Schweiz
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ARCHIVBILD ZUR MK DES BUNDSRATES UEBER MEDIZINALKANNABIS UND STUDIEN ZUM FREIZEITKONSUM VON KANNABIS, AM MITTWOCH, 4. JULI 2018 - A BioCan AG employee works in the greenhouse cultivating THC-poor cannabis, photgraphed in Ossingen, Switzerland, on March 14, 2017. BioCan specializes in the biological production and marketing of hemp raw materials, cannabis products and raw cannabinoids in various fields of application. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Ein BioCan AG Mitarbeiter bei der Arbeit im Gewaechshaus zum Anbau von THC-armem Cannabis, aufgenommen am 14. Maerz 2017 in Ossingen. BioCan ist auf die biologische Herstellung und Vermarktung von Hanfrohstoffen, Cannabisprodukten und Rohcannabinoidextrakten in verschiedenen Anwendungsbereichen spezialisiert. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Für viele Produzenten lohnt sich die Arbeit nicht mehr. Bild: KEYSTONE

«Am Anfang konnte man jeden Seich verkaufen»: Jetzt folgt der Kater auf den Hanf-Boom

Die Preise sind markant gesunken, die Konkurrenz aus dem Ausland wächst: Jeder fünfte Hanf-Produktionsbetrieb in der Schweiz könnte in den nächsten Monaten verschwinden.

Rebekka Balzarini / ch media



Als das Bundesamt für Gesundheit 2016 den Verkauf von CBD-Hanf erlaubte, witterten viele eine Chance für das grosse Geschäft. In der ganzen Schweiz entstanden Produktionsbetriebe und Shops, in denen CBD-Produkte verkauft werden. Waren 2017 nur fünf Firmen bei der eidgenössischen Zollverwaltung registriert, die CBD-Produkte produzierten, sind es heute 669.

CBD-Hanf unterscheidet sich von anderen Hanfsorten dadurch, dass er weniger als ein Prozent THC enthält. Cannabidiol (CBD) und Tetrahydrocannabinol (THC) sind Stoffe, die in der Cannabis-Pflanze enthalten sind. THC ist ein psychoaktiver Wirkstoff und löst einen Rausch aus. CBD dagegen wirkt nicht berauschend, dem Stoff werden sogar medizinische Eigenschaften zugeschrieben. Unter anderem soll CBD-Hanf gegen Schmerzen und Entzündungen helfen. Weil er nicht psychoaktiv wirkt, untersteht die Hanfsorte nicht dem Betäubungsmittelgesetz.

Auf den Boom folgte die Ernüchterung. Der Markt ist von CBD-Hanf förmlich überschwemmt. Die Folge: Die Preise sind in den Keller gesackt. Früher konnte ein Kilo für rund 6000 Franken verkauft werden, heute pendelt der Preis laut der IG Hanf zwischen 1500 und 1800 Franken.

Michael Mosimann ist Vorstandsmitglied der IG Hanf, die rund 50 Unternehmen vertritt, die CBD-Hanf und Produkte daraus produzieren oder verkaufen. Im Moment sei der Rohstoffpreis für Hanf zu tief, stellt Mosimann klar. Er selber führt einen Laden in Bern, in dem er unter anderem CBD-Hanf verkauft. Ausserdem verkauft er in einem weiteren Geschäft in Ittingen BE alles, was es braucht, um selber Hanf anzubauen. Zum Beispiel Abluft- und Bewässerungssysteme.

Ein Blick in die Fabrik der Hanfzigaretten-Macher:

Mittlere Betriebe kämpfen

Noch zu Beginn dieses Jahres seien neue Produzenten eingestiegen, obwohl da der Rohstoffpreis für CBD-Hanf bereits gesunken war. Im Sommer habe sich der Markt etwas beruhigt, sagt Mosimann. Demnach sind keine neuen Produzenten mehr dazugekommen, und der Rohstoffpreis ist stabil geblieben.

Dennoch rechnet er mit einer Bereinigung des Marktes. Das bedeutet, dass diejenigen Produzenten, für die sich das Geschäft nicht lohnt, wieder aus dem Markt aussteigen. Jeder fünfte Produktionsbetrieb werde verschwinden, so die Prognose von Mosimann. Der Anbau von CBD-Hanf verschlingt relativ viel Geld. So braucht es etwa spezielle Lampen und Ventilatoren, die entsprechend viel Strom verbrauchen. Mosimann stellt fest: «Vor allem die mittelgrossen Unternehmen haben Schwierigkeiten, im Markt zu bestehen.»

ZU MEDROPHARM STELLEN WIR IHNEN HEUTE FOLGENDES NEUES BILDMATERIAL VON DER CBD HANF ERNTE ZUR VERFUEGUNG --- Medropharm employees harvest CBD hemp plants in Kradolf-Schoenenberg, Canton of Thurgau, Switzerland, on October 18, 2018. Medropharm specialises in the extraction, production and marketing of pharmaceutical grade cannabinoids and cannabinoid-containing products. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Mitarbeiter bei der Hanfernte im Kanton Thurgau.  Bild: KEYSTONE

Kleinere Betriebe hätten meistens einen sicheren Abnehmer für ihren geernteten Hanf, zum Beispiel einen Laden oder eine Firma, die aus den Blüten weitere Produkte wie etwa Öl herstellt. Deshalb würden sie unter dem Preiszerfall weniger leiden. Und grossen Produzenten sei es in vielen Fällen gelungen, sich schnell zu professionalisieren und zu einer Marke zu werden. Die mittelgrossen Produktionsbetriebe dagegen fallen laut Mosimann dazwischen.

Konkurrenz aus dem Ausland

Mit der Konkurrenz sei bei den Abnehmern der Wunsch nach Qualitätsware gewachsen, so Mosimann. «Am Anfang konnte man noch jeden Seich verkaufen», erinnert er sich. Mittlerweile müssen die Produzenten höhere Ansprüche erfüllen, um ihre Ware verkaufen zu können. Nicht nur der Geschmack muss stimmen. Die Blüten müssen auch sauber geputzt und schön gerüstet sein. Viele Produzenten hätten es nicht geschafft, konstante Qualität zu liefern. Wer nicht professionell arbeite, der habe es in der Schweiz mittlerweile schwer.

Eine zusätzliche Herausforderung für die Produzenten ist es, dass Konkurrenten aus dem Ausland in den Schweizer Markt drängen. Der hiesige Markt ist für sie attraktiv, weil Hanfpflanzen mit einem THC-Wert bis zu einem Prozent legal angebaut werden dürfen. Im übrigen Europa ist das Gesetz strenger: Dort darf der THC-Wert nicht mehr als 0.2 Prozent betragen. Damit ist die Schweiz ein beliebter Standort, um CBD-Hanf anzubauen und ihn in das übrige Europa zu exportieren. Auch Schweizer Unternehmen machen sich das zunutze und exportieren bereits ins Ausland. (aargauerzeitung.ch)

Kochen mit Cannabis:

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Lenny Leman 11.12.2018 01:46
    Highlight Highlight Die Beurteilung der Vordenker dieser Produkte

    https://www.zitronic.ch/trendwende-im-schweizerischen-cbd-markt/
  • Lenny Leman 10.12.2018 19:59
    Highlight Highlight Die Nachfrage nach CBD ist weder gesunken noch zurückgegangen! Die Zunahme an Produktionsbetrieben führte jedoch dazu, dass bei den einzelnen Herstellern die Produktverkäufe zurück gingen, obschon gesammtheitlich im Markt stetig mehr und mehr verkauft wird. Neben 33% steuerlichen Abgaben, fordern Händler oft 35% MArge oder mehr um die Artikel zu listen. Der Handel profitiert Enorm davon..

    ..bedenkt mann dass wir damals mit 24.- für 10 Gramm gestartet hatten, dann ist die disskusion über den Preiszerfall ohnehin neu zu bewerten
    Geschäfte kommen und gehen... die BIOniere bleiben.
    Dario Tobler
    Play Icon
  • Hardy18 10.12.2018 16:04
    Highlight Highlight In Fachkreisen nennt man das, Wettbewerb.
    Und es ist doch richtig das man nach Qualität schreit. Ich kenne das persönlich nicht was hier beschrieben wird, aber der Satz; „Die Blüten müssen auch sauber geputzt und schön gerüstet sein“ (😂) erfreut mein Kopfkino wenn ich mir vorstelle wie „Profis“ da shoppen gehen.
  • yeahmann 10.12.2018 03:51
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Supermonkey 09.12.2018 14:04
    Highlight Highlight Jetzt zeigt sich, wer kreativ ist und Durchhaltewille zeigt bis zur Legalisierung. Der grösste Gewinn des CBD-Hypes ist die breit und stark gestiegene Akzeptanz der Hanfpflanze in der Bevölkerung. Es hat sich gezeigt dass sie das Potential hat Menschen bei bestimmten Krankheiten sehr zu helfen, mehr als es Medikamente können, den stetigen Krankenkassenprämien anstieg über den Haufen zu werfen und dem Staat hohe zusätzliche Steuereinnahmen einzubringen. LEGALIZE IT!
  • Iltis 09.12.2018 13:18
    Highlight Highlight Gibts eigentlich einen THC Schnelltest für Kiffer?
    Wenn ich zahle für "mit Schuss", will ich auch "mit Schuss".
    • welefant 09.12.2018 14:21
      Highlight Highlight du musst dem dealer vertrauen können iltis;)
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 09.12.2018 14:37
      Highlight Highlight Es gibt sie meines Wissens nach.
      Ich kann Jedoch keine wirkliche Aussage darüber tätigen, wie zuverlässig die sind.
      Da selbst CBD-Hanf THC enthält, schätze ich die Genauigkeit als reichlich dürftig ein.
      Halte dich also am besten, insofern du nicht über Zugang zu einem professionellen Labor verfügst, an den Tipp von Welefant.
      Such dir einen Dealer dem du vertraust.
    • yeahmann 10.12.2018 03:45
      Highlight Highlight „mit Schuss.“

      du bist süss ❤️
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thanatos 09.12.2018 11:48
    Highlight Highlight Dafür wird einem jetzt auf dem Schwarzmarkt CBD verkauft...
    • yeahmann 10.12.2018 03:46
      Highlight Highlight darüber musste ich sehr lachen als ich davon hörte.
  • derEchteElch 09.12.2018 11:41
    Highlight Highlight Willkommen in der realen Wirtschaftswelt, jetzt müsst ihr aus euren geschützen Anstalten raus in die Wildnis, liebe Kuffer!

    PS:
    Mit einem Job lässt sich Geld verdienen, mit dem ihr euch euer CBD-Hanf leisten könnt, aber Achtung, ein Job ist mit Arbeit verbunden..
    • Cucina 09.12.2018 12:15
      Highlight Highlight "Alle Vorurteile kommen aus den Eingeweiden"
      Friedrich Wilhelm Nietsche
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 09.12.2018 12:16
      Highlight Highlight Hast du auch Argumente oder müssen wir mal wieder mit Geschwafel vorlieb nehmen?
    • Mutzli 09.12.2018 12:22
      Highlight Highlight ...was? Auch wenns klar war das es eine Bubble ist, haben Sie etwa das Gefühl, eine Firma und Produktion (seis nun für CBD oder sonst etwas) aufzubauen, sei eine "geschützte Wirtschaft" und nicht mit Arbeit verbunden?
      Gerade weils dem freien Markt mit Preisfluktuationen ausgesetzt ist, gehen ja jetzt Betriebe ein. Wieviele Betriebe haben Sie denn gestartet?

      War selbst nie ein Hanf oder CBD-Konsument, aber was Sie da von der Rolle lassen, wirkt eher als hätten Sie nicht viel Ahnung von der Wirtschaftswelt, da gibts halt immer auch Verlierer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LibConTheo 09.12.2018 10:39
    Highlight Highlight Anhand dieses Beispiels sieht man wunderbar, wie der Markt funktioniert.

    Der Preis für ein Kilo CBD-Cannabis war ganz am Anfang etwa auf dem Niveau, auf welchem man heute 1 Kilo THC-Cannabis erhält auf dem Schwarzmarkt.

    Durch zuwachs des Angebots verringerte sich die Nachfrage (nach CBD) und ganz am Schluss gewinnen die Firmen, welche die beste Qualität anbieten können.

    Das kann nicht für alle 669 Betriebe funktionieren, ergo wird das Angebot zwangsläufig wieder verringert, bis sich der CBD-Markt auf's Optimum auspendelt.

    Erwas, was ein Staat in dieser Weise nicht planen kann.


  • #Technium# 09.12.2018 10:02
    Highlight Highlight Wer raucht schon dieses Fake Gras namens CBD? Ist ja völlig wirkungslos, da kann man es gleich lassen.
  • dracului 09.12.2018 08:33
    Highlight Highlight Hier könnten die Politiker alle Phasen einer Produkteinführungen analysieren, die es auch bei einer vollständigen Legalisierung geben würde. Und nach der Ernüchterung müssten sich sogar die Konservativsten eingestehen, dass das THC-Verbot nur ein viel zu langer Sturm im Wasserglas war. Schon die Legalisierung von Absinthe, nach einem langem Verbot, führte nicht zu den Zuständen, die damals das Verbot ausgelöst haben.
    Wieviele Beweise brauchen die Beamten und konservativen Politiker noch, damit die ungerechtfertigte Verteufelung von THC aufhört?
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 09.12.2018 08:15
    Highlight Highlight Naja wer bezahlt schon 50 Chf für ein paar Gramm ohne Wirkung?
    • Wendy Testaburger 09.12.2018 09:23
      Highlight Highlight Kommt halt drauf an welche Wirkung man sich wünscht. Natürlich ist die Wirkung nicht vergleichbar mit derjenigen von THC, aber wirkungslos ist es nicht, und spätestens seit dem Preissturz durchaus das Geld wert.
    • ARoq 09.12.2018 10:57
      Highlight Highlight Ich z.B.
      Mir ist das "wirksame" Gras zu stark, daher mische ich es mit CBD-Gras und finde die Wirkung viel angenehmer.

    • Olmabrotwurst vs. Schüblig 09.12.2018 12:10
      Highlight Highlight Vlt liegt es daran das dein Dealer nur Indika sorten hat, Sativa wäre da besser und ist nicht die Art von Gras die "voll high" macht. Dann kommt noch drauf an das es zu fest gedüngt wurde, sprich; nicht sauber ausgewaschen vor der Ernte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kugelblitz 09.12.2018 07:51
    Highlight Highlight Äh...sorry...
    Das ist ein unglaublich dämmicher Artikel um eine gewisse Schublade zu bedienen. Kaum auf dem Markt ...Jammmer....
    Für CBD-Hanf wird keine spezielle Lampe benötigt, gelingt sehr gut Freiland.
    Hier werden Probleme konstruiert....ich bin sprachlos....
    • Aussie 09.12.2018 10:09
      Highlight Highlight das Problem beim Freilandanbau ist, dass du nur eine Ernte im Jahr hast. Im Indooranbau jedoch eine Ernte alle ca. 12 Wochen. Und nur Indoor kannst du gleichbleibende Qualität erzeugen.
    • Mietzekatze 09.12.2018 10:48
      Highlight Highlight Ja für einige Pflänzchen mag das funktionieren.. aber wohl nicht in der Grössenordnung dass es sich rentiert eine Firma zu führen.. und auch bei cbd ist indoor Hanf gefragt...
    • Leider Geil 09.12.2018 12:06
      Highlight Highlight Man kann Hanf draussen anbauen, ja und 1-2 Ernten sind auch drinn. Aber indoor hat man eine andere Qualität, konstante Qualität UND man kann 4-6 Ernten im Jahr einfahren, egal wie das Wetter draussen ist.
  • Goon 09.12.2018 06:44
    Highlight Highlight So sollte es doch sein. Der Markt boomt bis zur Übersättigung und am Schluss überleben diejenigen mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis.

  • Darkside 09.12.2018 05:02
    Highlight Highlight Das Clausthaler für Kiffer. Keine Ahnung wer das Zeug jenseits medizinischer Anwendung kauft. Es gibt wohl einen Markt dafür, aber der trägt bestimmt nicht 600+ Firmen im kleinen Schweizer Markt. Das wären sogar zu viele wenn das Zeug nen Rausch verursachen würde...
    Aber ja... Ich persönlich halte es mit Weed wie mit Alk. Wenn ich Bock drauf hab nehme ich das echte Zeug, wenn nicht lasse ich es einfach und trinke halt nen Tee und rauche Tabak. Alkoholfreies Bier, CBD Weed, entkoffeinierter Kaffee... Das ist doch der selbe Bullshit wie veganes "Schnitzel". Unreal...
    • loquito 09.12.2018 09:29
      Highlight Highlight Ich habe Jahrelang täglich gekifft. CBD ist eine schmackhafte alternative für mich. Das Rituak des drehens ist dabei und beruhigt. Mit Kindernnist ein Flash ehh nicht mehr erwünscht
    • redeye70 09.12.2018 10:17
      Highlight Highlight Also ein alkoholfreies Bier nehme ich gerne mal anstelle von Süssgetränken mit Zuckerüberdosis. Aber nur wenige sind wirklich gut.
    • AmongThieves 09.12.2018 11:15
      Highlight Highlight das problem ist dass das richtige zeugs für viele viel zu heftig ist. es wird zu hoch gezüchtet und nach ein paar zügen sitzt man man in einer ecke und träumt vor sich hin. cbd wird aber thc entgegen. somit wird seine wirkung entschärf. also für mich ein sehr guter tabakersatz. wäre das thc legal könnte man auch sicher grass herstellen, dass dich nicht so weghaut. ich denke das gibt es mit alkohol auch. du trinkst ja nicht immer nur Absinth oder? du kannst dich entscheiden was es sein soll. und nichts weiter sollte auch für kiffer möglich sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Miikee 09.12.2018 04:56
    Highlight Highlight Eine Marktbereinigung nach einem Run ist jetzt nicht so überraschend, oder!?

    Sehe eigentlich alles positiv. Der Preis ist stabil, die Qualität gut. Die die schnelles Geld wollten sind weg. Die die noch da sind müssen professionell, kostengünstig und effizient arbeiten. Was wiederum dem Stromverbrauch bzw. der Umwelt zu gute kommt.

    Jetzt sollten wir eifach unseren Schweizer Anbietern treu bleiben. Ich zumindest habe meinen lokalen Anbieter.
    • Froggr 09.12.2018 09:50
      Highlight Highlight Der Kapitalismus funktioniert eben doch nicht soo schlecht.
  • Ganjaflash 09.12.2018 04:26
    Highlight Highlight Ich finde man sollte den Hanf endlich komplett legalisieren. Wann kommt endlich dazu mal eine Abstimmung? Für mich als langjähriger täglicher Kiffer ist CBD nichts, schmeckt und riecht super fein aber es fehlt halt leider etwas.
    • kobii 09.12.2018 08:16
      Highlight Highlight CBD so ein schwachsinn... Jahrelang bekämpft man Hanfläden und dann kommt Coop, Migros etc. und verkaufen CBD.. Super!! Legalisiert endlich das Zeug.. Lächerlich was hier in der Schweiz abgeht...
    • Nilda84 09.12.2018 09:55
      Highlight Highlight Die Abstimmung gabs... 2008...
      Das Volk hat es damals abgelehnt... 😶
    • skankhunt42 09.12.2018 10:25
      Highlight Highlight Hey Yves, bin voll deiner Meinung. Legalize now!!
    Weitere Antworten anzeigen
  • stalker 09.12.2018 04:00
    Highlight Highlight "CBD dagegen wirkt nicht berauschend, dem Stoff werden sogar medizinische Eigenschaften zugeschrieben" - Sorry, aber es gibt wahrlich genug evidenzbasiertes Wissen, dass Cannabis eine medizinische Wirkung hat. Diese Aussage verleitet im Kontext des Textes zur Annahme, dass THC-haltiges Cannabis keine medizinische Wirkung hat, was völliger Blödsinn ist. Da habe ich so meine Zweifel, ob bei der Autorin ausreichend fundiertes Wissen zum Thema vorhanden ist.
    • Drbueb 09.12.2018 08:33
      Highlight Highlight Man darf nicht zugelassene Medikamente nicht als medizinisch wirksam bewerben. Honig hilft auch gegen Halsweh, bewerben darf mans nicht.
    • Leider Geil 09.12.2018 12:09
      Highlight Highlight Man muss der Swissmedic halt viel Geld abdrücken, damit man etwas als Medikament verkaufen darf. Nur die grossen Pharmas können sich das leisten.

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