Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
YBs Guillaume Hoarau, rechts, und Basels Taulant Xhaka fuehren ihre Teams aufs Spielfeld, vor dem Super League Spiel zwischen dem FC Basel und dem BSC Young Boys Bern am Sonntag, 1. Dezember 2019 im Stadion St. Jakob-Park in Basel. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Das Direktduell am 1. Dezember gewann der FC Basel deutlich. Bild: KEYSTONE

Analyse

Die Statistik zeigt es deutlich: Der Wintermeister müsste Basel statt YB heissen



Die Berner Young Boys sind Wintermeister. Doch eine ausführliche Statistik-Analyse zeigt, dass dieser Titel an den Konkurrenten aus Basel hätte gehen müssen.

Der falsche Wintermeister, wie sehr der FC Thun im Pech und der FC Zürich im Glück sind und viele weitere Statistiken hat der Sportdaten-Dienstleister «Opta» für watson analysiert. Das sind die interessantesten Erkenntnisse zur Hinrunde der Super League.

Expected Goals

Gemäss der xG-Metrik hatte der FC Basel in der RSL-Hinrunde die potenteste Offensive. Die Basler erspielten sich Abschlusspositionen, mit denen sie rund 38 Tore hätten erzielen sollen, also stolze 6 mehr als YB, die Nummer 2 in dieser Kategorie.

Bild

grafik: opta

Mit nur 23 xG die schwächste Offensive stellte Xamax, Lugano (23.6 xG) war allerdings nur minimal besser. Schlusslicht Thun schafft es mit 27 xG in dieser Rangliste in die obere Tabellenhälfte.

Das sind Expected Goals (xG)

Die Expected Goals sind ein Mass, welches die Chance, die ein Spieler mit einem Torschuss hat, in einem Wert abbildet. Jeder Torschuss bekommt einen Wert zwischen 0 und 1 zugewiesen (Ein Schuss mit einem ExpectedGoal Wert von 0,05 beispielsweise, findet zu 5% den Weg in das Tor).

Um diesen Wert zu berechnen, wurden in den letzten Jahren über 300'000 Torschüsse aus unterschiedlichen Fussball-Ligen analysiert.

Ziel der Expected Goals ist es, eine bessere Aussagekraft auf zukünftige Tore eines Teams oder eines Spielers zu geben, als die tatsächlich erzielten Tore.

Es berücksichtigt viele unterschiedliche Faktoren, wie die Entfernung des Schützen vom Tor, den Winkel, aus welchem er schiesst, die Art des Schusses (Kopfball oder mit dem Fuss), das Zuspiel (wenn es eines gab), das der Schütze bekommt (Steilpass oder Flanke) und andere Faktoren.

xG-Differenz

In Sachen Effizienz war der FC St. Gallen in der Hinrunde klar die Nummer 1 der Liga. Das Team von Peter Zeidler erspielte sich Chancen, mit welchen rund 30 Tore zu erwarten gewesen wären. Der FCSG stellt aber mit 42 Toren die beste Offensive der Liga.

Bild

bild: opta

Mitschuldig an Thuns Misere ist garantiert die mangelhafte Chancenverwertung. Die Berner Oberländer erzielten nur 16 Tore, gemäss dem xG-Modell hätten es aber gut 27 sein sollen…

St.Gallens Cedric Itten, Jeremy Guillemond und Yannis Letard, von links, feiern den Treffer zum 4:1 im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Thun und dem FC St. Gallen, am Sonntag, 8. Dezember 2019, in der Stockhorn Arena. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Der FC St.Gallen jubelte öfters, als es logisch gewesen wäre. Bild: KEYSTONE

Expected Goals Against (xGA)

Wirft man einen Blick auf die Qualität der gegnerischen Abschlusspositionen, so hatte der FC Basel mit aufgerundeten 23 erwartbaren Gegentoren die beste RSL-Defensive in der Hinrunde. Das aber nur knapp vor Aufsteiger Servette.

Bild

grafik: opta

Den Gegnern am meisten gefährliche Abschlüsse zugestanden hat der FC Luzern, bei dem über 33 Gegentore angezeigt waren.

Servette's midfielder Miroslav Stevanovic, 3rd right, celebrates his goal with teammates after scoring the 1:0, during the Super League soccer match of Swiss Championship between Servette FC and FC Basel, at the Stade de Geneve stadium, in Geneva, Switzerland, Saturday, November 23, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Bei Aufsteiger Servette kann vor allem die Defensive überzeugen. Bild: KEYSTONE

xGA Differenz

Luzern weist den höchsten xGA-Wert der Super League aus, kassierte aber nur 27 Gegentore, also 6 weniger als zu erwarten gewesen wäre – die ligaweit grösste Differenz. Begründet werden kann das mit dem Unvermögen der Gegner oder aber auch mit der starken Torhüterleistung von Marius Müller – wie zuletzt gegen Basel.

Bild

grafik: opta

Schlusslicht Thun ist auch bei xGA der Unterperformer der Liga. Die Berner Oberländer kassierten 11 Gegentore mehr, als das Modell vorausgesagt hätte. Neben kaltschnäuzigen Gegnern liegt das auch an unterdurchschnittlichen Torhüterleistungen. Guillaume Faivre war mit einer Abwehrquote von 58% der schwächste unter den RSL-Stammkeepern, Andreas Hirzel war mit 63% nur leicht besser.

St.Gallens Cedric Itten, rechts, trifft gegen Thuns Torhueter Guillaume Faivre zum 3:0 im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Thun und dem FC St. Gallen, am Sonntag, 8. Dezember 2019, in der Stockhorn Arena. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Ein gewohntes Bild: Guillaume Faivre muss einen Ball aus dem Tor fischen. Bild: KEYSTONE

xG-Tabelle

Für die Tabelle wurden die Spiele anhand der Expected Goals gewertet, nach von «Opta» vorgegebenen Kriterien. Für einen Sieg wird ein xG-Wert von mindestens 0,5 vorausgesetzt und eine xG-Differenz gegenüber dem Gegner von mindestens 0,3.

Bild

grafik: opta

Wäre xG massgebend, so würde der FC Basel an der Tabellenspitze überwintern, mit 4 Punkten Vorsprung auf den effektiven Wintermeister YB.

Nach xG die grössten Profiteure wären Thun und Lugano, welche 4 respektive 3 Ränge besser klassiert wären als in Realität. 3 Plätze einbüssen würde dagegen der FC Zürich.

Der FCZ mit Trainer Ludovic Magnin, rechts, jubelt nach dem Sieg beim Fussballspiel der Super League FC St. Gallen gegen den FC Zuerich in St- Gallen am Samstag, 14. Dezember 2019. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Der FC Zürich ist mit der Hinrunde gut bedient. Bild: KEYSTONE

xG-Overperformer

Jordi Quintillà erzielte 9 Saisontore, obwohl das xG-Modell nur 3,5 Tore vorausgesagt hätte. Das ist aber wenig verwunderlich, da der Spanier vor zuletzt 3 Penaltys sämtliche 6 Tore mit Weitschüssen erzielte – 3 aus dem Spiel, 3 per Freistoss direkt.

Bild

grafik: opta

Liga-Toptorschütze Jean-Pierre Nsame liegt auch beim xG-Wert (10.8 xG) klar an der Spitze. Zweitbester in der Kategorie ist St. Gallens Cedric Itten (7.9 xG), der diese Vorgabe mit seinen 8 Saisontreffern ziemlich genau erfüllte.

xG-Underperformer

Simone Rapp hätte gemessen an seinen Abschlusschancen in der Hinrunde am viertmeisten Tore erzielen sollen (7.8 xG). Er liess aber Chancen aus, welche in Summe fast 5 Tore hätten ergeben sollen. Neben Unvermögen war bei ihm auch Pech im Spiel – als einziger RSL-Spieler beklagte er in der ersten Saisonhälfte 3 Alu-Treffer.

Bild

grafik: opta

Thuns Nikki Havenaar, links, und Simone Rapp lassen die Koepfe haengen im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Thun und dem FC Sion, am Sonntag, 1. September 2019, in der Stockhorn Arena in Thun. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Thun-Stürmer Simone Rapp ist der grosse Pechvogel der Hinrunde. Bild: KEYSTONE

Du willst noch mehr Statistiken? Mehr von Opta gibt's hier.

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Rekorde in der Schweizer Super League

Schiedsrichter testen Videoassistenten VAR in der Praxis

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

43
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
43Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • jeffo56 17.12.2019 16:50
    Highlight Highlight Das A und O beim kochen von milchreis ist das rühren. durch regelmässiges rühren verteilt sich die stärke aus dem reis gleichmässig und bindet die milch zu einer sämigen creme.
  • Seuli 17.12.2019 16:17
    Highlight Highlight Ich lasse mich ja gerne korrigieren, aber die einzige "Statistik" die zaehlt, ist auch als "Tabelle" bekannt. Alles andere ist was fuer Fans von Excel-Tabellen...
  • hans gwüsst 17.12.2019 13:17
    Highlight Highlight "Ziel der Expected Goals ist es, eine bessere Aussagekraft auf zukünftige Tore eines Teams oder eines Spielers zu geben, als die tatsächlich erzielten Tore."

    Das ist halt statistisch gesehen falsch. Schiesst ein Team mehr Tore als die hier berechneten xG, dann gibt es nicht nur den Faktor Glück als erklärbare Variable, sondern ganz einfach auch den Spielerskill wie auch die Fähigkeiten des Gegner.

    Dass Quintilla z. B. eine solche Differenz hat ist kaum nur auf Glück zurückzuführen, da es schlicht zu viele Tore waren. Gemäss xG hat er jetzt schon mehr Tore als für eine ganze Saison.
  • Relativist 17.12.2019 12:38
    Highlight Highlight Basel ist nun Mal das YB der Petko-Jahre. Sieht gut aus. Dominiert die Mitfavoriten. Und lässt gegen die schwächeren Teams Punkte liegen. Freaky Friday 2: Super League Edition.
    • rburri38 17.12.2019 17:00
      Highlight Highlight "Dominiert die Mitfavoriten". Basel war im Rückspiel besser als YB, im Hinspiel war YB deutlich besser als Basel. Nichts von dominieren, sondern ausgeglichen.
    • Relativist 17.12.2019 17:11
      Highlight Highlight OK. Das war provokativ. Aber in den Petko-Jahren konnten wir oben mithalten und haben dann gegen Abstiegskandidaten Punkte liegen gelassen. Jetzt schleppen wir uns von Punkt zu Punkt, während Basel halt unten raus auch Punkte liegen lässt.
      2 Punkte Vorsprung nach einer solchen Verletzungsmisere und praktisch einem Neuaufbau...ich bin zufrieden. ;) Nur in der EL habe ich mich genervt.
  • Daniel3 17.12.2019 10:39
    Highlight Highlight Frage zu den potentiellen Toren: sollte die Zahl nicht zwingend höher sein als die tatsächliche Anzahl Tore?

    Der FCSG hat sich 30.3 Torchancen erspielt und dabei 42 Tore geschossen?
    Ich glaub, ich versteh das nicht ganz richtig 🙄😅
    • RiiseHolzchopf 17.12.2019 16:11
      Highlight Highlight Naja, sagen wir mal du machst einen Weitschuss von der Mittellinie und der Torhüter patzt und lässt den rein:
      Der xG-Wert wäre da also vielleicht 0.025, da der Ball aber in der Realität reingeht, ist der reine Wert eine 1.0.
      Dh. der reale Wert ist 0.975 Punkte höher als der xG-Wert. So kann es dazu kommen, dass der tatsächliche Wert höher ist.
  • goschi 17.12.2019 08:58
    Highlight Highlight Statistik mit viel wenn und aber und hätte und sollte ist ja schön und gut.
    Die Realität sieht aber nunmal anders aus, Thema erledigt.
  • DruggaMate 17.12.2019 08:35
    Highlight Highlight Man kann's auch übertreiben mit den xG-Stats...
  • Ketchum 16.12.2019 23:02
    Highlight Highlight Die aussagekräftigste Statistik bleibt die Rangliste
  • Max Dick 16.12.2019 22:21
    Highlight Highlight Hätte hätte E-Bike-Akku.
  • bobi 16.12.2019 22:12
    Highlight Highlight Bei diesem Artikel keimt als Thun Fan zumindest wieder ein klein wenig Hoffnung auf. Merci watson 😊
    • Ketchum 16.12.2019 23:03
      Highlight Highlight Watson verkauft Thun-Fans für dumm. Haha
  • fandustic 16.12.2019 20:39
    Highlight Highlight Basel spielte grundsätzlich eine sehr dominante Hinrunde...hatte aber letztlich doch schwere Aussetzer gegen den FcZ (2:3), gegen Xamax (1:1) und nun gegen Luzern (1:2). Da haben sie leichtfertig Punkte hergeschenkt. Wenn sie das abstellen können, dann kommt es glaublich gut für sie.
  • fools garden 16.12.2019 20:33
    Highlight Highlight Wintermeister...welch Titel.
  • Calvin Whatison 16.12.2019 20:32
    Highlight Highlight YB :s‘beschte wos je hets gits 💛🖤😎 🤣🤣🤣
  • Ferd Blu 16.12.2019 20:23
    Highlight Highlight Es gibt zwar nur eine einzige Statistik die zeigt das der Wintermeister verdient YB ist, aber es ist die einzig relevante und bedeutende, das ist die aktuelle Ligatabelle.
    Benutzer Bild
    • sottosopra 16.12.2019 22:24
      Highlight Highlight Die YB-ler schmücken sich mit dem Pseudo-Titel des Wintermeisters. Da werden Erinnerungen an die Meisterschaft 2009/2010 wach.
    • Ketchum 16.12.2019 23:05
      Highlight Highlight YB wird nöd Meister. Seoane ist nicht der Startrainer, zu dem er hochgejubelt wird
    • satyros 16.12.2019 23:46
      Highlight Highlight YB wurde mit Seoane bereits Meister. Mit Rekordvorsprung.
  • satyros 16.12.2019 20:05
    Highlight Highlight Das ist ja eine schöne Spielerei, aber gehört zu einer guten Offensive nicht auch, dass die Stürmer tatsächlich treffen und nicht einfach nur aus (vermeintlich) aussichtsreicher Position schiessen?
    • Dong 17.12.2019 08:28
      Highlight Highlight Das war mal ;-) Heutzutage müssen sich Stürmer beim Trainer mit Defensivarbeit einschmeicheln. Oh wie ich einen Toni Polster vermisse!
  • P. Meier 16.12.2019 19:58
    Highlight Highlight Soll die Rangliste nach Analyse oder nach den Spielresultaten erstellt werden? Ich wäre für eine Rangliste gemäss Analyse, dann können viele Analyse-Experten sich mit unterschiedlich gewichteten Eckdaten profilieren. Die Medien können sich seitenweise mit den Analysen beschäftigen und viele unnötige Artikel zum Fussball veröffentlichen.
  • Jüre51 16.12.2019 19:46
    Highlight Highlight xG hin oder her die Tabelle hat immer recht und YB steht zu Recht als Wintermeister fest! Die Konkurrenz soll nicht jammern und der Konjuktiv ist sowieso die Sprache der Verlierer! Jammern hätte YB können, haben aber trotz der Verletzungshexe stets ihren Weg beschritten! Der Weg ist das Ziel - also Meister im Frühling 2020! Hopp YB
  • Salvatore.tsch 16.12.2019 19:42
    Highlight Highlight Zum Glück zeigt diese Statistik, dass man doch noch nicht alles auf dieser Welt haargenau ausrechnen und vorhersehen kann...
  • ThePower 16.12.2019 19:32
    Highlight Highlight Hätte, hätte, Fahrradkette💛🖤✌️
    • Ich bin so klug 17.12.2019 00:10
      Highlight Highlight Hätte, hätte, Viererkette 🌗
    • Ulmo Ocin 17.12.2019 11:53
      Highlight Highlight Im Fussball heisst dies doch: "Wäre, wäre, Fahrradkette." ;)
  • Zugriff 16.12.2019 19:29
    Highlight Highlight Müsste, müsste, Fahrrad ...ehm... Fahrradbrüste
    • Paul55 17.12.2019 07:26
      Highlight Highlight sollte, sollte Fahrrad rollte....
      überflüssiger Beitrag!
  • Nelson Muntz 16.12.2019 19:27
    Highlight Highlight Statistiken schiessen keine Tore.
  • ldk 16.12.2019 19:14
    Highlight Highlight Frei nach Loddar: Wäre, wäre, Fahrradkette!
    • Ich hol jetzt das Schwein 17.12.2019 13:33
      Highlight Highlight Oder wie es der Oberländer sagt: Hätt mi Tante es Schnäbi, wärs mi Unggle...
  • loquito 16.12.2019 19:12
    Highlight Highlight Hätte, hätte, Fahrradketter...
  • AndtotheY 16.12.2019 19:11
    Highlight Highlight Dann heisst es am Schluss wieder xGeyoungboyst
    • Bene86 16.12.2019 22:17
      Highlight Highlight "Veryoungboyst" bitteschön...
    • Uranos 16.12.2019 23:45
      Highlight Highlight verbaselt
  • Matthiah Süppi 16.12.2019 19:08
    Highlight Highlight Fazit: Fussball ist ganz schön viel Zufall.
  • Joe Smith 16.12.2019 19:03
    Highlight Highlight Der Witz beim Fussball ist halt, dass nicht die expected, sondern die realisierten Goals zählen. Wer Stilnoten verteilen will, sollte auf Schlittschuhlaufen umstellen.
    • Ich hol jetzt das Schwein 17.12.2019 13:35
      Highlight Highlight Ist genau so. So ähnlich musste man das letzte Saison auch Steven Gerrard erklären. Seine Aussage: "Wenn die Spiele nur 88 Minuten dauern würden, wären die Rangers Meister." Genau, da die Spiele aber 90 Minuten dauern, seid ihr eben nicht Meister. Adiö.
  • chnobli1896 16.12.2019 18:57
    Highlight Highlight [...]Der FC Zürich ist mit der Hinrunde gut bedient.[...]

    Nein, sie verlieren einfach immer hoch und gewinnen knapp. Das heisst sie sparen sich ihre Expected Goals für die siegreichen Spiele auf und verschwenden keine Goals bei Niederlagen.
    • Nelson Muntz 16.12.2019 19:29
      Highlight Highlight Dabei sollte es wie im WK sein, möglichst viele Tore brauchen, damit es nächste Saison wieder genug gibt

Eismeister Zaugg

Jammern war gestern – Ambris geniale Marketingstrategie

Einst war das Jammern und Geldsammeln für Ambri die fünfte Jahreszeit in der Leventina. Diese Zeiten sind vorbei. Sportchef Paolo Duca ist in Sachen Marketing ein «Marc Lüthi der Berge».

Tue viel, ab und an auch Gutes und rede darüber. Nach diesem Grundsatz funktioniert gute Öffentlichkeitsarbeit. Kein anderer Sportchef befolgt diese goldene Regel in Zeiten der Virus-Krise so wie Ambris Paolo Duca.

Seit Ende Februar der Spielbetrieb ruht, meldet Ambri in regelmässigen Abständen Neuigkeiten. Vertragsverlängerungen, auszukurierende Verletzungen oder kleinere Transfers. Keine spektakulären News. Aber meist gute Nachrichten, die den treuen Fans signalisieren, dass sich der …

Artikel lesen
Link zum Artikel