Schweiz
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CS-Chef Thiam verdiente 2017 pro Arbeitstag rund 40'000 Franken



Credit-Suisse-Chef Tidjane Thiam erhält für 2017 einen Lohn von 9.7 Millionen Franken. Bei angenommenen 240 Arbeitstagen ergibt das einen Lohn von rund 40'000 Franken pro Tag. Nach heftiger Kritik im Vorjahr hat die Grossbank das Vergütungssystem angepasst, es soll ab 2018 gelten, wie aus dem am Freitag publizierten Geschäftsbericht hervorgeht.

Tidjane Thiam, CEO of Swiss bank Credit Suisse, smiles prior to the press conference of the full-year results of 2017 in Zurich, Switzerland, Wednesday, Feb. 14, 2018. (Ennio Leanza/Keystone via AP)

Tidjane Thiam hat 2017 fast 10 Millionen Franken verdient, das sind rund 40'000 Franken pro Arbeitstag. Bild: AP/Keystone

Die Grossbank hat 2017 den dritten Jahresverlust in Folge geschrieben. Dieser belief sich auf 983 Millionen Franken, nach 2.7 Milliarden Franken im Vorjahr. Wie andere in den USA tätige Banken drückte eine Wertberichtigung aufgrund der US-Steuerreform die CS in die roten Zahlen.

Kritik an Entschädigungen

Im Vorjahr hatten einflussreiche Stimmrechtsberater die Entschädigungen scharf kritisiert und den Aktionären die Ablehnung der Vergütungsanträge empfohlen.

Die CS krebste daraufhin zurück und kündigte eine Boni-Reduktion von 40 Prozent an. Für CS-Chef Thiam wurde die Bezahlung für 2016 damit von 11.9 Millionen auf 10.24 Millionen Franken gekürzt. An der Generalversammlung im April wurde es trotzdem knapp: Die Aktionäre nahmen den Vergütungsbericht nur mit 58 Prozent der Stimmen an.

Der Schweizerische Bankpersonalverband forderte diesen Februar, die Geschäftsleitung und der Verwaltungsrat der Credit Suisse sollten wegen dem Reinverlust für 2017 auf jegliche Boni verzichten. Eine variable Entlöhnung über mehrere Millionen nach Milliardenverlusten und unvorsichtiger Führung sei respektlos und werde von den Mitarbeitenden nicht mehr toleriert, begründete der Verband. (whr/sda)

Cambridge Analytica: Der Skandal einfach erklärt

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Video: watson/Emily Engkent, Corsin Manser

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59
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59Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Crissie 25.03.2018 14:43
    Highlight Highlight Arbeitstag? Oder eher Präsenztag..., vielleicht auch einfach nur ein Tag, an dem er als Chef registriert ist ? Wie auch immer: nicht nachvollziehbar, absolut NICHT!!
  • purzelifyable 23.03.2018 14:17
    Highlight Highlight "Arbeitstag"
  • einmalquer 23.03.2018 13:46
    Highlight Highlight Vor zwei Tagen waren User empört über tiefe Löhne (bei Zalando),

    und heute sind sie empört über einen hohen Lohn (bei der CS),

    und dabei wird übersehen, dass die SchweizerInnen genau das wollen:

    Die Mindestlohn-Initiative wurde genauso abgelehnt wie die 1:12 Initiative,

    also kein Grund für sich über Zalando oder CS zu empören - höchstens über die Abstimmungsergebnisse...

    Die SchweizerInnen haben das bekommen, was sie wollen.
    • Hugo Wottaupott 23.03.2018 14:05
      Highlight Highlight Exakt. Abstimmungen sollten durch eine unabhängige Firma ausgezählt werden.
  • Hugo Wottaupott 23.03.2018 13:37
    Highlight Highlight Kann es sein dass er 364 Tage um den Lohn und Abfindungen verhandelt hat und dann 1 Tag "gearbeitet"?
  • Makatitom 23.03.2018 13:24
    Highlight Highlight Und wieder einmal ein falscher Titel. Der verdiente es nicht, der erhielt es, oder er bediente sich. Um etwas zu verdienen muss man auch etwas dafür leisten, was bei einem Bank-CEO eher weniger der Fall ist
  • Pisti 23.03.2018 12:07
    Highlight Highlight Die CS ist eine Privat Bank von dem her können die ja machen was sie wollen. Aber ich verstehe die Aktionäre nicht, der Typ stürzt die Bank komplett ins Elend. Die Aktie ist nur noch Ramsch. Und dann wird noch solch ein Lohn vergütet.
    • NichtswissenderBesserwisser 23.03.2018 17:05
      Highlight Highlight Er stürzt die Bank ins Elend? Er versucht das zu retten und aufzuräumen, was seine Vorgänger zurückgelassen haben... klar sieht's zahlenmässig nicht rosig aus.
      Aber das rechtfertigt die exorbitante Lohnsumme nicht.
  • Schniggeding 23.03.2018 11:38
    Highlight Highlight Stell dir vor der gute Mann kommt unentleert zur Arbeit und muss dann während der Arbeitszeit dringenst aufs Klo!
    Was passiert dann? Rezession?
  • uicked 23.03.2018 11:36
    Highlight Highlight Und in Afrika verhungern Menschen
  • oberlaender 23.03.2018 11:34
    Highlight Highlight Als vor Jahren hörte, wie viel der damalige UBS-Chef verdiente, habe ich meine Koten zu unserer Reginalbank übertragen.
    • hävi der spinat 23.03.2018 13:24
      Highlight Highlight Die wird Freude gehabt haben..: ))
  • amore 23.03.2018 11:20
    Highlight Highlight Ein Skandal. Und niemand tut was dagegen.
  • Bart-Olomäus 23.03.2018 11:06
    Highlight Highlight Krass - er Verdient in einer Stunde mehr als ich im Monat ... die Welt ist nicht Fair... es sollte eine Obergrenze von 1 - 1.5 Mio pro Jahr geben ...
  • Corahund 23.03.2018 10:46
    Highlight Highlight Hört mal auf, von „verdienen“ zu schreiben. er bekommt es einfach.
    Diejenigen, die so etwas beschliessen, also die Verwaltungsräte, sollte man kritisieren. Aber die schauen ja auch nur für sich. Die Abzockerinitiative, vom Volk angekommen, hat rein gar nichts gebracht. Es ist eine Schande.
  • karl_e 23.03.2018 10:43
    Highlight Highlight Wer spricht denn da von "verdienen"? LOL
  • hävi der spinat 23.03.2018 10:42
    Highlight Highlight Für jeden Kommentarschreiber hier, ist ein solches Salär unfassbar.

    Und ich behaupte jetzt mal, jeder Kommentarschreiber hier, der sich in eine Position hochgearbeitet hätte, in der ihm selbst, solch einen Lohn angeboten wird, würde auch nicht NEIN sagen.

    Er würde sagen: Danke

    Und er würde denke: Ja, ich habs verdient.

    So sieht es leider aus.
    Darum dürfen wir jetzt mal in uns selbst gehen, und uns überlegen ob dies hier, nicht doch eine Neiddebatte sein könnte.
    • loquito 23.03.2018 11:21
      Highlight Highlight Nein ist es nicht! Ich bin seit jeher für Lohndeckel und würde auch dafür einstehen wenn es mich betrifft. Kenn übrigens jemanden, der knapp eine Million im Jahr verdient und fast 600 000 in Projekte in die 3. Welt steckt... sachen gibts das würde der SVPlerhävi der Spinat gar nicht glauben...
    • inux 23.03.2018 12:02
      Highlight Highlight Genau deshalb müssen wie unserer Gier einen Riegel vorschieben und eine Obergrenze einführen und ausserdem Vermögen begrenzen (inkl. Anteilsscheine etc.)

      Generell bleibt jedoch die Frage: wieviel mehr darf jemand verdienen?
    • hävi der spinat 23.03.2018 12:17
      Highlight Highlight @loquito

      Doch... würde der (angebliche) SVPler, hävi der Spinat alles glauben.

      Es sind ja gerade Reiche und Superreiche wie z.B. Bill Gates oder Federer die große Summen von ihrem Vermögen spenden.
      Vermutlich ist dieser CS Boss, auch ein großer Spender.

      Hävi der Spinat, verfüge nicht über ein solches Salär. Hat aber trotzdem, vor ca. 30 Min., der alten Frau vor dem Migros, ihre "Arbeitslosenzeitung" für 5 Stutz abgekauft.

      Etwas, dass er schon lange tun wollte, nun endlich realisiert. : )
    Weitere Antworten anzeigen
  • WerWillSchonStringenzUndSachkenntnis 23.03.2018 10:12
    Highlight Highlight Solche Menschen haben keine Moral. Sie sind zu verachten.
    Aber: jeder Aktionär und Kunde dieser Bank akzeptiert und unterstützt es, und trägt damit Mitverantwortung.
    Und das heisst auch, das wir uns bei unseren Pensionskasssen melden müssen.
    Den sonst restlosen solche Un-Menschen die liberale und freie Wirtschaft.
    • w'ever 23.03.2018 10:38
      Highlight Highlight du würdest das geld von deinem arbeitgeber nicht annehmen, wenn er es dir anbieten würde, gäll?;)
    • loquito 23.03.2018 11:24
      Highlight Highlight Doch, klqr würde ich es nehnen. Würde aber ohne zu bescheissen meine 40% Steuern bezahlen und dann etwas positives damit tun. Es gibt genügend Menschen, welche hilfe nötig haben, sei es hier oder in der 3. Welt. Zum Beispiel dort wo dieser Herr herkommt, könnte mannsehr viel bewirken mit dem Geld....
  • hävi der spinat 23.03.2018 09:33
    Highlight Highlight Er ist CS Chef = böse.
    Er verdient zuviel = wir sind neidisch

    Er ist schwarz = er gehört zu den Guten.

    Huch,,, jetzt wird aber unsere Gutmensch Fraktion so ziemlich gefordert.
  • Magenta 23.03.2018 09:16
    Highlight Highlight Ich bin ja grundsätzlich für eine liberale Wirtschaft. Doch das ist einfach nur noch pervers.
  • chnobli1896 23.03.2018 09:07
    Highlight Highlight Könnt ihr bitte den Titel abändern auf "Thiam bekam 2017...", verdient hat ers nämlich nicht.
  • djangobits 23.03.2018 09:04
    Highlight Highlight also 1.38 Franken pro Sekunde. Mit so einem Zähler würd ich auch freiwillig Überstunden machen. Selbst wenn Du nur in der langweiligsten Sitzung dasitzt, kannst Du Dir jede Minute sagen "Haha, schon wieder 80 Eier verdient, ihr Pappnasen"
  • banda69 23.03.2018 09:00
    Highlight Highlight Thiams Dank gebührt all denen, die die Abzockerinitiative bekämpft und verwässert haben (SVP und Konsorten).

    Ja die von der SVP. Die tun was fürs Volk.
  • dorfne 23.03.2018 08:37
    Highlight Highlight Männer wie Herr Thiam sind halt DIE Wirtschaft schlechthin, während das Personal nur ein lästiger Kostenfaktor ist, demnächst sowieso wegdigitalisiert wird, und am Liebsten sowieso nur vom Steuergeld DER Wirtschaft leben würde. Ende Ironie.
    • karl_e 23.03.2018 11:17
      Highlight Highlight "Personal" ist doch etwas altmodisch, Abbaio. Heutzutage heisst das "Human Resources", also "Menschliche Hilfsmittel". Das Personal ist zu Hilfsmitteln oder Rohstoff verkommen.
  • Frances Ryder 23.03.2018 08:36
    Highlight Highlight Habe da so meine Zweifel ob man einfach 240 Arbeitstage pro Jahr beim Chef einer Grossbank annehmen kann. Die Yahoo Chefin Marissa Mayer zB arbeitet ja bekannterweise bis zu 130h pro Woche. Wird wohl nicht so viel sein bei ihm, aber einfach annehmen, dass er 5 Tage pro Woche von 8 - 17:30 arbeitet, ist wohl kaum korrekt.
    • Silverstone 23.03.2018 09:41
      Highlight Highlight Das rechtfertigt immer noch keine 10 mio...
      Obwohl gut, er hat ja "nur" ca. 3 mio. ausbezahlt erhalten... Der Rest liegt nur in Form gebundener Wertschriftenpapieren vor. ;)
      Trotzdem immer noch ein wenig "unfair"
    • Gubbe 23.03.2018 19:19
      Highlight Highlight Es ist nicht möglich diese 130 h in einer Woche zu arbeiten. Die ersten 2 Jahre meiner Selbstständigkeit arbeitete ich zwischen 12 und 15 h, das 6 mal die Woche. Dies in der Konstruktion. Wenn man dabei denken muss, was man macht, ist man danach total leer im Kopf. Alle anderen Aussagen sind reine Angeberei.
  • Gubbe 23.03.2018 08:34
    Highlight Highlight Dieses Salär von 40'000.- Franken pro Tag ist völlig unmoralisch. Es spielt überhaupt keine Rolle, ob er mit einem Klick 100 Mio transferieren kann. Banken arbeiten nun mal mit grossen Summen. Einer der mit dem Klick 1'000 Franken bewegt, hat die selbe Verantwortung, aber den 100-fach kleineren Lohn. Für mich, der auch nicht am Hungertuch nagt, schwer begreiflich, dass Aktionäre diesen Lohn akzeptieren. Zumal dann noch Boni in Millionenhöhe dazu kommen. Mit dem Fixlohn muss es selbstverständlich sein, gute Arbeit zu liefern.
    • dorfne 23.03.2018 09:12
      Highlight Highlight Sie verstehen es nicht. Vom Blaublutadel zum Geldadel. Vom Mittelständler zum Leibeigenen.
      Von der körperlichen Strafe (Peitsche) zur strukturellen Gewalt (unbezahlbare Mieten und KK-Prämien, keine Renten mehr). Vom Wohlstand zum almosenfinanzierten Mushafen (siehe Huldreych Zwingli anno 1490 oder so). Vom Leben in Freiheit zu einem Leben in Angst und Entbehrungen. Got it! Ironie Ende.
  • Alterssturheit 23.03.2018 08:23
    Highlight Highlight Sein Arbeitstag beträgt aber auch mehr als 8 Std. und den halben Frei-Tag beim kommenden Sächsi-Lüüte arbeitet er sicher auch voll durch.
    Also völlig gerechtfertigt...
    • DerN 23.03.2018 08:58
      Highlight Highlight völlig gerechtfertig würde ich nicht sagen. Klar ist es Fair das er einerseits als Führungperson und wie Sie sagen als "Viel- und Längerarbeiter" mehr verdient. Aber doch nicht so viel :-O
    • Silverstone 23.03.2018 09:42
      Highlight Highlight Achtung Ironie ;)
    • Alterssturheit 23.03.2018 10:49
      Highlight Highlight Silverstone hats erkannt -:))
  • alter Esel 23.03.2018 08:19
    Highlight Highlight In knapp 1.5 Stunden meine Monatsrente, in zwei Tagen meine Jahresrente. Und so nebenbei, ich gehörte als Primarlehrer (40 Jahre) nicht zu den Schlechtverdienern! Einfach unfassbar.
    • Walter Anderegg 23.03.2018 09:35
      Highlight Highlight Sagenhaft, was man sich alles dank einem rücksichtslosen Kapitalismus, wie hier in der Schweiz, alles leisten kann, wohl verstanden ohne grosses Risiko!

      Diese Manager sind im Rechtssinn doch nur kaufmännische Angestellte!

      Aber niemand wacht auf!

      Walter Anderegg
    • hävi der spinat 23.03.2018 09:56
      Highlight Highlight Anderegg

      Wir haben hier in der Schweiz keinen rücksichtslosen Kapitalismus.
      Diesen gab es um 1850 in zB England.

      Wir haben hier den sozialen Wohlfahrtsstaat.

      Danke trotzdem.
    • loquito 23.03.2018 11:15
      Highlight Highlight In weniger als 2 Tagen meinen Jahreslohn. Doch, der hat es sicher verdient.... Ich bin bloss 365 Mal ineffektiver... NIiCHT....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thisguy 23.03.2018 08:15
    Highlight Highlight Und wo kommt dieses Geld her? Ah ja, aus der Wertschöpfung der Zinsen bei der Kreditvergabe von selber erschaffenem Geld. Kapputes System.
    Solch exorbitant hohe Löhne sind in keinerlei Hinsicht gerechtfertigt...
    • dorfne 23.03.2018 09:14
      Highlight Highlight Wenn Sie gegen selber erschaffenes Geld sind, sagen Sie Ja zur Vollgeldinitiative. Die ist weder Wirtschafts- noch Bankenfeindlich. Im Gegenteil.
    • Thisguy 23.03.2018 11:02
      Highlight Highlight @Abbaio Genau das werde ich tun. ✌🏼
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 23.03.2018 15:24
      Highlight Highlight @Focus
      Ich sehe, die Vollgeldinitiative wird schon fleissig beworben.
      Für mich ist es noch zu früh, mich dazu zu äussern.
  • Flipperli 23.03.2018 07:54
    Highlight Highlight Frech
    Unglaubwürdig
    Lächerlich
  • ghawdex 23.03.2018 07:54
    Highlight Highlight Muss das nächste mal, wenn ich wieder was geschlissen habe, meinen Chef Fragen ob ich Ende Monat nen kleinen Bonus haben kann. :-%
    • dorfne 23.03.2018 09:15
      Highlight Highlight Dann kriegen Sie eine schriftliche Verwarnung. Im Wiederholungsfall die Kündigung und dann ab in die Armut, nix goldener Fallschirm.
  • TheDude10 23.03.2018 07:51
    Highlight Highlight Das steht in keinem Verhältnis. Es kann nicht sein, dass Leute die einen sehr guten Lohn verdient haben so extrem viel bekommen während Familien mit 2500.- und weniger monatlich auskommen müssen.
    • Silverstone 23.03.2018 09:45
      Highlight Highlight Kein Thema zum Verhältnis!
      Wenn man aber schon fürs Verpacken von Zalando Päckli auf 3000.- pro Monat kommt, machen ihre Familien definitiv etwas falsch...
  • Firefly 23.03.2018 07:49
    Highlight Highlight Und da die Bank keinen grossen Gewinn macht, sind dies Bundesgelder, die damal die Banken retteten. Wo bleibt der Aufschrei der SVP?
  • Etniesoph 23.03.2018 07:46
    Highlight Highlight Immer noch 8.7 Millionen zuviel. Keiner verdient mehr als eine Million im Jahr...

Sergio Ermotti: 14 Millionen. Dein UBS-Sparkonto: 0 Prozent Zins

Die einen kriegen keine Lohnerhöhung (siehe unten), die anderen schon bald keinen Sparzins mehr.

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