Schweiz
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75'000 neue Stellen in der Schweiz – und so viel lässt sich 2018 in den Jobs verdienen

Die Schweizer Wirtschaft hat in den letzten Monaten zusätzlich Fahrt aufgenommen. Und die meisten Branchen bauen nun wieder Arbeitsplätze auf. Die Schweiz setzt ihr Beschäftigungswunder fort – aber die Löhne stagnieren.

Niklaus Vontobel / Schweiz am Wochenende



Für das «Lohnbuch 2018» haben die Spezialisten vom Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich alles zusammengetragen. Alles, was sich in Gesamtarbeitsverträgen an Mindestlöhnen finden lässt und in den Lohnempfehlungen und Statistiken, die Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften herausgeben. 9600 Mindestlöhne in einem 800 Seiten dicken Buch.

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Die Löhne werden 2018 praktisch stagnieren, obschon die Wirtschaft im Jahr 2018 kräftig zulegen wird. Bild: Schweiz am Wochenende

Im Lohnbuch zeigt sich, dass in vielen Berufe noch immer weniger als 4000 Franken pro Monat verdient wird. Immerhin: Jene Berufsleute, die 2006 die tiefsten Löhne hatten, legten in den folgenden zwölf Jahren tendenziell am meisten zu. Für 2018 überwiegen jedoch gemäss Lohnbuch die Nullrunden. Das deckt sich mit der Prognose der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH.

Zwar steigen die nominalen Löhne durchschnittlich um 0.9 Prozent, so die KOF. Doch davon bleibt kaum etwas übrig nach Abzug der Teuerung von 0.7 Prozent. Die Löhne werden 2018 also praktisch stagnieren.

Schon fast Hochkonjunktur

Dies obschon die Wirtschaft im Jahr 2018 kräftig zulegen wird: Um 2.5 Prozent gemäss KOF-Prognose. Ein solches Wachstum gab es länger nicht mehr. Entsprechend eifrig werden die Unternehmen neue Stellen schaffen. Im Laufe des Jahres 2018 kommen rund 75 000 neue Beschäftigte dazu. Das entspricht fast der Einwohnerzahl der Stadt St. Gallen, die Ende 2017 bei rund 79 000 lag.

«Wir rechnen für 2018 damit, dass die Beschäftigung in sehr vielen Branchen wächst», sagt KOF-Arbeitsmarktexperte Michael Siegenthaler. Die Zuversicht sei gemäss Umfragen mittlerweile in vielen Branchen gross. Auch in solchen, die zuletzt eher gelitten hätten, gehe es aufwärts: etwa Industrie, Gastgewerbe oder Detailhandel. «Das Wachstum ist so kräftig, dass man schon fast von Hochkonjunktur sprechen kann. In solchen Phasen erfasst der Aufschwung typischerweise die meisten Branchen.»

Dennoch sinkt die Arbeitslosenquote im Laufe des Jahres nicht allzu stark. Die 75 000 neuen Stellen reichen dafür nicht aus. Die international vergleichbare Quote wird lediglich von 4.8 auf 4.6 Prozent heruntergehen. Dass es nicht für mehr reicht, hat mit einer Wachstumsschwelle zu tun, die in der Schweiz bei 2 Prozent liegt. Und mit Sportanlässen in Südkorea und Russland, die das hiesige Bruttoinlandprodukt (BIP) verzerren.

Erst ab einem Wachstum von 2 Prozent beginnt erfahrungsgemäss die Arbeitslosigkeit in der Schweiz zu sinken. Unter anderem weil die Unternehmen davor noch einen grossen Teil des Wachstums mit dem bestehenden Personal bewältigen.

epa06591369 A handout photo made available by the Olympic Information Service of the International Olympic Committee of athletes Choi Bogue (L) of South Korea and Ma Yu-chol (R) of North Korea during the Opening Ceremony for the XII Paralympic Winter Games in the PyeongChang Olympic Stadium, PyeongChang, South Korea, 09 March 2018. The Winter Paralympic Games will be held from 09 to 18 March 2018.  EPA/SIMON BRUTY / OIS/IOC  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Das Olympische Feuer von Pyeongchang erhellt das BIP in der Schweiz. Bild: EPA/OIS/IOC

Grosse internationale Sportanlässe verzerren neuerdings die BIP-Wachstumszahlen. Dieses Jahr waren im Februar die Olympischen Winterspiele in Südkorea, im Sommer stehen in Russland Fussballweltmeisterschaften an. Beide Anlässe spülen Milliarden in die Kassen des olympischen Komitees und des Weltfussballverbands Fifa. Und weil diese Vereine in der Schweiz beheimatet sind, werden ihre Milliarden seit kurzem dem Schweizer BIP zugerechnet. 2018 fällt es allein dadurch um rund 0.3 Prozent grösser aus, schätzt die KOF.

Die 0.3 Prozent wirken sich jedoch auf den Schweizer Arbeitsmarkt kaum aus. Mit den aus dem Ausland hereingespülten Milliarden werden von Fifa und IOC nur sehr wenige Schweizer Arbeitsplätze geschaffen. Die 0.3 Prozent helfen also nicht, die 2-Prozent-Wachstumsschwelle zu überschreiten. Will man das Wirtschaftswachstum haben, das sich wirklich auf den Arbeitsmarkt auswirkt, muss man sie herausrechnen. 2017 bliebe dann noch ein Wachstum von 2.2 Prozent, nur minimal über der Schwelle. (aargauerzeitung.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 01.04.2018 06:02
    Highlight Highlight Die Löhne der Handwerkerberufe sollten schon lange höher sein als diejenigen der Büroberufe, um im Lehrstellen- und Arbeitsmarkt ein Gleichgewicht zu erreichen. Schmutzige Hände, körperliche Anstrengung und Arbeit im Freien müssen kompensiert werden.
  • Watson=Propagandahuren 31.03.2018 13:37
    Highlight Highlight Erstaunlich viele gutbezahlte Jöblis aufs Steuerkosten in der Liste.
    • who cares? 31.03.2018 19:44
      Highlight Highlight z.B.? Sehe hier nur den Missionschef/Diplomat, und der hat das Geld schon verdient. Evtl. noch den Berufsoffizier, aber von mir aus kann man die Armee sowieso abschaffen.
  • Sándor 31.03.2018 10:56
    Highlight Highlight Statt immer mit relativen zahlen zu hantieren und die wahre Situation zu verschleiern wäre es toll mit absoluten Zahlen zu hantieren. :)
  • dorfne 31.03.2018 10:56
    Highlight Highlight 75000 zusätzl. Arbeitsplätze im 2018? Viele im Gastgewerbe und im Detailhandel? Aber die Arbeitslosigkeit wird dadurch nicht sinken?
    Rechnet man im voraus damit, dass die Wirtschaft das Personal aus dem Ausland holt?
    • Der Rückbauer 31.03.2018 15:12
      Highlight Highlight Wie viele prekäre Jobs? Teilzeit, temporär?
      Glaube nie einer Statistik, die du .....
    • ujay 31.03.2018 17:44
      Highlight Highlight @Abbaio.Klar. Die Schweizer reissen sich um Jobs im Gastgewerbe... oder warum denkst du, arbeiten da soviele Ausländer: Wegen dem "guten" Lohn, oder weil sich vielleicht kaum Schweizer finden in dieser Branche? Rate mal.....
    • dorfne 01.04.2018 09:16
      Highlight Highlight @ujay. Falsch. Es sind die Arbeitgeber, die keine Schweizer im Gastgewerbe im Gemüsebau und der Landwirtschaft wollen. Weil sie schon seit Jahrzehnten nur Ausländer einstellen. Bei CH-Arbeitslosen heisst es dann gerne "überqualifiziert"
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 31.03.2018 10:19
    Highlight Highlight Sind das alles SVPler und FDPler, die für 3'800 Fr. pro Monat um 6 Uhr aufstehen und zur Arbeit gehen?
    Es muss wohl so sein. Denn in den Augen der SVPler und FDPler arbeitet die Klientel der Linken und Gewerkschafter nicht, die leben fast alle auf Kosten des Staates. Arbeiten tun nur die Verbandfunktionäre von Economieswiss, vom Gewerbeverband, die Abzocker-CEO's usw.
    • Eric Lang 31.03.2018 20:17
      Highlight Highlight Bei den tiefen Löhnen sehe ich jedenfalls keine Berufe, in welchen sich Linke und Pseudo-Intellektuelle bevorzugt tummeln!
    • dorfne 01.04.2018 09:10
      Highlight Highlight @Eric. Hab ich nicht von der Klientel der Linken geschrieben? Natürlich arbeitet der SP Nationalrat nicht im Gastgewerbe. Ich komme aus Eisenbahnerfamilien. Die waren alle im SEV und haben SP gewählt!
  • andrew1 31.03.2018 10:13
    Highlight Highlight Sind die löhne x12 oder x13?
    • Sum Ting Wong 31.03.2018 20:30
      Highlight Highlight Steht doch im Bild: Die mit * sind x12 (und damit der Rest wohl x13)
    • Loeffel 31.03.2018 23:12
      Highlight Highlight Der Diplomat/Missionschef hat also Brutto (inkl 13.) pro Monat einen Lohn von 14’684.-

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