Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Drei Tage Dauerregen: Das ist es, was uns erwartet

In der Nacht wurde die Schweiz von starken Gewittern heimgesucht. Und der Niederschlag lässt in den nächsten Tagen wohl nicht nach.



Auf die schwüle Tropennacht vom Sonntag auf Montag folgt nun heftiges Gewitter-Wetter. Der Gefahrenradar von MeteoSchweiz kündigte es an: Fast in allen Regionen herrschte eine «erhebliche» Gefahr durch Gewitter und Regen. In der Zentral- und Ostschweiz sowie Teilen Graubündens musste und muss man sich in den nächsten Tagen auf Starkregen gefasst machen. Im Tessin, entlang dem Jura und im Norden wird immer wieder auch vor Gewittern gewarnt.

Viele Regionen haben das Schlimmste aber bereits hinter sich:

Ein erstes heftiges Gewitter zog bereits am Montagnachmittag über die Zentralschweiz.

Augenzeugen berichteten gegenüber der Neuen Luzerner Zeitung von verschiedenen Zwischenfällen. In Brunnen war ein Segler wegen des Unwetters in Seenot geraten. Weiter versperrten umgestürzte Bäume während Stunden verschiedene Strassen. Aber auch Hagel beeinträchtigte den Verkehr.

Image

Der Baumstamm landete sogar im Lauerzersee (SZ).  Neue luzerner Zeitung/leserfoto

Auch in Bern hiess es: Schluss mit Aareböötle, Marzili und Grillieren. Dort hagelte es teilweise sogar.

Besser wird's heute nicht. Es liegt eine Kaltfront quer über dem Alpenraum und sorgt wiederholt für Regen, teils auch kräftig und gewittrig durchsetzt, wie MeteoSchweiz berichtet. (rwy)

Das könnte dich auch interessieren:

Wutbürger nehmen Grossrätin wegen Baby ins Visier– und so reagiert der Grossvater 

Link to Article

Nach SBI-Niederlage: Jetzt beginnt der nächste Streit in der Aussenpolitik

Link to Article

Viva la nonna! – weshalb ich mega Fan vom neuen Jamie-Oliver-Buch bin (dazu 5 Rezepte)

Link to Article

Die Weihnachtswünsche dieser alten Leute sind so bescheiden, dass es dir das Herz bricht

Link to Article

Doch noch geeinigt! 30 Minuten vor Ablauf der Deadline rief Nylander in Toronto an

Link to Article

Miet-Weihnachtsbäume sind in Hipster-Hochburgen in – doch die Sache hat einen Haken

Link to Article

Welche dieser absolut dämlichen Studien gibt es tatsächlich?

Link to Article

Der Super-Beau, der in weniger als 15 Minuten alles verkackt!

Link to Article

Netflix killt die nächste Superhelden-Serie

Link to Article

Führerscheinentzug nach 49 Minuten – so witzelt die Polizei über den «Tagesschnellsten»

Link to Article

Ade Pelz: Schweizer zeigen Canada Goose die kalte Schulter

Link to Article

Brennende Leichen und blühender Aberglaube – ein Besuch in Indiens heiligster Stadt

Link to Article

Herzschmerz pur! 15 Leute erzählen, wie sie vom Seitensprung ihres Partners erfuhren

Link to Article

7 Duschmomente, die uns (vermutlich) allen bekannt vorkommen 

Link to Article

Jetzt ist es da! Das geilste Polizeiauto der Schweiz

Link to Article

7 ausgefallene Punsch-Rezepte, die du diesen Winter unbedingt ausprobieren solltest!

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

«Es war alles ein verdammter Fake»: Schweizer Adoptiveltern packen aus

Link to Article

Queen Ariana Grande singt sich mit neuem Song auf den YouTube-Thron 👀

Link to Article

Über Zürich fliegen jetzt die Viren-Drohnen

Link to Article

Warum die Chinesen die Amerikaner im KI-Wettrennen schlagen werden

Link to Article

So läuft das Weihnachtsessen mit den Arbeitskollegen ab. Immer. Jedes Jahr. Die Timeline

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Das Sexismus-Dinner des FC Basel sorgt weltweit für Schlagzeilen

Link to Article

In diesem Land wohnt nur ein einziger Schweizer. Wir haben mit ihm gesprochen

Link to Article

Diese 13 Bilder zeigen, wieso «Doppeladler» völlig zu Recht das Wort des Jahres ist

Link to Article

«Meine 20 Jahre ältere Affäre erniedrigt mich»

Link to Article

Knatsch im Bundesrat? Das zähe Ringen um die Schlüsseldepartemente

Link to Article

Du regst dich über die Migros-Suppe auf? Dann kennst du diese Gender-Produkte noch nicht!

Link to Article

11 Dinge, die du schon immer von einem orthodoxen Juden wissen wolltest

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Hail to the chief: Froome und Co. an der Tour de France im Hagelsturm

Abonniere unseren Newsletter

Themen
2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • lily.mcbean 12.07.2016 10:08
    Highlight Highlight Ich könnte heulen. Wahrscheinlich bin ich die einzige Person in der Schweiz die sich auf regen und menschenwürdige Temperaturen gefreut hat und jezt schwitze ich bei schwülen 22 Grad in der Surselva und strahlenden Sonnenschein
    User Image
  • Humpe 12.07.2016 08:31
    Highlight Highlight <NörgelUndKlugscheisserModusEin>Nicht jede räumliche Darstellung mit wetterbezogenen Informationen ist ein "Radar". Es gibt weder ein Gefahreradar noch ein Blitzradar, ein Radar ist nur im Zusammenhsng mit gemessenem Niederschlag angebracht. Solche Ausdrücke verursachen jedem, der im Metier zu Hause ist, körperliche Schmerzen. Liest sich der Text wirklich so viel schlechter, wenn man von "Gefahrenübersicht" spricht?<\NörgelUndKlugscheisserModusEin>

Nach zwei Monaten können die letzten gestrandeten Kurden den Flughafen Zürich verlassen

Seit Anfang Oktober sassen die türkischen Kurden Mustafa Mamay und Dogan Yildirim im Transitbereich fest und fürchteten die Ausschaffung. Jetzt dürfen die letzten dort verbliebenen Mitglieder der einst 20-köpfigen Gruppe in die Schweiz einreisen: Das Bundesverwaltungsgericht gab ihren Beschwerden recht.

Die watson-Reportage aus dem Transitbereich des Flughafens Zürich löste ein grosses Medienecho aus. Das Schicksal der rund 20 dort gestrandeten Kurden, welche teilweise schon seit Wochen im Flughafen lebten, bewegte die Schweiz. Am Mittwoch können die letzten beiden dort verbliebenen Kurden den Transitbereich verlassen.

Einer davon ist der 27-jährige Dogan Yildirim, ein Informatiker mit Universitätsabschluss. Er stammt aus Sirnak, einer mehrheitlich von Kurden besiedelten Provinz in der …

Artikel lesen
Link to Article