Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Diese 3 Fakten zum diesjährigen Sommer musst du kennen (z.B., dass 720 Stunden die Sonne schien)



Der Sommer 2016 in 21 zum Teil kuriosen Bildern: 

Kurz zusammengefasst war der Sommer 2016 «abwechslungsreich», wie Christophe Voisard von Meteo Schweiz ihn zusammenfassend nennt. Diese Woche gibt er noch einmal Gas, danach kommt dann wohl allmählich der Herbst. Deshalb jetzt schon die 3 wichtigsten Fakten zum diesjährigen Sommer:

0,7 Grad «zu warm»

Eine Bewaesserungsanlage spritzt Wasser auf einen Acker mit Brokkoli, am Dienstag, 21. Juli 2015, bei Kerzers. Aufgrund der Hitzewelle muessen viele Landwirte in der Schweiz ihre Felder mehr als gewohnt bewaessern und fuerchten den Ausfall von Ernten. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Für das Gemüse war es dieses Jahr manchmal fast zu heiss. Bild: KEYSTONE

Über die ganze Schweiz betrachtet liegt der aktuelle Sommer 0,7 Grad über dem Durchschnitt der Jahre 1981 bis 2010. In den Ostalpen war es 0,4 Grad «zu warm». Das Wallis erlebte gar einen Überschuss von 1,3 Grad. Damit war 2016 im Wallis der viert wärmste Sommer seit Messbeginn 1864. 

In gewissen Regionen viel zu viel Regen

Schmutz und Geroell auf den Strassen von Pfaeffikon, am Dienstag, 26. Juli 2016. Heftige Gewitter sind in der Nacht auf Dienstag ueber die Schweiz gezogen. Die Feuerwehren im Kanton Schwyz standen wegen des heftigen Regens im Grosseinsatz. Insgesamt seien zwischen Mitternacht und sechs Uhr am Morgen ueber 200 Notrufe eingegangen, teilte die Kantonspolizei Schwyz mit. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

In Pfäffikon überschwemmten die Niederschlagsmassen Ende Juli die Strassen.  Bild: KEYSTONE

Den Regionen Zürich, Schaffhausen und Südtessin dürfte dieser Sommer als ein regnerischer in Erinnerung bleiben. Gewitter brachten viel Nass und sorgten dafür, dass diese Gebiete 130 bis 140 Prozent der normalen Sommer-Niederschlagsmenge erhielten. Dies schreibt Stephan Bader von der Abteilung Klima von Meteo Schweiz auf Anfrage. Im Wallis fielen hingegen nur gerade 50 Prozent der «normalen Sommermenge».  

Im Tessin – wo sonst – gab es am meisten Sonne 

Gaeste sitzen mitten in einem Kastanien- und Lindenwald im Aussenbereich des typischen Tessiner

Kastanienwälder wie dieser sorgen im Tessin für Abkühlung. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Und jetzt noch zur Sonne. Darum geht es im Sommer ja schliesslich. Fast überall in der Schweiz erreichte die Sonnenscheindauer 2016 «überdurchschnittliche Werte». Am meisten Sonne gab es – Überraschung, Überraschung – im Mittel- und Südtessin. Im zentralen Wallis, in und in der Region Genf schien die Sonne ebenfalls oft. Insgesamt waren es zwischen 690 und 720 Stunden. (feb)

Das Leben ist schön – Bilder aus aller Welt dazu:

Das könnte dich auch interessieren:

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Diese ETH-Simulation zeigt, wie wenig vom Aletschgletscher in 80 Jahren noch bleiben wird

Die Klimaerwärmung setzt auch dem grössten Gletscher der Alpen sichtlich zu. ETH-Forscher haben nun simuliert, was vom Aletsch­glet­scher im Jahr 2100 noch zu sehen sein wird. Viel ist es nicht.

Er ist die Gletscher-Ikone der Schweiz: Der Grosse Aletschgletscher. Doch das zunehmend warme Klima setzt dem mächtigen Gletscher genauso zu wie dem Matterhorn, das immer mehr zu bröckeln beginnt. Seit dem Jahr 2000 hat sich die Zunge des Aletschgletschers um rund einen Kilometer zurückgezogen, schreibt die ETH in einer Mitteilung.

Doch was, wenn die Klimaerwärmung weiter voranschreitet? Was bleibt vom mächtigen Gletscher? Nun, nicht mehr viel. Zu diesem Schluss kommen Forscher der ETH …

Artikel lesen
Link zum Artikel