Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

National League, 49. Runde

Davos – Lugano 3:1 (2:0,0:0,1:1)

Servette – Biel 4:1 (1:1,1:0,2:0)

SCL Tigers – Bern 4:2 (0:0,1:1,3:1)

Lausanne – Fribourg 4:3nP (1:0,2:1,0:2)

Zug – Ambri 3:1 (1:0,1:1,1:0)

ZSC Lions – Lakers 6:2 (3:0,1:2,1:0)

Tigers, Frederico Lardi, Tigers Goalie, Damiano Ciaccio, Tigers, Samuel Erni, von links, kaempften um den Puck, gegen Berns, Zach Boychuk, links, und  Jan Mursak, Mitte, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern, am Samstag 2. Maerz 2019 im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Ein Kampf um Biegen und Brechen: Die SCL Tigers schlagen Quali-Sieger Bern. Bild: KEYSTONE

Finalissima perfekt: ZSC Lions und Servette spielen um den letzten Playoff-Platz

Nach Bern, Zug und Biel qualifizieren sich auch Lausanne, die SCL Tigers, Ambri-Piotta und Lugano für die Playoffs. Diese kann Fribourg-Gottéron nicht mehr erreichen. Um den achten und letzten Playoff-Platz spielen am Montag Servette und die ZSC Lions in einer Direktbegegnung.



Die neue Tabelle

Bild

tabelle: srf

Fest steht bereits jetzt, dass der HC Davos und die Rapperswil-Jona Lakers nach der sinnlosen Abstiegsrunde das Abstiegs-Playoff bestreiten werden.

Wer holt den letzten Platz in den Playoffs?

Davos – Lugano 3:1

Der HC Lugano darf sich trotz einem 1:3 in Davos über die Playoff-Qualifikation freuen.Lugano kann trotz der Niederlage in Davos nicht mehr auf Platz 9 zurückfallen, weil Fribourg-Gottéron (10.) gegen alle Teams auf den Plätzen 7 bis 9 in den Direktbegegnungen den kürzeren zieht, und weil Servette und die ZSC Lions wegen der Direktbegegnung vom Montag nicht beide Lugano überholen können.

Luganos Torhueter Elvis Merzlikins, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem HC Lugano, am Samstag, 2. Maerz 2019, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Merzlikins kühlt sich ab: Trotz Niederlage steht Lugano in den Playoffs. Bild: KEYSTONE

In Davos enttäuschte Lugano aber. Davos führte durch Goals von Félicien Du Bois und Andres Ambühl schon nach 20 Minuten 2:0. Du Bois erzielte in der 49. Runde sein erstes Saisontor und steuerte zum 2:0 auch noch das Assist bei. Lugano bemühte sich zwar um die Wende, schaffte aber erst im Schlussabschnitt durch Gregory Hofmann den Anschlusstreffer und kassierte 70 Sekunden vor Schluss das entscheidende 1:3.

Für Lugano zahlte sich aus, dass es durch alle Wirren hindurch an Coach Greg Ireland festhielt, obwohl der Vorjahresfinalist seit dem Herbst fast permanent unter dem Strich klassiert war.

Servette – Biel 4:1

Genève-Servette erkämpfte sich mit einem 4:1-Sieg über Biel für Montag einen Showdown um den letzten offenen Playoff-Platz vor eigenem Publikum gegen den Titelverteidiger ZSC Lions.

Geneve-Servette's goaltender Robert Mayer celebrates his victory after beating Biel, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and EHC Biel-Bienne, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Saturday, March 2, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Servette-Goalie Mayer lässt sich feiern. Bild: KEYSTONE

Vier verschiedene Spieler trafen nach einem 0:1-Rückstand für die Genfer. Den Weg zum Sieg ebnete Daniel Rubin mit seinem Siegtreffer zum 2:1 in der 31. Minute. Es war der 200. Skorerpunkt von Rubin in der obersten Spielklasse. John Fritsche und Noah Rod beseitigten in den letzten zwei Spielminuten mit ihren Toren die letzten Zweifel am Erfolg der Genfer.

Das Team von Chris McSorley imponierte gegen das zuvor vier Mal in Folge siegreich gewesene Biel mit seiner Entschlossenheit. Biel, das mit vier Siegen in Serie als «Team der Stunde» angereist war, erhielt kaum Spielraum zu Entfaltung. (sda)

SCL Tigers – Bern 4:2

Hockey-Country! So nennen die Emmentaler die Region um Langnau. Nach dem Sieg über Bern feierten sich die Langnauer erstmals wieder seit acht Jahren als Playoff-Dorf. Der Freudentaumel kannte am Ende keine Grenzen mehr. Die SCL Tigers gewannen mit 4:2 zum vierten Mal diese Saison ein Derby gegen den grossen Schlittschuhclub Bern und sicherten sich so zum zweiten Mal nach 2011 die Playoff-Teilnahme.

Tigers, Spieler und Staff feiern den Einzug  fuer die Playoffs 2018/19, nach dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern, am Samstag 2. Maerz 2019 im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Das Hockey-Country feiert sein Playoff-Dorf. Bild: KEYSTONE

Die Langnauer zeigten nach vier Niederlagen hintereinander gegen Bern eine reife Leistung. Sie waren von Anfang an hellwach. Die SCL Tigers gingen zweimal in Führung, stets schaffte Bern rassig wieder den Ausgleich. Zum Matchwinner avancierte im Finish der Finne Eero Elo. 235 Sekunden vor Schluss gelang Elo mit einem Ablenker (mit der Wade) das vorentscheidende 3:2. 42 Sekunden vor Schluss traf Elo aus der eigenen Zone heraus mit einem Lupfer noch zum 4:2 ins leere Tor.

Die SCL Tigers wollen sich nach der geschafften Playoff-Qualifikation nicht zurücklehnen. 2011 war die Luft draussen, nachdem die Emmentaler die Playoffs überschwenglich gefeiert hatten. Diesmal wollen sich die Emmentaler am Montag mit einem Heimsieg über Lausanne den Heimvorteil für die Playoffs sichern. Theoretisch liegt sogar noch Platz 3 und die direkte Qualifikation für die Champions League (mindestens Platz 4) drin für die Emmentaler. (sda)

Lausanne – Fribourg 4:3 n.P.

Der HC Fribourg-Gottéron kann nach der 3:4-Niederlage in Lausanne nach Penaltyschiessen die Playoffs nicht mehr erreichen. Mit einem Sieg in der Verlängerung oder im Penaltyschiessen hätte Freiburg noch hoffen dürfen. Im Penaltyschiessen setzte sich indessen Lausanne (verdientermassen) durch, weil mit Christophe Bertschy, Tyler Moy und Ronalds Kenins drei der vier Lausanner Schützen Gottérons Goalie Reto Berra bezwingen konnten.

Schon vor dem Penaltyschiessen sah es für Gottéron nicht gut aus. Lausanne führte 2:0 und bis zur 53. Minute mit 3:1. Aber Freiburg - das Team mit dem schwächsten Powerplay der gesamten Saison - schaffte mit drei Powerplaytoren noch den 3:3-Ausgleich. Zwei der drei Freiburger Goals erzielten Verteidiger. Schon am Freitagabend hatten nur Backs für Gottéron getroffen. Dabei hatte Gottéron bis zur 48. Minute lediglich sechs Verteidigertore (!) geschossen.

Trotz des packenden Finish hatte Gottéron wohl schon nach der freitäglichen Niederlage gegen Servette vorzeitig resigniert. Bei den drei Gegentoren überliessen die Freiburger den Lausanner Angreifern viel zu viel Platz. Etienne Froidevaux erzielte das 1:0; er traf nach 19 Spielen und weit über 1000 torlosen Minuten erstmals wieder.

La deception des fribourgeois lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le HC Fribourg-Gotteron, HCFG, ce samedi 2 mars 2019 a la patinoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Adrien Perritaz)

Für Fribourg-Gottéron ist die Saison vorbei. Bild: KEYSTONE

Gottéron, der Qualifikationssieger von 2013, verpasst zum dritten Mal in vier Jahren (nach 2015 und 2017) die Playoffs. Abstiegssorgen braucht sich Freiburg aber keine mehr zu machen. Schon vor Beginn der Abstiegsrunde steht fest, dass der HC Davos und die Rapperswil-Jona Lakers das Abstiegs-Playoff bestreiten werden. (sda)

Zug – Ambri-Piotta 3:1

Der Tabellenzweite Zug meldete sich nach zwei Niederlagen mit einem 3:1-Sieg gegen Ambri-Piotta zurück. Doch die unterlegenen Leventiner realisierten dank der Schützenhilfe von Lausanne gegen Fribourg-Gottéron (4:3 n.P.) dennoch den Einzug in die Playoffs.

Sven Senteler, links, von Zug im Spiel gegen Samuel Guerra, mitte, und TorhŸter Daniel Manzato, rechts, von Ambri  beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem EV Zug und dem HC Ambri Piotta vom Samstag, 2. Maerz 2019 in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Das Gotthard-Derby wäre auch in den Playoffs möglich, je nach Resultaten der letzten Runde. Bild: KEYSTONE

Ambri als Liga-Vorletzter des Vorjahres erreichte damit entgegen fast sämtlicher Saison-Prognosen die Ausmarchung um den Meistertitel. Und dies erst zum dritten Mal seit 2006 und erstmals seit 2014. «Was wir in den Händen halten, haben wir uns noch nicht gesichert. In Zug müssen wir weiter angreifen», hatte Ambris Trainer Luca Cereda vor der Partie in Zug gefordert.

Und sein Team setzte die Vorgabe zumindest in der Startphase um, vergab aber als bestes Powerplay-Team der Liga gleich eine doppelte Überzahlphase von 96 Sekunden. Dagegen nutzte Zug als zweitbestes Überzahlteam sein erstes Powerplay nach wenigen Sekunden zur 1:0-Führung von PostFinance-Topskorer Lino Martschini aus. Martschini und Dennis Everberg realisierten je ein Tor und einen Assist für Zug.

Für Ambri erzielte Matt D'Agostini mit dem zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich bereits sein drittes Unterzahltor in dieser Saison und den dritten Treffer im dritten aufeinanderfolgenden Spiel. (sda)

ZSC Lions – Rapperswil-Jona Lakers 6:2

Die ZSC Lions realisierten gegen den Tabellenletzten Rapperswil-Jona Lakers einen standesgemässen 6:2-Sieg. Das Team von Arno Del Curto kämpft damit am Montag bei Genève-Servette um den letzten offenen Playoff-Platz.

Freude bei den ZSC Fans im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem SC Rapperswil-Jona Lakers, am Samstag, 2. Maerz 2019, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Heute durften die ZSC-Fans feiern – und am Montag? Bild: KEYSTONE

Sechs verschiedene Spieler trafen für die ZSC Lions gegen die Lakers, unter ihnen Tim Berni. Der 19-jährige Verteidiger erzielte mit dem Treffer zum 6:2 (50.) sein erstes Tor in der obersten Spielklasse. Pius Suter und Simon Bodenmann hatten für eine rasche 2:0-Führung der ZSC Lions gesorgt. Und Reto Schäppi markierte mit dem 3:0 in Unterzahl bereits nach elf Minuten den Siegtreffer. Für den WM-erfahrenen Stürmer war es erst das dritte Tor in der laufenden Meisterschaft.

Die Gäste kamen im Mitteldrittel zwar nochmals auf einen Treffer heran, doch Roman Cervenka (38.) beantwortete den zweiten Treffer der Gäste 28 Sekunden später mit dem 4:2.

Am Montag spielen die ZSC Lions in Genf. Sie müssen sich damit ihren Playoff-Platz ausgerechnet bei einem Team sichern, gegen das die ZSC Lions in dieser Saison das Eis bislang noch nie als Sieger verlassen konnten (0:9 Punkte). (sda)

Die Telegramme

Servette - Biel 4:1 (1:1, 1:0, 2:0)
6701 Zuschauer. - SR Lemelin/Oggier, Kovacs/Gnemmi.
Tore: 16. Damien Riat (Ausschluss Mercier, Richard) 0:1. 19. Tömmernes (Bozon/Ausschluss Künzle) 1:1. 31. Rubin (Berthon) 2:1. 59. Fritsche (Romy) 3:1. 60. (59:49) Rod 4:1 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen Biel.
Servette: Mayer; Martinsson, Tömmernes; Mercier, Fransson; Völlmin, Bezina; Antonietti; Fritsche, Berthon, Bozon; Rubin, Romy, Simek; Jacquemet, Richard, Winnik; Arnaud Riat, Kast, Rod; Maillard.
Biel: Saikkonen; Kreis, Salmela; Sataric, Forster; Moser, Maurer; Petschenig; Schmutz, Neuenschwander, Lüthi; Pedretti, Pouliot, Rajala; Brunner, Fuchs, Kärki; Damien Riat, Tschantré, Künzle.
Bemerkungen: Servette ohne Bouma, Wingels, Skille, Wick, Vukovic, Douay und Almond (alle verletzt), Biel ohne Paupe und Hügli (beide verletzt) sowie Hiller (geschont) und Earl (überzähliger Ausländer) sowie Fey und Diem (beide krank). - 59:33 Timeout Biel, danach ohne Torhüter.

Zug - Ambri-Piotta 3:1 (1:0, 1:1, 1:0)
6816 Zuschauer. - SR Hebeisen/Dipietro, Wüst/Progin.
Tore: 14. Martschini (Diaz/Ausschluss Dotti, Ngoy; Roe) 1:0. 25. D'Agostini (Kubalik/Ausschluss Novotny!) 1:1. 26. Everberg (Alatalo, Martschini/Ausschluss Novotny) 2:1. 51. Everberg (Roe) 3:1.
Strafen: je 7mal 2 Minuten.
Zug: Stephan; Schlumpf, Alatalo; Diaz, Morant; Thiry, Zgraggen; Stadler; Klingberg, Roe, Everberg; Lammer, Albrecht, Simion; Martschini, McIntyre, Suri; Zehnder, Senteler, Schnyder; Leuenberger.
Ambri-Piotta: Manzato (21. Conz); Plastino, Ngoy; Fischer, Guerra; Fora, Jelovac; Dotti; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Novotny, Hofer; Zwerger, Müller, Kubalik; Incir, Goi, Lauper; Rohrbach.
Bemerkungen: Zug ohne Flynn (überzähliger Ausländer) und Zryd (verletzt), Ambri ohne Kienzle, Lerg und Pinana (alle verletzt). - Albrecht im zweiten Drittel verletzt ausgeschieden.

ZSC Lions - Rapperswil-Jona Lakers 6:2 (3:0, 1:2, 2:0)
9905 Zuschauer. - SR Eichmann/Massy, Wolf/Cattaneo.
Tore: 2. Suter (Noreau) 1:0. 8. Bodenmann (Wick) 2:0. 11. Schäppi (Chris Baltisberger/Ausschluss Wick!) 3:0. 32. Mosimann (Gurtner) 3:1. 37. Knelsen (Clark, Profico) 3:2. 38. Cervenka (Pettersson, Wick) 4:2. 48. Bachofner (Prassl) 5:2. 50. Berni (Hollenstein) 6:2.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 3mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers.
ZSC Lions: Schlegel; Klein, Phil Baltisberger; Noreau, Geering; Karrer, Berni; Ulmann, Marti; Pettersson, Cervenka, Wick; Bodenmann, Suter, Hollenstein; Chris Baltisberger, Schäppi, Herzog; Miranda, Prassl, Bachofner.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Iglesias, Schmuckli; Hächler, Maier; Helbling, Gurtner; Gähler, Sven Berger; Kristo, Schlagenhauf, Schweri; Clark, Knelsen, Wellman; Mosimann, Mason, Casutt; Hüsler, Profico, Spiller.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Backman, Blindenbacher, Nilsson, Sutter (alle verletzt) und Moore (überzähliger Ausländer), Lakers ohne Ness und Gilroy (beide verletzt). - Timeouts: 11. Rapperswil-Jona, 32. ZSC Lions. - Pfosten: 54. Herzog.

SCL Tigers - Bern 4:2 (0:0, 1:1, 3:1)
6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Müller/Wiegand, Altmann/Obwegeser.
Tore: 23. Erni (Dostoinow) 1:0. 34. Blum 1:1. 43. Kuonen (Huguenin) 2:1. 50. Boychuk (Blum/Ausschluss Ciaccio) 2:2. 57. Elo (Dostoinow) 3:2. 60. (59:18) Elo 4:2 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (DiDomenico) plus Spieldauer (DiDomenico) gegen SCL Tigers, 4mal 2 plus 10 Minuten (Arcobello) gegen Bern.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Randegger; Elo, Gagnon, Dostoinow; DiDomenico, Pascal Berger, Pesonen; Kuonen, Diem, Neukom; Rüegsegger, Gustafsson, Nils Berger; Gerber.
Bern: Genoni; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Boychuk, Mursak, Kämpf; Bieber, Haas, Scherwey; Sciaroni, Heim, Berger; Grassi.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Blaser, Johansson, Punnenovs (alle verletzt) und Giliati (überzähliger Ausländer), Bern ohne Ebbett und Untersander (beide verletzt).

Davos - Lugano 3:1 (2:0, 0:0, 1:1)
4498 Zuschauer. - SR Stricker/Urban, Duarte/Kaderli.
Tore: 7. Du Bois (Lindgren, Ambühl) 1:0. 19. Ambühl (Rödin, Du Bois) 2:0. 44. Hofmann (Sannitz, Bürgler) 2:1. 59. Nygren (Rödin, Meyer/Ausschluss Chiesa) 3:1.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Davos, 7mal 2 Minuten gegen Lugano.
Davos: Lindbäck; Barandun, Du Bois; Buchli, Nygren; Heldner, Jung; Rödin, Lindgren, Ambühl; Marc Wieser, Baumgartner, Meyer; Pestoni, Aeschlimann, Hischier; Frehner, Bader, Kessler; Wetter.
Lugano: Merzlikins; Loeffel, Chorney; Chiesa, Wellinger; Ulmer, Jecker; Ronchetti; Bürgler, Sannitz, Hofmann; Lapierre, Lajunen, Klasen; Bertaggia, Morini, Jörg; Walker, Romanenghi, Reuille; Fazzini.
Bemerkungen: Davos ohne Corvi, Egli, Paschoud, Portmann, Sandell, Stoop, Dino Wieser (alle verletzt), Kundratek und Payr (beide krank), Lugano ohne Cunti, Riva (beide verletzt), Vauclair (krank) und Haapala (überzähliger Ausländer). Bader verletzt ausgeschieden (44.). - Timeouts: Davos (55.); Lugano (59./Coach's Challenge).

Lausanne - Fribourg-Gottéron 4:3 (1:0, 2:1, 0:2, 0:0) n.P.
6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Anssi/Tscherrig, Castelli/Fuchs.
Tore: 7. Froidevaux (In-Albon, Zangger) 1:0. 26. Vermin (Jeffrey/Ausschluss Walser) 2:0. 32. Stalder (Berra/Ausschluss Lindbohm) 2:1. 37. Moy (In-Albon) 3:1. 53. Holös (Bykow/Ausschluss Kenins) 3:2. 58. Bertrand (Ausschluss Jeffrey) 3:3.
Penaltyschiessen: Bertschy 1:0, Mottet -; Moy 2:0, Slater 2:1; Genazzi -, Bertrand -; Kenins 3:1, Sprunger -.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
Lausanne: Zurkirchen; Trutmann, Grossmann; Lindbohm, Frick; Junland, Genazzi; Nodari, Schelling; Bertschy, Jeffrey, Vermin; Moy, Emmerton, Kenins; Antonietti, Froidevaux, Leone; Traber, In-Albon, Zangger.
Fribourg-Gottéron: Berra; Holös, Chavaillaz; Schilt, Stalder; Forrer, Schneeberger; Weisskopf; Mottet, Slater, Marchon; Miller, Walser, Lhotak; Sprunger, Bykow, Bertrand; Rossi, Schmutz, Meunier.
Bemerkungen: Lausanne ohne Borlat, Mitchell (beide verletzt) und Partanen, Fribourg-Gottéron ohne Micflikier (beide überzählige Ausländer), Abplanalp, Furrer und Vauclair (alle verletzt). (sda)

«Shoppen? Da hau' ich mir lieber einen rostigen Nagel ins Auge»

Video: watson/Viktoria Weber, Emily Engkent

Die Queen: Regieren, Altern, Nachkommen

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Warten auf Bond... James Bond

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

«Fall Raffainer»: Marc Lüthis schlechter Stil kostet den SCB noch mehr Geld

HCD-Präsident Gaudenz Domenig ist stocksauer. Der vorzeitige Wechsel von Raëto Raffainer dürfte den SCB eine sechsstellige Summe kosten.

Wenn ein Klub mit einem Spieler, Manager oder Trainer verhandeln will, der bei der Konkurrenz noch einen weiterlaufenden Vertrag hat, so gibt es eine Anstandsregel: Vor dem ersten Gespräch wird beim Präsidenten angefragt, ob man verhandeln dürfe.

Was nicht geht und gegen alle Hockey-Sitten, Regeln und geschriebenen und ungeschriebenen Gesetze verstösst: Verhandlungen hinter dem Rücken der Verantwortlichen. Das hat SCB-Manager Marc Lüthi getan und Davos Sportchef Raëto Raffainer in einer …

Artikel lesen
Link zum Artikel