Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Ein Junge betrachtet die Kampagnenplakat der SVP mit der Aufschrift ãSollen Linke und Nette die Schweiz zerstoeren?Ò an der Haltestelle Brunau der SZU, aufgenommen am Montag, 26. August 2019  in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Das Wahlplakat der SVP steht sinnbildlich für den Zustand der Partei. Bild: KEYSTONE

Präsident verzweifelt gesucht: Bei der SVP ist der Wurm drin

Während Grüne und SP zielstrebig auf die Präsidiumswahl zusteuern, ist bei der SVP unklar, wer die Nachfolge von Albert Rösti antreten soll. Die stärkste Partei des Landes wirkt desorientiert.



Als Toni Brunner vor vier Jahren als Präsident der SVP Schweiz zurücktrat, wurde seine Nachfolge sorgfältig aufgegleist. Der Berner Nationalrat Albert Rösti übernahm die Leitung des erfolgreichen Wahlkampfs 2015 und wurde danach als Parteichef lanciert. Mögliche Herausforderer hatten keine Chance. Politische Gegner kritisierten das Prozedere als undemokratisch, aber es war effektiv.

Nun tritt Rösti seinerseits nach nur einer Legislatur ab, doch dieses Mal kann von einer strategischen Planung keine Rede sein. Am letzten Samstag lief die Meldefrist für potenzielle Bewerber ab. Die Zürcher Kantonalpartei schickt Nationalrat Alfred Heer ins Rennen. Weitere Kandidaturen sind nicht bekannt, dafür hagelte es reihenweise Absagen.

Der neugewaehlte SVP Parteipraesident Albert Roesti, rechts, erhaelt vom abtretenden SVP Parteipraesident Toni Brunner, links, ein Geschenk, an der SVP Delegiertenversammlung am Samstag, 23. April 2016, in Langenthal. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Der Wechsel von Toni Brunner (l.) zu Albert Rösti verlief reibungslos. Heute herrscht das Chaos. Bild: KEYSTONE

Die SVP schliesst mit ihrer chaotischen Präsidentensuche nahtlos an die letzten vier Jahre an, in der sie kaum etwas auf die Reihe brachte und reihenweise wichtige Abstimmungen verloren hatte. Die Konkurrenz ist besser aufgestellt. Bei den Grünen läuft alles auf Balthasar Glättli hinaus, und die SP-Delegierten haben Anfang April die Wahl zwischen zwei gemischten Doppeln.

Was ist los bei der SVP, die trotz ihrer Niederlage bei den Wahlen im letzten Herbst nach wie vor die klar stärkste Partei des Landes ist? Und die jahrelang die Akzente in der Schweizer Politik gesetzt und die anderen Parteien vor sich her getrieben hat?

Der Rösti-Rücktritt

SVP - Parteipraesident Albert Roesti an der Albisguetli-Tagung in Zuerich am Freitag, 17. Januar 2020.    (KEYSTONE/Walter Bieri)

Albert Rösti an der Albisgüetli-Tagung am 17. Januar. Bild: KEYSTONE

Ausgerechnet die SVP-nahe «Weltwoche» enthüllte, was für viele offensichtlich war: Der Rücktritt von Albert Rösti erfolgte nicht ganz freiwillig. Auslöser war demnach eine Sitzung des Parteileitungsausschusses in der Woche vor Weihnachten in Bern. Anwesend war auch Christoph Blocher, der offiziell kein Parteiamt mehr bekleidet.

Er forderte laut «Weltwoche» vom Präsidenten ein hartes Durchgreifen überall dort, wo die SVP bei den Wahlen besonders deutlich verloren hat: in der Romandie, in Basel-Stadt, im Aargau. Dem umgänglichen Rösti aber liegt die Rolle des «Aufräumers» nicht, er ist eher der Schlichter und Moderator. Kurz danach gab er via «Sonntagsblick» seinen Rücktritt bekannt.

Damit erwischte er die Partei auf dem falschen Fuss, und das ausgerechnet im Vorfeld der wichtigen Abstimmung über die Begrenzungs-Initiative am 17. Mai, mit der die SVP auf den Erfolgsweg zurückfinden will. Statt sich darauf zu konzentrieren, muss sie erst einmal einen neuen Vorsitzenden suchen. Erschwert wird dies durch einen nicht ganz unerheblichen Faktor.

Das Anforderungsprofil

Der Schwyzer Nationalrat Marcel Dettling bei seiner Rede anlaesslich der Delegiertenversammlung der SVP Schweiz vom Samstag, 25. Januar 2020 in Seedorf im Kanton Uri. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Marcel Dettling ist für viele der Wunschkandidat, doch er ziert sich. Bild: KEYSTONE

Die SVP-Präsidentschaft sei «ein Knochenjob», schreibt die NZZ. Vom neuen Chef wird erwartet, dass er die Partei, die Christoph Blocher als «Sanierungsfall» bezeichnet, wieder auf Kurs bringt und die Sektionen stärker an die Kandare nimmt. Das geht nur mit mehr Präsenz vor Ort. Hinzu kommt die permanente Verfügbarkeit für die Medien – und alles wenn möglich für Gotteslohn.

Es ist somit kein Wunder, dass sich der Andrang in Grenzen hält. Alfred Heer würde das Amt übernehmen, doch die Begeisterung hält sich in Grenzen. Er gilt vielen als zu eigensinnig. Andreas Glarner, gerade zum Aargauer Kantonalpräsidenten gewählt, hat sich in der SRF-«Rundschau» selber ins Spiel gebracht, doch der Dauerprovokateur taugt nicht als Integrationsfigur.

Der St. Galler Nationalrat Roland Rino Büchel hat im «Sonntagsblick» Interesse signalisiert. Die Genfer Nationalrätin Céline Amaudruz könnte sich laut «NZZ am Sonntag» ein Co-Präsidium mit einem Politiker aus der Deutschschweiz vorstellen. Doch Parteidoyen Christoph Blocher ist kein Anhänger von «neumödigem Züügs» wie Jobsharing. Er steht für klare Hierarchien.

Bleibt der Schwyzer Nationalrat Marcel Dettling, für viele der Wunschkandidat. Er eiert seit Wochen herum. Das Amt scheint ihn zu reizen, doch gleichzeitig betont er die Belastung als Bauer, Nationalrat und Vater von drei kleinen Kindern. Seine Kantonalpartei hat ihn nicht gemeldet, doch die Findungskommission der Partei könnte weiter versuchen, ihn zu bearbeiten.

Der Richtungsstreit

SVP-Abstimmungsplakate

Ein Präsident Dettling wäre auch deshalb reizvoll, weil man dem 38-jährigen Schwyzer zutraut, die divergierenden Strömungen in der SVP zu vereinen. Denn durch die Partei, die sich lange für ihre Geschlossenheit rühmte, zieht sich seit der Wahlniederlage ein tiefer Riss. Ein Teil der Basis sehnt sich nach der «guten alten Zeit» und möchte einen Hardliner an der Spitze sehen.

Die andere Seite wünscht sich eine Öffnung, thematisch und personell. Sie möchte die SVP aus der Ausländer- und Europa-Ecke führen und breiter aufstellen. Auch soll sie das Image des ewigen Nein-Sagers ablegen und vermehrt Hand zu Lösungen bieten. Was nicht ganz einfach ist. Das wichtige Dossier Sozialpolitik etwa ist seit dem Rücktritt von Toni Bortoluzzi faktisch verwaist.

Der Blocher-Faktor

Nationalraetin Magdalena Martullo-Blocher und alt Bundesrat Christoph Blocher, posieren fuer Fotografen vor der Polizeimusik Graubuenden, an der Delegiertenversammlung der SVP Schweiz, am Samstag, 24. Maerz 2018, in Klosters. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Magdalena Martullo und Christoph Blocher bilden das Machtzentrum der SVP. Bild: KEYSTONE

Wer auch immer das Präsidium übernimmt, kommt an einer Tatsache nicht vorbei, die die Luzerner Nationalrätin Yvette Estermann gegenüber Radio SRF offen aussprach. Sie habe sich Gedanken über eine Kandidatur gemacht, sei aber zum Entschluss gekommen, «dass es offenbar jemand sein muss, der gute Beziehungen zu Herrliberg hat». Und das sei «garantiert» nicht sie.

Herrliberg gleich Christoph Blocher. Er wird dieses Jahr 80 und übt seinen Einfluss vorwiegend aus dem Hintergrund aus. Einen Führungsanspruch erhebt auch Tochter Magdalena. «Wer wird mit, wer wird unter Martullo der neue Chef, die neue Chefin?», schrieb Roger Köppel in der «Weltwoche». Mit anderen Worten: Der Blocher-Clan bleibt das Machtzentrum der SVP.

Es sind zahlreiche Faktoren, die die Suche nach einem Vorsitzenden erschweren. Und mögliche Papabili vor einer Kandidatur zurückschrecken lassen. In der Verzweiflung kursieren abstruse Szenarien, etwa dass Bundesrat Ueli Maurer gleichzeitig Parteipräsident werden könnte. Oder Adrian Amstutz reaktiviert wird, der sich gerade erst aus der aktiven Politik verabschiedet hat.

Die Findungskommission unter Leitung des ehemaligen Nationalrats Caspar Baader will sich jedenfalls Zeit lassen. «Sie wird am 27. März dem Parteileitungsausschuss mögliche Kandidaturen melden», sagte Fraktionschef Thomas Aeschi der NZZ. Das ist gerade mal einen Tag bevor die Delegierten in Basel den neuen Präsidenten oder die Präsidentin wählen sollen.

Wieder ab ins Heu! Die besten Bilder aus dem Leben Toni Brunners

Wahlen 2019 – SVP als Verliererin

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Musk kam, sah und wurde fast von Ameisen gebodigt – das steckt hinter der Wut auf Tesla

Link zum Artikel

Bill Gates hat sein erstes Elektroauto gekauft – jetzt rate, was für eins! 🙈

Link zum Artikel

6 Schweizer Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Das Verkehrsregel-Quiz: Wer hier versagt, muss den Bus nehmen

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Covid-19 zertrümmert den Mythos von der Effizienz des chinesischen Systems

Link zum Artikel

«Obwohl ich ihn heiraten will, kriege ich jetzt Panik …»

Link zum Artikel

Waadtländer wird von falscher Geliebter abgezockt – und zwar so richtig

Link zum Artikel

Schweizer Zahnärzte haben ein Hygiene-Problem – und niemand tut etwas dagegen

Link zum Artikel

Du kannst mit dem letzten Penalty alles klar machen … UND DANN SCHIESST DU SO?!

Link zum Artikel

Trevor Noah erzählt, wie er sich auf Roger Federer vorbereitete – es ist köstlich

Link zum Artikel

Du willst Polizist werden? Dann musst du zuerst dieses Deutsch-Diktat meistern

Link zum Artikel

Gottéron, Zug und ein grosser Abend für… Patrick Fischer

Link zum Artikel

16 Bilder, die zeigen, wie die Welt gegen das Coronavirus kämpft

Link zum Artikel

«Natürlich hatte ich schon mit Piloten Sex»: Eine Swiss-Stewardess erzählt

Link zum Artikel

«Bombenstimmung», schwierige Entscheidungen und leise Hoffnung in Mitholz

Link zum Artikel

«Der Drogenkonsum war nicht das Schlimmste» – Jasmin über ihr Leben bei süchtigen Eltern

Link zum Artikel

Darum führen selbstfahrende Autos ohne staatliche Lenkung zu mehr Verkehr

Link zum Artikel

An dieser Monsterschlange mussten Skifahrer anstehen, um auf den Lift zu kommen 😨

Link zum Artikel

Attentat von Hanau: «Rechtsextreme Influencer radikalisieren die ‹einsamen Wölfe›»

Link zum Artikel

Instagram-Star Morena Diaz hat einen ehemaligen Freund wegen Vergewaltigung angezeigt

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Musk kam, sah und wurde fast von Ameisen gebodigt – das steckt hinter der Wut auf Tesla

184
Link zum Artikel

Bill Gates hat sein erstes Elektroauto gekauft – jetzt rate, was für eins! 🙈

84
Link zum Artikel

6 Schweizer Mythen im Faktencheck

32
Link zum Artikel

Das Verkehrsregel-Quiz: Wer hier versagt, muss den Bus nehmen

194
Link zum Artikel

Covid-19 zertrümmert den Mythos von der Effizienz des chinesischen Systems

101
Link zum Artikel

«Obwohl ich ihn heiraten will, kriege ich jetzt Panik …»

129
Link zum Artikel

Waadtländer wird von falscher Geliebter abgezockt – und zwar so richtig

10
Link zum Artikel

Schweizer Zahnärzte haben ein Hygiene-Problem – und niemand tut etwas dagegen

27
Link zum Artikel

Du kannst mit dem letzten Penalty alles klar machen … UND DANN SCHIESST DU SO?!

9
Link zum Artikel

Trevor Noah erzählt, wie er sich auf Roger Federer vorbereitete – es ist köstlich

7
Link zum Artikel

Du willst Polizist werden? Dann musst du zuerst dieses Deutsch-Diktat meistern

118
Link zum Artikel

Gottéron, Zug und ein grosser Abend für… Patrick Fischer

34
Link zum Artikel

16 Bilder, die zeigen, wie die Welt gegen das Coronavirus kämpft

13
Link zum Artikel

«Natürlich hatte ich schon mit Piloten Sex»: Eine Swiss-Stewardess erzählt

223
Link zum Artikel

«Bombenstimmung», schwierige Entscheidungen und leise Hoffnung in Mitholz

9
Link zum Artikel

«Der Drogenkonsum war nicht das Schlimmste» – Jasmin über ihr Leben bei süchtigen Eltern

41
Link zum Artikel

Darum führen selbstfahrende Autos ohne staatliche Lenkung zu mehr Verkehr

68
Link zum Artikel

An dieser Monsterschlange mussten Skifahrer anstehen, um auf den Lift zu kommen 😨

115
Link zum Artikel

Attentat von Hanau: «Rechtsextreme Influencer radikalisieren die ‹einsamen Wölfe›»

91
Link zum Artikel

Instagram-Star Morena Diaz hat einen ehemaligen Freund wegen Vergewaltigung angezeigt

257
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Musk kam, sah und wurde fast von Ameisen gebodigt – das steckt hinter der Wut auf Tesla

184
Link zum Artikel

Bill Gates hat sein erstes Elektroauto gekauft – jetzt rate, was für eins! 🙈

84
Link zum Artikel

6 Schweizer Mythen im Faktencheck

32
Link zum Artikel

Das Verkehrsregel-Quiz: Wer hier versagt, muss den Bus nehmen

194
Link zum Artikel

Covid-19 zertrümmert den Mythos von der Effizienz des chinesischen Systems

101
Link zum Artikel

«Obwohl ich ihn heiraten will, kriege ich jetzt Panik …»

129
Link zum Artikel

Waadtländer wird von falscher Geliebter abgezockt – und zwar so richtig

10
Link zum Artikel

Schweizer Zahnärzte haben ein Hygiene-Problem – und niemand tut etwas dagegen

27
Link zum Artikel

Du kannst mit dem letzten Penalty alles klar machen … UND DANN SCHIESST DU SO?!

9
Link zum Artikel

Trevor Noah erzählt, wie er sich auf Roger Federer vorbereitete – es ist köstlich

7
Link zum Artikel

Du willst Polizist werden? Dann musst du zuerst dieses Deutsch-Diktat meistern

118
Link zum Artikel

Gottéron, Zug und ein grosser Abend für… Patrick Fischer

34
Link zum Artikel

16 Bilder, die zeigen, wie die Welt gegen das Coronavirus kämpft

13
Link zum Artikel

«Natürlich hatte ich schon mit Piloten Sex»: Eine Swiss-Stewardess erzählt

223
Link zum Artikel

«Bombenstimmung», schwierige Entscheidungen und leise Hoffnung in Mitholz

9
Link zum Artikel

«Der Drogenkonsum war nicht das Schlimmste» – Jasmin über ihr Leben bei süchtigen Eltern

41
Link zum Artikel

Darum führen selbstfahrende Autos ohne staatliche Lenkung zu mehr Verkehr

68
Link zum Artikel

An dieser Monsterschlange mussten Skifahrer anstehen, um auf den Lift zu kommen 😨

115
Link zum Artikel

Attentat von Hanau: «Rechtsextreme Influencer radikalisieren die ‹einsamen Wölfe›»

91
Link zum Artikel

Instagram-Star Morena Diaz hat einen ehemaligen Freund wegen Vergewaltigung angezeigt

257
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

191
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
191Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hoci 06.02.2020 16:16
    Highlight Highlight Das Werbeplakat zu Beginn ist schon bodenlos frech. Hat die svp die Schweiz und wo es hingeht für sich gepachtet? Sie vertritt nureine Minderheit des Volkes.
    Demokratie ist wohl nicht ihr Ding, eher Dikatur.
    Wer zerstört da bitte die Schweiz, die stets eine Demokratie war?
    Mir ist bisjer noch gar nicht aufgefallen wie krass die Politik hier ist, wieviel schamlos gelogen wird. Bin ich durch Fake Trump sensibilisiert, oder eifern die rechten (Fdp, svp) der Flasche nach oder beides?
  • FITO 05.02.2020 14:04
    Highlight Highlight Bleibt zu hoffen, dass wir es noch zu Lebzeiten erleben, wie sich diese Sekte mitsamt seinen Würmern selbst zu Grabe trägt.
    Benutzer Bildabspielen
  • Edwin Schaltegger 05.02.2020 10:40
    Highlight Highlight Ich denke, dass es den meisten profilierten SVP Politikern, die auch gerne eine unabhängige Meinung vertreten, wie z.B. Alfred Heer, es gewaltig "stinkt" sich wie ein "Hündlein" an der Leine vom Blocher-Clan zu bewegen!
  • Kramer 05.02.2020 08:54
    Highlight Highlight Eigentlich gibt es ja nur eine logische Lösung; Magdalena Martullo Blocher.
    Schlussendlich ist jeder SVP Parteipräsident auf das wohlwollen Blochers angewiesen. Das Problem ist aber, dass Martullo etwas stark nach Erbfolge aussehen würde (wie z.B. in Nord Korea, oder einer Monarchie).
  • dan2016 05.02.2020 06:48
    Highlight Highlight Was wäre eigentlich mit dem Herrn Martullo? Der sucht verzweifelt ein Amt, kennt die 7 sinking steps aus dem täglichen Leben, lebt schon heute mit dem Geld von Herrliberg, und hat als Erfolgsausweis eine Steuersenkung für Goldküstenbewohner erreicht.
    • Trump's verschwiegener Sohn 05.02.2020 09:52
      Highlight Highlight Nicht mal das Monsterplakat für mehrere 10k konnte ihn damals ins Amt hieven. Muss echt schwierig sein für ihn in einer solch erfolgreichen Familie. Christoph wird in das unterschwellig auch bestimmt spüren lassen, dass er sich für jedes seiner Kinder etwas Besseres wünscht als einen erfolgslosen Secondo mit grosser Klappe (dessen Eltern kaum Deutsch können).
  • Schneider Alex 05.02.2020 06:29
    Highlight Highlight SVP hat auch eine sozial- und umweltpolitische Verantwortung.
    Der SVP sollte klar sein, dass ein grosser Teil ihrer Wählerschaft früher links oder gar nicht gewählt hat. Sie muss also bei sozial- und umweltpolitischen Themen aufpassen, dass sie dieses Wählersegment nicht vergrault, wenn sie bei den Schwergewichtsthemen EU/Migration weiterhin Erfolg haben möchte – und das ist dringend nötig. Ein neuer Präsident oder eine neue Präsidentin muss konkrete Lösungen für bestehende sozial- und umweltpolitische Probleme aus Sicht der SVP aufzeigen.
    • PVJ 05.02.2020 09:18
      Highlight Highlight "Ein neuer Präsident oder eine neue Präsidentin muss konkrete Lösungen für bestehende sozial- und umweltpolitische Probleme aus Sicht der SVP aufzeigen."

      Sozial- und umweltpolitische Probleme gibt es in der Schweiz doch gar nicht. Und falls doch sind wahlweise die Ausländer, die EU oder die Linken/Netten daran schuld. Wozu also konkrete Lösungen aufzeigen?
    • Juliet Bravo 05.02.2020 09:36
      Highlight Highlight Das ist so mE nicht ganz richtig. Den Kommentar hast du 1:1 schon einmal gepostet. Darum hier mein ebenfalls identischer Kommentar von damals😉:

      Der Teil, der früher links gewählt hat, ist überschaubar. Viele Wähler kommen eher von der FDP und der CVP, wo die SVP in den letzten 25 Jahren ganze Stammlande übernommen hat. Siehe z.B. Toggenburg/Kt. SG, Schwyz u.a.m.
    • DieFeuerlilie 05.02.2020 10:30
      Highlight Highlight Danke, Juliet!
      Auch ich erinnere mich gut an Alex‘ Kommentar. Weil ich damals schon über den Teil mit den Linkswählern den Kopf geschüttelt hatte..

      @Alex, was versprichst du dir von solchen Wiederholungen?
      Wahrer wird‘s damit nicht.

      Obwohl: manche sagen auch, dass eine tausendfach wiederholte Lüge irgendwann zur Wahrheit werden kann.

      Aber ich hoffe, dass du es nicht so oft posten wirst.
      Oder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • silvrue 05.02.2020 06:11
    Highlight Highlight das problem der svp ist der blocher-clan und es wird auch so bleiben bis christoph endlich geht... der rest erledigt sich dann selber. die schweiz braucht eine svp mit guten köpfen und konservativen gedanken
    die ja immerhin ein viertel unserer bevölkerung vertrtritt... aber wie oben beschrieben, ohne machtmensch blocher.
    • Vintage 05.02.2020 10:03
      Highlight Highlight Ich glaube kaum, dass die SVP über 2 Mio. Menschen in der Schweiz vertritt.
  • destin 04.02.2020 22:47
    Highlight Highlight Ich bin klar für Glarner. Da weiss man, was man hat mit der SVP. Und wer sie trotz allem immer noch wählt.
  • Sapientia et Virtus 04.02.2020 20:27
    Highlight Highlight Die SVP hat nur einen einzigen Kandidaten, dazu noch einen Zürcher! Sie sollten unbedingt von den Grünen lernen. Die haben... ach vergiss es lieber.
  • Adrian Ochsner 04.02.2020 20:25
    Highlight Highlight Oje, wie oft wurde der SVP schon der nahe Untergang prophezeit und herbeigeschrieben. Auch wenn es sich die Journalisten noch so wünschen, sie geht so schnell nicht unter. Dass es bei einer so grossen Partei halt auch mal rumpelt, ist doch klar.
    • Prometheuspur 04.02.2020 22:53
      Highlight Highlight Herrje bei der SVP rumpelt es doch immerzu Adrian. Und die SVP selber ist eh nonstop kompromisslos am poltern und trotzend am stämpfäle.
    • Pafeld 04.02.2020 22:56
      Highlight Highlight Was spricht genau dafür, dass sich die Partei nochmals erholt? Mit dem Machtvakuum, das Christopf nach seinem biologischen Ableben hinterlassen wird, wird die Partei schlicht implodieren. Eine Autokratenpartei wie die SVP überlebt den offenen, chaotischen Machtkampf zwischen unbelehrbaren Alpha-Polteries nicht. Und wenn es an etwas in der SVP nicht mangelt, dann sind es unbelehrbare Alpha-Polteries. Die Partei hat schlicht niemanden, der die verschiedenen Flügel aus Nationalisten, Büezer, Bauern und Superreichen zusammenhält.
    • the Wanderer 04.02.2020 23:27
      Highlight Highlight Das momentane Theater bei der SVP hat nichts zu tun mit "jetzt rumpelts halt mal ein bisschen".

      Es geht darum, dass diese Partei den Übergang in die Post-Blocher Ära zu Stande bringen sollte, dazu aber Blocher zur Einsicht gelangen müsste, dass er die Partei in neue Hände geben muss. Das scheitert aber an der internen undemokratischen Organisation der SVP, in der immer der Blocher-Clan das letzte Wort hat und an der finanziellen Abhängigkeit der SVP vom Blocher-Clan.

      Daher sehe ich die SVP in einer sehr kritischen Lage, was mich als politischen Gegner der SVP sehr freut.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thomas Melone (1) 04.02.2020 19:56
    Highlight Highlight Wer freiwillig und Gratis unter dem Diktat eines Multimilliardärs arbeitet, ist doch nicht ganz bei Trost.
  • Punktraum 04.02.2020 19:52
    Highlight Highlight Yvette Estermann - Parteipräsidentin - der war gut 😂🤣😅
  • Kari Baldi 04.02.2020 19:43
    Highlight Highlight Alfred Heer wand sich wie ein Kaninchen vor der Schlange, gestern Abend im TalkTäglich. Gilli wollte es wissen. Doch da kam nur heisse Luft. Heer konnte nicht anders.
    Das Herzblut, das diese Partei einst antrieb, ist weg! Blocher riss seine Untertanen mit: Der Pfarrersohn prophezeite den Untergang der Schweiz und sie glaubten ihm. Brunner und Rösti hielten im die Stange und sie bliesen ins gleiche Horn. Jetzt aber ist Luft draussen. Die Ernüchterung ist gross. Habe fertig, sagte Rösti. Das Spiel ist aus. Ein neuer Trainer wird genau so scheitern. Weil die Mannschaft zerstritten ist.
    • Spooky 05.02.2020 03:49
      Highlight Highlight @Kari Baldi

      "Der Pfarrersohn prophezeite den Untergang der Schweiz..."

      1992 haben aber seine Gegner den Untergang der Schweiz prophezeit, nicht Blocher. Und wo ist die Schweiz heute? Sie steht besser da als sämtliche EU-Staaten.
    • Baba 05.02.2020 07:30
      Highlight Highlight Spooky, es ging 1992 um den Beitritt zum EWR, nicht in die EU (damals noch EWG). Wir hätten heute einige Probleme weniger, wären wir damals diesem Wirtschaftsraum beigetreten...
    • Spooky 05.02.2020 08:01
      Highlight Highlight @Baba
      "Da der Bundesrat nicht mit einem Nein gerechnet hatte, hinterlegte er bereits Anfang 1992 ein Beitrittsgesuch an die EU in Brüssel und signalisierte damit, dass der EWR-Beitritt nur ein Schritt in Richtung EU-Vollmitgliedschaft sei."
    Weitere Antworten anzeigen
  • homo sapiens melior 04.02.2020 19:19
    Highlight Highlight Ein autoritärer, überdominanter Vater, der seine Kinder keine eigenen Entscheidungen treffen lässt, verhindert damit ihre Entwicklung zur Selbständigkeit. Als Erwachsene suchen sie weiterhin Papis, denen sie gefallen können oder sie werden kriminell. Sie wurden zu der Sorte Mensch herangezüchtet, die nach oben buckelt und nach unten tritt.
    Nur die Klügsten durchschauen die kranke Konstellation und flüchten. Einige von ihnen schaffen es, sich auf sicherer Distanz ein unabhängiges, eigenes Leben aufzubauen.

    Das ist doch die perfekte Beschreibung der SVP und ihres Boss-Problemes.
  • Prometheuspur 04.02.2020 19:14
    Highlight Highlight SVP?
    Ach stimmt die gibt ja immer noch!
  • De-Saint-Ex 04.02.2020 19:10
    Highlight Highlight „... wirkt desorientiert“... der ist gut... und ist nichts Neues.
  • Zahlenheini 04.02.2020 18:43
    Highlight Highlight Alice Weidel hätte schon mal einen Wohnsitz in der Schweiz...
    • Asmodeus 05.02.2020 08:08
      Highlight Highlight Und ihr Gedankengut würde zur SVP passen.
    • Prometheuspur 05.02.2020 11:10
      Highlight Highlight ..und zur PNOS !
  • Peter Normalsterblicher Muster 04.02.2020 18:22
    Highlight Highlight Was soll der ganze Unsinn, wird doch wohl noch einer zu finden sein, der beim Christoph wöchentlich vorbeischaut, ihm die Füsse mit Rosenwasser wäscht und nebenbei eingetrichtert bekommt, was er zu verkünden hat.
    • Jacques #23 04.02.2020 20:45
      Highlight Highlight Matthias Ackeret.
    • Peter Normalsterblicher Muster 05.02.2020 11:39
      Highlight Highlight Ist der nicht schon überbeschäftigt, da er dem Christoph ja auch noch das Gebiss reinigt, spitzt und in Kukident einlegt?
  • Skeptischer Optimist 04.02.2020 18:17
    Highlight Highlight Der Oligarchenpartei droht ein langer Sinkflug.
  • jackhammer 04.02.2020 18:09
    Highlight Highlight
    Play Icon
  • Prometheuspur 04.02.2020 18:07
    Highlight Highlight Blocher 2.0
    Weshalb nicht die Martullo, weil die Frau wäre dazu ideal gerüstet und würde auch die nötige Zahnfleischbehaarung mitbringen. Also die Wahl schlechthin, doch genau das will man vermutlich nicht. SVP halt.
    • Eisvogel 04.02.2020 23:58
      Highlight Highlight Sie will nicht, würde sich wenn es gar nicht anders geht als Vize zur Verfügung stellen. Sie habe mit der Leitung der Ems Chemie genug zu tun. Verstehe ich, wenn sie dort jedem Kader die seven sinking steps einbleuen muss.
  • -jfk- 04.02.2020 17:57
    Highlight Highlight Es würde mich aus linker Sicht ja freuen, wenn das ganze Theater tatsächlich so planlos wäre, wie es scheint. Werde aber den Verdacht nicht los, dass da etwas mehr dahintersteckt.
    Richtig ist, das Präsidentenamt ist tatsächlich unpopulär (Nicht nur in der SVP!) und ja, Rösti hat die Partei wohl tatsächlich auf dem falschen Fuss erwischt. Was seither allerdings geschehen ist, hat nach Blocherscher Logik durchaus System und macht Sinn. Auch auf Dettlings Situation bezogen, der wenn mich nicht alles täuscht, mit einer starken Martullo im Hintergrund, in Zukunft den Laden schmeissen wird.

  • Caturix 04.02.2020 17:44
    Highlight Highlight Vielleicht macht es Regula Ritz ;) im Logo haben sie ja schon die Farbe Grün.
  • Le Tintin 04.02.2020 17:35
    Highlight Highlight Hab noch nie SVP gewählt, werde es auch weiterhin nicht tun. Es interessiert mich schlicht nicht, wer neue*r Präsident*in wird.
    • E7#9 04.02.2020 19:38
      Highlight Highlight Und wieso dann die Mitteilung? Hier hat dich ja auch niemand gewählt und wird es wohl auch nicht tun. Also wen interessiert es was dich interessiert?
    • Prometheuspur 04.02.2020 19:54
      Highlight Highlight Ja richtig so @Le Tintin. Wen interessiert schon eine argumentationsentleerte Partei die sich ständig repetiert. Die SVP ist dermassen langweilig, furchtbar   ;)
    • Le Tintin 05.02.2020 06:52
      Highlight Highlight @E7#9 > ein berechtigter Einwand. Präzisierung: Schlicht kein Interesse wers wird, aber das innerparteiliche Theaterspektakel ist unterhaltenswert. Dir einen wunderbaren Tag 😀
  • joevanbeeck 04.02.2020 16:56
    Highlight Highlight Vielleicht liegt es daran das bürgerliche Politiker noch wirkliche Milizpolitiker sind und keine Profipolitiker die höchstens noch ein vom Steuerzahler subventioniertes Nebenjöbchen haben.
    • Zanzibar 04.02.2020 18:19
      Highlight Highlight was sind vom Steuerzahler subventionierte Nebenjöbchen?
    • El Vals del Obrero 04.02.2020 18:24
      Highlight Highlight Parteipersonal wird nicht von den Steuern bezahlt.

      Und den erwähnten Punkt könnte man auch so umdrehen, dass somit automatisch nur vermögende Personen Parteichef von bürgerlichen (CVP, FDP usw.) oder rechtspopulistischen (SVP) Parteien sein können.
    • geissenpetrov 04.02.2020 18:28
      Highlight Highlight Gekaufte Lobby-Politiker, diktiert von Herrliberg sind keine Milizpolitiker.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LeBandiereaux 04.02.2020 16:44
    Highlight Highlight Game of Herrliberg geht in die nächste Staffel🍿
    Frag mich schon wer da wenn um- und/oder flachlegt.
    • Asmodeus 05.02.2020 08:10
      Highlight Highlight Keine Ahnung. Aber wenn zwei SVPler sich streiten gewinnt die Schweiz.
  • banda69 04.02.2020 16:43
    Highlight Highlight Ist zwar ein Video aus den USA. Aber es gilt auch für die Schweiz. Für wen die selbsternannte "Partei des Volkes" einsteht, ist wohl einfach zu definieren.

    Aufgrund dieser Basis sollte auch der Partei-Präsi gewählt werden. In Frage kommen somit nur der Führer aus Herrliberg oder die Emser Zürcherin.

    Play Icon
    .be
  • DemonCore 04.02.2020 16:37
    Highlight Highlight Für die SVP ist der Fall klar. Alle Probleme lassen sich mit Sparen und "Ausländer raus" lösen. Und Liebe zum Land muss nicht Liebe zu unserer Umwelt und Natur bedeuten. Eher zu unserem Portemonnaie und unserem (Benzin-)Auto.
  • Fajal 04.02.2020 16:20
    Highlight Highlight ja, das kommt davon, wenn man die anderen Parteien als Würmer bezeichnet aber völlig vergisst, dass die SVP der Wurm der Würmer ist
    • Antinatalist 04.02.2020 22:13
      Highlight Highlight Würmer sind nützlich. Etwas, was man von der SVP nicht sagen kann. Zu sagen, die SVP sei ein Wurm ist eine Beleidigung für jeden Wurm.
  • Posersalami 04.02.2020 16:19
    Highlight Highlight Ich finds super und geniesse die Show in vollen Zügen.

    Es war klar, das die SVP an ihren offensichtlichen Widersprüchen zerbricht. Das ist jetzt nur der Anfang, da bin ich mir sicher. Als nächstes gehen dann die Bauern auf die Barrikade wenn die SVP weiterhin den Klimawandel leugnet. Das wird ein Fest!
  • Neemoo 04.02.2020 16:18
    Highlight Highlight Ich habe richtig Freude, wie sich die SVP selbst zum Metzger bringt :-)
  • Kaspar Floigen 04.02.2020 16:16
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Team Insomnia 04.02.2020 16:09
    Highlight Highlight Was? 😱

    Kein (An)Führer in Sicht? 🤔

    Das gibts doch gar nicht!
    • So oder so 04.02.2020 17:07
      Highlight Highlight Und das bei der Wählerstärksten Partei .
  • N. Y. P. 04.02.2020 15:56
    Highlight Highlight Danke, lieber Christoph, danke !

    Macht nur weiter so.

    Ihr habt wohl das letzte Wahldebakel nicht analysiert. Wir Linken trauen unseren Augen nicht, wie ihr aus freien Stücken ins nächste Debakel rennt..

    Danke.
  • Greter 04.02.2020 15:45
    Highlight Highlight Und Herr Bluntschi und Herr Löpfe freuen sich diebisch...
    • Martel 04.02.2020 16:33
      Highlight Highlight Jeder normale Mensch freut sich darüber, dass es dieser Partei schlecht geht.
    • Makatitom 04.02.2020 17:19
      Highlight Highlight Ich denke auch knapp 75% der Wählenden haben gerade ein Lächeln im Gesicht, und das ist gut so
    • Gonzolino_2017 04.02.2020 18:52
      Highlight Highlight @ Martel: Einfach mal zum Mitschreiben: Der SVP geht es nicht schlecht und sie ist nach wie vor Wählerstärkste Partei - davon kann die SP nur träumen ... und von einem normalen Menschen könnte man erwarten, dass er sich vor dem Kommentieren, diese Informationen holt - aber eben, nur von normalen Menschen 😀
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magnum 04.02.2020 15:41
    Highlight Highlight Wenn der alte Mann vom Herrliberg überall dort, wo seine Politsekte bei den Wahlen schlecht abgeschlossen hatte, ein hartes Durchgreifen forderte, frage ich mich: Eher in Form einer Säuberung oder einer Massregelung? Nach einer in ihrem Kern demokratischen Partei klingt mir diese Wortwahl auf keinen Fall.

    Seien wir ehrlich: Basisdemokratie ist in der SVP nicht Usus und nicht erwünscht. Dr Bappe bestimmt den Auftrag - und wer ihn auszuführen hat. Die drei Ks ersetzen die Mitsprache von unten: Kommando, Kontrolle, Korrektur. Das Blocher-Prinzip ist in seinem Wesenskern undemokratisch.
  • Neemoo 04.02.2020 15:34
    Highlight Highlight Was kann den der Wurm dafür?
  • allegorischeverschnaufspause 04.02.2020 15:32
    Highlight Highlight Eine wahre Freude, wie sich die SVP selbst demontiert. Fast so, wie ihre Schwesterpartei im Norden. Macht weiter so!
  • Fanta20 04.02.2020 15:31
    Highlight Highlight Solange sich die SVP nicht vollständig von der Familie Blocher (und anderen langjährigen Gefolgsleuten mit dickem Portemonnaie) emanzipieren kann, wird sie mehrheitlich ein Altherrenclub bleiben. Thematisch sind die viel zu verkrustet unterwegs, es gibt noch andere dringende(re) Baustellen neben EU und Migration.
  • FrancoL 04.02.2020 15:30
    Highlight Highlight Blocher hat die SVP mit falschen Versprechungen gross gemacht und wird sie mit falschen Entscheiden wieder relativieren. Berlusconi lässt grüssen.
    • Roterriese 04.02.2020 19:12
      Highlight Highlight Falsche Versprechen? Auch wenn es dir nicht passt, die Schweiz ist auch 2020 nicht EU-Mitglied 😁
    • FrancoL 04.02.2020 19:39
      Highlight Highlight Blochers falsches Versprechen war, dass bei einem EWR Beitritt die Schweiz heute in der EU wäre. Das war damals falsch und ist es heute noch.
      Aber heute haben wir dafür Probleme, die genau von dieser ewigen Bewirtschaftung eines möglichen EU-Beitritts stammen.
      Oder bist Du der Meinung, dass das Schweizer Volk NICHT über einen EU Beitritt hätte abstimmen müssen? Hätte eine Abstimmung stattgefunden wäre es ein demokratischer Akt gewesen, den es zu respektieren gilt.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 04.02.2020 21:23
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Makatitom 04.02.2020 15:21
    Highlight Highlight Verzweifelt gesucht, dass ich nicht lache. Was soll dieses Demokratietheater, der neue Präsident wurde doch längst bei einem gemeinsamen Familienbrunch in Herrliberg oder Meilenbestimmt
  • Bert der Geologe 04.02.2020 15:16
    Highlight Highlight Mein Vorschlag wurde von der SVP arrogant ignoriert. Hier nochmals: Macht ein Co-Präsidium mit Geissbock Zottel und Wachhund Willy.
    • ThePower 04.02.2020 18:42
      Highlight Highlight Geht nicht. Zu kompetent, zu eigensinnig. Ausserdem- nicht gelesen?- Blocher will kein neumödisches Züüg wie Jobsharing pfetelli!!11!!😠
    • Bert der Geologe 05.02.2020 07:05
      Highlight Highlight @thepower: Das wäre nun DIE Gelegenheit, dem Ankersammler die Stirn zu bieten.
  • DemonCore 04.02.2020 15:15
    Highlight Highlight Vielleicht liegt es daran, dass Wut, Angst und Engstirnigkeit nicht mehr so sexy sind? Hat man die Klatsche der letzten Wahlen überhaupt analysiert oder sucht man einfach möglichst schnell den nächsten Einpeitscher?
    • Dominik Treier 04.02.2020 16:25
      Highlight Highlight XDXDXDXD... Bei uns im Aargau haben sie Glarner zum Präsidenten gemacht und die Chef-Armensparerin Bircher aus Aarburg, die ihren grossen Lohn dafür bezieht herauszufinden, welchem armen Schlucker man noch ein paar Rappen fürs Essen abschränzen kann, wurde auch noch in den Nationalrat gewählt...

      Denke, das sagt alles...
    • DemonCore 04.02.2020 16:34
      Highlight Highlight Ich mache mir keine Illusionen. Die niederen Instinkte, die die SVP anspricht sind temporär von Umweltbedenken übertönt worden. Ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung spricht nunmal auf die gehässige, kleingeistige und unsolidarische Politik der SVP an.
    • 044 508 39 39 het sie gseit 04.02.2020 16:53
      Highlight Highlight Demo

      Vielleicht leidet unsere Gesellschaft auch ein bisschen an Überdruss, Dekadenz und Oikophobie.
      Deshalb wollen wir uns selbst entmündigen und abschaffen?

      Darum wollen ja die linken Eliten in die EU.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gubbe 04.02.2020 15:13
    Highlight Highlight Die SVP-Präsidentschaft wurde bisher, als 100% Job, nicht entlöhnt. Eigentlich richtig, wenn man bedenkt, dass Politik eine Einstellungssache ist. Aber heute völlige Utopie, einen Fulltime Job zu verlangen, diesen aber nicht zu honorieren. Diese Präsidentschaft der SVP ist nicht wie die Führung eines kleinen Dorfvereines. Jede Partei vergütet die Parteiführung. Vom Parteipräsident werden Ideen für die Zukunft und deren Umsetzung gefordert. Sie SVP könnte ohne Ideen zum strukturlosen Haufen werden. Sie will Vorreiter sein, also muss sie was tun.
    • äti 04.02.2020 15:43
      Highlight Highlight Die Idee des unbezahlten Job ist, dass nur Multimillionäre dies machen können. Und für Multimillionäre ist die Partei auch gemacht. Alle anderen sind reines Stimmvieh.
    • Magnum 04.02.2020 15:44
      Highlight Highlight Einspruch. Der Präsident der SVP muss keine Ideen liefern. Er muss Anweisungen aus Herrliberg und bald wohl Meilen umsetzen, ohne Fragen oder Widerspruch.
    • MAOAM 04.02.2020 15:53
      Highlight Highlight Ist doch seit Jahren eine klare Ansage. Es kann nur Präsident werden wer nicht auf ein Einkommen angewiesen ist. Somit ist auch klar welche Klientel bedient wird.
  • Sandro Lightwood 04.02.2020 15:12
    Highlight Highlight Hab gehört, Oskar Freysinger hätte Zeit.
    • Makatitom 04.02.2020 17:27
      Highlight Highlight Suuuper, ein halber Habsburger, würde zu den Patridioten passen 😂
  • John Henry Eden 04.02.2020 15:10
    Highlight Highlight Mit Blocher bleibt der Wurm auch drin. Grosse Organisationen stossen irgendwann an ihre Grenzen und müssen sich neu ausrichten. Das gilt für Firmen und auch Parteien.

    Doch der Christoph hängt eben an der Macht. Wie so viele, die davon gekostet haben.

    Politik für den Mittelstand, der in der Privatwirtschaft schuftet. Das braucht unser Land...
  • alles ist relativ 04.02.2020 15:07
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 04.02.2020 16:44
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • alles ist relativ 04.02.2020 22:00
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Sezner 04.02.2020 15:07
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Lowend 04.02.2020 15:37
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Zecke 04.02.2020 15:41
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • äti 04.02.2020 15:44
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sherlock_Holmes 04.02.2020 15:04
    Highlight Highlight Ich weise gerne nochmals auf meinen gestrigen Post hin, bzw. auf den Kommentar von Andreas Kunz im TA vom 2.2.

    Blochers grösster Fehler

    «Die Krise seiner Partei hat der SVP-Tribun fahrlässig und höchstpersönlich ­verursacht. (...)

    Immer wilder drehte sich das Kandidatenkarussell seit dem angekündigten Abgang von Albert Rösti kurz vor Weihnachten – wobei das Amt eigentlich gar niemand begehrte, sondern die Parteiführung stetig neue Frauen und Männer auf die Bühne schubste, die allesamt mehr oder weniger dankbar absagten.»

    Der lange Schatten Blochers wird für die SVP zunehmend zur Hypothek.
    Benutzer Bild
    • Makatitom 04.02.2020 17:34
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • MarGo 04.02.2020 15:03
    Highlight Highlight Das ist seit Jahren abzusehen gewesen...
    Mein Tipp:
    - Blocher und Konsorte endlich absägen
    - wieder bürgernahe Kampagnen fahren mit der gewünschten Öffnung der JSVP

    Aber mit Blocher-Batzeli goht eifach alles so viel eifacher, gell? Dass genau das die gemässigten SVP-Wähler immer mehr stört, merken sie nicht... zu sehr geblendet vom Herrliberger Zustupf...

    jänu... mir chas recht si... :) ich zerstöre die Schweiz ja sowieso mit meinem grünen Gutmenschen- Getue... ;)
    • Sandro Lightwood 04.02.2020 17:16
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Hipstervegifluencer 04.02.2020 18:54
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Hoci 06.02.2020 09:32
      Highlight Highlight Haha ja die svpler werde da richtig wild, vor allem wenn du dreifach schlimm ein Frau wählst.
  • Lowend 04.02.2020 14:59
    Highlight Highlight Die Frage nach dem künftigen Parteipräsident der SVP lässt sich ganz einfach zusammenfassen; Wen wird der Parteibesitzer Dr. jur. Christoph Wolfram Blocher zum Sprachrohr Gottes erwählen.
  • N. Y. P. 04.02.2020 14:55
    Highlight Highlight Was mich halt wunder nimmt.

    Wird schlussendlich ein Adlat des Patrons zum Parteipräsidenten gemacht, der sich seiner Adlatenrolle nicht bewusst ist

    oder

    wählen sie eine integre Persönlichkeit, die nicht wie ein Sprechautomat seiner Majestät Parolen und Worthülsen von sich gibt. Also eine eigenständige Persönlichkeit, die selber ! denken darf.

    Bin gespannt.

    • Dominik Treier 04.02.2020 16:24
      Highlight Highlight Nun es gäbe die 2. Möglichkeit und dann gibt es den in der Schweiz verbreiteten Effekt wo alle einen anschauen wie Ölgötzen, wenn er Geld hat, denn der muss ja erfolgreich und damit intelligent und fleissig und integer sein und damit sicher seine Anhänger auch so weit bringen XDXDXD

      Oder es geschieht das warscheindlichere und er behält einfach alles für sich? Nein ein "so guter" Mann doch nicht!...
  • Scaros_2 04.02.2020 14:53
    Highlight Highlight Der Blocher Effekt ist halt schon ein Killer. Ich bin mir sicher, es gäbe durchaus fähige Leute die einen SVP Präsident im 21. Jahrhundert darstellen können. Jedoch im Grundsatz eine Marionette von Blocher zu sein der verbittert zuhause sitzt und schimpft. Nein das wollen viele Leute halt nicht die selbstständig schaffen/Wandeln wollen.

    Aber gut. Die SVP schiesst sich somit für weitere Jahre halt selbst ins Bein. Das ist auch gut.
  • Noblesse 04.02.2020 14:53
    Highlight Highlight Wer will schon ein Schattengremium leiten? Diese Partei wird doch via Blocher TV und Brunner Beiz Wintersberg in Ebnat-Kappel geführt. Quasi Züri Gschnätzläts uf Toggi Art?
  • uhuhu 04.02.2020 14:52
    Highlight Highlight Es steckt weniger der Wurm drin, als dass sich die SVP offensichtlich verrannt hat. Sie kommt aus den eigenen geschaffenen Sachzwängen nicht heraus. Es entsteht der Eindruck, dass eigenständige Köpfe nicht gefragt sind und ein Präsident lediglich der Handlanger Blochers sein soll. Dass so etwas nicht attraktiv ist, versteht sich von selber. Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung stehen in einem Missverhältnis.
  • Stefan Morgenthaler-Müller 04.02.2020 14:48
    Highlight Highlight Ich weiss schlicht nicht, welche Lösungen diese Partei bei meinen Problemen anbietet. Was ist mit der Rente, was ist mit Arbeitssicherheit, was mit den steigenden Immobilienpreisen, was mit den steigenden Krankenkassenprämien, was mit dem Klima, usw. Ich sehe einfach keine Lösung für die Probleme, die mich real im Leben betreffen.

    Von daher wünsche ich mir, dass diese Partei mal umdenkt und begreift, dass man als Bürger dieses Landes von der Liebe zur Heimat oder Hetze gegen Minderheiten/Linke/EU/Kriminelle nicht leben kann.
    • Amboss 04.02.2020 14:59
      Highlight Highlight Wieso schreibst du dein wichtigstes Problem nicht auf: Ausländer!

      Rente, Arbeitssicherheit, Krankenkasse, Klima... pfffft was soll das, das sind doch keine Probleme. Ausländer sind das Problem. Und da bietet dir die SVP was.


      Gewisser Zynismus nicht ganz ausgeschlossen
    • Clife 04.02.2020 15:03
      Highlight Highlight Ich finds gut, dass die SVP Kritik gegen die EU zeigt. Weniger gut, dass sie aber die EU als Gegner wollen. Anstatt pragmatische Lösungen für die zahlreichen Abkommen zu finden soll man sie künden und uns dann in beinahe die gleiche Lage wie England bringen. Sehr toll die Lösung. Hat die SVP eigentlich das, was danach kommt, überhaupt kritisch angeschaut? England beim Austritt der EU zumindest nicht und jetzt sieht man, wo sie das geführt hat.
    • MarGo 04.02.2020 15:08
      Highlight Highlight Zynismus wär schön, Amboss... Die SVP meint ja wirklich, dass sämtliche Probleme, die Stefan aufzählt, nur mit Ausländern zusammenhängt ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gonzolino_2017 04.02.2020 14:46
    Highlight Highlight Ach, macht euch mal keine Sorgen ... und sorry, dass die SVP nicht Watson um Ratschlag bittet 🙉🙈😂
    • Makatitom 04.02.2020 17:42
      Highlight Highlight Bitte bitte auch die $SVP-Mitglieder um Entschuldigung, die werden nämlich auch nicht gefragt
    • Gonzolino_2017 04.02.2020 18:39
      Highlight Highlight Deshalb liebe ich euch und Watson 😂
  • 044 508 39 39 het sie gseit 04.02.2020 14:45
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 04.02.2020 16:48
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Makatitom 04.02.2020 18:08
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • 044 508 39 39 het sie gseit 04.02.2020 18:25
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • irgendwie so: 04.02.2020 14:40
    Highlight Highlight Also wenn ich das so lese, gibt es nur eine für alle stimmige Kandidatur: Messias, Liebgott und Allvater Stöffel Blocher.

    Jemanden, der / die es mit ihm aufnehmen will.. ehh.... darf... hmm...... kann, gibt es ja nicht - ausser Brutus vielleicht, aber das ist eine andere Geschichte...
    • Hans Jürg 04.02.2020 16:11
      Highlight Highlight Seine Klonin hast Du vergessen.
    • irgendwie so: 04.02.2020 20:17
      Highlight Highlight Du hast recht, da ist Mädi was Stöffel, insofern muss ich sie ja auch nicht erwähnen, spricht manvom einen, spricht man auch von der anderen. Oder so...😖
  • Schreimschrum 04.02.2020 14:38
    Highlight Highlight Gut.
  • Gurgelhals 04.02.2020 14:35
    Highlight Highlight Kurz und gut: Es läuft die letzte Staffel von House of Blocher und der Plot ist inspiriert von Shakesepares King Lear...

9 Dinge, die du jetzt zum Coronavirus wissen musst

2000 bestätigte Infektionen, 80 Tote und nun gibt es mögliche Verdachtsfälle des Coronavirus in der Schweiz. Ob das Virus tödlich ist und was man konkret dagegen tun kann, erklärt in 9 Punkten.

Ursprünglich wurde das Virus von Tieren (unter anderem Hühner, Fledermäuse, Murmeltiere und andere Wildtiere) auf den Menschen übertragen. Nach Angaben der chinesischen Behörden wurde es in Wuhan von einem Fischmarkt auf den Menschen übertragen.

Bei Coronaviren handelt es sich um sogenannte RNA-Viren. Gelangen sie in einen menschlichen Organismus, lähmen sie die Flimmerhärchen, die massgeblich an der Atmung beteiligt sind.

Statistisch gesehen sind rund 30 Prozent aller grippalen Infektionen auf …

Artikel lesen
Link zum Artikel