Schweiz
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Initiative will Polizeimeldungen mit Nationalitäten – jetzt ist sie zustande gekommen



Wie im heutigen Zürcher Amtsblatt publiziert, ist die kantonale Volksinitiative «Bei Polizeimeldungen sind die Nationalitäten anzugeben», die am 23. Mai 2018 bei der Direktion der Justiz und des Innern eingereicht wurde, zustande gekommen.

Die erforderliche Anzahl von 6000 Unterschriften wurde übertroffen, wie die Prüfung durch die Direktion der Justiz und des Innern ergeben hat. (whr)

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    Alle Leser-Kommentare
  • dääd 18.08.2018 15:05
    Highlight Highlight Gleicher Denkfehler wie beim Klima: Ein einzelnes Wetterereignis sagt nichts aus über das Klima. Dito bei Nationalität. Wenn diese unbedingt anzugeben sei, dann bitte auch bei Delikten wie Steuerflucht, Postauto-Bschiss etc.

    Aber eigentlich sollte man ja wissen, dass das Papierli in der Hosentasche eben doch nicht viel aussagt über das individuelle Verhalten von Menschen. Diese Initiative trägt nur dazu bei, weitere Gräben zu schaffen im Sinne von: "Wir" vs. "Die da". Gefällt dem Donald.
  • Halimasch 17.08.2018 16:32
    Highlight Highlight Konsequenterweise sollte man auch bei den Opfern die Nationalität angeben. Sonst kommt es zu einer verzerrten Wahrnehmung.
  • dding (@ sahra) 17.08.2018 14:19
    Highlight Highlight "Kä Luscht"... bin entsetzt über die freche Verweigerung, über das Problem zu diskutieren.

    https://www.blick.ch/news/politik/das-auslaender-tabu-gewalttaetige-maenner-entzweien-linke-frauen-id8730071.html?

    Danke Maria für diesen Link.
    • dä dingsbums 17.08.2018 16:19
      Highlight Highlight Whataboutism...
    • Maria B. 17.08.2018 18:32
      Highlight Highlight Gern geschehen :-).

      Heute Abend übrigens auch massive Kritik auf TeleZüri wegen der Haltung von Funiciello und Co. welche trotz der offiziellen staatlichen Statistik, dass ausländische Männer fünf Mal mehr Vergewaltigungen als Schweizer Männer begehen - dies hochgerechnet auf den Bevölkerungsanteil - nicht über diese unnegierbare Tatsache reden wollen :-//!

      Sie wollen alle Männer als potenzielle Täter mit einbeziehen, um das Hauptproblem elegant auszublenden....

      Bleibt zu hoffen, dass sich die Zürcher Wählerinnen an dieses skandalöse Verhalten der SP-Frauen an der Urne erinnern werden!

    • Butzdi 18.08.2018 09:29
      Highlight Highlight Die SP behauptet, dass der Fokus darauf läge dass 99.6% der Vergewaltiger Männer seien und dass die Nationalität sekundär sei. Wir sind aber multi-tasking fähig und schaffen es uns auf mehrere wichtige Sachen gleichzeitig zu fokussieren. Die Kultur darf als statistisch sehr relevantes Grundproblem nicht ausgeschlossen werden, ansonsten ist dies grob fahrlässig gegenüber den betroffenen Frauen.
  • Maria B. 17.08.2018 12:41
    Highlight Highlight Diese geflissentlichen Veralberungen aus der linken Ecke haben System und sie sind von der Absicht her jedem und jeder Denkfähigen völlig transparent...

    Der überwiegende Teil der Bevölkerung, vor Allem aber die Frauen (siehe Genf oder Köln etc.etc) wollen explizit darüber informiert werden, von welchen Kulturen und Herkunftsländern ein erhöhtes Risiko- und Gefährdungspotenzial ausgeht.

    Wer das verhindern will, dient den eigenen Menschen nicht und begünstigt Ziele, die nur weitere Verunsicherung schaffen.

    Man (frau!) darf aber beruhigt davon ausgehen, dass die Initiative angenommen wird.
  • dä dingsbums 17.08.2018 11:19
    Highlight Highlight So viel ich weiss, werden nur gerade in der Stadt Zürich die Nationalitäten bei Polizeimeldungen nicht mehr genannt.

    Jetzt wird eine Initiative auf kantonaler Ebene eingereicht.

    Wenn die Mehrheiten in einer Gemeinde nicht so sind wie man sie bei der SVP gerne hätte, geht man auf kantonaler Ebene vor.
  • Halimasch 17.08.2018 11:11
    Highlight Highlight Am besten veröffentlicht man gleich die gesamte Biografie jedes Täters.

    Alter, Geschlecht und Nationalität sagen noch nicht so viel aus.

    Wichtig wäre noch zu wissen: Fleischesser/Vegi/vegan; Ausbildung (vielleicht haben ja die Lehrer versagt); war er als Kind in der Kita oder bei Mama?

    Eigentlich sollte man auch gleich einen Stammbaum veröffentlichen, damit man sieht, ob es ein "Papierlischweizer" ist oder einer, dessen Urahnen auf dem Rütli dabei waren...

    😂
  • Butzdi 17.08.2018 10:43
    Highlight Highlight Ich bin politisch leicht linkslastig, aber auch sehr an Fakten, Tendenzen und Konsequenzen interessiert. Daher ist Transparenz für mich sehr wichtig, da nur so die nötigen Daten verfügbar sind, die zur Diskussion über langfristige Massnahmen benötigt werden. Wenn Transparenz und Fakten als rassistisch interpretiert werden, dann hat die Gesellschaft effektiv ein Verdrängungsproblem. Dies hilft auf lange Sicht niemandem. Hat man die Daten, kann man auch korrektive Massnahmen ergreifen und die Ursachen angehen.
    • dä dingsbums 17.08.2018 15:07
      Highlight Highlight Was nützt Dir als Privatperson die Nationalität in der Pressemitteilung der Polizei ganz konkret? Du wirst ja kaum selber korrektive Massnahmen ergreifen und die Ursachen angehen.

      Die Polizei und die Behörden haben die Daten nach wie vor. Es ist einzig und allein in der Pressemitteilung der Polizei der Stadt Zürich, wo sich diese Information nicht findet.
    • Halimasch 17.08.2018 16:29
      Highlight Highlight @Butzdi
      Da geb ich dir recht. Tranparenz ist hier sinnvoll. Wo diese fehlt, werden Spekulationen befeuert.

      Wie man die Daten interpretiert, ist dann natürlich eine politische Frage.
    • Butzdi 17.08.2018 18:44
      Highlight Highlight @dä dingsbums: natürlich kann ich korrektive Massnahmen anwenden, nennt sich Volksinitiative. Natürlich kann ich mit den Politikern die mich vertreten reden und insistieren, dass die nachhaltige Entwicklungshilfe machen sollen um Wirtschaftsflüchtlinge zu verhindern und wirkliche Flüchtlinge unterstützen. Jeder hat eine Stimme in einer Demokratie.
  • Wilhelm Dingo 17.08.2018 10:32
    Highlight Highlight Es ist relevant welche Merkmale Täter haben, dazu gehört auch die Nationalität. Daraus kann ich im Alltag schliessen, wie ich mich gegenüber welcher Gruppe verhalte. Auch wenn das im Einzelfall zur Dirkriminierung führt.
    • Lamino 420 17.08.2018 11:17
      Highlight Highlight Und das willst du wirklich?
    • Wilhelm Dingo 17.08.2018 11:49
      Highlight Highlight @Datsyuk: ich will es nicht aber es ist ein Nebeneffekt welcher mich allenfalls vor Schaden schützt. Natürlich darf man nicht vergessen, dass der Grossteil der Menschen von überdurchschnittlich kriminellen Nationalitäten anständige Menschen sind.
  • desmond_der_mondbaer 17.08.2018 10:04
    Highlight Highlight Wer unterschreibt sowas?
    • dding (@ sahra) 17.08.2018 14:17
      Highlight Highlight Vernünftige Leute die mithelfen wollen Kriminalität und Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen.
  • Alex_Steiner 17.08.2018 10:04
    Highlight Highlight Hat den Männern nicht gepasst das die ganze Zeit stand das ein Mann ein Verbrechen begangen hat. Da wurde der ungesunde Männerhass immer grösser. Jetzt kann man wieder auf die gesunde Xenophobie zurückgreifen.
  • PenPen 17.08.2018 09:56
    Highlight Highlight Ich denke dieser Schritt ist nötig um die männliche Spezie nicht pauschal den Feministen/-Innen zum Frass vorzuwerfen.
  • Demo78 17.08.2018 09:53
    Highlight Highlight Wieso interessiert niemanden wann sie das letzte mal die Fingernägel geschnitten haben?
  • Olmabrotwurst 17.08.2018 09:37
    Highlight Highlight Wow, somit können wir wieder Schubladisieren und ich kann meine Ausländischen Freunde in denn gleichen Topf werfen yeah..
  • äti 17.08.2018 09:30
    Highlight Highlight Mich würde zusätzlich der Wohnkanton interessieren.

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