Schweiz
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Juhui, die Löhne steigen 2018  – shit, die Teuerung frisst es wieder weg



Schweizer Arbeitnehmer bekommen 2018 mehr aufs Lohnkonto: Die Nominallöhne legen laut einer ersten Schätzung des Bundesamtes für Statistik (BFS) um 0.8 Prozent zu. Damit wachsen die Löhne doppelt so schnell wie im vergangenen Jahr, als das Plus 0.4 Prozent betrug.

Allerdings dürfte der diesjährige Lohnzuwachs von der Teuerung aufgefressen werden. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) rechnet mit einer Inflationsrate von 0.9 Prozent.

Die Schätzung der Nominallohnentwicklung, die das BFS am Freitag veröffentlicht hat, basiert auf Daten des ersten Quartals. Es folgt am Ende jedes Quartals eine weitere Schätzung auf der Basis kumulierter Daten. Im April des Folgejahres publiziert das BFS jeweils die definitiven Zahlen zum schweizerischen Lohnindex, der die Entwicklung des Bruttolohns einschliesslich dem 13. Monatslohn misst. (whr/awp/sda)

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12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • road¦runner 22.06.2018 11:42
    Highlight Highlight Wen überraschts...
    "same procedure as every year"
    Benutzer Bild
  • Evan 22.06.2018 11:27
    Highlight Highlight Oben gibts Lohnerhöhung und unten wird der GAV neu verhandelt.
  • stereo 22.06.2018 11:19
    Highlight Highlight ......wenn noch was über bleibt, frisst es die krankenkasse!
  • Ihr Kommentar hat 20min Niveau 22.06.2018 09:57
    Highlight Highlight Lohnerhöhung? Als würden Lohnerhöhungen einfach mir nichts dir nichts überall getan. Fragt mal Leute die in KMU's arbeiten. Die haben teils seit 20 Jahren nicht sowas wie eine Lohnerhöhung gesehen.
    • HerbertBert 22.06.2018 10:38
      Highlight Highlight Wenn man 20 Jahren bei einer KMU bleibt die keine Lohnerhöhung bietet ist man selber Schuld. Alle Loyalität in Ehren, wenn man nach all der Zeit so wenig wertgeschätzt wird..
    • Ihr Kommentar hat 20min Niveau 22.06.2018 10:50
      Highlight Highlight @HerbertBert: erzähl das mal einem 50 Jährigen der seit 20 Jahren im gleichen Betrieb arbeitet. Wirst staunen.
    • HerbertBert 22.06.2018 11:05
      Highlight Highlight Spätestens nach 10 Jahren hätte er wechseln sollen, wenn nicht sogar früher. Da war er noch um die 40.
    Weitere Antworten anzeigen

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