Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Drei Tage Dauerregen: Das ist es, was uns erwartet

In der Nacht wurde die Schweiz von starken Gewittern heimgesucht. Und der Niederschlag lässt in den nächsten Tagen wohl nicht nach.

12.07.16, 07:15 12.07.16, 09:08


Auf die schwüle Tropennacht vom Sonntag auf Montag folgt nun heftiges Gewitter-Wetter. Der Gefahrenradar von MeteoSchweiz kündigte es an: Fast in allen Regionen herrschte eine «erhebliche» Gefahr durch Gewitter und Regen. In der Zentral- und Ostschweiz sowie Teilen Graubündens musste und muss man sich in den nächsten Tagen auf Starkregen gefasst machen. Im Tessin, entlang dem Jura und im Norden wird immer wieder auch vor Gewittern gewarnt.

Viele Regionen haben das Schlimmste aber bereits hinter sich:

Ein erstes heftiges Gewitter zog bereits am Montagnachmittag über die Zentralschweiz.

Augenzeugen berichteten gegenüber der Neuen Luzerner Zeitung von verschiedenen Zwischenfällen. In Brunnen war ein Segler wegen des Unwetters in Seenot geraten. Weiter versperrten umgestürzte Bäume während Stunden verschiedene Strassen. Aber auch Hagel beeinträchtigte den Verkehr.

Der Baumstamm landete sogar im Lauerzersee (SZ).  Neue luzerner Zeitung/leserfoto

Auch in Bern hiess es: Schluss mit Aareböötle, Marzili und Grillieren. Dort hagelte es teilweise sogar.

Besser wird's heute nicht. Es liegt eine Kaltfront quer über dem Alpenraum und sorgt wiederholt für Regen, teils auch kräftig und gewittrig durchsetzt, wie MeteoSchweiz berichtet. (rwy)

Das könnte dich auch interessieren:

Norilsk no fun? «Im Gegenteil», sagt Fotografin Elena Chernyshova

Wenn Instagram-Posts ehrlich wären – in 7 Grafiken

«Dünne Menschen sind Arschlöcher»

«In einer idealen Welt wären Solarien verboten»

In der Schweiz leben 2 Millionen Ausländer – aber aus diesen 3 Ländern ist kein einziger

Die Grünen sind die unverbrauchten Linken

Ist Trump nun ein Faschist oder nicht?

Wieso, verdammt, find ich mich ein Leben lang hässlich?

Diese Frauen haben etwas zu sagen – und der SVP wird dies nicht gefallen

Diese Nachricht lässt jede Playstation 4 sofort abstürzen – so schützt du dich

Norilsk – no fun. Das ist Russlands härteste Stadt

Wir haben Schweizer Eishockey-Stars verunstaltet – erkennst du sie trotzdem?

Jetzt kommt das Gratis-Internet in den Zügen – es sei denn, du bist Swisscom-Kunde

Die 7 schlimmsten Momente, die du an einer Prüfung erleben kannst

Alle Artikel anzeigen

Hail to the chief: Froome und Co. an der Tour de France im Hagelsturm

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
2
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • lily.mcbean 12.07.2016 10:08
    Highlight Ich könnte heulen. Wahrscheinlich bin ich die einzige Person in der Schweiz die sich auf regen und menschenwürdige Temperaturen gefreut hat und jezt schwitze ich bei schwülen 22 Grad in der Surselva und strahlenden Sonnenschein
    3 0 Melden
  • Humpe 12.07.2016 08:31
    Highlight <NörgelUndKlugscheisserModusEin>Nicht jede räumliche Darstellung mit wetterbezogenen Informationen ist ein "Radar". Es gibt weder ein Gefahreradar noch ein Blitzradar, ein Radar ist nur im Zusammenhsng mit gemessenem Niederschlag angebracht. Solche Ausdrücke verursachen jedem, der im Metier zu Hause ist, körperliche Schmerzen. Liest sich der Text wirklich so viel schlechter, wenn man von "Gefahrenübersicht" spricht?<\NörgelUndKlugscheisserModusEin>
    2 0 Melden

Die Schweiz hat noch 1114 Post-Filialen – die Post ist zufrieden, andere nicht

Die Post ist bei der angekündigten Verkleinerung des Poststellennetzes auf Kurs. Derzeit gibt es noch 1114 Filialen. Die Gewerkschaft Syndicom wirft der Post Augenwischerei vor.

Gemäss den 2016 bekannt gegebenen Plänen der Post soll die Zahl der Postbüros bis 2020 von 1400 auf 800 bis 900 gesenkt werden. Im Gegenzug sollen die Zugangspunkte für Postdienste von 3700 auf mindestens 4200 erhöht werden.

Das Ziel werde erreicht, sagte Thomas Baur, Verantwortlicher des Poststellennetzes, an einer …

Artikel lesen