurden (und werden noch immer) viele überstunden geleistet und personal, das eigentlich frei hätte freiwillig (!!!) eingesetzt. "schickt mal 50 busse" zeigt mal wieder, wie weit einige menschen denken... danke an die SBB und alle involvierten firmen für das best mögliche krisenmanagement.
    • leu84 16.06.2018 14:26
      Highlight Highlight Zu Stosszeiten sind auch oft zusätzliche in den regulären Linien im Einsatz. Daher ist es noch schwieriger, Chauffeure und freie Busse aufzubieten. Aber es zeigt wie gut es uns geht.
    • Martin Andreas Walser 16.06.2018 15:20
      Highlight Highlight Daran bestehen keine Zweifel: Dass das Personal sehr gute Arbeit leistet, dass das technische Krisenmanagement funktioniert, damit Pannen möglichst schnell behoben sind - unbestritten. Alle diese Menschen würden es wahrlich verdienen, wenn das Krisen-Management fpr die Kunden - und damit meine ich die Information, nicht „50 Busse“ denselben hohen Standard erreichen/anstreben würde.
  • häxxebäse 16.06.2018 13:51
    Highlight Highlight nein hat er nicht - stundenlanges warten in effi!!! mit stöpple nach hause gekommen
  • aglio e olio 16.06.2018 13:46
    Highlight Highlight Anstatt zu twittern konnte man ja auch das Smartphone sinnvoll nutzen und schauen wie man mit dem Bus von Effretikon nach Winterthur HB kommt. Und mit welchem man dann z.B. nach Oberwinterthur weiterfährt. Ab da gings dann mit dem Zug.
    Nervt zwar auch, ist aber besser als nur jammern...
    Und ja, ich war auch betroffen.
    • HabbyHab 16.06.2018 14:02
      Highlight Highlight Hoffe, du hast dein Ziel ohne allzu grosse Umstände erreicht.
    • coronado71 16.06.2018 14:46
      Highlight Highlight Das mit dem Bus von Effretikon nach Winterthur war eben nicht so einfach, lieber aglio. Ersatzbusse waren zwar nach ca. 2 Stunden vorhanden, aber wohin die genau fahren, war manchen nicht klar; angeschrieben mit "Ersatzbus". So kam es, dass ich in einen eingestiegen bin, der mich zum Flughafen fuhr. Dort war dann ein IC, der mich wieder zum völlig überfüllten Bahnhof Effretikon transportierte. Nunja, shit happens. Der Migrolino dort machte dort jedenfalls den Umsatz des Jahres. Und irgendwann kam dann auch der "richtige" Bus.
    • häxxebäse 16.06.2018 16:26
      Highlight Highlight aha neunmalkluger. ab 17.00 bis 19.30 stand ich in effi und es gab KEINEN ersatzbus
    Weitere Antworten anzeigen
  • osaliven 16.06.2018 13:17
    Highlight Highlight An kleineren unbedienten Bahnhöfen werden diese auch aus der Freizeit geholt und kommen freiwillig. Da kann es natürlich etwas dauern bis diese vor Ort sind. Da so viel freiwilligen Arbeit auch darin Steckt sollte man vielleicht n bisschen Verständnisse für diese haben. Und sie nicht für etwas verantwortlich machen für das sie nichts können und das sie auch nicht ändern können und sogar extra aus der Freizeit gekommen sind. Seit mir das mal erzählt wurde ist mein Verständnis in solchen Situation jedenfalls gestiegen
    • sowhat 17.06.2018 09:12
      Highlight Highlight Mir unverständlich wie man diesen Kommentar derart blitzen kann.
      Ich möchte mal sehen, wie diese 80 Blitzer reagieren, wenn sie am freien Tag oder aus den Ferien gerufen, arbeiten gehen müssten um Anderen in die Freizeit zu helfen ;)
  • osaliven 16.06.2018 13:13
    Highlight Highlight Natürlich ist das für viele mühsam. Wenn man sich aber mal n bisschen näher damit beschäftigt hat man vielleicht n bisschen mehr Verständnis. Der Vorfall passierte mitten in der Stosszeit. Die meisten Bussunternehmen haben da selber bereits die Busse und Fahrer im Einsatz und haben nicht die Kapazität oder Möglichkeit diese sofort abzuziehen. Die Fahrer werden oft auch auch aus der Freizeit aufgeboten und kommen freiwillig. Das gleiche gilt auch für die Kundenlenker mit den gelben Westen. An grösseren Bahnhöfen kann dafür das Schalter oder Zugpersonal eingesetzt werden. 1/2

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