Schweiz
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Das neue «Gleis7» heisst «Seven25» und wird deutlich teurer



ZUM 75-JAEHRIGEN JUBILAEUM DER SBB BAHNHOFUHR (1944) STELLEN WIR IHNEN FOLGENES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- Auf dem Bahnsteig im Bahnhof Basel sind Reisende in der Abenddaemmerung auf dem Weg zu ihren Zuegen, aufgenommen am 29. August 2003.  (KEYSTONE/Martin Ruetschi) === ,  === : DIA]

Ab dem 1. Mai heisst das «Gleis7» neu «Seven25». Bild: KEYSTONE

Ab dem 1. Mai wird das nächtliche Reisen in Zug und Bus für Jugendliche unbegrenzter, aber auch teurer. Das neue Generalabo für die Zeit zwischen 19 Uhr und 5 Uhr heisst «Seven25» und löst das bisherige «Gleis 7» ab.

«Seven25» ist für Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren neu auf dem ganzen Netz des Generalabonnements (GA) gültig, wie die Branchenorganisaton des öffentlichen Verkehrs ch-direct am Freitag mitteilte. Für «Seven25» ist auch kein Halbtax-Abo mehr nötig. Die Nachtzuschläge der Tarifverbünde werden allerdings auch unter dem neuen Regime weiterhin fällig.

Das neue Angebot für Jugendliche kostet 390 Franken pro Jahr, Monatsabos gibt es für 39 Franken. Ein «Gleis 7»-Abo kostet derzeit 129 Franken pro Jahr. Zusammen mit dem Halbtaxabo à 165 Franken mussten die jungen Leute bisher also knapp 300 Franken pro Jahr für das nächtliche Fahrvergnügen berappen, knapp 100 Franken weniger als mit dem neuen Angebot.

Dafür gilt dieses neu namentlich auch auf den Stadtnetzen der Ausgangsmetropolen oder auf den PostAuto-Linien. Laut ch-direct entspricht dies einer Verdreifachung des Gültigkeitsbereichs. Mit «Gleis 7» musste jeweils mühsam herausgesucht werden, welche Strecken inbegriffen sind und welche nicht.

Für Jugendliche, die gerne auch am Tag günstiger unterwegs sind, gibt es ab dem kommenden 1. Mai das Halbtax Jugend für 100 Franken. Das volle Tages-und-Nacht-Programm mit dem neuen «Seven25»/Halbtax-Duo kostet 490 Franken pro Jahr, knapp 200 Franken mehr als die alte Lösung, dafür mit grösserer Reisefreiheit.

Die SBB hatten das «Gleis 7»-Jugendabonnement im April 1997 eingeführt. Rasch entwickelte es sich zum Renner unter den Jugendlichen bis 25 Jahren. Bei der Lancierung kostete das Abo 79 Franken pro Jahr. (sda)

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