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Essen im Flugzeug: So üppig waren die Menüs an Bord früher

Früher war alles besser? Nein, vielleicht nicht – aber das Essen im Flugzeug bestimmt!

15.08.2016, 07:0816.08.2016, 11:44
Philipp Dahm
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1946 schlossen sich zwei Fluggesellschaften aus Dänemark und Schweden zur SAS Scandinavian Airlines zusammen. Zum 70. Geburtstag hat das Unternehmen Fotos aus der Zeit zwischen den 50ern und den 80ern veröffentlicht, die heute einfach nur noch verblüffen. Überzeuge dich selbst ...

Damals war die erste Klasse noch First Class: Es wurde Hummer gereicht. Von der GROSSEN Hummerplatte! Und der Aperitif wurde auf Eis serviert. Yummie!

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bild: the sas museum

Und natürlich gab es Lachs und Forelle. Von der GROSSEN Fischplatte! Dazu gibt es – bien sûr – Champagner.

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bild: the sas museum

Der Braten wurde in den 50ern noch frisch angeschnitten. Und Kinder hatten anscheinend noch mega Freude daran, Fleisch zu schneiden.

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bild: the sas museum

Zmorge am Bett – nachdem man den Langstreckenflug bequem verschlafen hat. So lässt es sich leben – und reisen.

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bild: the sas museum

Während du heute gerade mal zwischen Fisch, Fleisch und Vegetarisch wählen kannst, war die Auswahl zu Grosis Zeiten fast schon erschlagend.

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bild: the sas museum

Auch beim Zmorge wurde nicht geknausert. Auf der Wurstplatte hat der massive Schinken kaum Platz, die Salami baumelt den Fluggästen entgegen und mit Bier und Schnaps wird das Ganze gespült.

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bild: the sas museum

Nochmal die massive Wurstplatte – hier garniert mit geräuchertem Lachs. Das Foto wurde 1969 aufgenommen.

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bild: the sas museum

Wäre das Angebot heute doch ein kleines bisschen mehr wie damals, scheint dieser Mann zu sagen. Ach Quatsch, er kann das ja nicht wissen ... Fest steht dagegen: Die Obst- und Käseplatte ist einladend!

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bild: the sas museum

Die erste Klasse in den 70ern: Hummer, Hühnchen und Lamm kommen vom zentralen Büffet. Champagner hilft den finanziell potenten Fluggästen dabei, das Menü zu schlucken.

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bild: the sas museum

In den 60ern hatte die Stewardess noch Zeit, mit frischem Pfeffer nachzuwürzen, während der Sommelier weiter auftischt. Mhhhh!!!

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bild: the sas museum

Oder der Sommelier hat einfach faul zugeschaut, während die Kollegin Wein anbietet. Vielleicht liegt es daran, dass wir hier in der zweiten Klassen sind.

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bild: the sas museum

Economy Class in den 70ern: Die Auswahl ist klein, aber oho! Am Rande sei bemerkt, dass die Skandinavier ihrem Ruf, gerne zu trinken, in diesen Bildern alle Ehre machen.

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bild: the sas museum

Immerhin beim Zmorge wird (in der zweiten Klasse) zumindest auch mal ein Kaffee getrunken. Von solchen Wurst und Obstplatten können wir heute in der Economy Class bloss träumen.

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bild: the sas museum

Gut, die Wurstplatte kennen wir ja eigentlich schon. Aber man kann sich daran ja auch nicht sattsehen

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bild: the sas museum

In den 80er Jahren ist es vorbei mit lecker Hummer. In der ersten Klasse gibt es nur noch Kaviar, Garnelen und Lachs – es geht durchaus schlechter!

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bild: the sas museum

Hier nochmal mit Koch und hungrigen Fluggästen im Bild: Der kleine Mann ganz rechts freut sich offenbar besonders aufs Essen!

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bild: the sas museum

Die Menüs in der Economy Class kommen deutlich abgespeckter daher. Trotzdem sehen sie sehr viel abwechslungsreicher aus als das Mikrowellen-Food von heute.

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bild: the sas museum

Hier noch einige Menüs aus der Business-Class, die man 1981 kredenzt hat. Jetzt weiss ich, warum man immer von der «guten, alten Zeit» spricht.

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bild: the sas museum

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9 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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MaskedGaijin
15.08.2016 10:22registriert Oktober 2014
Und rauchen durfte man damals auch noch!
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Corahund
15.08.2016 10:01registriert März 2014
Das waren noch Zeiten..
Die SWISSAIR war nicht nur fliegerisch, sondern auch kulinarisch führend. Ich selbst habe
bei SWISSAIR Catering noch solche
Köstlichkeiten für die First Class Pax
hergestellt und angerichtet. Heute ist Fliegen wie Busfahren.
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chandler
15.08.2016 08:52registriert Februar 2014
Die Preise haben sich aber auch deutlich verändert, und zwar gegen unten... Logisch musst du irgendwo sparen.
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