Sport
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National League, 49. Runde

Davos – Lugano 3:1 (2:0,0:0,1:1)

Servette – Biel 4:1 (1:1,1:0,2:0)

SCL Tigers – Bern 4:2 (0:0,1:1,3:1)

Lausanne – Fribourg 4:3nP (1:0,2:1,0:2)

Zug – Ambri 3:1 (1:0,1:1,1:0)

ZSC Lions – Lakers 6:2 (3:0,1:2,1:0)

Tigers, Frederico Lardi, Tigers Goalie, Damiano Ciaccio, Tigers, Samuel Erni, von links, kaempften um den Puck, gegen Berns, Zach Boychuk, links, und  Jan Mursak, Mitte, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern, am Samstag 2. Maerz 2019 im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Ein Kampf um Biegen und Brechen: Die SCL Tigers schlagen Quali-Sieger Bern. Bild: KEYSTONE

Finalissima perfekt: ZSC Lions und Servette spielen um den letzten Playoff-Platz

Nach Bern, Zug und Biel qualifizieren sich auch Lausanne, die SCL Tigers, Ambri-Piotta und Lugano für die Playoffs. Diese kann Fribourg-Gottéron nicht mehr erreichen. Um den achten und letzten Playoff-Platz spielen am Montag Servette und die ZSC Lions in einer Direktbegegnung.



Die neue Tabelle

Bild

tabelle: srf

Fest steht bereits jetzt, dass der HC Davos und die Rapperswil-Jona Lakers nach der sinnlosen Abstiegsrunde das Abstiegs-Playoff bestreiten werden.

Umfrage

Wer holt den letzten Platz in den Playoffs?

2,007

  • ZSC Lions43%
  • Servette Genf57%

Davos – Lugano 3:1

Der HC Lugano darf sich trotz einem 1:3 in Davos über die Playoff-Qualifikation freuen.Lugano kann trotz der Niederlage in Davos nicht mehr auf Platz 9 zurückfallen, weil Fribourg-Gottéron (10.) gegen alle Teams auf den Plätzen 7 bis 9 in den Direktbegegnungen den kürzeren zieht, und weil Servette und die ZSC Lions wegen der Direktbegegnung vom Montag nicht beide Lugano überholen können.

Luganos Torhueter Elvis Merzlikins, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem HC Lugano, am Samstag, 2. Maerz 2019, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Merzlikins kühlt sich ab: Trotz Niederlage steht Lugano in den Playoffs. Bild: KEYSTONE

In Davos enttäuschte Lugano aber. Davos führte durch Goals von Félicien Du Bois und Andres Ambühl schon nach 20 Minuten 2:0. Du Bois erzielte in der 49. Runde sein erstes Saisontor und steuerte zum 2:0 auch noch das Assist bei. Lugano bemühte sich zwar um die Wende, schaffte aber erst im Schlussabschnitt durch Gregory Hofmann den Anschlusstreffer und kassierte 70 Sekunden vor Schluss das entscheidende 1:3.

Für Lugano zahlte sich aus, dass es durch alle Wirren hindurch an Coach Greg Ireland festhielt, obwohl der Vorjahresfinalist seit dem Herbst fast permanent unter dem Strich klassiert war.

Servette – Biel 4:1

Genève-Servette erkämpfte sich mit einem 4:1-Sieg über Biel für Montag einen Showdown um den letzten offenen Playoff-Platz vor eigenem Publikum gegen den Titelverteidiger ZSC Lions.

Geneve-Servette's goaltender Robert Mayer celebrates his victory after beating Biel, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and EHC Biel-Bienne, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Saturday, March 2, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Servette-Goalie Mayer lässt sich feiern. Bild: KEYSTONE

Vier verschiedene Spieler trafen nach einem 0:1-Rückstand für die Genfer. Den Weg zum Sieg ebnete Daniel Rubin mit seinem Siegtreffer zum 2:1 in der 31. Minute. Es war der 200. Skorerpunkt von Rubin in der obersten Spielklasse. John Fritsche und Noah Rod beseitigten in den letzten zwei Spielminuten mit ihren Toren die letzten Zweifel am Erfolg der Genfer.

Das Team von Chris McSorley imponierte gegen das zuvor vier Mal in Folge siegreich gewesene Biel mit seiner Entschlossenheit. Biel, das mit vier Siegen in Serie als «Team der Stunde» angereist war, erhielt kaum Spielraum zu Entfaltung. (sda)

SCL Tigers – Bern 4:2

Hockey-Country! So nennen die Emmentaler die Region um Langnau. Nach dem Sieg über Bern feierten sich die Langnauer erstmals wieder seit acht Jahren als Playoff-Dorf. Der Freudentaumel kannte am Ende keine Grenzen mehr. Die SCL Tigers gewannen mit 4:2 zum vierten Mal diese Saison ein Derby gegen den grossen Schlittschuhclub Bern und sicherten sich so zum zweiten Mal nach 2011 die Playoff-Teilnahme.

Tigers, Spieler und Staff feiern den Einzug  fuer die Playoffs 2018/19, nach dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern, am Samstag 2. Maerz 2019 im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Das Hockey-Country feiert sein Playoff-Dorf. Bild: KEYSTONE

Die Langnauer zeigten nach vier Niederlagen hintereinander gegen Bern eine reife Leistung. Sie waren von Anfang an hellwach. Die SCL Tigers gingen zweimal in Führung, stets schaffte Bern rassig wieder den Ausgleich. Zum Matchwinner avancierte im Finish der Finne Eero Elo. 235 Sekunden vor Schluss gelang Elo mit einem Ablenker (mit der Wade) das vorentscheidende 3:2. 42 Sekunden vor Schluss traf Elo aus der eigenen Zone heraus mit einem Lupfer noch zum 4:2 ins leere Tor.

Die SCL Tigers wollen sich nach der geschafften Playoff-Qualifikation nicht zurücklehnen. 2011 war die Luft draussen, nachdem die Emmentaler die Playoffs überschwenglich gefeiert hatten. Diesmal wollen sich die Emmentaler am Montag mit einem Heimsieg über Lausanne den Heimvorteil für die Playoffs sichern. Theoretisch liegt sogar noch Platz 3 und die direkte Qualifikation für die Champions League (mindestens Platz 4) drin für die Emmentaler. (sda)

Lausanne – Fribourg 4:3 n.P.

Der HC Fribourg-Gottéron kann nach der 3:4-Niederlage in Lausanne nach Penaltyschiessen die Playoffs nicht mehr erreichen. Mit einem Sieg in der Verlängerung oder im Penaltyschiessen hätte Freiburg noch hoffen dürfen. Im Penaltyschiessen setzte sich indessen Lausanne (verdientermassen) durch, weil mit Christophe Bertschy, Tyler Moy und Ronalds Kenins drei der vier Lausanner Schützen Gottérons Goalie Reto Berra bezwingen konnten.

Schon vor dem Penaltyschiessen sah es für Gottéron nicht gut aus. Lausanne führte 2:0 und bis zur 53. Minute mit 3:1. Aber Freiburg - das Team mit dem schwächsten Powerplay der gesamten Saison - schaffte mit drei Powerplaytoren noch den 3:3-Ausgleich. Zwei der drei Freiburger Goals erzielten Verteidiger. Schon am Freitagabend hatten nur Backs für Gottéron getroffen. Dabei hatte Gottéron bis zur 48. Minute lediglich sechs Verteidigertore (!) geschossen.

Trotz des packenden Finish hatte Gottéron wohl schon nach der freitäglichen Niederlage gegen Servette vorzeitig resigniert. Bei den drei Gegentoren überliessen die Freiburger den Lausanner Angreifern viel zu viel Platz. Etienne Froidevaux erzielte das 1:0; er traf nach 19 Spielen und weit über 1000 torlosen Minuten erstmals wieder.

La deception des fribourgeois lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le HC Fribourg-Gotteron, HCFG, ce samedi 2 mars 2019 a la patinoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Adrien Perritaz)

Für Fribourg-Gottéron ist die Saison vorbei. Bild: KEYSTONE

Gottéron, der Qualifikationssieger von 2013, verpasst zum dritten Mal in vier Jahren (nach 2015 und 2017) die Playoffs. Abstiegssorgen braucht sich Freiburg aber keine mehr zu machen. Schon vor Beginn der Abstiegsrunde steht fest, dass der HC Davos und die Rapperswil-Jona Lakers das Abstiegs-Playoff bestreiten werden. (sda)

Zug – Ambri-Piotta 3:1

Der Tabellenzweite Zug meldete sich nach zwei Niederlagen mit einem 3:1-Sieg gegen Ambri-Piotta zurück. Doch die unterlegenen Leventiner realisierten dank der Schützenhilfe von Lausanne gegen Fribourg-Gottéron (4:3 n.P.) dennoch den Einzug in die Playoffs.

Sven Senteler, links, von Zug im Spiel gegen Samuel Guerra, mitte, und TorhŸter Daniel Manzato, rechts, von Ambri  beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem EV Zug und dem HC Ambri Piotta vom Samstag, 2. Maerz 2019 in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Das Gotthard-Derby wäre auch in den Playoffs möglich, je nach Resultaten der letzten Runde. Bild: KEYSTONE

Ambri als Liga-Vorletzter des Vorjahres erreichte damit entgegen fast sämtlicher Saison-Prognosen die Ausmarchung um den Meistertitel. Und dies erst zum dritten Mal seit 2006 und erstmals seit 2014. «Was wir in den Händen halten, haben wir uns noch nicht gesichert. In Zug müssen wir weiter angreifen», hatte Ambris Trainer Luca Cereda vor der Partie in Zug gefordert.

Und sein Team setzte die Vorgabe zumindest in der Startphase um, vergab aber als bestes Powerplay-Team der Liga gleich eine doppelte Überzahlphase von 96 Sekunden. Dagegen nutzte Zug als zweitbestes Überzahlteam sein erstes Powerplay nach wenigen Sekunden zur 1:0-Führung von PostFinance-Topskorer Lino Martschini aus. Martschini und Dennis Everberg realisierten je ein Tor und einen Assist für Zug.

Für Ambri erzielte Matt D'Agostini mit dem zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich bereits sein drittes Unterzahltor in dieser Saison und den dritten Treffer im dritten aufeinanderfolgenden Spiel. (sda)

ZSC Lions – Rapperswil-Jona Lakers 6:2

Die ZSC Lions realisierten gegen den Tabellenletzten Rapperswil-Jona Lakers einen standesgemässen 6:2-Sieg. Das Team von Arno Del Curto kämpft damit am Montag bei Genève-Servette um den letzten offenen Playoff-Platz.

Freude bei den ZSC Fans im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem SC Rapperswil-Jona Lakers, am Samstag, 2. Maerz 2019, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Heute durften die ZSC-Fans feiern – und am Montag? Bild: KEYSTONE

Sechs verschiedene Spieler trafen für die ZSC Lions gegen die Lakers, unter ihnen Tim Berni. Der 19-jährige Verteidiger erzielte mit dem Treffer zum 6:2 (50.) sein erstes Tor in der obersten Spielklasse. Pius Suter und Simon Bodenmann hatten für eine rasche 2:0-Führung der ZSC Lions gesorgt. Und Reto Schäppi markierte mit dem 3:0 in Unterzahl bereits nach elf Minuten den Siegtreffer. Für den WM-erfahrenen Stürmer war es erst das dritte Tor in der laufenden Meisterschaft.

Die Gäste kamen im Mitteldrittel zwar nochmals auf einen Treffer heran, doch Roman Cervenka (38.) beantwortete den zweiten Treffer der Gäste 28 Sekunden später mit dem 4:2.

Am Montag spielen die ZSC Lions in Genf. Sie müssen sich damit ihren Playoff-Platz ausgerechnet bei einem Team sichern, gegen das die ZSC Lions in dieser Saison das Eis bislang noch nie als Sieger verlassen konnten (0:9 Punkte). (sda)

Die Telegramme

Servette - Biel 4:1 (1:1, 1:0, 2:0)
6701 Zuschauer. - SR Lemelin/Oggier, Kovacs/Gnemmi.
Tore: 16. Damien Riat (Ausschluss Mercier, Richard) 0:1. 19. Tömmernes (Bozon/Ausschluss Künzle) 1:1. 31. Rubin (Berthon) 2:1. 59. Fritsche (Romy) 3:1. 60. (59:49) Rod 4:1 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen Biel.
Servette: Mayer; Martinsson, Tömmernes; Mercier, Fransson; Völlmin, Bezina; Antonietti; Fritsche, Berthon, Bozon; Rubin, Romy, Simek; Jacquemet, Richard, Winnik; Arnaud Riat, Kast, Rod; Maillard.
Biel: Saikkonen; Kreis, Salmela; Sataric, Forster; Moser, Maurer; Petschenig; Schmutz, Neuenschwander, Lüthi; Pedretti, Pouliot, Rajala; Brunner, Fuchs, Kärki; Damien Riat, Tschantré, Künzle.
Bemerkungen: Servette ohne Bouma, Wingels, Skille, Wick, Vukovic, Douay und Almond (alle verletzt), Biel ohne Paupe und Hügli (beide verletzt) sowie Hiller (geschont) und Earl (überzähliger Ausländer) sowie Fey und Diem (beide krank). - 59:33 Timeout Biel, danach ohne Torhüter.

Zug - Ambri-Piotta 3:1 (1:0, 1:1, 1:0)
6816 Zuschauer. - SR Hebeisen/Dipietro, Wüst/Progin.
Tore: 14. Martschini (Diaz/Ausschluss Dotti, Ngoy; Roe) 1:0. 25. D'Agostini (Kubalik/Ausschluss Novotny!) 1:1. 26. Everberg (Alatalo, Martschini/Ausschluss Novotny) 2:1. 51. Everberg (Roe) 3:1.
Strafen: je 7mal 2 Minuten.
Zug: Stephan; Schlumpf, Alatalo; Diaz, Morant; Thiry, Zgraggen; Stadler; Klingberg, Roe, Everberg; Lammer, Albrecht, Simion; Martschini, McIntyre, Suri; Zehnder, Senteler, Schnyder; Leuenberger.
Ambri-Piotta: Manzato (21. Conz); Plastino, Ngoy; Fischer, Guerra; Fora, Jelovac; Dotti; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Novotny, Hofer; Zwerger, Müller, Kubalik; Incir, Goi, Lauper; Rohrbach.
Bemerkungen: Zug ohne Flynn (überzähliger Ausländer) und Zryd (verletzt), Ambri ohne Kienzle, Lerg und Pinana (alle verletzt). - Albrecht im zweiten Drittel verletzt ausgeschieden.

ZSC Lions - Rapperswil-Jona Lakers 6:2 (3:0, 1:2, 2:0)
9905 Zuschauer. - SR Eichmann/Massy, Wolf/Cattaneo.
Tore: 2. Suter (Noreau) 1:0. 8. Bodenmann (Wick) 2:0. 11. Schäppi (Chris Baltisberger/Ausschluss Wick!) 3:0. 32. Mosimann (Gurtner) 3:1. 37. Knelsen (Clark, Profico) 3:2. 38. Cervenka (Pettersson, Wick) 4:2. 48. Bachofner (Prassl) 5:2. 50. Berni (Hollenstein) 6:2.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 3mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers.
ZSC Lions: Schlegel; Klein, Phil Baltisberger; Noreau, Geering; Karrer, Berni; Ulmann, Marti; Pettersson, Cervenka, Wick; Bodenmann, Suter, Hollenstein; Chris Baltisberger, Schäppi, Herzog; Miranda, Prassl, Bachofner.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Iglesias, Schmuckli; Hächler, Maier; Helbling, Gurtner; Gähler, Sven Berger; Kristo, Schlagenhauf, Schweri; Clark, Knelsen, Wellman; Mosimann, Mason, Casutt; Hüsler, Profico, Spiller.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Backman, Blindenbacher, Nilsson, Sutter (alle verletzt) und Moore (überzähliger Ausländer), Lakers ohne Ness und Gilroy (beide verletzt). - Timeouts: 11. Rapperswil-Jona, 32. ZSC Lions. - Pfosten: 54. Herzog.

SCL Tigers - Bern 4:2 (0:0, 1:1, 3:1)
6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Müller/Wiegand, Altmann/Obwegeser.
Tore: 23. Erni (Dostoinow) 1:0. 34. Blum 1:1. 43. Kuonen (Huguenin) 2:1. 50. Boychuk (Blum/Ausschluss Ciaccio) 2:2. 57. Elo (Dostoinow) 3:2. 60. (59:18) Elo 4:2 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (DiDomenico) plus Spieldauer (DiDomenico) gegen SCL Tigers, 4mal 2 plus 10 Minuten (Arcobello) gegen Bern.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Randegger; Elo, Gagnon, Dostoinow; DiDomenico, Pascal Berger, Pesonen; Kuonen, Diem, Neukom; Rüegsegger, Gustafsson, Nils Berger; Gerber.
Bern: Genoni; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Boychuk, Mursak, Kämpf; Bieber, Haas, Scherwey; Sciaroni, Heim, Berger; Grassi.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Blaser, Johansson, Punnenovs (alle verletzt) und Giliati (überzähliger Ausländer), Bern ohne Ebbett und Untersander (beide verletzt).

Davos - Lugano 3:1 (2:0, 0:0, 1:1)
4498 Zuschauer. - SR Stricker/Urban, Duarte/Kaderli.
Tore: 7. Du Bois (Lindgren, Ambühl) 1:0. 19. Ambühl (Rödin, Du Bois) 2:0. 44. Hofmann (Sannitz, Bürgler) 2:1. 59. Nygren (Rödin, Meyer/Ausschluss Chiesa) 3:1.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Davos, 7mal 2 Minuten gegen Lugano.
Davos: Lindbäck; Barandun, Du Bois; Buchli, Nygren; Heldner, Jung; Rödin, Lindgren, Ambühl; Marc Wieser, Baumgartner, Meyer; Pestoni, Aeschlimann, Hischier; Frehner, Bader, Kessler; Wetter.
Lugano: Merzlikins; Loeffel, Chorney; Chiesa, Wellinger; Ulmer, Jecker; Ronchetti; Bürgler, Sannitz, Hofmann; Lapierre, Lajunen, Klasen; Bertaggia, Morini, Jörg; Walker, Romanenghi, Reuille; Fazzini.
Bemerkungen: Davos ohne Corvi, Egli, Paschoud, Portmann, Sandell, Stoop, Dino Wieser (alle verletzt), Kundratek und Payr (beide krank), Lugano ohne Cunti, Riva (beide verletzt), Vauclair (krank) und Haapala (überzähliger Ausländer). Bader verletzt ausgeschieden (44.). - Timeouts: Davos (55.); Lugano (59./Coach's Challenge).

Lausanne - Fribourg-Gottéron 4:3 (1:0, 2:1, 0:2, 0:0) n.P.
6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Anssi/Tscherrig, Castelli/Fuchs.
Tore: 7. Froidevaux (In-Albon, Zangger) 1:0. 26. Vermin (Jeffrey/Ausschluss Walser) 2:0. 32. Stalder (Berra/Ausschluss Lindbohm) 2:1. 37. Moy (In-Albon) 3:1. 53. Holös (Bykow/Ausschluss Kenins) 3:2. 58. Bertrand (Ausschluss Jeffrey) 3:3.
Penaltyschiessen: Bertschy 1:0, Mottet -; Moy 2:0, Slater 2:1; Genazzi -, Bertrand -; Kenins 3:1, Sprunger -.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
Lausanne: Zurkirchen; Trutmann, Grossmann; Lindbohm, Frick; Junland, Genazzi; Nodari, Schelling; Bertschy, Jeffrey, Vermin; Moy, Emmerton, Kenins; Antonietti, Froidevaux, Leone; Traber, In-Albon, Zangger.
Fribourg-Gottéron: Berra; Holös, Chavaillaz; Schilt, Stalder; Forrer, Schneeberger; Weisskopf; Mottet, Slater, Marchon; Miller, Walser, Lhotak; Sprunger, Bykow, Bertrand; Rossi, Schmutz, Meunier.
Bemerkungen: Lausanne ohne Borlat, Mitchell (beide verletzt) und Partanen, Fribourg-Gottéron ohne Micflikier (beide überzählige Ausländer), Abplanalp, Furrer und Vauclair (alle verletzt). (sda)

«Shoppen? Da hau' ich mir lieber einen rostigen Nagel ins Auge»

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  • Servette 1989 04.03.2019 14:59
    Highlight Highlight Schade das Bern und Zug zu Oberst ist.
    Für Servette bringt ein Sieg gegen ZSC gar nichts!
    Ich hätte Lieber Biel oder Ambri auf Plätze 1und 2!
    Damit könnte Servette zu mindestens Leben.
    Den Jetzt ist schon klar wer in der 1. Runde weiter kommt.
    Glaube nicht das Servette ernsthaft Bern schlagen kann ausser Bern hat zu viele Gesperrte Spieler.
    Und Verletzungs pech.
    Und Finanzielle Nöte.
    Was niemals Passieren kann bei Bern.
    Bei Zug muss ich gar nicht Anfangen und bei Lugano erst recht nicht.
  • Servette 1989 04.03.2019 13:20
    Highlight Highlight Typisch jetzt Feiert man uns aber vorher und nachher Hasst man uns wegen Unfaires Spiel und Strafenfluten!
    Klar finde ich es Toll und Danke allen die auf Servette setzten.
    Aber ich weiss das nach diesem Spiel Servette als klarer Außenseiter da steht.
    Servette macht euch vielleicht denn Gefallen und Gewinnt gegen die Zürcher.
    Was danach kommt ist euch ja egal.
    Vieleicht sollten wir Bern für euch ausschalten was unmöglich ist.
    Dann Zug und vieleicht Biel.
    Ich weiss ihr Lacht euch schon ins Fäusstchen oder seit Schadenfreudig.
    Ich find's nicht Toll.
  • Mia_san_mia 03.03.2019 11:38
    Highlight Highlight Jetzt ist es tatsöchlich soweit... Schade fürs Schweizer Hockey, dass nach so einer tollen Saison, Langnau in den Playoffs ist.
    • Servette 1989 04.03.2019 15:08
      Highlight Highlight Du hast Recht wenn du sagst du hättest nichts gegen den Z in der Play Off.!!
      Ob SC Tigers schlecht ist für die Play Off das mag deine Gedanken sein.
      Ich bin aber Servette Fan und bleibe dabei Hopp Servette!
  • LebeauFortier 03.03.2019 11:36
    Highlight Highlight Ich frage mich, wo die Hosen derzeit am vollsten sind.
    - In Zürich?
    - In Genf?
    - In Zug?

    💩
    • Mia_san_mia 03.03.2019 12:45
      Highlight Highlight Wieso in Zug?
    • Blitzableiter 03.03.2019 16:04
      Highlight Highlight Hm.. Mal sehen in welcher Stadt der Verkauf von Baldrian und Erwachsenen-Windeln gestiegen ist... 😄
    • Beaudin 03.03.2019 16:18
      Highlight Highlight Mia was bist du für ein frustierter Mensch, ich habe grosses Bedauern.
      Vieleicht solltest du professionale Hilfe aufsuchen.
      Oder vielleicht hilft bei dir, wenn du Emmentaler 🧀 essen würdest.
      😁😁😁
    Weitere Antworten anzeigen
  • LebeauFortier 03.03.2019 03:11
    Highlight Highlight Mega mega mega überraschend, dass die Zuger hier so mega mega mega auf Servette hoffen...
    • MARC AUREL 03.03.2019 11:31
      Highlight Highlight LB, du solltest eigentlich nicht überrascht sein oder? Schwergewichte wie Bern und Zürich gönnt man allgemein nix... sowie Bern und Zürich sich nix gönnen! Die Schadenfreude wäre bei dir genau so gross wenn es Bern treffen würde oder nicht?
    • LebeauFortier 03.03.2019 12:39
      Highlight Highlight Hach Marc, ja klar, aber wir Fans dürfen auch so sein. 🤗

      Die Art und Weise, wie der EVZ seine Angst vor dem ZSC demonstriert, finde ich etwas beschämend. Da ist der SCB einiges souveräner. Die machen bis zum Schluss das bestmögliche. Und ich befürchte, dass die auch vom ZSC keine Angst hätten. 😖
    • MARC AUREL 03.03.2019 13:49
      Highlight Highlight Angst nicht aber Respekt schon! Ein Freilos wäre der Z ganz bestimmt nicht! Freiwillig will niemand gegen Zürich spielen.. da ist mir Servette als Gegner lieber LF. Ausserdem haben die Zuger schlechte Erinnerungen was der Z anbelangt.😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mamasita 03.03.2019 01:52
    Highlight Highlight Wow, auf diesen Showdown freue ich mich! Genf wird sehr unangenehm für Arnos Löwen und McSorleys Team hat vorallem viel weniger zu verlieren. Looooooos Genf, bereitet der Hockeyschweiz eine Freude. Schickt das Star-Encemble in die Ferien, dann macht ihr mit Bern weiter. Nachher ist's egal 😂
    • Mia_san_mia 03.03.2019 11:40
      Highlight Highlight Wieso soll das für die Hockeyschweiz eine Freude sein? Ich habe nichts gegen den Z in den Playoffs... Das einzige Problem, bei dem Du für die ganze Hockeyschweiz reden kannst, ist Langnau...
    • Servette 1989 04.03.2019 15:04
      Highlight Highlight Ernsthaft ???
      Glaub weniger das Servette Freude für die Hockeywelt versprühen würden.
      Ich glaube wer gewinnt der hat's verdient.
  • HabbyHab 03.03.2019 01:22
    Highlight Highlight Wieso dieser Hass gegen den ZSC in den Kommentaren?
    • Ruggedman 03.03.2019 03:53
      Highlight Highlight Niemand mag Zürich.
    • LebeauFortier 03.03.2019 04:26
      Highlight Highlight Es ist nicht Hass, es ist Neid.
      🐴
    • Robi14 03.03.2019 07:25
      Highlight Highlight Weil Angst! Gewinnt der Z das Spiel, nehmen sie so viel Schwung mit, dass der SCB nach 4 Spielen Ferien hat!
    Weitere Antworten anzeigen
  • maylander 02.03.2019 23:19
    Highlight Highlight Cool es kommt zum Showdown zwischen zwei Legenden. McSorley gegen AdC. Als Bonus muss AdC verhindern, dass er in einer Saison zwei Klubs unter den Strich versenkt
  • Ass 02.03.2019 23:17
    Highlight Highlight So dann müsste der ZSC vor dem Montagsspiel nun einen neuen Coach für die nächste Saison bekannt geben und sie müssten nach der alten Weissheit Meister werden.
    • LebeauFortier 03.03.2019 04:25
      Highlight Highlight Die bisherigen 3 Blitzer verstehen‘s nicht. Schade.
  • Couleur 02.03.2019 23:07
    Highlight Highlight Schadenfreude ist bekanntlich die grösste Freude. Ich bin diesbezüglich noch am Abwägen was ich lieber sehen würde: Den Z in der Relegation oder die vermeintliche und selbsternannte Hockeyhauptstadt Europas in den Ferien nach dem Out gegen die Hipster aus der Multifunktionshalle. Knifflige Sache ;-)
    • Patrick59 03.03.2019 11:50
      Highlight Highlight Wenn man die bisherigen Spiele des ZSC gegen Bern gesehen hat, würde es dieses Mal schwieriger für die Zürcher. Im Spiel letzten Freitag sind sie nach dem 5:1 erst ins Spiel gekommen, wie Bern (leider) nachgelassen hat. Ich halte McSorley inzwischen für den besseren Taktiker und Coach als AdC und denke, dass sich Servette den letzten PO Platz sichern wird.
  • Jacky Treehorn 02.03.2019 23:06
    Highlight Highlight was ich an der stelle anmerken wollte: hey user mia san mia: playoffs baby, hopp langnou ✌️
    • Mia_san_mia 03.03.2019 11:43
      Highlight Highlight Ja das ist eine Schande für unser Hockey. Wirklich erbärmlich, wenn die Leute im Ausland das sehen. So nimmt uns doch niemand ernst.
    • Patrick59 03.03.2019 11:54
      Highlight Highlight Und die Spiele Langnau gegen Olten in der nächsten Saison werden sicher auch spannender als gegen die Lakers, Olten wird im A eine gute Mannschaft stellen..
    • Jacky Treehorn 03.03.2019 13:55
      Highlight Highlight freut mich, dass es dich so richtig ankotzt. weisch, das muess mä gspürä wine moorä 🤣🤣
  • Lümmel 02.03.2019 22:42
    Highlight Highlight Bitte bitte bitte Genf. Bitte gewinnt das eine Spiel. Danach könnt ihr von mir aus machen was ihr wollt. Aber dieses Spiel müsst ihr GEWINNEN!
    • Brucho 02.03.2019 23:19
      Highlight Highlight Und was für einer bist Du denn? Hast wohl Angst das der Z wieder durch marschiert wenn sie die Playoffs erreichen. Sei lieber ein fairer Fan Deines Teams statt hier Deinen peinlichen ZSC Komplex zu verbreiten
    • Lümmel 02.03.2019 23:52
      Highlight Highlight Playoffs ganz ohne Zürcher Verein. Das wäre schon was.
    • Blizzard_Sloth 03.03.2019 00:27
      Highlight Highlight Züri-Komplex vom feinsten.
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  • chnobli1896 02.03.2019 22:40
    Highlight Highlight Grande Lugano. In praktisch keiner Prognose haben sie es in die Playoffs geschafft. Jetzt kann die Saison beginnen!
    • Mia_san_mia 03.03.2019 11:44
      Highlight Highlight In meiner schon...

Was wirklich zählt im Eishockeystadion: So viel kosten Bier und Bratwurst

Sind wir ehrlich: Eishockey im Stadion live zu erleben, ist das Beste. Aber was wäre ein Matchbesuch ohne Verpflegung? Wir haben die Preise und Angebote aller National-League-Teams verglichen.

Ein Matchbesuch ohne Bier ist für viele eingefleischte Fans wie eine Eishockeymeisterschaft ohne Playoffs. Darum kommt hier die Rangliste, wo der Gerstensaft am wenigsten kostet. Damit die Preise vergleichbarer werden, haben wir sie für die Klassierung auf einen halben Liter ausgerechnet.

Bei Bratwürsten sind die Preise mehr oder weniger überall auf gleichem Niveau. Anzumerken gilt es, dass es in Lausanne keine klassische Bratwurst gibt. Wie der Verein mitteilt, kommt das «Sandwich vaudois» …

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