Schweiz
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42 Prozent der Velofahrer nutzen ihr Smartphone, während sie im Verkehr unterwegs sind. Das zeigt eine Studie der Stiftung für Prävention der AXA. Am häufigsten verwenden sie es, um zu telefonieren und Textnachrichten zu lesen. Um dieser gefährlichen Ablenkung entgegenzuwirken und das Unfallrisiko zu mindern, raten die Unfallforscher der AXA, im Verkehr aufs Handy zu verzichten. Aufgenommen im Februar 2017. AXA Winterthur

Weg mit dem Handy! Höhere Bussen sollen Velofahrer zur Räson bringen.  Bild: AXA Winterthur

250 statt 60 Franken für ein  Rotlicht! Nationalräte wollen höhere Bussen für Velofahrer

Weil sich viele nicht an die Verkehrsregeln halten,  möchten bürgerliche Politiker die Strafen drastisch erhöhen. Doch dagegen regt sich Widerstand. 

07.03.18, 06:20 07.03.18, 07:30


Sie fahren nach dem Ausgang betrunken heim, radeln gedankenlos auf dem Trottoir oder pfeifen auf das Rotlicht. Velofahrer foutieren sich oftmals um die Verkehrsregeln.

Dieses Verhalten schlägt sich nun immer mehr in der Unfallstatistik nieder. 2016 wurden auf Schweizer Strassen 854 Velofahrende schwer verletzt, 24 starben.

Oft sind die Velofahrer selbst die Unfallverursacher. 

Dies zeigte eine Auswertung der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU). Wie der Tages-Anzeiger berichtet, verursachen Velofahrer demnach im Schnitt jährlich 594 Unfälle. 514 Velofahrende pro Jahr werden selber schwer verletzt durch einen Unfall, den sie selbst verschulden, 17 sterben pro Jahr an einem selbst verursachten Unfall. 62 andere Verkehrsteilnehmende werden pro Jahr schwer verletzt, weil ein Velofahrer einen Unfall bewirkt. Und ein ­anderer Verkehrsteilnehmer stirbt pro Jahr, weil ein Velofahrer einen Unfall provoziert.

«Die lachen sich derzeit doch kaputt ob der lächerlichen Bussen, die sie bei Fehlverhalten in Kauf nehmen müssen.»

Hans Portmann, FDP-Nationalrat

FDP-Nationalrat Hans Portmann hat nun genug. Er will die Strafen für Velofahrer drastisch erhöhen. «Die lachen sich derzeit doch kaputt ob der lächerlichen Bussen, die sie bei Fehlverhalten in Kauf nehmen müssen», sagt er der Zeitung. Ein Beispiel: Ein Autofahrer zahlt 250 Franken, wenn er ein Rotlicht überfährt. Ein Velofahrer nur 60. 

Portmann hat nun einen Vorstoss eingereicht, der die Gleichbehandlung aller Verkehrsteilnehmer fordert. Sprich: Auch Velofahrer müssten künftig 250 Franken für ein überfahrenes Rotlicht bezahlen. Über 70 Nationalräte aus FDP, SVP und CVP unterzeichneten Portmanns parlamentarischen Vorstoss

Pro-Velo-Präsident Matthias Aebischer hat kein Verständnis für diesen «Autolobbyvorstoss». Das Problem sei vielmehr, dass Radfahrer insbesondere in den Städten zu wenig Platz im Strassenverkehr hätten: «Es braucht bessere Infrastrukturen für Velofahrer», sagt er dem «Tages-Anzeiger». 

Bei Regenwetter Velo fahren? Unterirdisch geht das

Video: watson

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198Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Armando 08.03.2018 20:33
    Highlight Velofahrer sind oft rücksichtslos. Ich bin Motorradfahrer und habe schon mehrmals mit Müh und Not Kollisionen mit unvorsichtigen und rücksichtslosen Velofahrern vermeiden können. Nichtbeachten des Vortritts, bei Rot über die Kreuzung usw.
    Ich finde es richtig, dass die Bussenhöhe für Velofahrer nach oben angepasst wird. Noch wichtiger ist, dass die Polizei auch diese Verkehrsteilnehmer kontrolliert und nötigenfalls büsst. Vielleicht bessert sich so die Verkehrssicherheit.
    2 1 Melden
  • Jürg Müller 08.03.2018 05:37
    Highlight Also es ist ja nicht nur das Rotlicht. Ich benutze täglich die Fussgänger/Velounterführung am Bahnhof Altstetten. Es hat zwar Signale für die Velos "langsam fahren", das kümmert aber keinen. Fast am Ende muss ich den Veloweg queren, um die Treppe hinauf zu gehen. Das ist jedesmal ein "Abenteuer". Auch auf dem Rückweg, wenn ich die Treppe runterkomme, muss ich zuerst anhalten und schauen, ob da so ein Irrer durchflitzt. Und Irre gibt es viele. Auch wenn sehr viele Pendler in der Röhre sind, der Velofahrer klingelt und schreit und rast einfach durch. Am liebsten würde ich mal einen ...
    6 2 Melden
  • evand 07.03.2018 18:00
    Highlight Ich fahre täglich velo. Könnte mit einer höheren busse leben, wenn das rechtsabbiegen bei rot für velos straffrei wäre. Guter kompromiss oder?
    8 8 Melden
    • Armando 08.03.2018 20:35
      Highlight
      Rechtsabbiegen bei Rot sollte auch für Autos und Motorradfahrer möglich sein. Ist ja bereits in vielen Ländern so, I, D, F, SP usw.
      0 1 Melden
  • Ford Prefect 07.03.2018 14:34
    Highlight Also wenn wir schon so weit sind, wie wäre es mit Bussen für all die Leute, die tagtäglich alleine in ihren umweltverschmutzenden Autos sitzen und die Strassen verstopfen? Oder für Autofahrer, die die Fahrradwege blockieren? Auch wenn man sich als Fahrradfahrer an die Regeln hält, erhält man vom Rest so ziemlich keine Toleranz.
    19 32 Melden
    • Dinolino 07.03.2018 14:43
      Highlight ......und Bussen für all jene die im Internet alles bestellen und so indirekt Strassen auch voller und unsicherer machen!
      24 5 Melden
  • Dinolino 07.03.2018 14:24
    Highlight Als die Busenhöhe festgelegt wurde, hat man einen Unterschied gemacht zwischen einem Velo und einem Auto. Den Unterschied gibt es ja immer noch, also ist die verlangte Erhöhung nur Geldmacherei. Seit es den Unterschied gibt blieb eines auch noch gleich; Velofahrer sind per se weniger gefährlich als Autos.
    19 16 Melden
    • Maragia 07.03.2018 15:17
      Highlight Wenn sich die Leute an die Gesetze halten wird ja niemand gebüsst. Also von Geldmacherei kann man hier nicht sprechen, wird ja bei den Blitzern auch immer abgestritten
      15 5 Melden
    • phreko 07.03.2018 19:17
      Highlight @Maragia, warum gilt dies nicht bei Steuerhinterziehung und Co? Warum gibts dort bürgerlichen Pragmatismus und bei Velos nicht?

      Selbstbevorteilung?Neid?
      8 2 Melden
    • Closchli 07.03.2018 20:23
      Highlight Sorry Dinolino, aber die "Busenhöhe" hat mich bei dem ernsten Thema den Lacher des Tages gebracht und dämliches Kopfkino ausgelöst. Nicht böse sein bitte 😂
      5 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • vanHigh 07.03.2018 14:11
    Highlight kein problem, aber erst wenn die infrastruktur für denradver, die gleiche qualität aufweist, wie die anlagen für den motorisierten verkehr.
    10 16 Melden
    • Licorne 07.03.2018 19:34
      Highlight Was fehlt dir denn an Qualität? Kann mir nichts darunter vorstellen..
      6 4 Melden
    • andrew1 07.03.2018 21:01
      Highlight Wenn du auch 450 fr strassensteuer bezahlst für deinen Drahtesel wie die autofahrer steht einer luxuriösen Infrastruktur nichts im weg.
      7 5 Melden
  • Passierschein A38 07.03.2018 13:44
    Highlight Oh-oh, das wird teuer... 😎
    12 6 Melden
  • ujay 07.03.2018 13:28
    Highlight Endlich. Mit den Velofahrern ist's wie mit den Autofahrern. Die lernen's nur auf die harte Tour. Diese bisherigen Doppelstandarts sind rechtlich zweifelhaft.
    29 20 Melden
    • phreko 07.03.2018 19:18
      Highlight Du bist ja wohl juristisch ein totaler Amateur. Sagt dir Betriebsgefahr etwas?
      8 10 Melden
  • Tower1984 07.03.2018 11:53
    Highlight Anstelle sich die Frage zu stellen wie man am Besten bestraft, sollte man sich die Frage stellen wieso Radfahrer sich massiv nicht an verschiedene Regelen halten.
    Von einem kleinen, für jedes Verkehrsmittel etwa gleichem, Anteil Vollidioten abgesehen die nichts respektieren sind die meisten Velofahrer auch Autofahrer und Fussgänger, und respektieren ansonsten die Regeln.
    Könnte es denn nicht daran liegen dass die heutigen Regeln nur aus Autosicht festgelegt sind und den "Bedürfnissen" und Eigenschaften der Velofahrer gar nicht entsprechen?Wo die Infrastruktur gut ist halten sich die Leute dran
    63 19 Melden
    • Evan 07.03.2018 12:48
      Highlight Danke, besser hätte ich es nicht sagen können.
      13 8 Melden
    • ujay 07.03.2018 13:40
      Highlight @Tower. Autos fahren nicht auf dem Trottoir. Der Anteil der von dir als Vollidioten bezeichneten velofahrenden Ignoranten ist immens, auch bei guter Infrastruktur. Das kann jeder Fussgänger in der Stadt bestätigen.
      21 21 Melden
    • Maragia 07.03.2018 13:49
      Highlight Vieleicht liegt es auch daran, dass die Bussen eben zu gering sind, als dass man sich an die Gesetze halten muss, da es ja nicht weh tut, falls man mal gebüsst wird!!
      18 16 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • black-bird 07.03.2018 11:42
    Highlight ich kans nicht mer hören... böse Autofahrer, böse Velofahrer... Ich nimm fortan das Pferd... (ah nein dann habe ich ja wieder das Problem mit den Pferdeäpfeln..)
    Etwas mehr Rücksicht und Verständnis aus allen Ecken wäre angebracht. Idioten gibt es überall..
    38 6 Melden
  • Firefly 07.03.2018 11:29
    Highlight Und die Bitte im Gleichbehandlung; auch höhere Bussen für Autofahrer, die auf Velostreifen stehen, die über Trottuars parkieren, die beim rechts-abbiegen über einen Velostreifen nicht nach hinten schauen und den Vortritt missachten, die beim Bellevue ihre Runden drehen und so laut aufdrehen, dass man es in Thalwil noch hört...
    29 17 Melden
  • Siebenstein 07.03.2018 11:24
    Highlight Nüchtern betrachtet ist das Problem kaum lösbar, als erstes muss dafür gesorgt sein, dass die gültigen Gesetze überhaupt einmal zur Anwendung kommen, also mehr kontrolliert wird!
    Dafür braucht es mehr Verkehrkontrollen, die Polizei mehr Personal.
    Ohne diesen Schritt ist es sinnlos die Gesetze zu verschärfen...
    Wenn ich nur daran denke wie "risikolos" es möglich ist mit dem Velo nachts ohne Licht zu fahren, anders ist es kaum zu erklären, dass man dermassen oft solchen Blindfliegern begegnet!
    32 3 Melden
  • Lowend 07.03.2018 11:11
    Highlight Beim Durchlesen der Kommentare habe ich das Gefühl, dass Autofahrer extrem frustrierend sein muss? Man könnte meinen, da würde sogar die Todesstrafe für Verkehrsdelikte akzeptiert, um sich an den anderen zu rächen.

    Die Velofahrer scheinen da viel relaxter zu sein und am interessantesten finde ich, dass sich keine Motorradfahrer melden, um über ihre muskelbetriebenen Kollegen herzuziehen.

    Muss wohl daran liegen, dass Biker sich viel bewegen, immer an der frischen Luft sind und so kühlen Kopf bewahren, während die Autophilen im Auto vor lauter Fluchen und Schnauben kaum mehr Luft kriegen?
    30 33 Melden
    • ujay 07.03.2018 13:45
      Highlight @Lowend. Als Ignorant kann man das so sehen....wieso nicht. Musst dann halt auch die höheren Bussen akzeptieren, gell. Relaxt bist du nicht mit dem Spruch von der Todesstrafe. Komm mal wieder runter.
      13 12 Melden
    • Maragia 07.03.2018 13:51
      Highlight Ein sachlich sehr anständiger Kommentar, muss man dir schon lassen Lowend *Ironie off*
      Die Velofahrer drehen ja hier durch, weil sie nun etwas härter angepackt werden sollten.
      15 11 Melden
    • Lowend 07.03.2018 14:31
      Highlight 🤦‍♂️ Schon werden die Autophilen persönlich, weil ihnen jegliche Einsicht fehlt.

      Klingt ganz nach Mannen, die ihre Potenz über die PS ihres Wagens definieren und ignorieren, wie viel Dreck und externe Kosten ihr Potenzersatz der Allgemeinheit aufbürdet, ganz so, als ob es ein Menschenrecht wäre in die und durch unsere Städte zu blochen.

      Genau weil die Kosten für die Allgemeinheit, welche wir für den Fahrspass der MIVer bezahlen und auch die Gefahr für Leib und Leben extrem viel höher sind, als dies bei Fahrrädern der Fall ist, sollten auch die Bussen und Strafen extrem viel höher sein!
      10 11 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • saukaibli 07.03.2018 11:06
    Highlight Wenn es darum geht, Temposünder zu bestrafen, sind es genau die Velofahrer, die sagen "man kann sich ja an das Tempolimit halten, dann kriegt man keine Busse". Jetzt frage ich einfach mal "man kann bei einer roten Ampel ja anhalten, wo liegt das Problem?"
    45 6 Melden
  • alessandro 07.03.2018 10:54
    Highlight Die Autofahrer haben immer das diffuse Angstgefühl, in der Diskussion zu kurz zu kommen, auch wenn dies überhaupt nicht der Fall ist. Als ob kein Autofahrer je zu schnell fahren würde, als ob keiner das Auto falsch parkieren würde... Im Gegenzug zu den "Regelmissachtungen" der Fahrräder schaut man da nicht so genau hin, ist doch ok. Aber einen auf Rache machen ist doch keine politische Strategie.
    Ich mache 30'000 Autokilometer pro Jahr und habe 6 Fahrräder und plädiere für mehr Nachsicht, mehr Respekt und mehr Goodwill.
    50 21 Melden
    • Ms. Song 07.03.2018 11:56
      Highlight Das Problem ist, dass du bei einem Unfall als Autofahrer den Kopf hinhälst, auch wenn du nicht Schuld warst. Velofahrer fahren aber teilweise so halsbrecherisch, dass man als Autofahrer nur noch beten kannst. Als Verkehrsteilnehmer muss man sich darauf verlassen können, dass die anderen sich auch an die Regeln halten. Ich bin Auto- und Velofahrerin. Als Fussgängerin wurde ich von einem Velo auf dem Zebrastreifen über den Haufen gefahren. Die Frau war auch noch hässig auf mich, da ich ihr den Vortritt genommen habe. Velos halten bei uns kaum am Zebrastreifen. Klar sind die Leute genervt.
      34 5 Melden
  • Don Sinner 07.03.2018 10:48
    Highlight Höchste Zeit, dass man die Rowdies (Trottoirfahrer etc.) beim Namen nennt und bestraft.
    47 29 Melden
    • Raffaele Merminod 07.03.2018 11:17
      Highlight Beim Namen nennt?
      Don Sinner zum Beispiel?
      9 10 Melden
    • Firefly 07.03.2018 11:23
      Highlight Genau, und dann bitte auch all die Rowdie-Autofahrer, die auf den Fahradstreifen Stehen, oder beim rechts abbiegen über einen Fahradstreifen den Vortritt nicht beachten... oder...
      17 14 Melden
    • Don Sinner 07.03.2018 21:52
      Highlight Firefly: die auch, selbstverst. Plus die mit dem blauen Emblem aus Bayern et al., die, egal auf welcher Strasse (120, 80, 50, 30er Zone), täglich glauben beweisen zu müssen, dass sie rücksichtslose A***löcher sind. Dabei wissen wir das doch schon längstens.
      1 0 Melden
  • kobL 07.03.2018 10:40
    Highlight Reine Polemik, mehr Kontrollen braucht es, mehr nicht. Oder wird jetzt die Fussgängerbusse von 20.- auch auf 250.- angehoben? Anhalten auf dem Velostreifen würde Auto fahrende auch 80.- kosten. Sehe ich trotzdem täglich mehrmals und muss dann ausweichen, interessiert auch niemanden. Aber da sich Auto fahrende oft benachteiligt fühlen, kommt sowas gut an beim Volk. Obwohl diese in der Summe deutlich mehr gegen die Verkehrsregeln verstossen.
    39 18 Melden
    • ujay 07.03.2018 13:49
      Highlight @Kobl. Fussgänger bewegen kein Fahrzeug und objektiv betrachtet verstossen Velofahrer mehr gegen Verkehrsregeln...gehst du blind durchs Leben? Gruss von einem Fussgänger in der Stadt.
      7 11 Melden
    • Masche 07.03.2018 17:57
      Highlight @ujay: objektiv betrachtet? Meine Beobachtungen gehen genau in die andere Richtung. Ich würde gerne einmal einen Tag lang mit Dir per Velo durch den Stadtverkehr fahren. Ich glaube, dann würdest Du eine etwas andere Perspektive bekommen.
      7 2 Melden
  • bibaboo 07.03.2018 10:17
    Highlight Wäre schön wenn die Städte mit einem Autoverbot auf diese Gesetzesänderung reagieren würden.
    42 60 Melden
    • Maragia 07.03.2018 11:29
      Highlight Dann musst du bald mit deinem Fahrrad 50km zum nächsten Bauern dein Gemüse einkaufen gehen. Viel Spass :)
      15 10 Melden
    • Posersalami 07.03.2018 11:48
      Highlight Oh ja.. zumindest jeweils am Sonntag! Das wäre schön 👍
      11 11 Melden
  • Damogles 07.03.2018 10:13
    Highlight ich sage nur „Handy am Steuer“...
    55 10 Melden
    • yellowastra 07.03.2018 10:51
      Highlight Leider gibt’s auch Handy am Guido zur genüge.
      35 4 Melden
  • PVJ 07.03.2018 10:03
    Highlight Der Vorstoss ist Verhältnisblödsinn in Reinkultur. Das Schadenpotenzial eines Velos ist nun einmal weit geringer als das eines Autos. „Gleichbehandlung“ ist hier ein sehr schwaches Argument. Aber bei Herrn Portmann und Konsorten geht halt das Auto über alles.
    63 73 Melden
    • andrew1 07.03.2018 10:30
      Highlight Nein. Ein velofahrer kann auch fussgänger umfahren oder andere fahrradfahrer. Zudem autofahrer zu gefährlichen brems- und ausweichmanövern zwingen. Schlussendlich geht es auch um die eigene sicherheit. Bei rot fahren sie ja auch nicht mit dem auto über die kreuzung. Macht kein normaler mensch. Beim auto hat man auch gurtpflicht rein und ausschließlich zur eifenen sicherheit. Und noch etwa 1000 andere vorschriften im bezug auf crashtests
      59 23 Melden
    • kobL 07.03.2018 11:00
      Highlight Wenn ich auswählen kann, von was ich als Fussgänger oder Velofahrer angefahren werden will, wähle ich den Velofahrer. Der ist sicher einiges langsamer unterwegs als ein Auto und somit die Überlebenschancen einiges höher. Auch kann ein Velofahrer eher ausweichen als ein Auto. Die Bussenhöhe ist nach Schadenspotential abgestuft: Fussgänger 20.- Velofahrer 60.- und Auto 250.- und das ist gut so.
      31 49 Melden
    • saukaibli 07.03.2018 11:03
      Highlight Dann sollten Motorradfahrer zwar weniger bezahlen als Autofahrer, aber mehr als Radfahrer? Und LKW-Fahrer je nach Gewicht, aber sicher mehr als Autofahrer? Und bei einem Smart kostet es weniger als bei einem SUV? Und wie ist es mit Elektrovelos? Sollen die mehr oder gleich viel bezahlen wie Töfflifahrer?
      44 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • sherpa 07.03.2018 10:02
    Highlight Wer glaubt, die Verkehrsregeln aufs gröbste verletzen zu müssen wie es leider immer mehr Velofahrer tun, sollen genau so wie die anderen, fahrenden Verkehrsteilnehmer zur Kasse gebeten werden. Wichtig dabei ist aber auch, dass rigorose Kontrollen durchgeführt werden
    52 26 Melden
  • Snowy 07.03.2018 09:55
    Highlight 2/2: Da lässt man das Auto extra zu Hause und fährt zur Party in der Waldhütte mit dem Velo...

    Busse wegen besoffen Velo fahren ginge absolut i.O. aber Fahrausweisentzug und FIAZ Strafregistereintrag, mehrere tausend Franken Busse etc sind einfach absolut nicht verhältnismässig.
    38 27 Melden
    • Butschina 07.03.2018 10:19
      Highlight wieso? Es gäbe ja Taxis oder Füsse zum laufen. So tut es zumindest etwas weh.
      29 22 Melden
    • andrew1 07.03.2018 10:31
      Highlight Ist halt via sicura. Das schlägt bei diversen gebieten massiv über die stränge.
      22 4 Melden
    • Snowy 07.03.2018 10:31
      Highlight Klar mit dem Taxi in die Waldhütte - als Student...

      25 16 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Snowy 07.03.2018 09:50
    Highlight 1/2: Nein, Nein und nochmals Nein...

    Es ist eben NICHT dasselbe wenn ich mit meinem Velo auf dem Trottoir, besoffen oder über rot fahre!

    Ganz einfach, weil ich ein Gefährt von 25 Kg bewege und nicht 1,5 Tonnen! Wie viele Menschen sterben jährlich weil sie von einem Velo angefahren wurden? KEINE. NULL. NIEMAND.

    Das einzige Argument, welches für eine gleiche Bestrafung spricht, ist ein ausgesprochenes Bünzlitum... Aber aber d Velofahrer im Fall au! Das ghört sich so!

    Warum ich so einen Hals habe? Weil ein Freund von mir seinen Ausweis wegen besoffen Velo fahren abgeben musste...
    25 58 Melden
    • Maragia 07.03.2018 10:28
      Highlight Lies die Statistik. Es sterben eben doch Personen weil sie durch Velofahrer angefahren werden!
      32 8 Melden
    • andrew1 07.03.2018 10:32
      Highlight Tja selbst schuld wenn man via sicura gutheisst. Zum glück trifft es auch radfahrer und nicht nur autofahrer. Zumindest etwas gerechtigkeit.
      24 9 Melden
    • sherpa 07.03.2018 10:33
      Highlight Doch, doch, es ist das selbe, begreift es doch einfach mal denn es gibt kein separates SVG für Velofahrer.mit einem begrenzten Horizont
      26 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • tim hauser 07.03.2018 09:47
    Highlight Wenn diese Änderung Hand in Hand mit einer Angleichung der Grünphasen geschieht, dann gerne. Bsp. 1 Autobahneinfahrt Affoltern, 4x grün für die Autos dann 1x Velos. Bsp. 2 Radweg parallel zur glattalbahn, Schranke der Bahn unten und Ampel für Velos rot. Wer bitte schön hält da an?
    25 19 Melden
    • dan2016 07.03.2018 10:47
      Highlight ich weiss nicht, was es da zu blitzen gibt. Als nicht städtischer Velofahrer bin ich von den Rotlichern nicht beeinträchtigt. Als Fussgänger habe (vor dem Haus meines Arbeitgebers) habe ich (einen Hauptverkehrsweg) 3 Ampeln mit 2 Strassen. Und es kann sein, dass ich für 15 Meter geradeaus 3 Mal warten muss. Dies würde man KEINEM Autofahrer zumuten.
      13 21 Melden
    • Evan 07.03.2018 12:51
      Highlight @Dan
      Als Velofahrer bist du von den Rotlichtern nicht beeinträchtigt? Bist du überhuapt jemals Velogefahren?
      1 0 Melden
    • dan2016 07.03.2018 13:49
      Highlight wie ich geschrieben habe - als nicht städtischer Velofahrer. Ich weiss beispielsweise nicht, wieviele Verkehrsampeln es im Goms gibt, aber ich vermute, die Velofahrer dort leiden nicht speziell unter den Ampeln.
      Und ja, mich stören grundsätzlich veränderte Bussen nicht. Bedingung, die Rahmenbedingungen dürfen nicht einseitig an den Autos ausgerichtet werden. Und da ist die Schweiz - sofern es nicht um öV geht, mit den schlimmsten Balkanländern an letzter Stelle. Nicht mal nationale Velorouten erfüllen minimale (Sicherheits-)Voraussetzungen....
      4 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • aglio e olio 07.03.2018 09:47
    Highlight Erstmal sollte sich durchsetzen, dass allen fahrenden an Fussgängerstreifen anhalten. Was ich da fast täglich erlebe ist exakt das Gegenteil. Gerade auf doppelspurigen Strassen immer wieder "erfreulich" wenn so ein Heini auf die linke Spur wechselt und Gas gibt wenn rechts doch mal jemand anhält.
    21 4 Melden
    • Maragia 07.03.2018 10:29
      Highlight Auch für das gibt es bereits heute Bussen!
      14 0 Melden
    • aglio e olio 07.03.2018 11:20
      Highlight Ja, 140 CHF. Reicht scheinbar nicht.
      2 1 Melden
    • Maragia 07.03.2018 13:20
      Highlight Vieleicht eher, weil es nicht kontrolliert wird? Wie vieles andere auch nicht?
      2 0 Melden
  • MacB 07.03.2018 09:43
    Highlight Ich finde es falsch, dass Velofahrer bis anhin nicht genauso bestraft werden wie andere Verkehrsteilnehmer.

    Ich finde es falsch, Velofahrer zu kriminalisieren und von "denen" zu sprechen, wie Herr Portmann.

    Einfach gleiche Regeln für alle und dann halt auch umsetzen..miteinander statt nur mit dem Finger auf andere zeigen.
    32 9 Melden
  • zweistein 07.03.2018 09:38
    Highlight Eine Bussenverschärfung ist angesichts des massiven Elektrovelobooms gerechtfertigt. Ein Aufprall mit einem kantigen, harten Velo kann für Fussgänger bei mittlerer Geschwindigkeit sogar gefährlicher sein als mit einem Auto.
    30 13 Melden
  • metall 07.03.2018 09:08
    Highlight Ich bin vor allem froh dass diese Leute nicht Auto fahren.
    25 4 Melden
  • IchSageNichts 07.03.2018 09:05
    Highlight was sagen alle bei den Rasern:
    Muss halt die Regeln beachten! Kein Rot zu überfahren scheint mir so einfach wie nicht 200 auf der Autobahn oder 70 in der 30er Zone zu fahren. Wers macht der geht halt das Risiko ein.
    Wichtig daher immer Schulterblick wenn man mit dem Velo über Rot fährt um ein Polizeipräsenz im Rücken zu prüfen :D
    26 6 Melden
  • flausch 07.03.2018 09:03
    Highlight "Dieses Verhalten schlägt sich nun immer mehr in der Unfallstatistik nieder."

    Das ist eine absolut haltlose Polemik!
    Es gibt keine einzige Statistik die diese behauptung stützen würde. Denn was sich in den Unfallstatistiken der Letzten Jahre niederschlägt ist das Aufkommen der E-Bikes die mal ganz ehrlich (sorry weil Motor) Motorräder sind und desshalb auch ein bisschen schneller.


    Und der Portmann mit seiner Gleichbehandlung...
    Sorry aber hat irgendwer mal von einem Fussgänger gehört der einen Autofahrer zu Tode gerannt hätte?
    Nein?
    Achso.

    Ungleiche Busse weil ungleiche Gefahr!
    26 25 Melden
    • Hoppla! 07.03.2018 11:01
      Highlight E-Bikes gelten, ab einer gewissen elektronischen Unterstützung, nicht mehr als Fahrrad, dürfen de jure also auch keine explizit für Fahrräder ausgeschilderten Strassen benutzen.
      15 0 Melden
    • Maya Eldorado 07.03.2018 22:10
      Highlight Hoppla
      Doch mit ausgeschalteter Unterstützung darf man die für Fahrräder ausgeschilderten Strassen oder Velowege benützen.
      Ohne Unterstützung geht es auch viel schwerer und härter vorwärts als mit dem normalen Velo, weil die e-bikes ein beachtliches Gewicht haben, das kein Velo nur annährend erreicht.
      0 0 Melden
  • N. Y. P. D. 07.03.2018 08:57
    Highlight Wieso will Portmann die Fussgänger, die bei Rot über den Streifen gehen, nicht mit 250.- büssen ?

    Na ?

    Richtig !

    Sonst werden noch weniger die FDP wählen.
    29 13 Melden
    • Snowy 07.03.2018 10:25
      Highlight Weil ein Fussgänger niemanden umbringt - genauso wie im Normalfall ein Velo.
      9 20 Melden
    • N. Y. P. D. 07.03.2018 10:37
      Highlight Doch, Snowy, Fussgänger können locker auch zur Lebensgefahr anderer werden.


      Fussgänger geht bei Rot rüber.

      Auto macht Vollbremsung.

      Velofahrer schlägt seine Fresse so richtig in die Rückscheibe des Autos.

      Fussgänger geht seiner Wege
      und der Velofahrer zum Zahnarzt.
      21 2 Melden
    • flying kid 07.03.2018 11:40
      Highlight Und der Autofahrer bezahlt das alles...
      10 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Basubonus 07.03.2018 08:54
    Highlight Richtig so. Regeln gelten auch für die Herrschaften Velofahrer. Viel wichtiger als die Bussenhöhe wäre es jedoch,die Fahrräder endlich mal mit gut ablesbarer Nummer zu kennzeichnen (analog Mofas), damit man die Fehlbaren auch mal zu Fassen kriegt, die sich zT benehmen wie die letzten Kamikazepiloten, inclusive Falschparkieren überall.
    26 26 Melden
    • Walter Sahli 07.03.2018 11:40
      Highlight Die eine Hand am Navi, in der anderen das Handy - wie willst Du da die Velonummer aufschreiben beim Fahren?
      8 4 Melden
    • Jürg Müller 08.03.2018 05:44
      Highlight Walti, der war gut. So gut, zum am Morgen um 1/4 vor 6 einen Lachanfall zu haben. rofl
      0 1 Melden
    • Jürg Müller 08.03.2018 05:44
      Highlight Obwohl: Basubonus hat schon recht.
      1 0 Melden
  • know your limits 07.03.2018 08:52
    Highlight Das ist jetzt also die FDP urban 👌


    Es müsste m.E. erklärt werden was "verursachen", "verschulden" und "bewirken" in diesem Zusammenhang genau bedeuten. Eigentlich sind hier nur Unfälle,denen ein Verstoss der beschriebenen Art vorraus gegangen ist, relevant... mischt man anderes hinein so ist das manipulative Polemik (z.B. Nichtbeherrschen des Fahrzeuges zählt nicht)

    13 7 Melden
  • Alterssturheit 07.03.2018 08:50
    Highlight Wieso werden die einzelnen Verkehrsmittel immer gegeneinander ausgespielt ? Ist doch egal ob Auto, Velo oder Fussgänger - für alle gelten individuelle und allseits bekannte Regeln sowie die dazugehörigen Bussen. Wenn mein Vergehen also geahndet wird, Pech gehabt aber richtig. Vielleicht würden alle Verkehrsteilnehmer sich wieder auf mehr gegenseitige Rücksichtnahme statt Egoismus konzentrieren und dann ginge es einiges besser.
    23 0 Melden
    • Posersalami 07.03.2018 12:16
      Highlight Weil viele Menschen aus reiner Ideologie an ihrer Karre hängen, völlig unabhängig davon, was das für ihre Mitmenschen bedeutet.
      5 4 Melden
    • Alterssturheit 07.03.2018 14:05
      Highlight Das mag stimmen, diese Ideologie trifft aber genau so auf die andern zu, nicht nur die Autofahrer. Fazit: eine Ideologie löst das Problem nicht - es geht wie meist im Leben nur miteinander.
      1 0 Melden
  • züristone 07.03.2018 08:42
    Highlight Ich bin selbst überzeugter Velofahrer aber ärgere mich auch oft über das Verhalten anderer Velofahrer. Nur, versucht mal mit dem Velo und einem Anhänger mit Kind auf einem Velostreifen zu fahren... die Autos fahren zu 80% halb auf dem Steifen und man muss mit dem Kind dann ünnötig lange in der Schlange stehen und Abgase einatmen. Da weicht man schon mal auf den Gehsteg aus. Wenn Fussgänger auf dem Veloweg laufen, wird man angeschnautzt, wenn man klingelt. Trotzdem sollte man bei Rot nicht rüberfahren. Also bitte mehr Respekt von allen Seiten und mit besseren Radwegen wäre doch allen geholfen.
    25 8 Melden
    • zettie94 07.03.2018 10:48
      Highlight Guter Beitrag! Ich sehe auch regelmässig Autofahrer, welche vor dem Rechtsabbiegen vor der roten Ampel trotz durchgezogener Linie auf dem Velostreifen einspuren. Da sollte die Polizei auch mal anfangen Bussen zu verteilen...
      10 5 Melden
    • alessandro 07.03.2018 10:59
      Highlight Hey, dieser Platz ist für Kommentare des Auto-Wutbürgertums reserviert. Komm mir jetzt nicht mit einem schlichtenden oder womöglich noch konstruktiven Beitrag.
      12 10 Melden
  • koks 07.03.2018 08:41
    Highlight "Portmann hat nun einen Vorstoss eingereicht, der die Gleichbehandlung aller Verkehrsteilnehmer fordert."

    Also auch für Fussgänger eine Busse von 250 Fr für bei Rot über den Fussgängerstreifen gehen. Momol.

    Die Bürgerlichen zeigen wieder mal, weshalb sie für die urbane Bevölkerung nicht wählbar sind.
    23 9 Melden
  • Maya Eldorado 07.03.2018 08:37
    Highlight Also dann auch die Fussgänger:
    Was ist mit den ins Natel guckenden, herummirrenden Fussgängern, die kein Auge mehr frei haben für den Verkehr.
    Ich hatte schon mehr als einmal Fastunfälle, weil plötzlich ein Fussgänger ohne aufzublicken vor mich und mein Velo trampte.
    27 1 Melden
  • N. Y. P. D. 07.03.2018 08:30
    Highlight Ich halte zwar an den Rotlichtern. Mit Blick zurück um Velofahrer zu warnen.

    Aber die Velowege ? Lebensgefährlich. Schlecht gereinigt. Unübersichtlich. Plötzlich aus dem Nichts stehen Menschen auf dem Radweg.

    Ich benutze daher die Strasse. Punkt. Auf Doppelspuren herrscht Lebensgefahr. Da hilft zum Beispiel 50 cm Abstand zum Rand.

    Die Stadt ist tatsächlich eine
    Kampfzone ! Wer sich schüchtern verhält, wird früher oder später auf der Strasse zermalmt.
    63 29 Melden
  • PhTM 07.03.2018 08:28
    Highlight Überlegt euch mal, wieviele (sauteure) Verkehrslichter es bräuchte, wenn z.B. in der Innenstadt gar keine Autos verkehren würden? Richtig. Keine.
    56 84 Melden
    • Neuromancer 07.03.2018 08:49
      Highlight Überleg mal wieviel Grünfläche in Zürich überbaut wäre wenn es keine Bewohner gibt. Richtig. Keine. Na, merkste was?
      24 8 Melden
  • Madison Pierce 07.03.2018 08:18
    Highlight Mich ärgert die Argumentation der Velolobby. Zu wenig Platz ist kein Grund, andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden. Es geht ja auch nicht um höhere Bussen oder bessere Velowege, das eine schliesst das andere ja nicht auch.

    Dass es besonders in Städten Velofahrer nicht einfach haben, ist nicht gut. Da müssen Massnahmen her, bei der Infrastruktur oder auch bei den Verkehrsregeln (bei Rot rechts abbiegen, wie in Basel erfolgreich getestet). Bis das umgesetzt ist, können Velofahrer aber nicht fahren, wo und wie sie wollen.
    61 25 Melden
    • flausch 07.03.2018 09:17
      Highlight Sorry wer bei Rot wartet um später bei Grün abzubiegen Gefährdet sich selbst Massiv. Es gibt viele Orte an denen ein Fahrrad sein kann aber beim Rechtsabbiegen am besten nicht rechts eines Autos.

      Im übrigen ist der Grund dieser Miserablen Rechtslage die Rechte Kantonsmehrheit die damals die Stadt zurückpfiff mit der Begründung das man Velofahrern sicher keine Rechte gäbe weil die ja auch keine Regeln beachten würden und es eh viel zu gefährlich wäre...
      Jede Stadt Europas die diese Rechtsregelung einführte bewies jedoch das gegenteil.

      Ergo diese Gesetzgebung ist lebensgefärlich.
      14 23 Melden
    • Maragia 07.03.2018 10:32
      Highlight Was machst du denn, dass du beim Rechtsabbiegen mit dem Velo in Gefahr gerätst?
      12 3 Melden
  • word up 07.03.2018 08:09
    Highlight lieber erst mal bussen für littering! das kostet uns alle zusammen viel mehr, auch wenn es nicht offensichtlich ist!
    32 28 Melden
    • Olaf! 07.03.2018 09:20
      Highlight Glücklicherweise besteht unsere Regierung aus mehr als einer Person und ist deshalb multitaskingfähig.
      5 1 Melden
    • problemfall 07.03.2018 09:59
      Highlight Wegen Littering ist aber noch keiner gestorben. Wenn ich an einem Rotlicht auf dem Velo von nachfolgenden Velofahrern angemoffelt oder sogar angefahren werde, bin ich auch für höhere Bussen. Beides schon passiert.
      10 6 Melden
  • Der Rückbauer 07.03.2018 08:05
    Highlight Also wenn ich auf einer mit schweren Lastwagen (Sattelschlepper) viel befahrenen Kantonsstrasse auf dem Velostreifen fahren muss, habe ich Angst. Ich weiche dann auf das Trottoir aus und lasse hier einfach den Fussgängern den Vortritt.
    Jene Velofahrer, die sich um Verkehrsregeln futieren (Rotlichter!), regen mich auch auf. Da warten Kinder geduldig, bis grün wird, währenddessen nachpubertierende Halbrennfahrer bei Rot einfach über die Kreuzung brausen. Schöne Vorbilder!
    85 5 Melden
  • Binnennomade 07.03.2018 08:05
    Highlight Das ist wohl die Rache, weil die Rechten in den Städten die Wahlen verloren haben. Was wohl die FDP Urban dazu meint?
    49 52 Melden
  • René Obi (1) 07.03.2018 07:59
    Highlight Erstens. Da macht der Herr Portmann aber tolle Werbung in den Schweizer Städten für die FDP.
    Zweitens. Schön zu wissen, dass der Herr Portmann und alle die jetzt auf die Velofahren eindreschen NIE bei rot über die Strasse gehen.
    Und drittens. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass wenn Velofahrer wenn es grün wird schon weg sind, den Verkehrsfluss fördern. Zwei Autos kommen dann mehr über die Kreuzung bei einer Grünphase.
    39 46 Melden
  • Bruno S. 88 07.03.2018 07:48
    Highlight Wie hiess es gestern noch?! "Wir bürgerlichen fahren auch Velo!"
    Perfektes Timing, diese Meldung 😂

    Also gleiche Bussen für alle? Also auch 250.- für Fussgänger die über Rot laufen? Oder eher nicht, weil "wir Bürgerliche sind auch Fussgänger!"?!
    75 16 Melden
    • zeromaster80 07.03.2018 08:44
      Highlight Wenn der Fussgänger dies bei einer stark befahrenen Strasse tut... Ja. Ansonsten teilt sich der Fussgänger nur einen kleinen Teil des Verkehrsraums und unterliegt deswegen eigenen Regeln.
      3 12 Melden
  • marcog 07.03.2018 07:44
    Highlight Und wann werden die Bussen auch für Fussgänger angepasst?
    45 2 Melden
  • Evan 07.03.2018 07:42
    Highlight Das Problem ist, dass es teilweise als Velofahrer Sinn macht und ungefähr ich ist, gewisse Rotlichter, zB in der Stadt zürich zu überfahren. Dürft ihr euch gerne selber ein vBild davon machen. Gerade die Stadt Zürich ist eine reine Katastrophe fürs Velo.
    44 32 Melden
    • Shlomo 07.03.2018 08:47
      Highlight Sorry no offence, aber ich fahre fast täglich in der Stadt Zürich mit dem Velo rum und es ist überhaupt nicht gefährlich wenn man Rücksicht auf andere nimmt und sich an die Regeln hält.
      11 6 Melden
  • Ass 07.03.2018 07:40
    Highlight Was bringen höhere Bussen wenn Verkehrsdelikte sowieso nicht geandet werden!
    32 5 Melden
  • p4trick 07.03.2018 07:34
    Highlight Finde eine Gleichberechtigung gut sollen alle die gleiche Bussen bezahlen. Ich fordere weiter dass ein gefährliches Überholmanöver eines Autos auch bestraft wird. Wenn kein Fahrrad Weg vorhanden und das Velo auf der Strasse fährt ohne gelben Streifen darf das Velo NICHT überholt werden. Z.b. das enge Überholen der Autos bei Verkehrsinseln wo kein Fahrradstreifen vorhanden ist mit einer Busse von 1000 Franken zu bestrafen.
    Aber ja auch Velofahrer sollten fur Vergehen bestraft werden bin ich als Ebike Fahrer voll dafür! Rot ist rot!
    26 35 Melden
    • Olaf! 07.03.2018 09:24
      Highlight "Wenn kein Fahrrad Weg vorhanden und das Velo auf der Strasse fährt ohne gelben Streifen darf das Velo NICHT überholt werden" Super Idee, führt ja auch sicher nicht zu extremen Verkehrsbehinderungen, wenn man in der ganzen Stadt nur noch 15-20 km/h fahren kann.
      13 8 Melden
    • p4trick 07.03.2018 10:48
      Highlight @Olaf das ist ja sowieso gewollt in Zurich :-)
      Ernsthaft soviele Velofahrer kommen mir nicht in die Quere wenn ich mit dem Auto unterwegs bin.
      Von vievielen Autos ich überholt werde nur damit ich sie wieder nach 100m rechts überholen darf weil sie im Stau stehen. Was viele Velofahrer auch nicht wissen nur eine STEHENDE Autokolonne darf rechts überholt werden aber niemals langsam fahrende Autos. Auch ein Auto das rechts blinkt darf NICHT überholt werden auch nicht auf dem gelben Velostreifen. Und 20er Zone haben Fussgänger immer Vortritt z.B. Stadelhofen. Das verstehen viele auch nicht...
      3 5 Melden
  • Skip Bo 07.03.2018 07:31
    Highlight Es gibt einen Unterschied, Velofahrer gefährden vor allem sich selbst, wenn sie ein Rotlicht ignorieren. Das sollte eigentlich genug Anreiz sein, sich an Regeln zu halten. Die Schäden welche durch Ausweichmanöver passieren, sind unbedingt vom/von der Radfahrer/in zu tragen. Meistens sind die aber schon verschwunden.
    Es gibt gute Gründe die Bussen zu erhöhen.
    33 24 Melden
    • locogoa 07.03.2018 09:21
      Highlight Wenn dem nur so wäre...
      Velofahrer gefährden eben regelmässig andere Verkehrsteilnehmer sei es Fussgänger oder Autofahrer die wegen eines bei rot über die Ampel fahrenden Velos notfallmässig bremsen müssen... empfehle den Artikel nochmals zu lesen .. 62 Schwerverletzte andere Verkehrsteilnehmer verursacht durch velofahrer sprechen wohl deutlich dagegen dass sie nur sich selbst gefährden...
      10 6 Melden
  • Gsnosn. 07.03.2018 07:27
    Highlight Generelles erhöhen macht nicht sinn, lieber selektioniert wie z.B. Rotlicht.
    2 18 Melden
  • Joseph Dredd 07.03.2018 07:22
    Highlight «Es braucht bessere Infrastrukturen für Velofahrer». Das mag sein, ändert jedoch nichts daran, dass auch Velofahrer an einer roten Ampel anzuhalten haben.
    52 15 Melden
    • alessandro 07.03.2018 11:13
      Highlight Wehe du fährst 5 zu schnell und parkierst ausserhalb der Felder, machst bei Stau beim Reissverschlusssystem nicht mit, blinkst nicht immer...
      Alles mit 250.- bestrafen.
      5 4 Melden
  • derEchteElch 07.03.2018 06:54
    Highlight „250 statt 60 Franken für ein Rotlicht! Nationalräte wollen höhere Bussen für Velofahrer“

    Jaaaaa!!! ENDLICH geht hier was! Dies muss unbedingt durchkommen, aber ist klar; die Linken (ja, @Fanta20, da ist diese Phrase wieder) werden es zu verhindern wissen, man darf schliesslich ihr Klientel nicht verurteilen.

    ...und weiter...

    „Das Problem sei vielmehr, dass Radfahrer insbesondere in den Städten zu wenig Platz im Strassenverkehr hätten“

    Ach soo! Das Problem für das Überfahren eines Rotlichts ist also zu wenig Platz! Sehr komische Argumentation..
    42 41 Melden
  • zeromaster80 07.03.2018 06:51
    Highlight Dass Velofahrer Ampeln ignorieren liegt also an mangelndem Platz? Ich fahre regelmässig eine Strecke, wo die gut 3m breiten Gehwege für Velos freigegeben sind, Fussgänger gibt es dort morgens keine und dennoch fahren alle auf der Strasse und ignorieren dort Vortritt und Ampeln, fahren ohne Licht, etc.... Lebensgefährlich für die Velofahrer, gefährlich für die Autofahrer. Und wenn es mal wieder wo fast knallt schlagen sie auf Motorhauben und zeigen gerne mal den Mittelfinger. Höhere Strafen, Zwangsschulungen für Wiederholungstäter, Nummernschild fürs Velo, Fahrverbote! Gleiche Regeln für alle.
    41 20 Melden
    • René Obi 07.03.2018 10:22
      Highlight Am liebsten wohl grad das Velofahren verbieten?
      5 8 Melden
    • locogoa 07.03.2018 10:36
      Highlight Nein... aber Regeln einzuhalten darf man wohl auch von velofahrer erwarten...
      10 2 Melden
  • LordEdgar 07.03.2018 06:45
    Highlight Gleiche Regeln (& Bussen) für alle im Strassenverkehr, tönt doch fair oder?

    Wenn ich mit dem Auto zu wenig Platz habe, legitimiert das ja auch nicht dass ich Rotlichter ignoriere.
    413 192 Melden
    • Rajasu 07.03.2018 07:15
      Highlight Zu wenig Platz führt in erster Linie zu den zahlreichen Unfällen. Und doch, es gibt schon Orte, wo ich als Velofahrer kein Platz habe an der Ampel und deshalb rechts abbiege wenn nichts kommt. Würden die Autos mir auf der rechten Seite ein bisschen Platz lassen oder würde ein Veloweg existieren, würde ich an der Ampel warten. Aber so habe ich entweder die Wahl, hinter der langen Autoschlange zu warten, oder halt eben kurz aufs Trottoir um dann rechts abzubiegen.
      56 110 Melden
    • Teiwaz 07.03.2018 07:46
      Highlight @Rajasu: weil du warten müsstet, bist zu gezwungen auf dem Troittoir vorzufahren und dann bei rot rechts abzubiegen? Diese Logik geht für mich nicht auf. Oder habe ich etwas nicht verstanden?
      47 13 Melden
    • Shlomo 07.03.2018 07:50
      Highlight Sorry Rajasu, wiso nicht mal 5 Minuten in der Schlange warten? So wichtig ist nämlich niemand.
      41 20 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hans Gsseh 07.03.2018 06:45
    Highlight Es braucht "mehr" Platz für Radfahrer, immer die gleiche alte Leier. Deswegen können sie sich nicht an Verkehrsregeln halten, wegen zu wenig Platz? Ich bin Velofahrer und muss eingestehen dass gut die Hälfte meine Gspändli lieber auf dem Gehweg als auf dem neu gebauten Radweg fährt. Auch handeln viele nach dem Motto: Ich hab immer umd überall Vortritt denn ich bin ja stärker als ein Fussgänger und der Autofahrer muss rücksicht auf mich nehmen weil ich schwächer bin.
    427 160 Melden
    • Silent_Revolution 07.03.2018 07:05
      Highlight Als überzeugter Velofahrer werde ich weiterhin und immer mit gutem Gewissen nur auf dem Gehweg fahren. Auf Fussgänger nehme ich natürlich Rücksicht.

      Mich nötigt bestimmt keiner auf einem markierten "Radweg" zu fahren den auch die Autofahrer völlig legal nutzen dürfen und erst kurz vor dem Überholen eines Velofahrers davon abkommen und dich nicht selten noch in Gefahr bringen.

      Zudem ist es auch nicht in meinem Interesse direkt hinter den Auspuffen herzufahren um mir den Dreck, den ich bewusst nicht verursache in die Lungen zu ziehen.

      Die Busse nehme ich gerne, zahlt sowieso der Staat.
      51 162 Melden
    • Hoppla! 07.03.2018 08:26
      Highlight Ja, lieber Revolutionär, die Luft ist einen Meter neben der Strasse natürlich massiv besser als auf dem Veloweg.

      Da ist die Kompromissbereitschaft die ich liebe und uns alle weiterbringt. Go on!
      48 8 Melden
    • Silent_Revolution 07.03.2018 09:00
      Highlight Wenigstens fahre ich an Fussgängern im Schritttempo vorbei und bin freundlich, Kompromiss genug wie ich finde. Trotzdem werde ich im Gegenzug kompromisslos gebüsst.

      Verständnis oder gar Kompromissbereitschaft seitens der Polizei habe ich jedenfalls noch überhaupt nicht erleben dürfen. Gehorchen soll ich, Sinn oder Unsinn der jeweiligen Gesetzeslage interessiert da keinen.

      Die Luftbelastung ist nur ein aufgeführter Punkt, ich werde bei korrekter Fahrweise auch nicht gerne angefahren, was ebenfalls schon passiert ist.
      6 21 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 07.03.2018 06:35
    Highlight Raser entlasten und dafür Velofahrer härter bestrafen. Das, meine Damen und Herren, ist bürgerliche Politik vom feinsten.
    452 396 Melden
    • thierry_haas 07.03.2018 07:17
      Highlight Ähm?!
      Hä?!
      😂
      71 40 Melden
    • Hoppla! 07.03.2018 08:19
      Highlight Etwas populistisch, nicht?

      1. Ist nicht jeder Temposünder ein Raser.
      2. Wurde den Richtern nur den Ermessensspielraum, wie bei allen anderen Straftaten üblich, zurückgegeben.
      3. Nur weil Autofahrer zu schnell fahren, legitimiert dies nicht Gesetzesverstösse von Velofahrern.

      Gruss von einem Fahrradfahrer der auch schon rote Ampeln missachtet hat.
      28 10 Melden
    • Roter Baron 07.03.2018 08:57
      Highlight Also zum einen werden Raser NICHT entlastet, es wird bloss der Ermessensspielraum des Richters erhöht, der Richter kann also eine mildere Strafe aussprechen, er muss aber nicht. Er hat also mehr Spielraum um den Fall zu beurteilen. Zum Thema Velo, stell dir vor, Du fährst los bei Grün, und plötzlich kreuzt Dich ein Velofahrer sehr knapp, der bei Rot über die Kreuzung gefahren ist. Eine sehr gefährliche Situation. Das hat doch mit bürgerlich nichts zu tun. PS: Ich fahre unter anderem auch Velo und wähle Mitte-Links.
      10 4 Melden
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  • Wilhelm Dingo 07.03.2018 06:34
    Highlight Ich bin für 2500.- bei LKW, 500.- bei Autos und 250.- für Velos, abgestuft nach potentieller Gefärdung anderer.
    80 113 Melden
    • derEchteElch 07.03.2018 07:06
      Highlight So.. der Velofahrer in Basel, welcher in einem Park (mit Allgemeinem Fahrverbot) eine Alte Dame tödlich umgefahren hatte, ist also weniger gefährlich, als ein Auto auf einer normalen Strasse?

      Sie sind ein Leugner und verharmlosen die Fahrräder. Womöglich weil Sie selbst so ein Rowdy sind.
      87 111 Melden
    • Wilhelm Dingo 07.03.2018 07:37
      Highlight @derEchteElch: ist der Post ernst gemeint? Echt jetzt?
      24 20 Melden
    • Astrogator 07.03.2018 07:53
      Highlight Das ist genau der Grund wieso ein Velo weniger zahlt. Die potentielle Gefahr ist geringer.
      Was mich aber als Velo- und Autofahrer stört: dass der Autofahrer trotz allem eine Mitschuld hat wenn er einen Velofahrer umhobelt der über Rot fährt, da sollte man ansetzen.
      35 5 Melden
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