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Rapperswils Jan Mosimann trifft zum 2-1 gegen Goalie Luca Boltshauser, im siebten Eishockey Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem EHC Kloten und den SC Rapperswil-Jona Lakers, am Mittwoch, 25. April 2018, in der Swiss Arena in Kloten. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Die Entscheidung: Rappis Mosimann versorgt den Puck im Klotener Tor. Bild: KEYSTONE

Es braucht eine Modus-Änderung – die Liga-Quali muss weg

Rapperswil ist ein hochverdienter Aufsteiger in die National League. Der Abstieg des EHC Kloten in die Swiss League ist sportlich ebenso «gerecht». Aber diese Gerechtigkeit hing wegen der Liga-Qualifikation an einem seidenen Faden. Deshalb gehört der direkte Auf- und Abstieg wieder eingeführt.

Marcel Kuchta



Werfen wir zuerst einen Blick auf die Statistik: Der EHC Kloten hat von seinen total 68 Saisonspielen deren 47 verloren. Die Rapperswil-Jona Lakers haben von 67 Partien deren 51 gewonnen. Die sportliche Gerechtigkeit hat mit dem Aufstieg der Rapperswiler also gesiegt.

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Wer während einer ganzen Saison eine derartige Konstanz an den Tag legt und am Ende auch noch vier Playoff-Runden gewinnt, der hat die Promotion in die höchste Spielklasse mehr als verdient. Ohne wenn und aber.

Womit wir beim eigentlichen Problem sind. Die Lakers mussten, um diesen Aufstieg am Ende zu schaffen, einen wahnsinnigen Effort leisten. Auf der anderen Seite hätte den Fliegern beinahe eine Handvoll ordentlicher Darbietungen während zweier Wochen ganz am Ende der Saison gereicht, um den Ligaerhalt zu schaffen. Was zeigt, wie ungerecht dieser Modus ist. Wie schwierig es ist, den Aufstieg zu schaffen. Und wie einfach es trotz allem eigentlich wäre, nicht abzusteigen. Das muss sich endlich wieder ändern.

Abstieg darf kein Horrorszenario mehr sein

Dieses Nadelöhr zwischen National League und Swiss League muss weg. So spannend und dramatisch diese Ligaqualifikation zwischen Kloten und Rapperswil auch gewesen sein mag: Es ist Zeit, dass man hierzulande wieder zur sportlichen Vernunft zurückfindet und den direkten Aufstieg und Abstieg wieder einführt. Es geht dabei vor allem um drei Aspekte.

  1. Die Angst der Klubs aus der National League vor dem Abstieg muss endlich kleiner werden. Die Relegation darf kein absolutes Horrorszenario mehr sein. Die Angst vor dem Abstieg entsteht aus dem Wissen, dass die Rückkehr ins Oberhaus zu einer Mammutaufgabe werden könnte.

    Wer absteigt und die Perspektive hat, als B-Meister sofort wieder die Rückkehr ins Oberhaus zu schaffen, der kann anders planen. Und kann den sportlichen Rückschritt auch in seinem Umfeld besser verkaufen. Mit der Liga-Qualifikation steht (in der Regel) eine zu hohe Hürde im Weg.
  2. Die Attraktivität der Swiss League muss gesteigert werden. Es ist (und war) für die ambitionierten B-Klubs wie Rapperswil, Olten, Visp, Langenthal, Ajoie und La Chaux-de-Fonds schon schwierig genug, sich in einem durch die Farmteams unattraktiven Umfeld über Wasser zu halten. Wer schon einmal an einem Dienstagabend in Biasca ein Heimspiel der Ticino Rockets vor 50 Zuschauern erlebt hat, wird nicht glauben, dass es sich hier um die zweithöchste Spielklasse der Schweiz handelt.

    Rein sportlich betrachtet ist das Konzept mit diesen Ausbildungs-Mannschaften hervorragend. Aber es macht die Liga finanziell wie prinzipiell kaputt. Zumal in Visp und Pruntrut (Ajoie) mit dem Bau neuer Eishallen auch die sportlichen Zielsetzungen grösser werden. Die Schere zwischen ambitionierten und ausbildenden Klubs wird mittelfristig noch weiter aufgehen. Die finanzielle Kluft zwischen den Ligen ist zu gross.
  3. Der finanzielle Aspekt hängt direkt mit der Attraktivität zusammen. Aus dem lukrativen TV-Deal mit MySports (welcher für die Swiss League dank der vielen Live-Übertragungen schon so Gold wert ist) müsste ein grösserer Anteil an die B-Ligisten fliessen. Stand jetzt erhält jeder oberklassige Klub 1,48 Millionen Franken pro Saison, die unterklassigen nur je 145'000 Franken.

Enorme Budget-Unterschiede

Auch deshalb sind die Budget-Unterschiede zwischen den beiden Ligen enorm. Während ein ambitionierter Swiss-League-Klub im Rahmen von sechs Millionen Franken wirtschaftet, verdoppelt sich diese Summe bei den «ärmsten» National-League-Klubs. Das macht den Sprung nach oben für jeden Swiss-League-Teams zur riesigen, finanziellen Herausforderung.

Enttaeuschte Kloten-Spieler nach der 2:1-Niederlage gegen Rapperswil im siebten Eishockey-Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem EHC Kloten und den SC Rapperswil-Jona Lakers am Mittwoch, 25. April 2018, in der Swiss Arena in Kloten. (KEYSTONE/Petra Orosz)

Klotens Spieler kurz nachdem der Abstieg Tatsache wurde. Bild: KEYSTONE

So oder so: Der Abstieg ist für den EHC Kloten nicht das Ende aller Tage. Ein Traditionsklub funktioniert auch in der Swiss League gut, wenn man richtig an die Aufgabe herangeht. Eine viel billigere Mannschaft mit vielen Eigengewächsen, mit denen sich die Fans identifizieren können. Dazu wieder mehr Siege als Niederlagen. Das Rezept, die geplagten Zuschauer wieder in den Schluefweg zu locken, ist einfach. Erst recht, wenn das Nadelöhr nach oben weg ist.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Pascal Mona 27.04.2018 15:17
    Highlight Highlight Man kann eine Modusänderung diskutieren, der direkten Auf- und Abstieg würde mir jedoch nicht gefallen. Zudem habe ich das Gefühl, in den letzten Jahren wurde die Kluft zw. NLA/NLB eher kleiner, in den letzen 6 Jahren gab es 3 Aufsteiger (Lausanne, langnau und rappi) und 2 x wollte das B Team gar nicht rauf (einmal offiziell). Ich würde einfach die Anzahl Ausländer dem B-Team anpassen und auch das Heimrecht geben.
    5 0 Melden
  • Hans_Olo 27.04.2018 09:54
    Highlight Highlight Ich kann mich auch täuschen, aber wurde nicht Gestern ein Artikel auf Watson veröffentlicht der forderte das im Fussball auch die Ligaquali eingeführt wird?
    Was den nun?
    Ich bin gegen den direkten ab/aufstieg. Es würde sowiso immer die gleichen, sagen wir mal 4 Klubs, treffen. Ausserdem denke ich das es für den Aufsteiger schwieriger währe Sponsoren zu finden, da die Chance gleich wieder runter zu müssen, ja nicht gerade klein wäre.
    4 0 Melden
  • Flavia13 27.04.2018 08:15
    Highlight Highlight Und was ist, wenn das erstplatzierte B Team nicht aufsteigen will/kann? Klar werden wahrscheinlich die Teams 1. die auch aufsteigen wollen, allerdings kann es ja auch mal passieren, dass es ein Team wird, welches nicht aufsteigen will, da vielleicht die finanziellen Mittel fehlen und man keine neuen Sponsoren findet die eine Saison im A finanzieren.
    6 2 Melden
  • Lucio Maron 27.04.2018 04:50
    Highlight Highlight Weiteres Argument dafür: Die Planung für die nächste Saison ist besser möglich. Kloten könnte heute schon eine Fix-Fertige B-Mannschaft haben und Rappi komplett bereit sein, fürs A. So muss man jetzt halt mehr oder weniger die Spieler nehmen, die noch auf dem Transfermarkt sind. Macht die Liga nicht direkt Attraktiver.

    (Vorausgesetzt natürlich, die Quali entscheidet über den Aufstieg und nicht das PO)

    8 0 Melden
  • exeswiss 27.04.2018 04:28
    Highlight Highlight der abstieg war weder für langnau noch für rapperswil ein horroszenario, beiden teams hat es gut getan entweder finanztechnisch oder ziel und ausrichtungstechnisch wieder auf die beine zu kommen. die einzige mannschaft für die momentan der abstieg ein horrorszenario wäre, wäre ambri. bei ambri bringt dann aber auch kein direkter aufstieg mehr etwas, weil mit einem abstieg das stadionprojekt bachab gehen würde.
    6 0 Melden
  • Coffey 27.04.2018 02:17
    Highlight Highlight Und der Aufsteiger übernimmt dann jede Saison quasi Dreiviertel des Absteigerteams? Weil es ja definitiv nicht genügend A-taugliche Spieler gibt, die einfach so auf dem Markt sind, wenn sich ein Aufsteiger verstärken muss. Im nächsten Jahr dann das gleiche Spiel, einfach wieder zum nächsten Aufsteiger. Stelle ich mir toll vor und die potentiellen Sponsoren sicher auch...
    6 0 Melden
  • Pana 26.04.2018 23:57
    Highlight Highlight Danke! Solche Artikel gibt es leider viel zu wenig. Hoffentlich löst dieser Abstieg eines NLA Sauriers etwas in die Richtung aus.

    Aber wahrscheinlich wird gleich weitergewurstelt, und in ein paar Jahren holt Kloten dann (ENDLICH) Ambri runter. Dann sind wir wenigstens wieder Biasca los.
    8 13 Melden
  • Elfsport.ch 26.04.2018 23:14
    Highlight Highlight Ein direkter Aufsteiger Ware sinnvoll bzw. sportlich fairer, wenn nur finanzielle Aspekte Zahlen sollen, dann wäre eine geschlossene Liga eine Variante.
    Aber eine Pseudo offene Liga (wie aktuell), wo der "B-Ligist" deutlich benachteiligt ist, ist nicht ehrlich.
    Alles ist nicht möglich - sportlich fair, aber auch möglichst spannend und auch noch wirtschaftliche Sicherheit - alles zusammen funktioniert nicht.
    Wir wären für "altmodisch" direkter Auf-/Absteiger nach Regular Season, evtl. mit Abstiegsrunde (auch wenn es je nachdem "langweilig" ist).
    3 4 Melden
  • Lumina 26.04.2018 22:35
    Highlight Highlight Ist nicht wahr...

    Da plädieren Fans und Vorstand kleinerer und/oder mittelständischer Mannschaften wie Rappi, Olten, Visp etc. SEIT JAHREN dafür, dass der direkte Auf/Abstieg wieder eingeführt wird und KEINE Sau interessierst, aber kaum ist der einst so grosse EHC Kloten abgestiegen... - höchstinteressant
    19 4 Melden
    • Stoupe 27.04.2018 09:54
      Highlight Highlight Das Interessen ist offensichtlich bei den anderen Vereinen nicht gleich gross 😉 Da sieht man, welcher Verein dazugehört
      1 6 Melden
  • Seebueb 26.04.2018 22:11
    Highlight Highlight Vollkommen korrekt! Der SCRJ hat jahrelang von diesem Modus profitiert und sich trotz miserabler sportlicher Leistungen in der NL gehalten und damit auch dem Schweizer Eishokey geschadet. Umso schöner, dass sie jetzt den gleichen Weg in der anderen Richtung beschritten haben. Auf- und Abstiege gehören zum Mannschaftssport. Ob mit Ligaquali oder einem anderen attraktiven Modus, der NLB müsste der Schrecken genommen werden. Zwei 10er-Ligen mit „echten“ Clubs wären der logische Weg. Aber diesen werden die mächtigen Clubs mit ihren Farmteams wohl zu verhindern wissen, was zu bedauern ist.
    10 2 Melden
  • Eingestein 26.04.2018 22:04
    Highlight Highlight Ich finde es sollte kein auf und kein Absteiger geben. Wer in die NL spielen will muss dem Verband und den NL Clubs belegen können dass es Wirtschaftlich gut genug für die NL ist. (Sprich die Millionen vorhanden sind) so könnte evt. eine 14 NL zustande kommen. Ein SL Club der die Wirtschaftliche Voraussetzungen nicht erfüllt könnte kaum in der NL nur einiger massen auf die Länge bestehen. Damit währen wir wieder bei der Kohle. Es ist halt mal so, da können wir nix ändern.
    6 7 Melden
    • super_silv 27.04.2018 08:06
      Highlight Highlight 2 Punkte sprechen dagegen:

      1. Gibt es in der Schweiz nur für ca 10 NLA Teams gute Spieler, dh der Rest wird mit Mittelmass aufgefüllt.

      2. Die NLB wäre dann definitiv tod. Und es gibt unzälige Beispiele von Spielern, die via NLB den Sprung ins A geschaft haben. Oder eben dass manchmal ein Abstieg für gewisse Teams nötig ist.

      Also weg von Ligaschliessung hin zur Ligaanäherung
      9 2 Melden
  • MARC AUREL 26.04.2018 21:54
    Highlight Highlight Ich sage es schon lange.. direkter Auf und Abstieg + Vizemeister spielt Playoffs gegen der 11er..
    8 3 Melden
  • Ranger55 26.04.2018 21:44
    Highlight Highlight Die Liga-Qualifikation muss bleiben, aber es muss mit gleichen Ellen gemessen werden. Es kann nicht sein, dass der A-Klub mit mehr Ausländern antreten kann. Zusätzlich sollte der Unterklassige Heimrecht geniessen. Dies würde die beiden Ligen etwas näher zueinander bringen.
    12 3 Melden
  • DingoAteMyBaby 26.04.2018 19:04
    Highlight Highlight Ganz im gegenteil: geschlossene Liga:
    - es gibt max 5/6 Mannschaften die wirklich in die National League aufsteigen möchten.
    --> Aufstockung der Liga auf 18 Mannschaften.
    - Wirtschaftlich könnten so kleinere Klubs Investoren finden, da diese endlich die Garantie haben, dass die Mannschaft in der NL bleibt.

    Es wird immer mehr das US Modell aufgenommen und es ist einfach Tatsache: da Geld immer mehr regiert werden die reicher immer reicher und die armen ärmer, ergo Mannschaften in tiefen Ligen wollen und können wirtschaftlich/logistisch einfach NICHT aufsteigen, die Schere ist zu gross!
    3 10 Melden
  • Lumina 26.04.2018 18:41
    Highlight Highlight Ach so ein Zufall - kaum erwischt es mal einen richtigen Traditions-Verein wie Kloten muss natürlich sofort der direkte Auf/Absteiger MUSS natürlich SOFORT wieder der direkte Auf/Abstieg wieder eingeführt werden - aber wenn Fans von Klubs wie Rappi, Olten, Visp etc. GENAU DAS seit Jahren predig(t)en hat sich für die A-Ansässigen immer ein Argument gefunden, warum alles so bleiben soll wie es momentan ist...

    Heuchelei 2.0 und nichts anderes, würde ich das nennen.
    16 11 Melden
  • Vinz Roberts 26.04.2018 18:13
    Highlight Highlight Schwachsinn! Klar hat SCRJ eine Toppsaison gespielt mit Cup, BMeister und Aufstieg! Fakt ist aber auch, dass Rappi ein AClub in der Swissleague war und das begründe ich mit dem Budget, der Führung und der Infrastrukur! Aber selbst jetzt mit dem Austieg hat der SCRJ NOCH KEINE taugliche A-Equippe! Ein weiterer Fakt ist aber auch, dass dieser AClub in den letzten 3J. an A, L & V gescheitert ist. Diese Clubs bringen nicht dieselben Vorrausetzungen wie Rappi mit. Mit einem direkten Aufstieg würden sich BClubs finanziell ruinieren und die NL wäre sporlich schwächer. Besser Playouts von P9-12!
    4 6 Melden
  • Fanito 26.04.2018 17:58
    Highlight Highlight wollte nicht gerade ein Artikel zuvor den Fussball von der Ligaquali überzeugen und jetzt heisst es wieder "weg damit"?
    wiederhole meinen Kommentar gerne, bzw. poste ihn nochmals....
    User Image
    3 2 Melden
  • manolo 26.04.2018 17:28
    Highlight Highlight bin ganz deiner Meinung!
    12 6 Melden
  • super_silv 26.04.2018 17:09
    Highlight Highlight Aha kaum ist Kloten unten gehts los...

    Aber gut so. Am besten sollte man 2 10er Ligen machen. Das hat zu Folge das die NLA und NLB besser werden und der Gap kleiner. Dazu wäre die NLB zimlich intressant und ein Aufstieg ins A kein muss mehr zum Überleben. Ich würde mich sogar fast wohler im B fühlen wenn es diesen Modus gäbe. Die Teams/ Fans und Stadien sind mir einfach sympatischer.

    Aber genug gequatscht jetzt genniesse ich noch das Hoch (:
    54 19 Melden
  • bullygoal45 26.04.2018 16:46
    Highlight Highlight Yes Bitte! Unser Aufstieg hing an Seidenem Faden...

    Wie wärs:
    -B-Meister direkter Aufstieg
    -B-Vize-Meister in die Ligaquali gegen 11.

    Geil ist die Ligaquli halt schon 😉😉
    98 25 Melden
    • dechloisu 26.04.2018 17:56
      Highlight Highlight hab ich schon so oft hier hin geschrieben, dachte schon es liest keiner
      4 0 Melden
  • supi 26.04.2018 16:30
    Highlight Highlight Mich überzeugt das Argument:

    Die Angst den Wiederaufstieg nicht zu schaffen da Mamutaufgabe.

    Der Direkte Auf-und Abstieg sollte wirklich geprüft werden, auch im Interesse der kleineren A-Teams die dann "gesund" und mit vielen positiven Emotionen wieder zurückkommen können.
    67 11 Melden
    • Lumina 26.04.2018 18:45
      Highlight Highlight Als Rappi noch um den Wiederaufstieg kämpfte, war dir das egal - nicht?

      Aber kaum hat‘s euch erwischt MUSS natürlich sofort wieder eine Modusänderung her
      12 7 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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