Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa05779479 Zurich Insurance Group CEO, Mario Greco addresses a press conference on the 2016 annual financial results of the Zurich Insurance Group, in Zurich, Switzerland, 09 February 2017. The company reported a clear gain by 74 percent to 3.21 billion US dollars.  EPA/WALTER BIERI

Zurich-Chef Mario Greco hat im vergangenen Jahr 7.8 Millionen Franken verdient. Bild: EPA/KEYSTONE

Zurich-Chef Mario Greco bekam 4.2 Millionen Franken damit er überhaupt kam



Zurich-Chef Mario Greco hat im vergangenen Jahr 7.8 Millionen Franken verdient. Dies geht aus dem am Freitag veröffentlichten Geschäftsbericht des Versicherungskonzerns hervor.

Das Grundgehalt belief sich auf 1.3 Millionen Franken. Zudem erhielt Greco eine bar ausgezahlte Antrittsprämie und leistungsbezogene Aktien im Wert von 4.2 Millionen Franken, die im Jahr 2019 definitiv zugeteilt werden.

Von Generali abgeworben

Diese habe der frühere Generali-Chef als Ausgleich für entgangene Ansprüche aus Incentive-Plänen seines früheren Arbeitgebers erhalten. Zurich Insurance hat Greco vom italienischen Rivalen Generali abgeworben.

Der Versicherungskonzern hat ein erfolgreiches Jahr hinter sich: Der Reingewinn von Zurich stieg 2016 um 74 Prozent auf 3.2 Milliarden Dollar. Der operative Gewinn erhöhte sich um 55 Prozent auf rund 4.5 Milliarden Dollar. Der Umsatz stagnierte allerdings bei rund 68 Milliarden Dollar. (whr/sda)

Die Reichsten in der Schweiz

Das könnte dich auch interessieren:

Per Rohrpost auf den Friedhof – wie die Wiener ihr Leichenproblem «begraben» wollten

Link to Article

Solidarität mit «Gilets Jaunes»: Wenn Linke das Wutbürgertum «umarmen»

Link to Article

Brexit – diese unbarmherzigen Cartoons bringen das Chaos auf den Punkt

Link to Article

Vergiss Partys, Speed-Dating und Tinder: Bei Glühwein lernt man sich kennen!

Link to Article

Wie Bush senior sich den Broccoli vom Halse hielt

Link to Article

Das tun die Kantone im Kampf gegen den Terrorismus

Link to Article

Fahrplanwechsel und 7 weitere Dinge, die nur uns Schweizer ernsthaft beschäftigen

Link to Article

Ein Bild, viel zu schade fürs Archiv: So reiste die Fussball-Nati vor über 20 Jahren

Link to Article

Mit diesem einfachen Trick kannst du günstiger auf ausländischen Webseiten einkaufen

Link to Article

Danach suchen Schweizer und Schweizerinnen auf Pornhub am meisten

Link to Article

In diesem Land wohnt nur ein einziger Schweizer. Wir haben mit ihm gesprochen

Link to Article

«14 Uhr: Claras Haut ist rot»: Kitas informieren Eltern neu per Liveticker über ihre Kids

Link to Article

Selbst Trump spricht nun von einem Impeachment

Link to Article

«Hi-Tech-Roboter» in russischer Fernsehshow entpuppt sich als verkleideter Mensch

Link to Article

Tumblrs neuer Pornofilter ist ein riesiger Fail – wie diese 19 Tweets beweisen

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

6
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Skip Bo 04.03.2017 16:38
    Highlight Highlight Es geht nicht mehr um die ökomomischen Fähigkeiten der Chef's, sondern nur noch um die Vernetzung und die geschäftlichen Beziehungen welcher einer mitbringt. Da können absurde 7 Mio. gut investiert sein...
  • Schneider Alex 04.03.2017 06:47
    Highlight Highlight Überrissene Löhne der Top-Kader grosser Unternehmen: Mit vernünftigen Löhnen ginge es auch!

    Die Top-Kader der grossen Unternehmen werden meist aus einem grossen Reservoir von guten Leuten der zweiten Führungsebene ausgewählt, die weit weniger verdienen als die Top-Kader. Die beförderten Personen sollen wegen der höheren Verantwortung besser entschädigt werden. Um solche Leute zu bekommen, braucht es aber als Anreiz keine überrissenen Löhne.
  • Spooky 04.03.2017 00:19
    Highlight Highlight Schweinerei! Aber die doofen Bürger entrüsten sich lieber über das Klima.
  • Deverol 03.03.2017 11:09
    Highlight Highlight Finanziert von den Versicherten der "Zurich Insurance" mit ihren Prämien.
    • CASSIO 05.03.2017 08:00
      Highlight Highlight Finanziert von den Aktionären, nicht von den Versicherten. Die Versicherten erhalten eine Gegenleistung, nämlich die Versicherung. Was die Aktionäre erhalten werden, sehen wir dann. Auch hier wäre es einmal interessant zu erfahren, weshalb Aktionäre solchen Exzessen keinen Strich durch die Rechnung machen.
  • sherpa 03.03.2017 10:48
    Highlight Highlight Von "Verdienen" kann wohl kaum die Rede sein, denn so viel Wert kann auch dieser Abzocker nicht sein und es ist mal anzunehmen, dass er kaum so viel gearbeitet, welche diese Summe auch nur annähernd gerechtfertigt ist. Aber eben, die Chefetagen Schanzen sich das Geld Massenweise gegenseitig zu und brüsten sich dann auch noch damit, was für einen genialen Mann sie eingestellt hätten. Wenn dieser "Geniale" aber dereinst gehen muss, hat man sich halt geirrt, kann ja mal vorkommen.

Gymi-Verbot, weil die Eltern Sozialhilfe beziehen – jetzt ist der Bundesrat gefragt

Im Kanton Obwalden wollte das Sozialamt einer jungen Frau den Besuch der Fachmittelschule verbieten, weil ihre Eltern von der Sozialhilfe leben. Das ist laut der Sozialhilfe-Konferenz rechtens. Ein No-Go, sagt die grüne Nationalrätin Sibel Arslan. Sie bringt das Thema nun in Bundesbern auf den Tisch. 

Was tun nach der obligatorischen Schule? Ist die Berufslehre der Königsweg oder geht man lieber ins Gymnasium? Für Rahel* aus der Gemeinde Kerns im Kanton Obwalden war der Fall klar. Sie wollte nach den Sommerferien die Fachmittelschule besuchen. Ihr Weg dahin war jedoch alles andere als einfach.

Die Sozialbehörde in ihrer Wohngemeinde untersagte der 16-Jährigen den Besuch der Fachmittelschule, wie der «Beobachter» im Sommer 2018 schrieb. Der Grund: Rahels Familie bezieht Sozialhilfe. 

Artikel lesen
Link to Article