Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Hier geschah der Unfall: Die Wägitalstrasse in Vorderthal SZ. Bild: google street view

Mutterkuh und Rind reissen beim Alpaufzug aus – zwei verletzte Bauern, ein totes Rind

20.06.18, 10:31


In den frühen Morgenstunden am gestrigen Dienstag rissen eine Mutterkuh und ein Rind während des Alpaufzugs in Vorderthal SZ aus. Kurz vor Mittag konnte sie ein Landwirt wieder in einen Stall treiben. Als der Bauer das Stallgatter schliessen wollte durchbrach die Mutterkuh dieses und verletzte den 58-Jährigen dabei leicht.

Noch stärker in Mitleidenschaft gezogen wurde gemäss der Kantonspolizei Schwyz eine 53-jährige Frau. Sie hatte vergeblich versucht, die beiden Tiere aufzuhalten und wurde dabei gegen ein parkiertes Auto geschleudert. Sie verletzte sich mittelschwer und wurde von der Rega in eine Spezialklinik geflogen. Der 58-jährige Bauer wurde von den Rettungsdiensten in ein Spital gefahren.

Die Mutterkuh konnte in der Folge eingefangen werden. Tödlich endete das Unglück für das Rind. Es konnte nicht wieder eingefangen werden und wurde durch den Wildhüter erlegt. (cbe)

Emily weiss schon, warum sie keine Kühe mag ...

Video: watson/Emily Engkent

Aktuelle Polizeibilder: Acht Entenküken von der A1 gerettet

Das könnte dich auch interessieren:

5 Mal, in denen Sacha Baron Cohen in seiner neuen Show definitiv zu weit gegangen ist 😂

Fox-Moderatorin lästert über Dänemark – die dänische Antwort ist genial 👊

Das Mädchen von der Babyfarm

«Kein Leben, kein Geld und einen kaputten Körper» – so hart ist es, eine Ballerina zu sein

Abonniere unseren Daily Newsletter

8
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • einmalquer 20.06.2018 16:41
    Highlight Wasser auf Emilys Mühlen...
    0 0 Melden
  • Christian Mueller (1) 20.06.2018 12:27
    Highlight Also ein Wolf hat noch nie einen Menschen angegriffen in den letzten Jahren seit der Wiederansiedlung. Von dem her war es richtig, das gefährliche Rind abzuknallen. WalliserLogik...
    11 10 Melden
  • Fumia Canenero 20.06.2018 11:32
    Highlight Es erschliesst sich mir nicht, warum das Rind erschossen wurde. Hat es mit vorgehaltener Waffe eine Bank überfallen? Irgendwann hätte es von sich aus wieder den Anschluss an die Herde gesucht oder man hätte ein Betäubungsgewehr herschaffen können. Andererseits ist ihm so vielleicht der spätere Transport zum Schlachthof erspart geblieben.
    Ist ja schon wieder Zeit zum Essen - Big Mac irgendwer?
    16 22 Melden
    • Hillbilly 20.06.2018 12:05
      Highlight Nun, es hätte auch munter vor ein Fahrzeug oder Motorrad springen können. Dieses Risiko ist schlicht zu hoch.
      13 5 Melden
    • Cece 20.06.2018 13:25
      Highlight man hätte auch einfach kurz die strasse sperren können..
      4 8 Melden
    • Alex_Steiner 20.06.2018 13:31
      Highlight @Hillbilly: Ja, das imense Risiko eine Strasse kurzfristig zu Sperren konnten wir nicht auf uns nehmen. Vielleicht hätte es sogar noch Sachschaden gegeben! Der pure Horror wenn man an all die Möglichen Tragödien denkt.

      2 10 Melden
    • undduso 20.06.2018 15:16
      Highlight Das Tier hat sich vielleicht auch verletzt. Es steht ja auch nicht wie das Rind erlegt wurde, ob von Nahem oder aus der Ferne (Bolzenschussgerät oder Gewehr).
      Das erlegen eines Tieres ist sicher immer die letzte Option, da das Fleisch nach einer solchen Stresssituation nicht verwendet werden kann/darf/soll.
      0 0 Melden
    • Hillbilly 21.06.2018 20:24
      Highlight Alex_Steiner: Leider sagt einem die Kuh nicht im voraus, welche Strasse(n) sie gerade zu überqueren gedenkt, wenn sie schon ausgebüxt ist...
      0 0 Melden

Genfer Polizist nach Faustschlag vorübergehend im Koma

Ein Polizist ist in der Nacht auf Sonntag in Genf bei einem Einsatz von einem Mann angegriffen und schwer verletzt worden. Er erlitt einen Schädelbruch und lag mehrere Stunden im Koma.

Der Sprecher der Genfer Kantonspolizei Silvain Guillaume-Gentil bestätigte am Sonntag gegenüber der Agentur Keystone-SDA einen entsprechenden Bericht des Onlineportals tdg.ch. Demnach wollte der Polizist bei einer Prügelei im Stadtteil Eaux-Vives eingreifen. Dabei wurde er mit einem Faustschlag niedergestreckt. …

Artikel lesen