Schweiz
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In Malters hat die Polizei ein Haus umstellt. Darin soll sich seit gestern Nachmittag eine Person verschanzt haben. Eine Nachbarin berichtet von einem gefallenen Schuss. (Bild: newspictures)

Das umstellte Gebäude befindet sich zwischen Schachen und Malters.
Bild: newspictures

Verschanzte Frau in Malters: Als die Polizei das Haus stürmte, erschoss sie sich im Badezimmer



Eine 65-jährige Frau hat sich während 17 Stunden in einer Wohnung in Malters LU verschanzt und mit Waffengewalt gegen die Aushebung einer Hanfanlage gewehrt. Das Drama endete am Dienstag bei der Erstürmung der Wohnung durch die Polizei. Dabei erschoss sich die Frau.

Die Frau verwehrte den Beamten am Dienstag gegen 16 Uhr in einem Mehrfamilienhaus im Weiler Lochmühle den Zutritt zur Wohnung. Sie drohte, mit einem Revolver auf die Beamten zu schiessen, wie Adi Achermann, Kommandant der Luzerner Polizei, an einer Medienkonferenz in Emmenbrücke, ausführte. Dabei feuerte die Frau mehrere Schüsse in der Wohnung und aus dem Fenster ab.

Die Luzerner Polizei riegelt ein Wohngebiet in Malters ab, am Mittwoch, 9. Maerz 2016. Eine 65-jaehrige Frau hat sich seit Dienstag in einem Haus in Malters verschanzt. Die Polizei hat das Haus umstellen muessen. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Die 65-Jährige hatte sich seit dem Dienstagnachmittag im Haus verschanzt.
Bild: KEYSTONE

Polizei verhandelte während 17 Stunden

Die Polizei rückte mit einem Grossaufgebot aus. Sie evakuierte aus Sicherheitsgründen die übrigen Wohnungen sowie benachbarte Gebäude auf dem Weiler. Zeitweise war auch die Kantonsstrasse zwischen Malters und Schachen für den Verkehr gesperrt.

Spezialisten der Polizei verhandelten während 17 Stunden - auch während der Nacht - ergebnislos mit der Frau. Sie habe sich in einem psychischen Ausnahmezustand befunden, sagte der Polizeikommandant. Sie habe keine Einsicht gezeigt und mit Suizid gedroht.

Ein Polizist sperrt die Luzernerstrasse in Malters, am Mittwoch, 9. Maerz 2016. Eine 65-jaehrige Frau hat sich seit Dienstag in einem Haus in Malters verschanzt. Die Polizei hat das Haus umstellen muessen. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Der Verkehr wurde umgeleitet.
Bild: KEYSTONE

Polizeisondereinheit Luchs stürmte das Haus

Im Verlauf des Mittwochmorgens entschieden Polizei und Staatsanwaltschaft, die Wohnung am Mittag durch die Zentralschweizer Polizeisondereinheit Luchs stürmen zu lassen. Die Frau sei eine grosse Gefährdung für die Nachbarschaft und die Polizisten gewesen, sagte Achermann.

Als die Beamten im Treppenhaus waren, erschoss die Frau laut Polizeiangaben im Badezimmer erst ihre Katze und richtete sich schliesslich selber. Polizisten feuerten gemäss offiziellen Angaben keine Schüsse ab.

Bei der Frau handelt es sich um eine 65-jährige Schweizerin. Warum sie sich in der Wohnung aufhielt, ist laut Polizeiangaben unklar. Sie war nicht in der Gemeinde Malters gemeldet. Auch ihr Motiv, weshalb sie sich derart massiv gegen die Hausdurchsuchung gewehrt hatte, ist laut dem Polizeikommandanten ungeklärt.

Sohn befindet sich wegen Hanfanbaus in U-Haft

Gegen den Sohn der Frau wird im Kanton Zürich im Rahmen mehrere illegaler Hanfindooranlagen in den Kantonen Zürich, Aargau und Luzern ermittelt, wie der Zürcher Staatsanwalt Daniel Eberle erklärte. Der Mann ist einer von mehreren Verdächtigen in dem Verfahren. Er befinde sich in Untersuchungshaft. Die Mutter sei aber keine Verdächtige gewesen.

Bei der Durchsuchung der Wohnung in Malters stiessen die Beamten wie erwartet im oberen Stock der zweigeschossigen Wohnung auf eine Hanfanlage.

Die Luzerner Staatsanwaltschaft geht beim Tod der Frau von einem Suizid aus. Es gebe keinen Hinweis auf Dritteinwirkung, erklärte der Emmer Staatsanwalt Adrian Gyger. Er ordnete wie bei aussergewöhnlichen Todesfällen üblich eine Obduktion am Rechtsmedizinischen Institut in Zürich an. (whr/sda)

Aktuelle Polizeibilder aus der Schweiz

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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Angelo C. 09.03.2016 22:41
    Highlight Highlight Die Frau tut mir insofern leid, als dass ihr Sohn bereits im Gefängnis war, während die Anlage in Malters noch nicht entdeckt schien, weshalb die Mutter vermutlich spontan Wohnung und Plantage ihres Sprösslings betreute, dabei inständig hoffend, dass die Letztere auch weiter unentdeckt bliebe und dem Sohn dadurch zusätzliche Strafen erspart würden

    Man darf also davon ausgehen, dass sie konfus überreagierte, als sie einsehen musste, dass sie dem Sohn nicht mehr helfen konnte, die Sache gelaufen und sie selbst nun auch involviert war.

    Daher wohl die verzweifelte Kurzschlusshandlung beim Sturm.
  • Piti 09.03.2016 19:09
    Highlight Highlight Also nach durchlesen dieser ganzen Kommentare, bin ich zu der Meinung gekommen, dass die Polizei ganz richtig gehandelt hat. Sie haben vorher 17!! Stunden mit ihr verhandelt. Ausserdem hat die Frau vorher schon mal aus dem Fenster geschossen. Stand in einem anderen Artikel. Und der Grund weshalb die Polizei kam , ist irrelevant. Sie gefährdete andere Personen. Wer weiss schon wie durchgeknallt sie war, wir waren ja nicht dabei.
    • wipix 09.03.2016 19:49
      Highlight Highlight Soweit ich das beurteilen kann, hat sie "nur" auf die anrückende Polizei geschossen. Innerhalb des Hauses / im Gang. Das zum Fenster hinaus schiessen ist vermutlich mehr eine akustische Wahrnehmung von Zeugen gewesen als real. Du hast recht, 17 Stunden Verhandeln war eine lange Zeit. Es hätte aber auch nichts gegen eine Verlängerung gesprochen, würde ich sagen. Vielleicht wär sie einfach eingeschlafen?!
    • stadtzuercher 09.03.2016 19:54
      Highlight Highlight hat sie "nur" auf die anrückende Polizei geschossen...
      nur? öhm, hallo?
    • Piti 09.03.2016 20:02
      Highlight Highlight Stimmt, man hätte verlängern können. Doch ich traue der Polizei schon ein bisschen Urteilsvermögen zu. Vielleicht wurde die Situation brenzlig? Wer weiss. Nachher kann man immer sagen so oder so hätte man es sagen müssen. .. Ich beneide die Polizisten jedenfalls nicht um ihren Job.
    Weitere Antworten anzeigen
  • iNDone 09.03.2016 18:19
    Highlight Highlight Diese Story ist ja wirklich Filmreif. Und ein weiteres Beispiel dafür dass die Hanfprohibition mehr Schaden anrichtet als sie zu irgendwas gut ist.
    • Asmodeus 10.03.2016 09:02
      Highlight Highlight Genau. Das Kiffverbot ist schuld daran, dass eine Frau um sich ballert und sich dann erschiesst....
    • iNDone 10.03.2016 09:47
      Highlight Highlight @Asmodeus Ja in diesem Fall sehr wohl. An Hanfkonsum ist noch nie jemand gestorben. Am Hanfverbot und der damit zusammenhängenden, unnötigen Kriminalisierung sind schon unzählige zum Opfer gefallen.
  • wipix 09.03.2016 18:17
    Highlight Highlight Die Verhältnismässigkeit ist das einzige was hier wirklich sinn macht zu diskutieren! Da wartet eine alte Dame in einem Haus, Ihr Sohn in Haft wegen Hanf(!) und sie in einem Psychischen Ausnahmezustand. Da gäbe es nur eine vernünftige Massnahme:
    Nämlich Druck wegnehmen, Polizei nur zur Sicherung der Umgebung einsetzen. Nur so wäre die Chance bestanden, dass sie sich beruhigte. Die Hanfplantage war es einfach nicht wert einem Menschen so unter Druck zu setzen, die läuft ja nicht davon!
  • Gantii 09.03.2016 18:02
    Highlight Highlight gut gemacht polizei - eine tote für das ausheben einer hanfplantage, wenn sich das mal nicht gelohnt hat!!!!

    weiter so im kampf gegen das teufelskraut!

    //ironieoff
  • Chlinae_Tigaer 09.03.2016 18:00
    Highlight Highlight Es muss in diesem Fall wohl erwähnt werden, wie aus verschiedenen anderen Berichterstattungen zu entnehmen, das der Sohn mit dem Gras gedealt hat, und es nicht nur zum Eigengebrauch anbaute.

    Das da die Polizei früher oder später auf der Matte steht ist klar.

    • atomschlaf 09.03.2016 18:35
      Highlight Highlight Und wenn auch. Das macht die Polizeiaktion weder sinnvoller noch verhältnismässiger.
    • EvilBetty 09.03.2016 19:00
      Highlight Highlight Wer betreibt schon eine Plantage zum Eigenbedarf?
  • HansDampf_CH 09.03.2016 16:54
    Highlight Highlight Ich frage, mich ob der Verhältnismässigkeit. Für ein paar Hanfpflanzen so ein Aufgebot.
    Wenn es einem Einbruch gibt, warten Sie. Könnte ja gefährlich werden... Sind ja eh versichert
    • atomschlaf 09.03.2016 18:39
      Highlight Highlight @Grufti: Die hätte niemanden was zuleide getan, wenn man sie nicht wegen der Hanfplantage unter Druck gesetzt hätte. Ein weiteres Beispiel wie unsinnig die Drigenprohibition ist.
    • Charlie Brown 09.03.2016 19:50
      Highlight Highlight Der ursprüngliche Grund für den Einsatz ist nicht relevant. Ich bin auch gegen die Kriminalisierung von Kiffern. Aber renitente, rumballernde Mitbürger finde ich auch nicht grad toll.

      Das Grossaufgebot war die Folge der Tötungsdeohung und der Schussabgabe der Frau. Und nicht das Kraut. Aber es ist wie immer. Man liest und interpretiert, was die eigene vorgefasste Meinung stützt.
  • Palatino 09.03.2016 16:33
    Highlight Highlight Was? Noch keine Kommentare von Verschwörungstheoretikern?
  • äti 09.03.2016 16:28
    Highlight Highlight Was - Hanf ist verboten? Dachte, Alk ist Droge #1? Muss ich jetzt mit Kiffen aufhören und Wodka kippen? Komische Gesetze haben die in der Innerschweiz oder so.
  • Asmodeus 09.03.2016 15:03
    Highlight Highlight Jetzt bin ich verwirrt. Sind die Kommentare nun Links weil sie gegen die Polizei sind oder rechts weil sie eine Frau verteidigen die die Polizei mit Waffengewalt daran hintern wollte ihre Wohnung zu betreten?


    Und warum hat diese "arme hilflose Omi" überhaupt ne Schusswaffe in der Wohnung? (Von der mutmasslichen Hanfplantage mal abgesehen abgesehen)

    Warten wir mal genauere Informationen ab. Vielleicht hat sie ja die Wohnung nicht richtig gelüftet und ist vom eigenen Gras paranoid geworden.
    • atomschlaf 09.03.2016 15:53
      Highlight Highlight Es war der Frau ihr gutes Recht, in der eigenen Wohnung eine Schusswaffe aufzubewahren.
      Somit erübrigt sich die Frage nach dem "warum".
    • Charlie Brown 09.03.2016 17:15
      Highlight Highlight @atomschlaf: War es das wirklich? Hast du Informationen darüber, ob die Frau die entsprechende Bewilligung hatte?

      So oder so. Wer sich mit Waffengewalt gegen eine Hausdurchsuchung wehrt, ist eine potentielle Gefahr für andere (und allenfalls auch für sich selbst). Wie hätte die Polizei denn sonst genau reagieren sollen? Sich abknallen lassen wie im Fall Kneubühl? Oder einfach wieder abziehen?
    • Chlinae_Tigaer 09.03.2016 18:03
      Highlight Highlight @Asmodeus

      Es war offensichtlich die Wohnung ihres Sohnes.

      Und nicht ihre.
    Weitere Antworten anzeigen
  • NewsHunter 09.03.2016 14:50
    Highlight Highlight @Datsyuk
    Wenn Holy diesen Satz sarkastisch meint, ist mein Kommentar überflüssig und ich kann ihr/ihm nur recht geben 😎👌
    • emc2 09.03.2016 14:59
      Highlight Highlight Und als nächstes lernen wir die Antwort-Funktion, damit es in den Kommentaren halbwegs übersichtlich bleibt... 😉
    • Asmodeus 09.03.2016 15:11
      Highlight Highlight NIEMALS!! Solange man nicht direkt zum gewünschten Kommentar geführt wird, muss man sowieso immer alle Kommentare durchlesen ;)
    • NewsHunter 09.03.2016 15:13
      Highlight Highlight 😅 Fail, sorry 😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jarl Ivan 09.03.2016 14:29
    Highlight Highlight Hauptsache der Polizei schuld geben. In Bern waren sie als Sie Schuld, als Sie in den für Sie gestellten Hinterhalt liefen.
    Heute sind Sie Schuld am Tot einer Frau und das nur weil man zu viele von Ihnen abstellte. Hätte aber die Frau jemand aus der Nachbarschaft getroffen, würden jetzt alle motzen es wären zu wenige gewesen und man habe fahrläsig gehandelt.
    Wir haben Probleme in der Schweiz.
    • trio 09.03.2016 14:54
      Highlight Highlight Nicht die Polizei ist schuld, sondern unsere Gesetze ;)
  • mastermind 09.03.2016 12:58
    Highlight Highlight Betr. Titel: Der attributive Gebrauch eines Partizip II ist nicht möglich bei intransitiven Verben, die ihren Perfekt mit "haben" bilden.
  • Androider 09.03.2016 12:39
    Highlight Highlight Straight outta Malters
  • Serge Meier 09.03.2016 12:07
    Highlight Highlight Thug Life

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