Schweiz
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ARCHIVBILD ZUR SANKTION GEGEN SION-PRAESIDENT CHRISTIAN CONSTANTIN --- Le president du FC Sion Christian Constantin observe depuis les tribunes la rencontre de football de Super League entre le FC Sion et le BSC Young Boys Bern ce dimanche 24 septembre 2017 au stade de Tourbillon a Sion. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Christian Constantin hatte dem Olympia-OK eine halbe Million Franken zugesichert.  Bild: KEYSTONE

Olympia-Initianten pfeifen auf das Geld von Constantin

Nach der Prügel-Attacke wenden sich die Organisatoren von Sion 2026 von Christian Constantin ab.  



Olympische Spiele im Wallis ohne Christian Constantin? Eigentlich kaum vorstellbar. Der Sion-Boss gehörte zu den Initianten von Sion 2026 und sagte dem Organisationskomitee eine Spende von 500'000 Franken sowie Flüge in seinem Privatjet zu. 

Doch nach der Prügel-Attacke auf Rolf Fringer wendet sich das OK von Constantin ab. «Wir verzichten auf diesen Beitrag», sagt SP-Ständerat und OK-Vizepräsident Hans Stöckli dem Bund und Tages-Anzeiger. Die Kandidatur (Gesamtbudget: 24 Millionen Franken) befinde sich aber nicht in Schräglage. Man habe bereits andere Geldgeber aufgetrieben und führe weiter Gespräche. «Es wird kein Finanzloch geben», betont Stöckli.

Hans Stoeckli, Staenderat SP-BE und Vizepraesident des Komitees Sion 2026 spricht anlaesslich dem Kick-off fuer die Olympiakandidatur Sion 2026, am Freitag, 20. Januar 2017, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Will kein Geld von Constantin mehr: Hans Stöckli von Sion 2026.  Bild: KEYSTONE

Constantin habe sich bereits im September aus dem OK zurückgezogen. 

(amü)

CC geht um die Welt – so berichtet die internationale Presse über die Prügel für Fringer

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