Sport
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National League

Bern – Fribourg 1:4 (0:1,0:1,1:2)

Davos – Lausanne 1:3 (1:1,0:1,0:1)

Servette – SCL Tigers 3:5 (0:2,3:1,0:2)

SCRJ Lakers – Biel 2:6 (0:2,1:2,1:2)

Lugano – Zug 3:0 (0:0,1:0,2:0)

Fribourgs Spielers jubeln nach einem Tor, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem HC Fribourg Gotteron, am Freitag, 8. Februar 2019, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Adrien Perritaz)

Fribourg zeigte in Bern eine starke Leistung und siegte verdient. Bild: KEYSTONE

Gottéron schlägt in Bern zu – Siege auch für die SCL Tigers und Lugano

Servette ist im Kampf um die Playoff-Plätze der Verlierer der Runde. Die Genfer liegen nach der Heimniederlage gegen die SCL Tigers vier Punkte hinter dem Strich. Nebst den Langnauern feierte auch Fribourg einen Sieg.



Bern – Fribourg 1:4

Die Rivalen SC Bern und Fribourg-Gottéron teilen sich die Punkte aus den vier Derbys in der Qualifikation brüderlich. Das letzte Duell vor den Playoffs gewannen die Freiburger in Bern 4:1

Freiburgs Goalie Reto Berra verpasste ein weiteres Mal knapp seinen ersten Shutout in der laufenden Saison nach einem Match, in dem beide Mannschaften etliche Tore mehr hätten erzielen können oder müssen. Der lange Zeit niedrige Score täuscht darüber hinweg, dass vor beiden Toren etwas los war. Nach sieben Minuten führte Bern nach Pfosten- und Lattenschüssen 3:1, und später liessen Spieler beider Teams in der sehr unterhaltsamen Partie zahlreiche erstklassige Chancen aus.

Sebastian Schilt und - im Powerplay - Topskorer Julien Sprunger erzielten ihre Tore zum 1:0 und zum 2:0 jeweils spät in den ersten zwei Dritteln, obwohl die Freiburger ihre besten Phasen früh in den Abschnitten hatten. Gottérons dritten Sieg in Folge sicherte mit dem 3:0 nach 42 Minuten ebenfalls in Überzahl Jacob Micflikier, der zuletzt in der Mannschaft von Trainer Mark French noch der überzählige Ausländer gewesen war. Micflikier erzielte auch das 4:1. (sda)

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Sebastian Schilt im Interview. Video: YouTube/MySports

Lugano – Zug 3:0

Der HC Lugano bleibt in Tuchfüllung mit den Playoff-Rängen. Die Tessiner setzten sich gegen den Tabellenzweiten und Cupsieger Zug mit 3:0 durch und weisen weiterhin nur einen Punkt Rückstand zum Tabellenachten Fribourg-Gottéron auf.

Luganos Goalie Elvis Merzlikins feierte mit 30 Paraden seinen vierten Shutout in der laufenden Meisterschaft. Lugano verdiente sich den Sieg, da es den grösseren läuferischen Aufwand betrieb.

Ein Doppelschlag innerhalb von 82 Sekunden von Jani Lajunen und Maxim Lapierre (58./ins leere Tor) stellte den Erfolg der Tessiner sicher. Das Siegtor zum 1:0 hatte Captain Alessandro Bertaggia zur Spielmitte erzielt. Vorausgegangen war bei Zug ein fahrlässiger Scheibenverlust des Kanadiers David McIntyre an der eigenen blauen Linie.

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Alessio Bertaggia im Interview. Video: YouTube/MySports

Zug kassierte damit die vierte Niederlage aus den letzten fünf Meisterschaftsspielen. Ohne Skorerpunkt blieb bei Zug unter anderen Reto Suri, der gegen seinen künftigen Arbeitgeber sein 600. Spiel in der höchsten Spielklasse bestritt. (sda)

Davos – Lausanne 1:3

Lausanne kommt zu einem eher schmeichelhaften 3:1-Sieg in Davos und feiert damit den vierten Erfolg in Serie. Der Vorletzte Davos startete gut in die Partie, überzeugte mit defensiver Ordnung und viel Zug aufs Tor. Doch die Chancenauswertung war unzureichend. Einzig Anton Rödin traf in Überzahl (8.). Lausanne, das zweitbeste Team der Liga in Überzahl, erzielte dagegen für einmal alle seine Treffer bei numerischem Gleichstand.

Davos' Marc Wieser, links, gegen Lausannes Petteri Lindbohm, rechts, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem Lausanne HC, am Freitag, 8. Februar 2019, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Davos mal wieder auf der Verliererseite. Bild: KEYSTONE

Mit der 2:1-Führung nach 40 Minuten waren die Gäste indes sehr gut bedient. Denn der 1:1-Ausgleich von Ronalds Kenins (16.) resultierte aus der ersten Torchance der Waadtländer. Und das 2:1 von Petteri Lindbohm (34.) wäre haltbar gewesen. Schliesslich beseitigte Christoph Bertschy mit dem Treffer zum 3:1 (57.) die letzten Zweifel am Sieg der Gäste.

Davos kassierte die fünfte Niederlage aus den letzten sechs Spielen. Die Bündner stehen damit schon so gut wie fast sicher als Teilnehmer an der Abstiegsrunde fest. Bei Lausanne blieb das Comeback des Offensiv-Verteidigers Jonas Junland nach bislang knapp zweimonatiger Absenz (Schlüsselbeinbruch) in Davos noch aus. (sda)

Servette – SCL Tigers 3:5

Im vierten Duell der Saison mit Genf-Servette haben die SCL Tigers zum dritten Mal gewonnen. Nach dem auswärts errungenen 5:3 streben die Emmentaler unaufhaltsam ihrer ersten Playoff-Qualifikation nach 2011 entgegen.

Im Unterschied zu den Tigers schienen die Spieler von Trainer Chris McSorley bei Spielbeginn mit den Köpfen nicht parat zu sein. Die Quittung dafür bekamen sie alsbald. Die Finnen Eero Elo und Harri Pesonen schossen schon in der 5. Minute den schnellsten Langnauer Doppelschlag der Saison heraus. Die Tore zum 1:0 und zum 2:0 - die Genfer wirkten beide Male lethargisch - fielen innerhalb von 51 Sekunden. Die Emmentaler waren 30 Sekunden schneller als bei ihrer bislang zügigsten Doublette, die ihnen am 11. Januar beim 4:0 gegen Biel gelungen war.

Tiger's forward Christopher DiDomenico, of Canada, left, celebrates his goal with teammates forward Harri Pesonen, of Finland, right, after scoring the 3:5, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and SCL Tigers, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Friday, February 8, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Tiger-Gebrüll in Genf. Bild: KEYSTONE

Im zweiten Drittel zeigten die Langnauer, dass sie nicht nur schnell nach eigenen Tore nachlegen, sondern noch schneller auf gegnerische reagieren können. Nach dem Genfer Anschlusstor benötigte Claudio Cadonau nur 32 Sekunden für das 3:1. Den 23. Saisonsieg sicherten sich die Tigers erst im Schlussabschnitt, nachdem sie dem Gegner im zweiten Abschnitt das 2:3 und das 3:3 hatten zugestehen müssen. Und selbst nach den Toren von Christopher DiDomenico und Raphael Kuonen war noch nicht alles klar, denn die Genfer trumpften in den letzten Minuten auf. Torhüter Damiano Ciaccio bewahrte die Gäste mit tollen Paraden vor einem möglichen Schaden. (sda)

Rapperswil-Jona – Biel 2:6

Biel kam beim Tabellenletzten Rapperswil-Jona zu einem standesgemässen 6:2-Sieg. Die Seeländer verteidigten mit dem dritten Erfolg aus den letzten vier Spielen den 3. Rang. Biels neuer Finne Jarno Kärki glänzte im dritten Spiel für seinen neuen Arbeitgeber mit seinen ersten beiden Torerfolgen. Er erzielte das 2:0 in Überzahl und führte mit dem 4:0 (33.) schon kurz nach Spielmitte die Entscheidung herbei. Der 24-Jährige spielte bisher in der höchsten finnischen Liga bei Ässät Pori.

EHC Biel Stuerner Toni Rajala trifft zum 2-5 gegen SC Rapperswil-Jona Lakers Verteidiger Frederic Iglesias waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem EHC Biel am Freitag, 8. Februar 2019, in Rapperswil. (PPR/Patrick B. Kraemer)

Rajala zieht ab und trifft zum 5:2. Bild: PPR

Die Gastgeber zeigten sich von der Cupfinal-Ernüchterung gegen Zug (1:5) noch nicht erholt und konnten den leichten Aufwärtstrend aus den vorangegangenen Meisterschaftsspielen nicht bestätigen. (sda)

Die Tabelle

Bild

tabelle: srf

Die Telegramme

Genf-Servette - SCL Tigers 3:5 (0:2, 3:1, 0:2)
6103 Zuschauer. - SR Hebeisen/Dipietro, Obwegeser/Duarte.
Tore: 5. (4:03) Elo (Dostoinow/Gagnon) 0:1. 5. (4:54) Pesonen 0:2. 24. (23:14) Kast (Tömmernes/Ausschluss Kindschi) 1:2. 24. (23:46) Cadonau (Pesonen) 1:3. 31. Richard (Winnik) 2:3. 40. (39:14) Wick 3:3. 42. DiDomenico (Pesonen) 3:4. 55. Kuonen 3:5.
Strafen: 3mal 2 plus 1mal 10 Minuten (Wick) gegen Genf-Servette, 4mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
Genf-Servette: Descloux; Jacquemet, Tömmernes; Völlmin, Bezina; Mercier, Martinsson; Antonietti, Dufner; Wick, Almond, Rod; Fritsche, Berthon, Simek; Wingels, Richard, Winnik; Riat, Kast, Maillard.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Kindschi; Elo, Gagnon, Dostoinow; DiDomenico, Pascal Berger, Pesonen; Kuonen, Diem, Neukom; Rüegsegger, Randegger, Nils Berger.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bouma, Douay, Romy, Rubin, Skille und Vukovic (alle verletzt), Fransson (krank) und Bozon (überzählig). SCL Tigers ohne Punnenovs, Johansson, Blaser und Gustafsson (alle verletzt). 26. Pfostenschuss Huguenin. 44. Lattenschuss Kuonen. Ab 59:35 Genf-Servette ohne Torhüter. - Timeout Genf-Servette (38.). (sda)

Bern - Fribourg-Gottéron 1:3 (0:1, 0:1, 1:2)
16'783 Zuschauer. - SR Salonen/Tscherrig, Kaderli/Progin.
Tore: 17. Schilt (Walser) 0:1. 38. Sprunger (Miller/Ausschluss Burren) 0:2. 42. Micflikier (Holös/Ausschluss Blum) 0:3. 49. Haas (Gerber) 1:3. 56. Micflikier 1:4.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
Bern: Genoni; Burren, Almquist; Kamerzin, Blum; Andersson, Beat Gerber; Colin Gerber; Grassi, Heim, Berger; Sciaroni, Mursak, Ebbett; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Bieber, Haas, Scherwey; Kämpf.
Fribourg-Gottéron: Berra; Abplanalp, Schilt; Holös, Chavaillaz; Forrer, Schneeberger; Weisskopf; Rossi, Meunier, Vauclair; Mottet, Slater, Marchon; Sprunger, Walser, Miller; Micflikier, Bykow, Lhotak; Schmutz.
Bemerkungen: Bern ohne Krueger, Untersander (beide verletzt) und Boychuk (überzähliger Ausländer), Fribourg-Gottéron ohne Furrer, Stalder (beide verletzt), Bertrand und Forrer (beide überzählig). 2. Pfostenschuss Mottet, 3. Lattenschuss Ebbett, 4. Pfostenschuss Almquist, 7. Pfostenschuss Sciaroni. Ab 55:35 Bern ohne Torhüter. (sda)

Davos - Lausanne 1:3 (1:1, 0:1, 0:1)
4492 Zuschauer. - SR Wiegand/Urban.
Tore: 8. Rödin (Corvi, Ambühl/Ausschluss Lindbohm) 1:0. 16. Kenins (Nodari, Emmerton) 1:1. 34. Lindbohm (Jeffrey) 1:2. 57. Bertschy (Jeffrey) 1:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 2mal 2 Minuten gegen Lausanne.
Davos: Lindbäck; Buchli, Du Bois; Heldner, Jung; Barandun, Nygren; Marc Wieser, Corvi, Ambühl; Hischier, Lindgren, Rödin; Pestoni, Portmann, Meyer; Frehner, Aeschlimann, Kessler.
Lausanne: Zurkirchen; Trutmann, Grossmann; Lindbohm, Frick; Nodari, Genazzi; Borlat; Vermin, Jeffrey, Bertschy; Kenins, Emmerton, Partanen; Moy, Froidevaux, Leone; Antonietti, In-Albon, Zangger; Traber.
Bemerkungen: Davos ohne Payr, Sandell, Dino Wieser, Paschoud und Stoop (alle verletzt) sowie Bader und Egli (beide krank), Kundratek (Nationalteam Tschechien) sowie Herren und Schelling (überzählig), Lausanne ohne Mitchell, Simic, Boltshauser und Junland (alle verletzt). - Pfosten: 28. Antonietti, 55. Meyer. - 58:19 Timeout, bis 59:08 und ab 59:34 ohne Torhüter. (sda)

Rapperswil-Jona - Biel 2:6 (0:2, 1:2, 1:2)
3284 Zuschauer. - SR Eichmann/Massy, Gnemmi/Altmann.
Tore: 8. Riat (Forster, Rajala) 0:1. 19. Kärki (Kreis, Brunner/Ausschluss Hüsler) 0:2. 21. (20:30) Künzle 0:3. 33. Kärki (Brunner, Pedretti) 0:4. 37. Knelsen (Iglesias/Ausschluss Riat, Rajala) 1:4. 43. Mosimann (Helbling) 2:4. 50. Rajala 2:5. 59. Fuchs 2:6.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 3mal 2 Minuten gegen Biel.
Rapperswil-Jona: Nyffeler; Hächler, Maier; Iglesias, Schmuckli; Helbling, Sven Berger; Gähler, Profico; Clark, Knelsen, Wellman; Kristo, Schlagenhauf, Spiller; Mosimann, Mason, Casutt; Schweri, Ness, Hüsler.
Biel: Hiller; Fey, Salmela; Kreis, Maurer; Sataric, Forster; Petschenig; Riat, Pouliot, Rajala; Brunner, Diem, Künzle; Hügli, Fuchs, Kärki; Schmutz, Neuenschwander, Pedretti; Tschantré.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Gilroy (verletzt), Biel ohne Paupe (verletzt) und Moser (krank) sowie Earl (überzähliger Ausländer). (sda)

Lugano - Zug 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)
6147 Zuschauer. - SR Stricker/Fonselius, Castelli/Fuchs.
Tore: 30. Bertaggia (Klasen, Jörg) 1:0. 57. Lajunen 2:0. 58. Lapierre 3:0 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 plus 10 Minuten (Schlumpf) gegen Zug.
Lugano: Merzlikins; Chorney, Loeffel; Ulmer, Vauclair; Elia, Chiesa; Jecker; Klasen, Lajunen, Bürgler; Hofmann, Lapierre, Fazzini; Bertaggia, Morini, Jörg; Ronchetti, Romanenghi, Haussener.
Zug: Aeschlimann; Schlumpf, Alatalo; Diaz, Morant; Zgraggen, Stadler; Thiry; Flynn, Roe, Everberg; Simion, McIntyre, Martschini; Lammer, Albrecht, Suri; Leuenberger, Senteler, Zehnder; Schnyder.
Bemerkungen: Lugano ohne Cunti, Reuille, Sannitz, Vedova, Walker und Wellinger (alle verletzt) sowie Haapala (überzähliger Ausländer), Zug ohne Klingberg, Zryd, Stephan, Volejnicek (alle verletzt), Widerström (überzähliger Ausländer). - Pfosten: 4. Roe. - 58. Timeout Zug, von 56:57 bis 57:35 ohne Goalie. (sda)

Der Ticker von Bern – Fribourg:

Ticker: 08.02.2019 SC Bern – Fribourg-Gottéron

Wie cool sind denn bitte Walliser Schwarznasenschafe?

Und hier die Szenen, die wir euch nie zeigen wollten

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17
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
17Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Andre Bachmann 09.02.2019 00:21
    Highlight Highlight rappi ist schon ziemlich schwach...
  • Thanatos 08.02.2019 22:52
    Highlight Highlight "Nach sieben Minuten führte Bern nach Pfosten- und Lattenschüssen 3:1..."

    "Der HC Lugano bleibt in Tuchfüllung mit den Playoff-Rängen."


    Da hat die SDA wohl ein Bier zu viel getrunken.
  • c_meier 08.02.2019 22:08
    Highlight Highlight oje und ich sagte heute Nachmittag noch zu einer Arbeitskollegin, so schlimm wie letzten Freitag gegen Langnau werde es wohl nicht werden beim scb...
    aber besser jetzt eine Baisse als in den Playoffs...
  • bullygoal45 08.02.2019 22:04
    Highlight Highlight So gömmer as nöchste Grümpelturnier 🍻


    Hüsler for President 🎖
  • maylander 08.02.2019 21:44
    Highlight Highlight Oh wie freue ich mich auf die nächste Polemik unseres Zambonipiloten.
  • Gigi,Gigi 08.02.2019 21:37
    Highlight Highlight Allez les copains! Oder Freude herrscht jenseits der Saane! Felicitations!
    • Tugium 08.02.2019 22:28
      Highlight Highlight Wohl euer Highlight der Saison😂
    • JtotheP 08.02.2019 23:26
      Highlight Highlight ja, und eures ?
  • Tikkanen 08.02.2019 18:44
    Highlight Highlight ...😂😂
    Benutzer Bild
    • Lümmel 08.02.2019 21:57
      Highlight Highlight War wohl nichts...
    • Dynamischer-Muzzi 08.02.2019 22:12
      Highlight Highlight Dafür ein dickes Herz Tikkiboy 🤣🤣🤣
    • JtotheP 08.02.2019 23:28
      Highlight Highlight wow was fürn diss tikki...

      1:4 💪🏼💪🏼 👋🏼👋🏼
    Weitere Antworten anzeigen

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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