Schweiz
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Maurice scheint von Melvins Schlagfertigkeit überfordert zu sein. bild: watson

Zukunftstag

«Wi vill verdiensch?» – watson-Boss Thiriet im knallharten #Zukunftstag-Interview

malvin



Multitalent Malvin löchert unseren Chef mit «seinen» Fragen! Es wurde selbstverständlich kein File in der Redaktion rumgeschickt, in das die Mitarbeiter ihre Fragen eintragen konnten.

Und das ist dabei rausgekommen:

Video: watson/Nico Franzoni, laurent äberli, maurice thiriet

«Isch mir egal, was die andere Chinder dörfed»

Video: watson

Rich Kids of Instagram: Reiche Kinder protzen mit dem Reichtum der Eltern

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52 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
Ratson 2.0
09.11.2017 16:18registriert October 2017
Aso er wär ja de perfekt Kandidat für's Wein doch, oder gspür das nur ich?
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ItsMee
09.11.2017 15:44registriert June 2017
Aha :D 165.000 Pro Jahr ... :D
Na dann ! :p hätte jetzt nicht eine ehrliche Antwort erwartet.
Sehr lustiges Interview ! :)
hatte einige Lacher.
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Bufzgi
09.11.2017 15:52registriert January 2015
Der arme Junge, hatte keine Ahnung, was da eigentlich abgeht xD
aber doch ein sehr witziger Einblick in euren Alltag :P
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Interview

«Wir haben noch sehr viel fiskalische Munition, um die Wirtschaft zu stützen»

Der Ökonom Marius Brülhart ist Mitglied der Corona-Taskforce des Bundes. Im Interview erklärt er, warum ein zweiter Lockdown nicht das schlimmste Szenario für die Schweizer Wirtschaft wäre und warum die befürchtete Konkurswelle bislang noch ausgeblieben ist.

Herr Brülhart, wenn Sie der Schweizer Wirtschaft ein Gesundheitsattest schreiben müssten, wie würde das aussehen?Marius Brülhart: Der Einkommensrückgang für dieses Jahr wird auf vier Prozent geschätzt. Das ist zwar im historischen Vergleich ein riesiger Einbruch. Wir erlebten in den letzten Jahrzehnten aber auch eine starke Wachstumsphase. Die Schweizer Wirtschaft erweist sich deshalb als erstaunlich resilient.

Heute will der Bundesrat weitere Massnahmen im Kampf gegen die steigenden Fallzahlen …

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