Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Platzierungsrunde, 2. Runde

SCL Tigers – Kloten 4:2 (0:0,2:1,2:1)

Fribourg – Ambri 2:1 (0:0,2:1,0:0)

Tigers Claudio Moggi, Mitte, kaempft um den Puck, gegen Klotens Goalie Remo Oehninger,  Steve Kellenberger, und Robin Leone, von links, waehrend der Platzierungsrunde der National League A, zwischen den SCL Tigers und dem EHC Kloten, am Dienstag 7. Maerz 2017 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Der EHC Kloten verliert auch das zweite Spiel der Platzierungsrunde Bild: KEYSTONE

Kloten verliert auch gegen die Tigers – Fribourg rückt näher

Nach Fribourgs zweitem Sieg und Klotens zweiter Niederlage in der Abstiegsrunde beträgt der Rückstand der Freiburger noch acht Punkte. Es sind aber nur noch vier Partien zu spielen.



Den rettenden 10. Platz dürfte Fribourg nicht mehr erreichen, doch die «Drachen» nutzen die Abstiegsrunde zumindest zum Aufbau der Moral – und bringen sich in eine günstige Position, um im Abstiegs-Playoff gegen Ambri-Piotta Heimvorteil zu geniessen. Nach dem 2:1-Sieg im Direktduell beträgt die Differenz mittlerweile sechs Punkte.

Im Mitteldrittel traf Fribourg einmal in Unterzahl (durch John Fritsche) und einmal im Powerplay (Greg Mauldin) zur 2:0-Führung. Darauf fanden die Leventiner, die zum siebten Mal in den letzten neun Spielen verloren, keine Antwort. Immerhin verhinderten sie ein 0:7-Debakel wie vor zweieinhalb Wochen an gleicher Stätte.

Die Fribourger Tristan Vauclair, Marc Abplanalp und Torhueter Benjamin Conz, von links, und der Tessiner Christian Stucki, Mitte, kaempfen um den Puck im Eishockey-Platzierungsspiel der National League A zwischen dem HC Fribourg-Gotteron und dem HC Ambri-Piotta am Dienstag, 7. Maerz 2017 in der BCF-Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Fribourg-Goalie Benjamin Conz verliert zwar den Helm, aber nicht die Übersicht. Bild: KEYSTONE

Mit elf Zählern Vorsprung praktisch gerettet haben sich die SCL Tigers. Sie setzten sich zuhause 4:2 gegen Kloten durch. Die Zürcher Unterländer, bei denen der eigentliche Winterthur-Goalie Remo Oehninger zu seinem NLA-Debüt kam, zeigten sich besser als beim desolaten 0:5 gegen Fribourg, aber nicht gut genug. Die Reserve auf die Freiburger bleibt aber beträchtlich.

Die Telegramme

SCL Tigers - Kloten 4:2 (0:0, 2:1, 2:1)
5323 Zuschauer. - SR Dipietro/Wiegand, Castelli/Wüst.
Tore: 30. (29:01) Harlacher (Praplan) 0:1. 30. (29:49) Macenauer (Nils Berger) 1:1. 37. Moggi (Koistinen) 2:1. 44. Albrecht (Elo) 3:1. 46. Frick (Ausschluss Sanguinetti!, Strafe gegen Kloten SCL Tigers angezeigt) 3:2. 60. (59:33) Lindemann (Pascal Berger, Punnenovs) 4:2 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 4mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Nüssli; Shore.
SCL Tigers: Punnenovs; Seydoux, Koistinen; Lashoff, Huguenin; Weisskopf, Randegger; Zryd; Kuonen, Macenauer, Nils Berger; Elo, Albrecht, Nüssli; Lindemann, Pascal Berger, Dostoinow; Roland Gerber, Schirjajew, Moggi.
Kloten: Oehninger; Sanguinetti, Ramholt; Gähler, Frick; Back, Harlacher; Steinauer; Grassi, Shore, Sheppard; Praplan, Cunti, Hollenstein; Genoway, Obrist, Bieber; Leone, Schlagenhauf, Kellenberger; Lemm.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Blaser, Stettler und Müller, Kloten ohne Martin Gerber, Stoop, Von Gunten, Weber (alle verletzt) und Boltshauser (krank). 12. Pfostenschuss Ramholt. SCL Tigers von 58:27 bis 59:33 ohne Goalie.

Fribourg-Gottéron - Ambri-Piotta 2:1 (0:0, 2:1, 0:0)
5437 Zuschauer. - SR Massy/Prugger, Fluri/Progin.
Tore: 30. Fritsche (Ausschluss Birner!) 1:0. 35. Mauldin (Sprunger/Ausschluss Stucki) 2:0. 37. Pesonen (Kostner, Trisconi) 2:1.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg, 4mal 2 Minuten gegen Ambri.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Pesonen.
Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Picard; Stalder, Schilt; Leeger, Abplanalp; Glauser; Sprunger, Cervenka, Birner; Fritsche, Rivera, Vauclair; Mottet, Mauldin, Marchon; Neuenschwander Chiquet, Neukom.
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Ngoy, Jelovac; Berger, Mäenpää; Fora, Gautschi; Trunz; Kostner, Hall, Pesonen; Stucki, Emmerton, Monnet; Trisconi, Fuchs, Lauper; Duca, Goi, Lhotak; Bianchi.
Bemerkungen: Fribourg ohne Bykow, Loichat, Schmutz (alle verletzt) und Vesce (überzähliger Ausländer), Ambri ohne D'Agostini, Zgraggen und Guggisberg (alle verletzt). 59. Timeout Fribourg. (pre/sda)

Die Tabelle

Bild

Alle NLA-Absteiger seit Einführung der Zwölfer-Liga

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweiz gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

Artikel lesen
Link zum Artikel