Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

210 Milliarden Franken – so viel wie 2016 exportierte die Schweiz noch nie



Die Schweizer Exporte sind 2016 um 3,8 Prozent auf 210,7 Milliarden Franken geklettert. Sie haben damit einen Höchststand erreicht, wie die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) am Donnerstag mitteilte.

Dafür war vor allem die chemische-pharmazeutische Industrie verantwortlich, die durch Preiserhöhungen den Wert ihrer Exporte um 11 Prozent steigern konnte. Real – also die Preisentwicklung herausgerechnet – stiegen ihre Exporte um 1,8 Prozent.

Uhrenindustrie mit einem Minus

Nicht an dem Wachstum der Ausfuhren teilhaben konnten die beiden anderen grossen Export-Sparten der Schweiz – Maschinen und Elektronik sowie Uhren. Die Ausfuhren von Maschinen und Elektronikgeräten stagnierten. Seit 2011 hat die Branche kein Wachstum mehr erlebt.

Die Uhrenindustrie musste bei ihren Exporten eine Einbusse um einen Zehntel hinnehmen. Es ist das zweite Jahr in Folge mit einem Minus.

Die Importe nahmen 2016 um 4,1 Prozent auf 173,2 Milliarden Franken zu. Der Überschuss in der Handelsbilanz erreichte mit 37,5 Milliarden Franken einen neuen Rekord. (whr/sda)

Das könnte dich auch interessieren:

«Das Beste im Mann» – mit diesem Anti-Sexismus-Werbespot läuft Gillette voll in den Hammer

Link zum Artikel

Feuz am Lauberhorn nur von Kriechmayr geschlagen

Link zum Artikel

Ein ziemlich seltsames Outfit – so erklärt Serena Williams ihren Netzstrumpf-Auftritt

Link zum Artikel

Drei Lawinen fordern eine Tote und mehrere Verletzte im Wallis

Link zum Artikel

Nico soll Schneeketten montieren und bringt damit den Chef zur Verzweiflung 😂

Link zum Artikel

Wie der Schweizer Arzt Ruedi Lüthy in Simbabwe tausende Menschen vor dem Aids-Tod rettete

Link zum Artikel

So hast du die Karriere von Roger Federer noch nie gesehen

Link zum Artikel

Warum die Bezahl-App Twint bei Schweizer Teenagern gerade so richtig durchstartet

Link zum Artikel

Vorsicht! Mit den Apple-Ohrstöpseln wird das iPhone zur Wanze 😳

Link zum Artikel

«Der Zug stellt einfach ab»: So leiden die Lokführer unter den SBB-Pannen-Doppelstöckern

Link zum Artikel

Der Lambo-Trottel, sein High-Heels-Schrank und ich

Link zum Artikel

Die grössten Apple-Irrtümer – was nicht nur iPhone-Fans wissen sollten

Link zum Artikel

Die grosse Game-Vorschau: Auf diese 50 Spiele dürfen wir uns 2019 freuen

Link zum Artikel

So cool ist es WIRKLICH, im Januar auf Alkohol zu verzichten 🤔😂

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Trump will den Notstand ausrufen – aber darf er das überhaupt?

Link zum Artikel

«Gölä ist die falsche Art von Büezer» – Nico bügelt mit dem Berner Rapper Nativ

Link zum Artikel

Samsung, Huawei oder doch Nokia? Diese Android-Handys erhalten am längsten Updates

Link zum Artikel

Sie wollte dieses Kleid kaufen – und brach bei der Lieferung (zu Recht) in Tränen aus

Link zum Artikel

Bacsinszky scheitert an Muguruza

Link zum Artikel

Genfer Caritas-Lagerleiter vergriff sich an jungen Mädchen

Link zum Artikel

Warum Trump plötzlich die Sowjets verteidigt

Link zum Artikel

«Die toten Hoden» – neue Twitter-Challenge ruiniert die Namen deiner Lieblingsbands

Link zum Artikel

«Familie wird mich töten»: Rahaf auf Flucht aus Saudi-Arabien in Thailand vorerst sicher

Link zum Artikel

Wenn sogar Fox News Trumps Grenz-Lüge anprangert

Link zum Artikel

Das Beste an den Golden Globes? Diese Wasserträgerin

Link zum Artikel

Die bizarre Liebesgeschichte der KZ-Aufseherin, die sich in eine Gefangene verliebte

Link zum Artikel

7 Wahlen hat er analysiert – jetzt meint er: «Das System könnte aus den Fugen geraten»

Link zum Artikel

Sexy Särge oder phallische Felsen – welcher Wandkalender darf's denn sein?

Link zum Artikel

Bellydah: «Diesen Job nennt man ‹Rap-Video-Bitch›»

Link zum Artikel

Kann man wirklich zu lange schlafen?

Link zum Artikel

Der einzige Schweizer auf Mikronesien braut Bier und lebt auf diesem Inselcheln

Link zum Artikel

6 Webseiten, auf denen du dir toll die Zeit totschlagen kannst – klicken auf eigene Gefahr

Link zum Artikel

7 Dinge, die dir bei diesen bekannten Weihnachtsfilmen noch nie aufgefallen sind

Link zum Artikel

Jetzt muss Trump die Börse mehr fürchten als Mueller 

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Lust auf Tapetenwechsel? Diese 12 Hütten stehen in der Schweiz zum Verkauf

Abonniere unseren Newsletter

6
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Abel Emini 26.01.2017 12:06
    Highlight Highlight Trotzdem heulen die rum wegem "starken Franken"!!!!
    • demokrit 26.01.2017 13:28
      Highlight Highlight Bäh: Pharma/Chemie ungleich KMUs. Wird beinahe alles von staatlichen Akteuren zwangsweise eingekauft.
  • demokrit 26.01.2017 09:47
    Highlight Highlight Bereits, dass die Importe über den Exporten liegen, zeigt das tatsächiche Bild. Bei den Exportzunahmen in der Pharma handelt es sich praktisch nur um Preissteigerungen. Trump hat bekanntlich schon angekündigt, dass Amerika sich das nicht mehr gefallen lässt.
    • JoeyOnewood 26.01.2017 10:34
      Highlight Highlight what? Die Importe über den Exporten? 37.5 Milliarden HandelsÜBERSCHUSS. Scheinbar nimmst du nur die Infos auf, die dir in den Kram passen. Und inwiefern Trump seine Strafzölle durchboxen kann, ist noch überhaupt nicht klar. Die meisten Experten gehen ja davon aus, dass in diesem Fall hauptsächlich Amerika blutet. Jetzt muss man sich seit Jahren anhören, wie tödlich der hohe Schweizer Franken ist und dann stellt sich heraus, dass alles doch nicht so tragisch ist. Uff.
    • demokrit 26.01.2017 13:26
      Highlight Highlight "Die Importe nahmen 2016 um 4,1 Prozent auf 173,2 Milliarden Franken zu."

      Die Importe wachsen aber eben viel stärker als die Exporte (die, wenn man die Preissteigerung mal ausser Acht lässt und noch die vielen auslaufenden Pharmapatente berücksichtigt, eigentlich überhaupt nicht wachsen).

      Wie tödlich der hohe Franken ist, zeigt sich an den tatsächlichen Exportgütern und dem massiven Investitionsmangel in den Schweizer KMUs. Chemie war noch nie besonders preisanfällig. Unter Strafzöllen blutet wir um ein vielfaches. Schon jetzt müssen 60% der Industriegüter in Amerika produziert werden.
  • Silas89 26.01.2017 09:39
    Highlight Highlight Und das Ganze trotz des Starken Frankens. In Euro oder Dollar gerechnet wäre die Steigerung noch wesentlich grösser.

Kranke zur Kasse: Mindest-Franchise soll auf 350 Franken steigen

Kranke sollen sich stärker an den Behandlungskosten beteiligen müssen. Nach dem Nationalrat hat auch die Gesundheitskommission des Ständerates (SGK) beschlossen, die Franchisen zu erhöhen – zunächst um 50 Franken.

Mit sieben zu vier Stimmen beantragt die SGK ihrem Rat, eine entsprechende Gesetzesvorlage anzunehmen, wie die Parlamentsdienste am Freitag mitteilten. Der Bundesrat würde damit die Kompetenz erhalten, die Höhe der ordentlichen Franchise und der Wahlfranchisen regelmässig an die …

Artikel lesen
Link zum Artikel