DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nicht schon wieder: Schiris übersehen diesen Brutalo-Check von Servettes Noah Rod



» Hier geht's zur Resultate-Story der vier Playoff-Partien

Kein Playoff-Spieltag ohne groben Schiri-Fehler: In Runde 3 übersehen die Unparteiischen im Spiel zwischen Servette gegen Fribourg einen fiesen Check von Genf-Stürmer Noah Rod gegen den Kopf von Gottéron-Verteidiger Andrea Glauser. 

abspielen

Der Check von Rod gegen Glausers Kopf.
streamable

In der 35. Minute fährt Rod seinen Gegenspieler mit voller Wucht über den Haufen, der Angriff mit dem Ellbogen gilt nur Glausers Kopf. Doch statt einer Fünfminuten- plus Spieldauer-Disziplinarstrafe kommt der Genfer ungeschoren davon. Die Referees pfeifen nicht einmal ein Foulspiel. Bleibt zu hoffen, dass der Einzelrichter diesmal eingreifen wird.

Das hat er in Spiel 2 der Westschweizer Serie aber schon nicht gemacht: Fribourg-Captain Julien Sprunger hatte im zweiten Playoff-Viertelfinal den Genfer Daniel Rubin auf offenem Eis mit einem Check am Kopf erwischt. Der Stürmer des Qualifikations-Dritten erlitt dabei mehrere Brüche im Gesicht. 

abspielen

Der Check von Sprunger gegen Rubins Kopf.
streamable

Dennoch wurde gegen Sprunger kein Verfahren eröffnet. Der Check gegen Daniel Rubin sei nicht gegen den Kopf gerichtet gewesen und damit soll kein Foul vorgelegen haben.

Die angekündigte Genfer Abrechnung Sprunger blieb heute übrigens aus. Sprunger, der erst in der 7. Minute zum ersten Mal das Eis betrat, wurde zwar bei jedem Einsatz ausgepfiffen, fiel ansonsten aber nicht auf. Dass es trotzdem einen Fribourger erwischt hat, ist doppelt ärgerlich. (pre)

NLA-Trikotnummern, die nicht mehr vergeben werden

1 / 71
NLA-Trikotnummern, die nicht mehr vergeben werden
quelle: keystone / fabrice coffrini
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweiz gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

Vögtlin hat gemischelt: Das ist der neue Modus mit 13 Teams

Spielplangeneral Willi Vögtlin hat nun den neuen Modus mit Aufsteiger Ajoie und 13 Teams erarbeitet. Als Kuriosum: Ajoie spielt in der Ostgruppe.

Nächste Saison umfasst die Qualifikation 52 Spiele. Die Frage, die Willi Vögtlin lösen musste: Wie stellen wir es an, dass alle 13 Teams auf 52 Partien kommen? Er hat es mit der Bildung von drei Gruppen gelöst. Nächste Saison gibt es eine West-, Ost- und Südgruppe.

Und so geht es.

Zuerst spielen alle gegen alle je zwei Heim- und Auswärtsspiele. Ergibt 48 Spiele. Nun kommen die Gruppenspiele.

Innerhalb der West- und Ostgruppe spielt jeder gegen jeden eine Partie. Ergibt vier Spiele. In der …

Artikel lesen
Link zum Artikel