Schweiz
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«Die Zahl verbaler und körperlicher Übergriffe auf Lehrpersonen nimmt zu», heisst es in einer Mitteilung des Lehrerverbandes. Was im Klartext bedeutet: Schüler und Eltern gehen häufiger auf Lehrer los. Bild: KEYSTONE

Gewalt im Schulzimmer nimmt zu – betroffen davon ist vor allem eine Gruppe

Eine neue Erhebung soll zeigen, wie oft Konflikte an Schweizer Schulen eskalieren – dabei erschrecken besonders die Zahlen aus Deutschland.

16.06.18, 09:58

Yannick Nock / Schweiz am Wochenende



Wenn Lehrer in einer heiklen Situation nicht weiterwissen, können Sie eine App fragen. Sie wurde 2013 für Notfälle aller Art entwickelt: Was tun, wenn ein Jugendlicher mit einer Waffe die Schule betritt? Wie reagieren, wenn es brennt? Wie mit einem Todesfall in der Klasse umgehen? Eine Frage, die Lehrer der App jetzt häufiger stellen, ist allerdings eine andere: Was tun, wenn ich körperlich angegriffen werde?

Der Schweizer Lehrerverband weist seit Wochen auf das Tabuthema hin, versucht es, aus dem Schatten zu ziehen: «Die Zahl verbaler und körperlicher Übergriffe auf Lehrpersonen nimmt zu», heisst es in einer Mitteilung des Verbandes. Was im Klartext bedeutet: Schüler und Eltern gehen häufiger auf Lehrer los.

Zuletzt sorgten verschiedene Vorfälle für Schlagzeilen: Im März prügelte ein 17-Jähriger an einer Luzerner Berufsschule seine Lehrerin spitalreif. Anfang Jahr drohte ein Schüler in Schaffhausen seinem Lehrer mehrmals mit dem Tod. Und vergangenen Herbst ging in Dietikon eine Mutter auf eine Lehrerin los, weil ihr Kind von der Kesb fremdplatziert wurde.

Oft sind junge Lehrer betroffen

Doch längst nicht alle Fälle gelangen an die Öffentlichkeit. «Die Dunkelziffer ist hoch», sagt Beat Zemp, Präsident des Lehrerverbandes. Der Respekt gegenüber Lehrern habe abgenommen. «Konflikte eskalieren schneller und werden mit härteren Mitteln ausgetragen.»

Besonders junge Lehrpersonen, die ihre Ausbildung gerade abgeschlossen haben, seien betroffen, schrieb «20 Minuten». Aus falscher Scham oder Unsicherheit würden Lehrer die Übergriffe oft nicht melden. Die Gewalt-Debatte hat ihren Ursprung in Deutschland.

Eine Umfrage zeigt, dass es an jeder dritten Grundschule zu Gewalt gegen Lehrer kommt. Ausserdem gibt die Hälfte der Schulleiter an, dass es an ihrer Schule in den vergangenen fünf Jahren Fälle von psychischer Gewalt gab. Lehrkräfte wurden beschimpft, bedroht, beleidigt, gemobbt oder belästigt.

«Die Ergebnisse sind so eindeutig wie erschütternd», sagt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung Deutschland, dem deutschen Pendant zum Schweizer Lehrerverband. «Es ist wichtig, das Thema aufs politische Parkett zu bringen.» Sonst würde sich nichts ändern.

Nun ziehen die Schweizer Lehrer nach. In ihrer nächsten Befragung zur Berufszufriedenheit werden sie erstmals einen Schwerpunkt auf das Thema Gewalt gegen Lehrpersonen legen, wie Beat Zemp auf Anfrage bekannt gibt. Die Ergebnisse sollen 2019 vorliegen. «Es ist wichtig, dass wir auch in der Schweiz wissen, wie viele Lehrpersonen betroffen sind», sagt er. Dafür werde er sich auch mit den deutschen und den österreichischen Kollegen austauschen. Ein Treffen ist Anfang September vorgesehen.

Künftig mehr Anzeigen?

Doch worauf ist die Entwicklung zurückzuführen? Die Elternlobby Schweiz kritisiert jegliche Form der Gewalt. Die Kinder würden von den Behörden in die Schulen zwangseingewiesen. Passt das pädagogische Profil oder die Chemie zwischen den Beteiligten nicht, könne dies zu grossem Frust und im schlimmsten Fall zu psychischer oder körperlicher Gewalt führen. Eine freie Bildungswahl würde den Schulen deshalb guttun und könne einige Probleme im Keim ersticken.

Doch zuerst soll die Umfrage erstmals Zahlen zu Gewalt an den Schweizer Schulen liefern. In Deutschland haben die Ereignisse mittlerweile die Politik auf den Plan gerufen. Der Präsident der Kultusministerkonferenz hat diese Woche Massnahmen angekündigt. Lehrer sollen gewalttätige Schüler demnach nicht schützen, sondern sofort anzeigen – damit die Übergriffe kein Tabu-Thema bleiben. (aargauerzeitung.ch)

Schulanfang! Kennst du diese 10 Situationen noch?

Video: watson/Knackeboul, Lya Saxer

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108
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108Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • pamayer 17.06.2018 01:46
    Highlight anzeigen. immer.
    7 2 Melden
  • Knety 16.06.2018 18:10
    Highlight Ich kenne auch ein paar Lehrer. Deren Meinung nach liegt auch ein Problem bei der Lehrerbildung. Das Studium ziehst darauf ab den Umgang mit Hochsensiblen und motivierten Schülern zu beherrschen.
    Der Drill und Disziplin wird völlig ignoriert, obwohl das eigentlich nötig wäre.
    25 15 Melden
  • Restseele 16.06.2018 17:45
    Highlight Während meiner ganzen Schulzeit (ist schon eine Weile her), wurden wir als Schüler von den Lehrern verprügelt. Das war echt Sch....e. Wir hatten ständig Angst.
    Mal einen Gruss an die, welche sich diese Zustände wieder zurückwünschen.
    Dass es allerdings heute umgekehrt ist, das ist auch Sch....e
    Vielleicht sollten wir mal über die Rolle der Gewalt in unserer Gesellschaft nachdenken anstatt immer einen Schuldigen zu bestimmen.
    59 7 Melden
    • sowhat 17.06.2018 09:49
      Highlight Das was du schilderst, ist zum Glück nicht überall der Fall gewesen, aber natürlich ist s gut, dass das vorbei ist. Nur sollte tatsächlich -wie du schreibst- die jetzige Situation auch verhindert werden.
      3 1 Melden
  • Lindaa 16.06.2018 17:02
    Highlight Will in Zukunft auch gerne Lehrerin werden, aber solche Ereignisse machen einem schon Angst. Wer weiss, wie es in der Zukunft aussehen wird? Ich ahne Schlimmes...

    Viele Kinder/Jungendliche heutzutage wissen einfach nicht was Anstand, Zurückhaltung und Respekt bedeuten.
    Alles und jeder wird abgestumpfter und unmenschlicher...
    38 9 Melden
    • Cillit Bang 16.06.2018 18:18
      Highlight Weil jeder gegen jeden hetzt. Kein Respekt füreinander. Schuldige werden immer gesucht, ohne die Sache gemeinsam anzupacken. Traurig diese Menschheit.
      18 3 Melden
  • Denverclan 16.06.2018 16:23
    Highlight Wieso immer veralgemeinern und die Schuldfrage auf andere Kulturen abwälzen? Die ganze Gesellschaft trägt die Schuld, wir produzieren Weltweit immer mehr Gewaltpotenzial, es ist so komplex geworden, dass wir den Überblick und die Gegenmassnahmen aus den Augen verloren haben. Der Kampf ist hoffnunglos geworden. Vor der eigenen Haustüre wischen ist aus der Mode gekommen...immer sind die Anderen Schuld! Hören wir doch den Politikern zu....dort erkennen wir eine der vielen Gründe. Eigentlich stehen wir erst am Anfang des totalen Chaos. Wir Menschen sprechen zu oft mit gespaltener Zunge, wir alle..
    25 41 Melden
    • Kong 16.06.2018 18:13
      Highlight Historisch gesehen war es noch nie so friedlich und entwickelt. Schwarzmalen ist daher nicht angesagt, sondern Effort das es weltweit besser wird.
      17 3 Melden
  • Dominic Mathis 16.06.2018 16:07
    Highlight @Redaktion: Wie heisst diese App?
    18 1 Melden
  • Flötist 16.06.2018 15:14
    Highlight Was spricht dagegen wenn der Unterricht mit Kameras und Mikrofonen aufgenommen wird? Manche Eltern ahnen nicht was für Kinder sie haben.
    53 28 Melden
  • mw1 16.06.2018 14:52
    Highlight jaja immer den ausländern die schuld an allem geben ist schon sehr bequem.
    51 97 Melden
    • Flötist 16.06.2018 17:55
      Highlight Leider ist die Situation höchst unbequem.
      21 9 Melden
  • wololowarlord 16.06.2018 14:18
    Highlight schon interessant wie hier jetzt vor allem auf ausländische eltern/kinder eingegangen wird. habe zwei lehrer in der familie und die haben mehr probleme mit den besser gestellten eltern. es ist allg ein problem, und keines das nur durch ausländer entstanden ist.
    101 56 Melden
    • Bowell 16.06.2018 15:06
      Highlight Wobei ich stark bezweifle, dass „besser gestellte eltern“ physische Gewalt anwenden.
      61 35 Melden
    • Linksgrün-versiffter Gutmensch 16.06.2018 16:30
      Highlight @Bowell

      Als ob psychische Gewallt keine sellenlosen Körper zurücklassen würde. Körperlich e Wunden verheilen, aber bei beiden bleiben Schäden zurück.
      24 15 Melden
    • Merida 16.06.2018 16:54
      Highlight Aber psychische... Ist auch nicht viel besser...
      26 6 Melden
  • Hier könnte Ihre Werbung stehen 16.06.2018 13:53
    Highlight Solche Schüler sollten von der öffentlichen Schule ausgeschlossen werden. Dann dürfen die Eltern eine Privatschule für ihre Sprösslinge finanzieren.
    70 16 Melden
    • Flötist 16.06.2018 15:21
      Highlight Ausschluss ist Rechtsgründen ganz schwierig umzusetzen. Aber extreme Problemkinder sollen in extreme Problemklassen kommen mit darauf spezialisierten Lehrern. Der durchschnittslehrer ist in der Regel total überfordert mit Kindern die sich nie benehmen können.
      38 4 Melden
    • Alnothur 16.06.2018 15:24
      Highlight Genau, weil das die Sorte Eltern ist, die sowas dann auch tut...
      14 3 Melden
    • Burdleferin 16.06.2018 16:06
      Highlight Sicher dürfen Schüler nicht von einer öffentlichen Schule ausgeschlossen werden. In der Schweiz hat jeder ein Recht auf Bildung.
      Ausserdem sind es ja nicht die Kinder, die hier etwas falsch gemacht haben, sondern die Eltern mit der falschen Erziehung.
      24 34 Melden
  • Edel Weiss 16.06.2018 13:08
    Highlight Das Problem sind die selbstbestimmenden, eigenständig handelnden Kinder, welche wir genau dazu erziehen. Das wäre grundsätzlich wünschenswert. Doch leider fehlt dabei das Bewusstsein, dass falsches Handeln auch Konsequenzen hat.
    Als Lehrperson ist oft schon viel früher klar, dass einem Kind Respekt und die Hemmschwelle gegenüber Gewalt fehlt. Es gibt dann Gespräche und Verwarnungen und mehr Gespräche. Bis ein Kind in ein Timeout muss, oder in eine geeignete Kleinklasse verschoben wird, vergehen Monate bis Jahre. Dabei lernt das Kind, dass seine Taten keine Konsequenzen haben und es eskaliert.
    100 4 Melden
    • CaptainLonestarr 16.06.2018 15:55
      Highlight Sie sind mit bestimmtheit Lehrer, ich sehe das Problem genau glrich.
      21 3 Melden
    • Edel Weiss 16.06.2018 19:03
      Highlight Ich bin kein Lehrer. Jedoch arbeite ich mit auffälligen Kindern und kenne die Problematik aus erster Hand. Bei uns gibt es eine Kleinklasse für Verhaltensauffällige. Es wird aber zunehmen schwierig, die Schulleitung davon zu überzeugen, Kinder in diese zu schicken. Dabei gäbe es genügend Klienten und Lehrpersonen, die schon monatelang dafür kämpfen. Es ist aber zu teuer für die Schule. Es wird lieber das Burnout der Lehrperson bezahlt. Daneben wird mit viel Geld eine Leistungsklasse für gute Sekundarschüler geschaffen. Irgendwo geht das nicht auf.
      11 0 Melden
  • PenPen 16.06.2018 13:00
    Highlight Yeah MultiKulti!
    94 63 Melden
    • Linksgrün-versiffter Gutmensch 16.06.2018 23:54
      Highlight @PenPen

      Ohne Multikulti würden Sie noch in der Höhle sitzend einen Hirschbalg kauen. Ich entschuldige mich höflichst, sollte der Speichelfluss aufgrund meines Kommentars versiegt sein und Ihre Gerbarbeiten dadurch ins Stocken geraten. Achtung der Winter naht.
      5 7 Melden
  • Obey 16.06.2018 12:43
    Highlight Wir hatte am Gymansium(!) einen Lehrer, der schlechtere Schüler gemobbt und beleidigt hat und die Mädchen mit sexistischen und anzüglichen Sprüchen angegangen ist. Eine Reklamation bei der Schulleitung hat nichts gebracht also hab ich ihm nach dem Unterricht mal die Meinung posaunt, was gewirkt hat (zumindest bei unserer Klasse). Lehrer sind keine Übermenschen und können auch erst Respekt bekommen wenn sie ihn verdienen. Mir wäre es aber bei Lehrer/Innen, welche uns korrekt behandelt haben nie in den Sinn gekommen, mich nicht korrekt zu verhalten.
    50 25 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 16.06.2018 12:07
    Highlight An der Schule meiner Kinder wurde deswegen extra ein Infoabend organisiert nachdem ein junger Aushilfslehrer im Turnunterricht verprügelt wurde (die eine Gruppe der Jugentlichen wollten Fussball spielen und nicht Unihockey..!) Die Eltern der betroffenen Kinder sind aber allesamt nicht erschienen, da sie:

    A: kein Deutsch verstehen. Da nützt ein Infoabend auf Deutsch herzlich wenig..

    B: das Problem nicht wirklich sehen..

    Jetzt wurden Infobriefe an alle Eltern in verschiedensten Sprachen verschickt. Ich zweifle stark am Nutzen.



    278 48 Melden
    • axantas 16.06.2018 16:19
      Highlight Du kannst doch nicht von den Eltern verlangen, dass sie ihre eigene Kultur aufgeben und Deutsch lernen.
      Sie haben das Recht darauf, so zu leben, wie sie es sich gewohnt sind.

      .....
      10 75 Melden
    • Linksgrün-versiffter Gutmensch 16.06.2018 16:27
      Highlight @Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative

      Wie führen die Lehrer eigentlich die obligatorischen Elterngespräche durch, wenn sie nicht verstanden werden?

      Wenn man weiss, dass sie es nicht verstehen, weswegen gibt es keinen Dolmetscher?

      Da die Geschichte ohnehin frei erfunden ist, gibt es keine Antworten auf diese Fragen.

      Was sind die Beweggründe einem unverifizierbaren Kommentar ein Herzchen zu geben? Ich meine es ernst, denn ich habe alle möglichen Wortkombination in den Suchmaschinen verpulvert und nichts gefunden.
      25 36 Melden
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 16.06.2018 16:34
      Highlight Mein Sohn ging die ersten 5Jahre seiner Schulzeit (Kindergarten bis 3.Klasse) als einziger Schweizer in eine Klasse mit 8 verschiedenen Nationen. Es gab nicht einmal ein Problem deswegen.
      In der Oberstufe waren es dann zwei weitere Schüler mit schweizerischem Hintergrund. Auch in dieser Zeit gab es nie Probleme aufgrund der Herkunft.
      Mein Sohn findet es bis heute toll mit so vielen Nationen in Kontakt gekommenzu sein.


      43 22 Melden
    • Cillit Bang 16.06.2018 18:16
      Highlight So viele lügen in einem Kommentar. Lade doch bitte ein Bild vom besagtem Infobrief hoch, dann glaube ich dir. Wie ich weiter oben geschrieben habe, war ich der einzige Moslem in meiner Klasse und das für 6 Jahre, später waren wir 4 Moslems in einer 22 köpfigen Klasse. Du und dein Bombenjunge seit zwei kleine Hetzer, die auf den Boden schauen, wenn Ausländer an euch vorbei laufen. Würde euch mal gerne life sehen, um zu schauen, ob ihr wirklich solche Hetzer seid, oder euch eif durch das Internet und die Anonymität so mächtig fühlt.
      23 16 Melden
    • Linksgrün-versiffter Gutmensch 16.06.2018 18:34
      Highlight Allesamt gute Begründungen, danke. Es war mir wirklich ein Anliegen von der Anonymen Mehrheit zu erfahren, was in euren Köpfen so abgeht.

      PS Ich weise darauf hin, dass keine meiner Fragen beantwortet wurde und ich daher davon ausgehe, dass in jenen Köpfen ebensowenig abgeht.
      10 8 Melden
    • Ueli der Knecht 16.06.2018 20:30
      Highlight Goldjunge: Ist diese Geschichte überprüfbar oder verbreitest du Fakenews?

      Bombenjunge: In Zürich gibts eine Schule, auch mal ohne Schweizer mehr. Die Lehrer waren kreativ und erfanden die Schule neu. Das sprach sich herum, und aus ganz Europa kamen Pädagogen, um zu sehen, wie die das machen. Inzwischen verlangen viele schweizer Eltern ausdrücklich, dass ihre Kinder in dieser Multikulti-Schule platziert werden.

      https://wipkingen.net/schule-nordstrasse-ist-fuer-schweizer-preis-nominiert/
      http://www.zslschweiz.ch/z_alteseite/Archiv/Texte/Die%20Wohlfuehlschule.htm

      12 9 Melden
    • Linksgrün-versiffter Gutmensch 16.06.2018 23:45
      Highlight @Bombenjunge

      Meine persönliche Meinung:

      Wer ausländische Kinder im Kindergarten sehr dramatisch findet, der läuft Gefahr rechts von der Flachen Erde zu stürzen.
      11 5 Melden
    • Cillit Bang 17.06.2018 13:29
      Highlight @Bombenjunge dein Kommentar ist ein einziger fail. Du findest es dramatisch, dass es mehr ausländische Kinder im KG hat als Schweizer. Kinder können nicht hassen, Kinder kennen keine Religionen, noch Hautfarben. Das einzige dramatische ist deine Weltanschauung und in die rechte Ecke gehörst du mit solchen Aussagen. Traurig solche Menschen wie du und dein Blutsbruder weiter oben.
      8 5 Melden
    • dini Mueter 17.06.2018 14:08
      Highlight Bombenjunge, die rechte Ecke befindet sich am Rand. Dort stehen sie bestimmt nicht, aber von aussen betrachtet stehen sie eher rechts von der Mitte. Ihrer Reaktion impliziere ich dass sie sich dort unwohl fühlen. Sie dürfen sich gerne ein paar Schritte nach links bewegen. Dort ist auch nicht alles glänzend, aber sie werden offener empfangen als gegenüber. Gruss aus Reussbühl 😉
      6 3 Melden
    • Ueli der Knecht 17.06.2018 15:15
      Highlight Der Augenzeuge Niclas (4-jährig) bestätigt, dass es im Kindergarten gar keine Ausländer gibt. Es gibt dort nur Kinder!

      9 2 Melden
    • axantas 17.06.2018 17:24
      Highlight Richtig - "Kinder können nicht hassen, Kinder kennen keine Religionen, noch Hautfarben."

      Sie werden von verbohrten, engstirnigen und intoleranten Erwachsenen allerdings leider sehr schnell dazu erzogen.
      6 1 Melden
  • Mäf 16.06.2018 12:05
    Highlight Wenn wir in der Schule Mist gebaut hatten, wurden wir von unseren Lehrern und von unseren Eltern zurechtgewiesen. Heute kommen die Eltern in der Schule vorbei, verurteilen irgendwelche LehrerInnen und SchülerInnen als Grund für das Ausrasten von klein Kevin, labern etwas von "pädagogisch fataler Unterricht" weil sie mal einen fancy Blog dazu gelesen haben und kehren dann als stolze Weltverbesserer zurück nach Hause wo sie klein Kevin wieder dem Schicksal überlassen statt mit ihm mal den Grund für sein Verhalten zu suchen. Wobei sie dann merken würden, dass sie selber evt. der Grund sind...
    376 15 Melden
    • Scott 16.06.2018 12:24
      Highlight Dass "klein Kevin" Probleme macht, ist wohl eher die Ausnahme der Regel. Den möglichen Namen von "Macho X" darf man heute leider nicht mehr nennen.
      82 66 Melden
    • Asparaguss 16.06.2018 12:51
      Highlight Kevin, genau...
      38 7 Melden
    • ingmarbergman 16.06.2018 13:08
      Highlight Einwanderer haben oft noch mehr Respekt vor den Lehrerinnen und Lehrern, weil in vielen Kulturen der Lehrer als Respektsperson gilt.
      Die Mode, dass der Lehrer Schuld sein soll an der Erziehung ist eine Mode die bei verzogenen Kindern aus gutbürgerlichen Kreisen viel öfter vorkommt.
      79 57 Melden
    • Kreuzritter 16.06.2018 17:38
      Highlight Ja vor allem unsere Freunde aus muslimischen Ländern, die unseren weiblichen Lehrkräften den Händedruck verweigern. Respekt sieht anders aus...
      41 19 Melden
  • Gawayn 16.06.2018 11:37
    Highlight Das nennt man wohl verhärterte Fronten.

    Ist ein sehr komplexes Thema.
    Ein Lehrer sagte mal an einem Elternabend, das 70% der Kinder mit dem Schulstoff und den Lehrmethoden keine Probleme hätten.

    So stand ich auf und sagte:
    "Das bedeutet also, das rund ein Drittel damit Probleme haben. Würde eine Firma ein Produkt raus bringen wollen, mit dem auch nur 5% der möglichen Kundschaft ein Problem hätten, das würde nie bis zum Verkauf kommen.."

    Ja es ist untolerierbar, das es Gewalt gegen Lehrer gibt.
    Aber das Eltern auf Lehrer sauer sind, gibts Gründe!
    23 178 Melden
    • blaubar 16.06.2018 12:20
      Highlight „Aber das Eltern auf Lehrer sauer sind, gibts Gründe!“

      Wenn ich mir den Satz anschaue, hattest du wohl auch keine einfache Schulzeit, stimmts?
      174 10 Melden
    • DuSaliDu 16.06.2018 12:29
      Highlight Die Sache ist tatsächlich komplexer. Deshalb hinkt auch die Aussage bezüglich Produkten und Firmen im Vergleich zur Schule beträchtlich. Hab grad ein Auto mit einem Problem, das alle Kunden haben. Leider sieht die Firma kein Bedarf, etwas zu ändern...
      64 0 Melden
    • Gähn on the rocks 16.06.2018 13:07
      Highlight @gawayn
      du vergleichst dein eigenes kind mit einem produkt und hast dich somit am elternabend wohl total blamiert.
      aber hey, der lehrer ist ja schuld daran...
      80 6 Melden
    • Gawayn 16.06.2018 18:47
      Highlight Ist schlimm das so Viele nicht verstehen was ich schreibe.

      Ich mein Kind mit einem Produkt vergleichen?!

      Wo steht das?
      Ich vergleiche das SCHULSYSTHEM!

      1 12 Melden
    • Gähn on the rocks 17.06.2018 00:25
      Highlight @gawayn
      es machts nicht besser.
      mit WAS vergleichst du das schulsystem?
      3 0 Melden
  • Erarehumanumest 16.06.2018 11:27
    Highlight Schade darf man nichts über die Herkunft dieser Aggressoren schreiben...
    103 63 Melden
    • Walter Sahli 16.06.2018 12:18
      Highlight Du darfst schon, wenn Du dazu belegbare Zahlen hast. Ich befürchte aber, dass Du Dein "Wissen" aus Deinem Bauch heraus "weisst".
      98 69 Melden
    • Scott 16.06.2018 12:25
      Highlight Ja, leider nur wenn sie Kevin o.ä. heissen.
      35 31 Melden
    • Gähn on the rocks 16.06.2018 13:10
      Highlight herr sahli, sie haben recht wie gäng.
      28 19 Melden
    • Roland Stamm 16.06.2018 13:22
      Highlight Ach, Walter Sahli. Mittlerweile sind wir doch schon soweit, dass wir gar keine Zahlen mehr brauchen. Einfach die Augen auf machen. Bei Realitätsverweigerern wie ihnen nützen generell auch keine Zahlen. Ich könnte Ihnen einen Apfel unter die Nase halten und sie würden mir sagen, dass zuerst Statistiken oder Quellenangaben haben wollen, um meine Behauptung zu beweisen, dass es ein Apfel sei.
      52 72 Melden
    • Alnothur 16.06.2018 13:22
      Highlight @Walter Sahli: man kann daraus zwar nicht auf die ganze Schweiz schliessen, aber während meiner Schulzeit in Biel war's sternenklar, dass es nicht Markus und Hans waren... Die Stadt-SP hat deswegen sogar einen Lehrer aus der Partei geschmissen, weil er Klartext geredet hat...
      63 20 Melden
    • zeromaster80 16.06.2018 13:28
      Highlight @Walter, Ihresgleichen versucht ja jeweils alles um diese Zahlen zu verheimlichen, weil Ihr alles leugnet was euch nicht passt. Wenn wir einfach die allgemeinen Statistiken zu Kriminalität nach Ethnie betrachten ist es ein klarer Fall. Man lege den Fokus auf Gewaltverbrechen.
      44 28 Melden
    • Walter Sahli 16.06.2018 14:03
      Highlight Alnothur, der Spinner mit dem Sackmesser hiess in meiner Schule Daniel und der Typ, der dem Schularzt 300.- klaute, Max. Was soll ich daraus schliessen?
      Stamm, Realität ist, dass Zahlen immer mehr durch Glauben ersetzt und Fakten immer verpönter werden und demjenigen, der am lautesten blökt, am meisten applaudiert wird - egal, was für einen Müll er erzählt - Hauptsache er bedient die eigenen Vorurteile.
      Und wenn ich die Augen aufmache, dann sehe ich va. einen Haufen Stamms, die glauben, das Bisschen, das sie sehen, sei die ganze Welt.
      54 32 Melden
    • Auscho 16.06.2018 16:03
      Highlight Ich arbeite in einem schulverwandten Bereich in der zürcher Agglo mit hohem Ausländeranteil. In meiner bisherigen Karriere wurde ich bisher 1x heftig bedroht. Täter war ein schweizer (Eidgenosse, nicht Papierli) Vater. Aber was nicht ins eigene Weltbild passt, kann/darf nicht so sein.
      37 19 Melden
  • Linksgrün-versiffter Gutmensch 16.06.2018 11:07
    Highlight Anstatt Kinder vor der ach so bösen Aussenwelt zu schützen, sollte man ihnen zeigen wie man mit ihr interagiert. Ich finde Kommunikation, Konfliktbewältigung und das Thema Mobbing sollte in einem eigenen Fach unterrichtet werden. Nennen wir es doch Mensch und Mensch. Ich möchte nicht in einer Welt voller lesender und rechnender Soziopathen leben.
    54 21 Melden
    • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 16.06.2018 12:12
      Highlight Au ja genau. Im Kreis sitzen, einander Wollknäuel zuwerfen und Kumbajah singen!!

      Hat schon immer geholfen...

      Nöd!!!!
      47 80 Melden
    • blaubar 16.06.2018 12:21
      Highlight Das gibt es längst. Es heisst NMG. Natur Mensch Gesellschaft. Genau solche Themen werden hier auch beleuchtet.
      28 3 Melden
    • Linksgrün-versiffter Gutmensch 16.06.2018 12:44
      Highlight @Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative

      Sie dürfen gerne einige meiner Wollknäuel haben, ich benötige sie nicht alle.

      @blaubar

      Mir war schon bewusst, dass es das von Ihnen erwähnte Fach gibt, daher auch der Namesvorschlag. Beispielsweise kulturelle Unterschiede zu kennen nützt wenig, wenn man auch sonst nicht weiss wie man andere behandelt. Ich Botschaften senden usw. Viele sind wie gelähmt, wenn anderen Unrecht geschiet und schreiten daher nicht ein, weil eben niemand eibszchreitet. Eine Grundsituation die keinen Bevorteilt nützt der Lernmoral aller.
      12 7 Melden
    • E7#9 17.06.2018 09:18
      Highlight @Djinn: Um die Erziehung der Kinder noch weiter der Schule zuschieben zu können? Eine gewisse Grunderziehung im Umgang mit anderen Menschen sollte doch von Haus auf erfolgen.
      3 0 Melden
    • Linksgrün-versiffter Gutmensch 17.06.2018 12:25
      Highlight @E7#9

      Sie wollen den Kindern die Interaktion in Gruppen also zuhause beibringen, dort wo es gar keine Gruppen hat. Bitte sagen Sie mir gelegentlich wie das Experiment ausgegangenen ist.
      2 3 Melden
    • E7#9 17.06.2018 14:21
      Highlight @Djinn: Ja, tatsächlich sollte Respekt und Achtung vor den Mitmenschen von Haus auf mitgegeben werden. Dieses „Experiment“ bewährt sich übrigens schon seit sehr langer Zeit. Und wenn Kinder die Interaktion in Gruppen lernen passiert auf dem Pausenplatz, Schulweg, in der Freizeit und im regulären Unterricht. Dafür braucht es kein eigenes Fach.
      3 0 Melden
    • Linksgrün-versiffter Gutmensch 17.06.2018 15:36
      Highlight @E7#9

      Jeder einzelne der von Mobbing und Ausgrenzung betroffen war wird Ihnen da wiedersprechen. Es ist zwingend nötig zu lernen was unsere Handlungen bewirken. Viele Selbstmorde und psychische Erkrankungen könnten verhindert werden. Ich war immer ein friedliches, freundliches Kind. Mit dem Wissen von heute hätte ich jedoch vieles anders gemacht und anderen damit Schmerzen erspart. Kommunikation und Konfliktmanagement hatte ich in einer weiterführenden Schule und kann es meinen Kindern weiter geben. Meine Eltern konnten das nicht, auch wenn sie herzens gute Menschen sind. Können Sie es?
      0 2 Melden
    • E7#9 17.06.2018 21:19
      Highlight Ich unterrichte Musik auf allen Stufen und spüre empfindlich die Geldknappheit im Bildungswesen. Gleichzeitig merke ich wie immer mehr Aufgaben und Verantwortungen an die Schulen abgeschoben werden. Früher konnte man sich gezielt auf den Bildungsauftrag konzentrieren.

      Unser Schulsystem braucht eine grundsätzliche Reform und eben nicht noch ein weiteres Fach. Es gibt vielversprächende Ansätze (integrative Schulen, lernen mit Lernlandschaften etc.). An unserer Schule ist „Soziales Lernen“ (SoLe) zwar aktuell, innerhalb des bestehenden Systems jedoch nicht mehr als gutgemeinte Mühe.
      3 0 Melden
  • Olifant 16.06.2018 10:59
    Highlight Die Elternlobby ist ja herzig. Die armen Kinder werden in die Schule zwangseingewiesen. Sorry. Das ist doch kein Grund für Gewalt.
    100 4 Melden
  • Sille 16.06.2018 10:41
    Highlight Wenn etwas nicht passt oder gefällt wirds passend gemacht....Hemmschwelle = 0. Respekt ein Fremdwort.
    Aber die antiautoritäre Erziehung ist ja das grösste....Gibt mehr als zu denken..
    48 10 Melden
    • sealeane 16.06.2018 12:32
      Highlight Nur wird lessefaire erzeihung und antioutoritäre Erziehung häuffig verwechselt...
      Die Geschichte hat uns gelehrt das es richtig und wichtig ist Autoritäten in frage zu stellen. Kann ein Lehrer oder sonstige Autotitätsperson sein Handeln nicht rechtfertigen, dan macht sie etwas falsch.
      Dazu muss man jedoch einschränken, dass Jugendliche natürlicherweise sehr viel in Frage stellen. Und manchmal muss man auch sagen das manche Regeln nicht zur diskusion stehen, aber Begründen muss man diese dennoch können.
      An diesen Punkten scheitern viele Autoritätspersonen.
      33 0 Melden
    • Alnothur 16.06.2018 13:23
      Highlight Autoritäten in Frage stellen != anti (ANTI!) autoritäre Erziehung.
      11 14 Melden
    • Sille 16.06.2018 14:52
      Highlight Kinder und Jugentliche suchen Grenzen, diese müssten die Erziehungsberechtigten sufzeigen nur....wenn man s selbst nicht gelernt hat...kanns man auch nicht eeitergeben..ist in der heutigen Zeit leider normal.
      Muss dazu sagen, dass Kinder sehr wohl ihre Erfahrungen machen sollen, ob positiv oder negativ, aber dazu braucht es Leitplanken.. bis hierhin und nicht weiter.Es nützt niemandem, am wenigsten den Kids wenn alles verziehen, durchgelassen und als gegeben akzeptiert wird.Dies gilt auch für Respekt, entweder lernt man diesen schon als jung... oder eben nie...
      10 2 Melden
    • Linksgrün-versiffter Gutmensch 17.06.2018 15:57
      Highlight Man muss nicht vor hierarchischen Positionen Respekt haben, sondern generell. Das hat überhaupt nichts mit Autorität zu tun. Lehrer müssen keine drakonischen Strafen verhängen, denn diese schädigen die Zusammenarbeit dauerhaft. Ihr mögt meinen Kuschelkurs vielleicht nicht, aber Kinder wollen auch respektiert und gesehen werden.

      Solange die Gesellschaft meint, dass man nur dem zuoberst auf dem Pavian-Hügel zuhören muss, wird sich nichts ändern.

      Ich finde die Anarchie sollte eingeführt werden. Wer jetzt denkt, dass Anarchie Chaos bedeutet, hat grundsätzlich etwas missverstanden.
      1 2 Melden
    • Alnothur 17.06.2018 22:25
      Highlight Ich glaube, du hast etwas missverstanden... Anarchie bedeutet das komplette Fehlen einer Regierung. Das bedeutet IMMER zuerst Chaos, dann eine bzw. mehrere neue Regierungen.
      3 0 Melden
    • Linksgrün-versiffter Gutmensch 18.06.2018 00:28
      Highlight @Alnothur

      Als ob die Menschen Moral und Ethik verlieren würden, wenn sie nicht von einem Staat kontrolliert werden. Viele verbrechen werden ohnehin nur darum begangen, um Status zu erlangen oder nicht zu verelenden. Wären wir alle gleich, hätte man diese Probleme nicht. Anarchie bedeutet im Übrigen nicht Rechtslosigkeit. Man kann im Kollektiv durchaus verbindliche Regeln formulieren.
      Wieviele Kriege wurden nochgleich ohne Armee geführt? Herr Müller aus dem zweiten Stock war vermutlich schuld. Wissen sie ich bin kein Punk oder Autonomer, sondern jemand der das Potential jedes einzelnen sieht.
      0 2 Melden
  • Herr Je 16.06.2018 10:34
    Highlight Die Schule ist ein Spiegel der Gesellschaft. Es trifft nur leider meist die Falschen, wenn's ausartet.
    Um solche Probleme zu lösen, müssten sich die Leute aber weniger für Schuldzuweisungen und mehr für die Konsequenzen der Ereignisse und Beteiligten interessieren.
    107 2 Melden
    • Ziblizabli 16.06.2018 13:43
      Highlight Ich finde grundsätzlich es fehlt an Bestrafungsmöglichkeiten. Vielen dieser "auffälligen" Kinder konnten nie Empathie entwickeln. Darum kann man noch lange versuchen mit ihnen oder deren Eltern zu sprechen. Es fehlt ihnen sn Empatiekompetenz weil:
      Sie dürfen nicht nach draussen
      -Die Eltern sind die ganze Zeit am Handy
      -Ihnen wird von klein auf gelernt, dass weibliche Menschen, Menschen 2. Klasse sind
      Man sollte "auffällige" Kinder zusammen in ne Klasse tun und wenn das nichts nützt die Schule verweigern. Die meistem werden eh keine Ausbildung machen und von der Sozialhilfe leben.
      15 17 Melden
  • Eskimo 16.06.2018 10:12
    Highlight Kulturbereicherung...
    355 171 Melden
    • Candy Queen 16.06.2018 10:45
      Highlight Ihr könnt blitzen soviel ihr wollt, es ist leider so. Störungen jedweder Art gehen überdurchschnittlich häufig von Leuten mit (muslimischem) Migrationshintergrund aus. Ich weiss es aus Erfahrung.

      Und jetzt blitzt auch mich nieder, weil nicht ist, was nicht sein darf, gelled. Lieber so als thematisieren und so zu Lösungen gelangen.
      125 63 Melden
    • häxxebäse 16.06.2018 11:10
      Highlight Du sicher nicht... 🙄
      17 48 Melden
    • Cillit Bang 16.06.2018 11:13
      Highlight Hast wohl oft von denen selber aufs Maul bekommen. Jetzt bist du so zerfressen davon, dass du denkst, das alles von DIESEN Kindern kommt und die eigenen wie Schäfchen in der Klasse sitzen. Verblendet.
      38 103 Melden
    • dododo 16.06.2018 11:31
      Highlight ?
      10 26 Melden
    • Candy Queen 16.06.2018 12:19
      Highlight Cillit Bang, deine Reaktion spricht Bände. Lieber aggressiv und undifferenziert jene beschimpfen, die das Problem benennen, als das Problem angehen.

      89 19 Melden
    • Scott 16.06.2018 12:32
      Highlight Habt Kinder, schickt sie in unsere Schulen und wenn ihr dann selbst Erfahrungen gemacht habt, könnt ihr Eskimo blitzen.
      57 21 Melden
    • Eskimo 16.06.2018 13:01
      Highlight @Cillit Bang
      Nein ich selber bekam in der Schule nie aufs Maul. Ausländeranteil in meiner Klasse: Null Prozent
      Aber meine beiden Kinder haben regelmässig Probleme. Ausländeranteil in ihrer Klasse: Ca 40 Prozent.
      57 22 Melden
    • Cillit Bang 16.06.2018 13:03
      Highlight Ich war auf "euren" Schulen. Bin die 3. Generation in der Schweiz. Also ich weiss ganz genau von was ich rede. Assis gabs auf beiden Seiten. Die mit Migrationshintergrund waren immer direkt zum zur Lehrer/in die "Einheimischen" waren hintendurch beleidigend und drohend. Ist beides lächerlich, aber hintendurch Lehrer beleidigen und sagen: "ich schlage ihm die Fresse ein", zeugt meiner Meinung nach nicht von guten Eltern. Jetzt heult bitte weiter.
      23 45 Melden
    • ingmarbergman 16.06.2018 13:11
      Highlight Jap, ich habe Erfahrung aus erster Hand und kann sagen, dass die Aussage von Eskimo Unsinn ist.
      25 31 Melden
    • Amadeus 16.06.2018 13:24
      Highlight Als Lehrer wurde mir zweimal von Eltern Gewalt angedroht. Beide Male ging es um Zeugnisnoten und beide Male waren es Schweizer.
      49 21 Melden
    • Alnothur 16.06.2018 13:24
      Highlight Ich ging in Biel zur Schule, und sollte ich jemals Kinder haben (was ich nicht vorhabe) werde ich sie in einer Stadt ganz bestimmt nicht zur Schule schicken, und das ist Biel. Und nein, nicht wegen Max und Michael.
      50 17 Melden
    • x4253 16.06.2018 13:41
      Highlight @Candy Queen
      Wenn du solche Behauptungen aufstellst, dann bitte unterlege sie mit Zahlen. "Aus eigener Erfahrung" ist rein Subjektiv, und unsere Wahrnehmung und "Erfahrung" spielen uns häufiger einen Streich als man gemeinhin glaubt.
      Weiter finde ich es widerlich Menschen aufgrund ihrer Herkunft/Religion einfach mal als Störenfriede zu bezeichnen und alle in einen Topf wirft Vorallem dann wenn man wie Eskimo so via wischi waschi xenophobischen-Andeutungen macht (nur echt mit den drei Pünktchen), statt konkret zu werden.
      27 29 Melden
    • häxxebäse 16.06.2018 13:49
      Highlight bravo cilit bang ❤
      mein sohn 17 hatte nie probleme 50/50 schule in winterthur - wie man in den wald schreit, so kommt es zurück... er ist immer respektvoll zu anderen, die anderen auch zu ihm.
      27 29 Melden
    • Cillit Bang 16.06.2018 14:10
      Highlight @häxxebäse solange der Respekt da ist, hat man nie Probleme. In der Primar war ich der einzige Moslem in der Klasse und es hatte einen einzigen der ein Problem mit meiner Religion hatte (CH Herkunft). Keine Ahnung wie man mit 8-13 Jahren einen Hass auf jmd haben kann, wege der Religion. Natürlich wurde er von den Eltern darauf getrimmt. Er sagte mir täglich schei** Moslem. In der 6. Kl platzte mir dann der Kragen und ich schubste ihn gegen eine Mauer, danach kamen gleich seine Eltern und unterstellten mir Gewaltbereitschaft wegen meiner Religion.
      37 14 Melden
    • Linksgrün-versiffter Gutmensch 16.06.2018 14:17
      Highlight Gestern unter dem AfD Artikel wollte ich euch zeigen, wie schnell auch wir andere ausgrenzen. Ein Blitzgewitter folge, da ihr offensichtlich bei euch keinen Handlungsbedarf seht. Wie fühlt sich jemand, der gerade deutsch lernt und heute diese Kommentare liest? Ganz ehrlich, könntet und wolltet ihr euch in diesem Umfeld, welches euch schon stigmatisiert hat, integrieren? Ich könnte es nicht und es würde mich über kurz oder lang sehr aggressiv machen. Was ihr hier schreibt gebt ihr euren Kindern als Werte mit und ich bemittleide euch. Ihr habt Angst vor etwas, dass ihr selbst geschaffen habt.
      25 18 Melden
    • Linksgrün-versiffter Gutmensch 16.06.2018 14:24
      Highlight @Cillit Bang

      Genau Sie haben gestern auf meinen Kommentar geantwortet und meinten, man müsse das Video nicht anschauen, obwohl es genau das Problem beschreibt, welches Ihren Kragen platzen liess.
      12 5 Melden
    • dododo 16.06.2018 14:51
      Highlight don‘t feed the (nazi) trolls!
      12 20 Melden
    • räuber hotzenplotz 16.06.2018 14:54
      Highlight Man kann niemand ohne Kultur, die Kulturbereichern.
      8 10 Melden
    • mw1 16.06.2018 15:03
      Highlight @eskimo
      kein wunder das ihre kinder probleme mit ausländern haben. sie leben es ihnen ja vor, wie mit ausländischen personen umzugehen ist. in meiner ganze schulischen laufbahn waren es zu 80% schweizer, oder wie hier gern gesagt wird eidgenossen, die probleme gemacht haben. dealen, sachbeschädigung, mobbing, schlägereien usw. und fast immer waren die eltern sehr gut situiert.
      aber ja geben wir nur den ausländern die schuld an allem, anstatt sich mit dem kern des problems zu beschäftigen. und nun lasst es blitze regnen 🙌🏻
      22 15 Melden
    • Nausicaä 16.06.2018 15:26
      Highlight @alle: Ich wäre für einen offenen Diskurs, und zwar für einen, der alle, die sich fehl verhalten, an die Kandare nimmt. Was wir zuerst mal klären müssen: Je nach Schulstufe hat man andere Unruhestifter und auch da kommt es auf die Klassendynamik an. Gruppen die mE als Schülerin und Lehrerin nach respektlos sind oder gar mobben:

      1) Verzogenen SuS, die zu Hause wie KönigInnen behandelt werden und nicht lernen, andere zu respektieren und sich auch mal anzupassen. Diese kommen bei Ausländern und Inländern vor.
      14 1 Melden
    • Nausicaä 16.06.2018 15:35
      Highlight 2) Auf niederen Schulstufen habe ich auch schon oft vor allem von querulierenden Ausländern im Unterricht gehört. Da sollte man den Gründen auf die Spur gehen. Liegt es an der Bildungsferne oder am Elternhaus usw...

      3) Es gibt Ausländer, die CH mobben. Aber vergessen wir nicht die CH (selbst in meiner Schulzeit, vor allem auf Grundschulstufe erlebt), die Ausländer mobben, weil sie zu Hause Rassisten sitzen haben, welche ihnen chauvinistische Werte mitgeben.

      4) Es gibt (heutzutage nur noch vereinzelt) auch Lehrpersonen, die ihren SuS gegenüber zu wenig Respekt entgegenbringen.
      11 4 Melden
    • Cillit Bang 16.06.2018 17:05
      Highlight @Djinn das tut mir leid. Habe eif ein "Nö" angehängt, nie gesagt, dass man es nicht anschauen soll. Das Video geht über 1h, hatte während der Arbeit keine Zeit dafür. Deswegen auch das "Nö".
      6 6 Melden
    • Alnothur 16.06.2018 17:21
      Highlight Nausicäa: Wieso zergenderst du Schüler und Könige, aber nicht Ausländer und Inländer? Wenn schon denn schon, oder?
      10 12 Melden
    • dini Mueter 16.06.2018 17:43
      Highlight Schlechter Sarkasmus...
      2 5 Melden
    • Nausicaä 16.06.2018 19:29
      Highlight @Alnothur: Bin immer wieder verblüfft, wenn mein gendern oder hier mein teilweises gendern eine latent passiv-aggressive Reaktion hervorruft, die beinhaltet, dass mir irgendwelche Kommentatoren erklären wollen, wie ich die deutsche Sprache zu benutzen habe.
      Ich gendere nur teilweise, damit der Lesefluss nicht ständig unterbrochen wird aber eben doch hin und wieder, damit klar ist, dass ich beide Geschlechter bedenke.
      Und zu deinem "Wenn schon denn schon, oder?" lautet meine Antwort: Nein, ich bin kein Mensch für Plattitüden.
      9 4 Melden

500 Franken mehr pro Jahr – ETH-Studenten droht am Donnerstag saftige Gebührenerhöhung

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