Schweiz
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DAS ist der grösste Stress der Schweizer (es ist nicht Familie. Und auch nicht Gesundheit)



Es scheint paradox: Denn obwohl die Schweizer in einem der wohlhabendsten Länder der Welt leben, so stellt Geld dennoch für mehr als die Hälfte der grösste Stressfaktor in ihrem Leben dar. Mehr noch als Gesundheit, Arbeit oder Familie.

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Davon träumen viele Schweizer: Leben wie Dagobert Duck. Bild: http://giphy.com/gifs/money-swimming-diving-n59dQcO9yaaaY

Geld ist für 55 Prozent der Schweizer der Stressfaktor Nummer eins in ihrem Leben. 61 Prozent sind gar der Meinung, dass ihre Finanzkraft ihr Wohlbefinden beeinflusst, wie dem am Mittwoch vom US-Vermögensverwalter BlackRock veröffentlichten «Global Investor Puls» zu entnehmen ist.

Dabei wurden 1'067 Schweizer im Alter zwischen 25 und 74 Jahren mit einem investierbaren Vermögen von 15'000 Franken (im Median) befragt.

Angst vor Kontrollverlust

Viele Schweizer hätten Angst, die Kontrolle über ihre Finanzen zu verlieren, sagte André Bantli von BlackRock vor den Medien. Lediglich 37 Prozent dieser «Otto-Normal-Verbraucher» seien der Ansicht, dass sie mit ihrer Finanzkraft ein sorgenfreies Leben führen können. Rund zwei Drittel haben dies nicht.

Die Schweizer fürchten - ein weiteres Paradoxon -, dass ihnen trotz eines ausgebauten Vorsorge- und Gesundheitssystems das Geld in der Pension ausgehen (43%) oder dass sie die steigenden Gesundheits- (55%) und hohen Lebenshaltungskosten (48%) nicht mehr stemmen könnten.

ARCHIVBILD ZUR PRAESENTATION DER RENTENREFORM DURCH DEN BUNDESRAT, AM DONNERSTAG, 28. JUNI 2018 - An elderly woman withdraws money from a cash dispenser, photographed in Zurich, Switzerland, on September 22, 2015. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Eine aeltere Frau bezieht Geld an einem Bankautomaten, aufgenommen am 22. September 2015 in Zuerich. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Viele Schweizer haben Angst, dass in der Pension das Geld ausgeht. Bild: KEYSTONE

Zwei Drittel sorgen fürs Alter vor

Angesichts dieser Sorgen überrascht es nicht, dass hierzulande rund zwei Drittel (69%) der Schweizer explizit für den Ruhestand vorsorgen. Das sei zwar etwas mehr als globalen Durchschnitt (63%), doch durchaus ausbaufähig, sagte Bantli weiter.

Erstaunlicherweise machen sie das nicht etwa via hochrentierende Produkten, sondern vor allem mit Sparrücklagen: Denn zu 64 Prozent besteht das zur Verfügung stehende Vermögen aus Cash.

Wer nicht investiert, führt dies gemäss Bantli vor allem auf die persönliche finanzielle Situation zurück: Knapp zwei Drittel (64%) der Befragten gaben an, nicht genug Geld dafür zur Verfügung zu haben. Ein Drittel begründete ihre mangelnde Investitionsbereitschaft mit zu geringen Kenntnissen der Materie. (sda/awp)

Bitcoin-Millionär schmeisst Geld von Hochhaus

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Video: watson/nfr

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41
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    Alle Leser-Kommentare
  • Etap 20.03.2019 10:01
    Highlight Highlight Wen wunderts?
    Die finanziellen Belastungen (Wohnen, Krankenkasse, Steuern) haben mittlerweile für viele Familien beägstigende Ausmasse angenommen. Dies scheint aber bei genauer Analyse keinen einzigen Politiker zu interessieren. Es wird immer schlimmer. Handeln ist scho längst überfällig.
    • Randy Orton 20.03.2019 10:33
      Highlight Highlight Eigentlich falsch, wenn man bedenkt dass noch vor 50-60 Jahren 1/3 des Einkommens für Nahrungsmittel ausgegeben werden musste - heute ist dies bei weitem nicht mehr so.
    • Troxi 20.03.2019 19:10
      Highlight Highlight Randy Orton

      Auch in der Schweiz hat die Mentalität <<Hab ich, also bin ich>> Einzug gehalten. Die Kosten von Ernährung wurden auch durch Statussymbole kompensiert oder gar für diese Symbole reduziert. Dazu kommen noch Miete, KK oder Steuern, die in gewissen Ortschaften Dimensionen angenommen haben, die jenseits von Gut und Böse liegen.
  • Kein Land wie dieses, prägt mich. 20.03.2019 09:45
    Highlight Highlight Die Ängste sind in einem Land wie der Schweiz, ohne Rohstoffe ausser biräweiche aber gut verkaufbare Sülze, imm extrem hoch und der beste Treiber zu Leistung bzw. genial steuerbar durch das manipulierende Kapital. 🤔🤑😉
    • Financegozu 20.03.2019 14:27
      Highlight Highlight Kannst Du mir noch für den Normalverbraucher übersetzen was Du sagen möchtest? 🤔
    • Kein Land wie dieses, prägt mich. 20.03.2019 18:40
      Highlight Highlight Es braucht ein gewisses Grundwissen und gesunden Verstand um die CH Geld Ängste zu verstehen. Unser kleines Land hat wenig bis gar keine Rohstoffe. Wir sind aber Know-how mässig an der Spitze dabei. Kamen so innerhalb von 150 Jahren aus dem Dreck zum schieren Leader. Nun, das kapitalistische System lebt vom Cash. Noch sind wir in der Schweiz nicht alles Millionäre aufwärts wie es die Rechten (SVP) gerne züchten wollen. Also wir knappen Lohnempfänger und Almosenbezüger müssen uns fürchten, bald schon auf der Strecke zu bleiben. Dieser Druck macht uns Beine... Hoffe das reicht als Erklärung. 🤔
  • Zeit_Genosse 20.03.2019 09:45
    Highlight Highlight Eigentlich sind es die hohen Lebenshaltungskosten und die hohen Preise die viele stressen. Ergo versuchen viele an Geld zu kommen und jene die es haben, haben Angst es reicht nicht.

    Die Definition über Geld und Habitus sinkt mit den Generationen Y und Z. Doch auch die müssen an Geld kommen um das Leben zu berappen und leben zunehmend gegen ihre Lebensideen, was auch stresst.

    Ich stosse als PersEntw. oft auf diese Problematik. Gerade wenn hochaggregierte Führungskräfte nach dem Jobverlust die finanzielle Flughöhe nicht halten können und den Eingang nicht mehr ins goldene Hamstertad finden.
  • Kein Land wie dieses, prägt mich. 20.03.2019 09:37
    Highlight Highlight Seit ich all mein Geld in 5 Rappen Stückchen wechsle, habe ich weniger Stress, ausser beim Mitführen meiner Kisten voll mit Münz.
  • Butschina 20.03.2019 09:14
    Highlight Highlight Das ist eigentlich ein Armutszeugnis. Ich erlebe ständig allein lebende Menschen, die deutlich mehr Geld haben als ich, aber dennoch denken es reicht nicht. Ja es kann sein, dass man sich nach der Rente etwas einschränken muss. Reichen tut es aber. Mir fehlt es an nichts wichtigem. OK, ich wäre froh nicht vom Staat abhängig zu sein, bin aber dankbar dass ich trotz einer (hoffentl.
    vorübergehenden) Arbeitsunfähigkeit in der Schweiz unterstützt werde und ein würdiges leben führen kann. Vielleicht ist es einfacher wenn man wie ich nie mehr verdient hat als den Ausbildungslohn. Ich kenne es nur so
  • Wasser99 20.03.2019 09:08
    Highlight Highlight Da will man doch einmal was gutes machen und schon wird man verhaftet.
  • Herbert Anneler 20.03.2019 09:05
    Highlight Highlight Ganz simpel: Wer viel hat, hat viel zu verlieren. Deshalb sind wir auch das höhstversicherte Völklein dieser Erde. Angst regiert unsere Welt - zumal die SparerInnen immer mehr in die Geiselhaft der Zocker an der Wall Street genomnen werden - in ein irres Spiel der Gier nach Rendite, nach noch mehr und noch mehr: der Lohn ist unserer Angst. Und aus Angst wollen wir dann nochmals mehr und mehr - und haben noch mehr Verlustängste. Ein teuflisches Spiel! Das perpetuum mobile des total entarteten Kapitalismus. Er wendet sich gegen uns, und wir erwarten von ihm die Heilung...
  • Hallosager 20.03.2019 09:03
    Highlight Highlight Die Befragten haben immerhin ein Vermögen das man investieren kann. Können gerne mit mir tauschen, wenn sie so gestresst sind 🙂
    • AlteSchachtel 20.03.2019 10:22
      Highlight Highlight Stimmt, mit 15'000.00 auf der Seite kann man notfalls zum Zahnarzt, die Selbstbehalte von hohen Krankheitskosten berappen und sich notfalls einen neue PC oder eine Fahrzeugoccasion leisten, wenn die uralten Göppel zur Unzeit den Geist aufgeben etc.
      Viele haben das nicht und kommen bei geringsten Aenderungen der Lebensumstände finanziell ins Schleudern. Sie werden zum Thema Geld aber gar nicht gefragt und diese Menschen darf es in der reichen Schweiz offiziell gar nicht geben und wenn, dann erhalten sie den "Sälber-tschuld", "Ausländer-" oder Versager-Stempel"...
  • Ricardo Tubbs 20.03.2019 09:02
    Highlight Highlight so läufts in der schweiz. man definiert sich über die kohle, den job (jeder ist "manager" und sehr wichtig in seinem beruf), das eigene haus (meistens mit erbvorbezug finanziert) und das auto (geleast) und profiliert sich so vor dem nachbarn.

    "leben" kommt hier zu kurz und wenn wir auf dem friedhof liegen, interessiert es sowieso niemand wie tief unsere taschen sind.
  • eBart! 20.03.2019 08:48
    Highlight Highlight Das fängt ja schon beim Staat an... sehr überspitzt formuliert: bring jemanden um oder vergewaltige jemanden und du wirst für einen kranken Typen gehalten, wirst mit Samthandschuhen angefasst, etc. - Zahl deine Steuern nicht oder stiehl jemandem (einer Bank, einem Laden, einer vermögenden Privatperson) das Geld - dann bist du erledigt. Sobald es um Geld geht (vor allem Steuern und allgemein Gebühren) kennt unser Staat keinen Spass.
    • Asmodeus 20.03.2019 09:36
      Highlight Highlight Nicht ganz.

      Sobald Du den Staat um Millionen/Milliarden bescheisst, wirst Du wieder in Ruhe gelassen.
    • Nick Name 20.03.2019 09:49
      Highlight Highlight Eh? Es gibt da wohl einige (vor allem Unternehmen und ohnehin schon gut Betuchte), die sehr viel Spass haben beim Steuererklärung ausfüllen ...
    • eBart! 20.03.2019 10:01
      Highlight Highlight Stimmt, ich habe vergessen zu schreiben: bezahl als Otto Normalverbraucher keine Steuern...

      Aber du bestätigst trotzdem meine Theorie: Wenn du dem Staat massiv viel Kohle bringst, bist du der Held. Und normale Leute die eben diesen Bonzen (seien es Unternehmen oder Privatpersonen) das Geld "stehlen" wollen oder einfach dafür sorgen wollen dass sie fair besteuert werden, werden vom Staat wie ein Krimineller behandelt.
  • Don Alejandro 20.03.2019 08:45
    Highlight Highlight Eine Studie von BlackRock? You must be kidding...
    • Peter R. 20.03.2019 09:55
      Highlight Highlight Was ist daran so falsch?
    • Don Alejandro 20.03.2019 11:44
      Highlight Highlight Die Firma die indirekt Betriebe zerschlägt und an die Börse zwingt. Resultat: 9 von 10 arbeitslos und 1 Aktionär der absahnt. Das ist daran falsch😂
    • Vedder (aka der Dude) 20.03.2019 13:29
      Highlight Highlight Blackrock ist wie Monsanto : Böse..
  • Cpt_so_mal_so 20.03.2019 08:41
    Highlight Highlight Schon interessant, wir sind eines der reichsten Nationen und trotzdem reicht es nicht mehr um über die Runden zu kommen, wenn man zur Mittelschicht gehört.
  • Bert der Geologe 20.03.2019 08:40
    Highlight Highlight Es ist kein Paradoxon, man muss die Fallhöhe betrachten. Wir leben in einer Hochpreisinsel. Die Löhne sind im Schnitt sicher höher als anderswo, aber die Preise sind auch wesentlich höher. Falls das Einkommen sinken sollte (Stellenverlust, Krankheit, Unfall), ist die Fallhöhe gross. Das löst die Angst aus.
  • Bruno Wüthrich 20.03.2019 08:37
    Highlight Highlight Das Ergebnis verwundert mich nicht. Wir Schweizer sind im Allgemeinen auf Geld konditioniert. Für viele gilt: Nur wer Geld hat, hat auch Prestige. Nur wer Geld hat, ist glaubwürdig. Ein Vermögender, der sein Geld ergaunert hat, ist in der Schweiz mehr wert als ein ehrlicher Habenichts.

    Wenn wir etwas Geld haben, möchten wir auch "dazu gehören". Viele bauen sich ihren "Freundeskreis" bei den "Besseren" auf, wenn sie ein gewisses Einkommen haben. Wenn dieses einmal wegbricht, ändert sich nicht nur der Lebensstandart, sondern man ist auch seine "Freunde" los.

    Das verursacht den Stress!
    • Chatzegrat Godi 20.03.2019 08:54
      Highlight Highlight Haargenau Bruno!
    • Peter R. 20.03.2019 10:00
      Highlight Highlight Ist schon interessant, wie pauschaliert wird: "Wir Schweizer" …
      Ich bin nicht einverstanden mit dieser Aussage. Ich kenne wenige, die nur dem Geld nachrennen und meinen, sie müssen das Gleiche haben wie der Nachbar.
      Einer der das Vermögen ergaunert hat, wird in der Schweiz nicht bewundert.
    • Bruno Wüthrich 20.03.2019 11:01
      Highlight Highlight @ Peter R.

      Klar habe ich pauschalisiert. Doch in der Tendenz stimmt es eben schon. Mit 600 Zeichen kann ich nicht darauf eingehen, wo oder bei wem die Behauptung nicht stimmt.
      Gemint war zudem nicht, dass einer, der sein Vermögen bewiesenermassen ergaunert hat, in der Schweiz bewundert wird. Aber so lange niemand kommt, der negative Fakten kennt, wird sein Werdegang kaum hinterfragt. Er hat eben eine hohe Glaubwürdigkeit.

      Wenn einer aber nichts hat, kann er so ehrlich sein, wie er will: er hat im Vergleich zu einem Vermögenden nur wenig (bis gar keine) Wirkung.
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 20.03.2019 08:25
    Highlight Highlight Ich habe kein Investierbares Vermögen 😔
  • Brett-vorm-Kopf 20.03.2019 08:09
    Highlight Highlight Ich vermisse hier die Notiz für bezahlten Content... Banken, Investmentberater oder sowas. Ganz nach dem Motto: Bring dein Geld zu uns, wir wollen nur dein Bestes (dein Geld).
  • Billy Meier 20.03.2019 08:04
    Highlight Highlight Luzi Stamm hat das Problem nicht: Der stellt sein Geld selber her.
  • Asmodeus 20.03.2019 07:55
    Highlight Highlight "mit einem investierbaren Vermögen von 15'000 Franken (im Median) befragt."

    Na fragt mal diejenigen komplett ohne investierbares Vermögen wie sehr das Geld stresst.

    Die ganze IV, ALV und Sozialhilfe-Bezüger die in der "reichen Schweiz" versuchen über die Runden zu kommen.
  • legis 20.03.2019 07:54
    Highlight Highlight Mein grösster Stress sind kurzsichtige, ignorante und materialistisch fokussierte Mensche! Scheint genug davon zu geben... 😩
  • Philboe 20.03.2019 07:49
    Highlight Highlight wir sind doch eines der reichsten Länder dieser Welt? Haben wir nun wirklich Probleme und eine grosse Lohnschere oder sind es nur VIP First World Problems? Ich denke hier haben wir ein Zweischneidiges Schwert. Wir arbeiten viel aber bezahlen auch viel. Geld ist bei der Schweizer Gesellschaft sehr tief verankert und der Neid auf den anderen sehr ausgeprägt. Ich sage nur weniger ist manchmal mehr...
    • Ökonometriker 20.03.2019 08:41
      Highlight Highlight Die Lohnscheere ist in der Schweiz im internationalen Vergleich nicht übermässig gross. Dafür ist die Vermögensungleichheit um so grösser.
    • Triumvir 20.03.2019 09:01
      Highlight Highlight @Ökonometriker: Sag das mal der Reinungsfachkraft bei UBS, CS, Roche oder Novartis...da ist die Lohnschere zwischen CEO und Arbeiter/in natürlich extrem klein...
    • Dominik Treier (1) 20.03.2019 09:07
      Highlight Highlight Genau! Das Problem der Schweiz ist, wie in jedem kapitalistischen Land, das uns die Geldelite einreden will, wir hätten eine Leistungsgesellschaft. Nur ist das Blödsinn, jemand kann der beste Coiffeur sein und Überstunden wie blöd machen, er wird sicher nicht reich, auf der anderen Seite kann ein Milliardenerbe der grösste Kreuzesel sein, mit der Macht, die ihm das über Menschen gibt, die von Existenzangst getrieben sind, wird der nue verarmen... Wir brauchen eine Plateaunierung nach unten sprich ein Grundeinkommen um das zu lösen und das Geld muss vom Geldadel kommen!
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  • _kokolorix 20.03.2019 07:34
    Highlight Highlight Da nur Leute befragt wurden welche überhaupt etwas Geld übrig haben um im Finanzkasino mitzumischen, ist die Aussage 'der Schweizer' grundfalsch. Das trifft wohl nur auf etwa ein Drittel der Menschen hier zu, Singles ohne Kinder dürften krass übervertreten sein.
    Der Grossteil der 'echten' Schweizer ist wohl froh, wenn es reicht die Krankenkasse und die Steuern zu bezahlen . Das bisschen das übrigbleibt dürfte seine Weg kaum in die Investitionsindustrie schaffen
    • locogoa 20.03.2019 09:59
      Highlight Highlight Es wurden nicht nur Leute befragt die investierbares Vermögen haben... Meridian von 15000 heisst nur die eine Hälfte ist darüber die andere darunter... also gut möglich dass Leute mit sehr viel Kapital und Leute ohne darunter sind ...
    • _kokolorix 20.03.2019 21:23
      Highlight Highlight Kann auch sein, ist aber nicht so klar geschrieben. Ausserdem, wenn ⅔ nicht investieren weil sie zu wenig Geld dafür haben und ⅓ nicht investiert weil sie nichts davon verstehen, wer investiert dann noch?

Ja, in der Schweiz gibt es Obdachlose – und so leben sie

Man weiss, es gibt sie, man sieht sie aber kaum: Obdachlose in der Schweiz. Eine neue Studie liefert nun erstmals Anhaltspunkte darüber, wer sie sind, wie sie leben und wie man ihnen am besten helfen kann.

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