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ARCHIV --- ZUR MELDUNG, DASS KANADISCHE INVESTOREN BEI KLOTEN UEBERNEHMEN, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILD ZUR VERFUEGUNG --- Kloten Flyers Investor Philippe Gaydoul spricht anlaesslich der Generalversammlung der Kloten Flyers am Montag, 20. August 2012 in Kloten. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Philippe Gaydoul soll dem EHC Kloten noch eine Million Franken Schulden. Bild: KEYSTONE

Jetzt droht ihm der Gerichtsvollzieher: EHC Kloten pfändet Ex-Präsident Gaydoul



Der frühere Klub-Boss Philippe Gayoul hat über 20 Millionen in die EHC Kloten AG gebuttert, als er 2012 den Eishockeyverein übernahm und vor der Pleite rettete. Ausser Spesen, nichts gewesen.

Nun kommt es aber noch dicker. Wie der «Tages-Anzeiger» berichtet, soll der schwerreiche Unternehmer dem EHC Kloten noch eine Million Franken schulden, Gaydoul hat dies nie anerkannt. 

ARCHIV --- ZUR MELDUNG, DASS KANADISCHE INVESTOREN BEI KLOTEN UEBERNEHMEN, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILD ZUR VERFUEGUNG ---
Kloten Flyers Praesident Philippe Gaydoul an einer Medienkonferenz in Kloten am Freitag, 19. Dezember 2014. Die Kloten Flyers haben sich per sofort von Cheftrainer Felix Hollenstein und Assistenzcoach Kimmo Rintanen getrennt. Als Nachfolger verpflichtete der kriselnde NLA-Club den ehemaligen Nationaltrainer Sean Simpson und Colin Muller. Simpson wird in einer Doppelfunktion als Trainer und Sportchef taetig sein. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Der Streit zwischen Philippe Gaydoul und dem EHC Kloten ist eskaliert. Bild: KEYSTONE

Angeblich verfügt Gaydoul über keinerlei flüssiges Vermögen. Dieser Verdacht liege nahe, nachdem die EHC Kloten AG den früheren Besitzer erst betrieben und dann eine Pfändung eintragen liess. Mangels Privatvermögen sei Gaydouls Haus am Zürichsee mit einer Pfändung belegt worden. Gaydoul bestreitet diese Vorgänge gegenüber dem «Tages-Anzeiger». 

2015 hatte Gaydoul seine Aktienmehrheit der EHC Kloten Sport AG an die nordamerikanische ASE-Gruppe übergeben. Er verpflichtete sich offenbar zu zwei weiteren Betriebszuschüssen. 

Zank um Geldzuschüsse

Dann kam alles anders. ASE stiess die Aktien an den Zürcher Unterländer Hans-Ulrich Lehmann ab. Danach verweigerte Gaydoul offenbar den zweiten Zuschuss. 

Dies führte dazu, dass die EHC Kloten Sport AG im November 2016 die Betreibung des vormaligen Präsidenten in Höhe von einer Million Franken einleitete. Der Streit eskalierte. Bis im letzten Juni das Bezirksgericht Meilen laut Tagi. die Pfändung von Philippe Gaydoul in Höhe von 1'065'000 Franken beschloss – zur ursprünglich eingeklagten Summe kamen auch noch Zinsen und Parteientschädigung. (amü)

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