Schweiz
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epa05779479 Zurich Insurance Group CEO, Mario Greco addresses a press conference on the 2016 annual financial results of the Zurich Insurance Group, in Zurich, Switzerland, 09 February 2017. The company reported a clear gain by 74 percent to 3.21 billion US dollars.  EPA/WALTER BIERI

Zurich-Chef Mario Greco hat im vergangenen Jahr 7.8 Millionen Franken verdient. Bild: EPA/KEYSTONE

Zurich-Chef Mario Greco bekam 4.2 Millionen Franken damit er überhaupt kam

03.03.17, 08:08 03.03.17, 10:30


Zurich-Chef Mario Greco hat im vergangenen Jahr 7.8 Millionen Franken verdient. Dies geht aus dem am Freitag veröffentlichten Geschäftsbericht des Versicherungskonzerns hervor.

Das Grundgehalt belief sich auf 1.3 Millionen Franken. Zudem erhielt Greco eine bar ausgezahlte Antrittsprämie und leistungsbezogene Aktien im Wert von 4.2 Millionen Franken, die im Jahr 2019 definitiv zugeteilt werden.

Von Generali abgeworben

Diese habe der frühere Generali-Chef als Ausgleich für entgangene Ansprüche aus Incentive-Plänen seines früheren Arbeitgebers erhalten. Zurich Insurance hat Greco vom italienischen Rivalen Generali abgeworben.

Der Versicherungskonzern hat ein erfolgreiches Jahr hinter sich: Der Reingewinn von Zurich stieg 2016 um 74 Prozent auf 3.2 Milliarden Dollar. Der operative Gewinn erhöhte sich um 55 Prozent auf rund 4.5 Milliarden Dollar. Der Umsatz stagnierte allerdings bei rund 68 Milliarden Dollar. (whr/sda)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Skip Bo 04.03.2017 16:38
    Highlight Es geht nicht mehr um die ökomomischen Fähigkeiten der Chef's, sondern nur noch um die Vernetzung und die geschäftlichen Beziehungen welcher einer mitbringt. Da können absurde 7 Mio. gut investiert sein...
    2 0 Melden
  • Schneider Alex 04.03.2017 06:47
    Highlight Überrissene Löhne der Top-Kader grosser Unternehmen: Mit vernünftigen Löhnen ginge es auch!

    Die Top-Kader der grossen Unternehmen werden meist aus einem grossen Reservoir von guten Leuten der zweiten Führungsebene ausgewählt, die weit weniger verdienen als die Top-Kader. Die beförderten Personen sollen wegen der höheren Verantwortung besser entschädigt werden. Um solche Leute zu bekommen, braucht es aber als Anreiz keine überrissenen Löhne.
    0 0 Melden
  • Spooky 04.03.2017 00:19
    Highlight Schweinerei! Aber die doofen Bürger entrüsten sich lieber über das Klima.
    2 0 Melden
  • Deverol 03.03.2017 11:09
    Highlight Finanziert von den Versicherten der "Zurich Insurance" mit ihren Prämien.
    3 0 Melden
    • CASSIO 05.03.2017 08:00
      Highlight Finanziert von den Aktionären, nicht von den Versicherten. Die Versicherten erhalten eine Gegenleistung, nämlich die Versicherung. Was die Aktionäre erhalten werden, sehen wir dann. Auch hier wäre es einmal interessant zu erfahren, weshalb Aktionäre solchen Exzessen keinen Strich durch die Rechnung machen.
      0 0 Melden
  • sherpa 03.03.2017 10:48
    Highlight Von "Verdienen" kann wohl kaum die Rede sein, denn so viel Wert kann auch dieser Abzocker nicht sein und es ist mal anzunehmen, dass er kaum so viel gearbeitet, welche diese Summe auch nur annähernd gerechtfertigt ist. Aber eben, die Chefetagen Schanzen sich das Geld Massenweise gegenseitig zu und brüsten sich dann auch noch damit, was für einen genialen Mann sie eingestellt hätten. Wenn dieser "Geniale" aber dereinst gehen muss, hat man sich halt geirrt, kann ja mal vorkommen.
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