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Ice hockey player Nico Hischier (New Jersey Devils) during the training of the first prospect camp of the Swiss ice hockey national team, in the PostFinance arena in Bern, Switzerland, Wednesday, July 26, 2017. (KEYSTONE/Thomas Delley)

Bleibt das Nati-Prospect-Campt vorerst der letzte Einsatz Nico Hischiers für die Schweiz? Bild: KEYSTONE

Die Schweiz 2018 ohne Hischier? NHL verbietet Junioren eine Olympia-Teilnahme



Die Schweiz wird an den Olympischen Spielen 2018 in Südkorea wohl ohne Nico Hischier auskommen müssen. Wie NHL-Commissioner Gary Bettman und sein Stellvertreter Bill Daly gestern bekannt gaben, dürfen auch Juniorenspieler mit NHL-Verträgen nicht an den Spielen teilnehmen.

Nico Hischier
Foto: David Chan, Halifax Mooseheads

Auch wenn Hischier zurück zu Halifax geschickt wird, darf er nicht nach Korea. bild: David Chan, Halifax Mooseheads

Daly sagte gegenüber kanadischen Medien: «Wir trafen die Entscheidung, die NHL nicht für die Olympischen Spiele zu unterbrechen. Das betrifft alle Spieler mit NHL-Verträgen, auch jene, die zu diesem Zeitpunkt in den Juniorenligen im Einsatz sind.»

Das bedeutet für die Schweiz, dass Nummer-1-Draft Nico Hischier auch dann nicht für die Nati auflaufen wird, wenn er zurück zu den Junioren geschickt würde. Die einzige Chance auf eine Teilnahme wäre, dass der Center im Laufe der Saison an den SC Bern ausgeliehen würde. Denn wie Daly und Bettman bestätigen, sind Spieler, die von ihren Klubs nach Europa ausgeliehen werden, nicht von dieser Regel betroffen.

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In der AHL sind Spieler mit Zweiweg-Verträgen ebenfalls von den Spielen ausgeschlossen. Einzig bei «reinen» AHL-Verträgen entscheiden die Klubs, ob sie ihren Spielern die Freigabe für die Olympischen Spiele erteilen wollen. Das heisst, dass für die Schweizer Dean Kukan, Calvin Thürkauf, Jonas Siegenthaler, Christoph Bertschy, Noah Rod und Reto Berra ebenfalls keine Möglichkeit besteht, in Pyeongchang dabei zu sein. (abu)

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    Alle Leser-Kommentare
  • TruchaConCebolla 08.08.2017 10:53
    Highlight Highlight Als ob Hischier nicht in der NHL spielen würde bis dann..
  • Lümmel 08.08.2017 09:51
    Highlight Highlight Gary Bettman, der Donald Trump des Eishockey's.
    • Jein 08.08.2017 10:08
      Highlight Highlight Auch wenn Bettman natürlich das Gesicht der NHL darstellt, macht er letztendlich nur das was die Eigentümer der Clubs wollen. Aber klar, 3 Lockouts während Bettmans Amtszeit sind nicht gerade eine Erfolgsgeschichte... Und der nächste Lockout kommt angesichts der Olympia-Geschichte und aufgeblähten Verträgen für Stars auch schon bald.
    • ujay 08.08.2017 11:16
      Highlight Highlight In der NHL gehts nicht um Sport. Das steht Kommerz ueber allem....USA halt.

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