DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Nov 15, 2016; Montreal, Quebec, CAN; Florida Panthers forward Denis Malgin (62) plays the puck during the third period of the game against the Montreal Canadiens at the Bell Centre. Mandatory Credit: Eric Bolte-USA TODAY Sports

In der NHL erzielte Malgin in dieser Saison sechs Tore in 47 Einsätzen. Bild: usa today sports

Malgin stösst zur Nati – Fischer vor allem mit der Defensive zufrieden



Für die dritte Woche der WM-Vorbereitung stösst mit Denis Malgin ein erster NHL-Spieler zur Schweizer Nationalmannschaft. Der 20-jährige Center bestritt in dieser Saison 47 Partien für die Florida Panthers, er erzielte sechs Tore und vier Assists.

Sven Andrighetto (Colorado Avalanche) und Sven Bärtschi (Vancouver Canucks) sind noch rekonvaleszent. Läuft alles wie gewünscht, rücken sie eine Woche später ebenfalls ein.

Nationaltrainer Fischer: «Defensiv auf gutem Weg»

Die Nachricht von Malgins Zuzug wurde wenige Stunden nach dem 3:0-Sieg der Schweiz im Testspiel gegen die Slowakei bekannt gegeben. In Zilina gelang Goalie Jonas Hiller dank 25 Paraden ein Shutout; sein vierter in der Nati. «Im Moment fühle ich mich wirklich gut», freute sich Hiller darüber.

ANLAESSLICH DER EISHOCKEY-WELTMEISTERSCHAFT VOM 6. - 22. MAI 2016 IN MOSKAU UND ST. PETERSBURG, RUSSLAND, STELLEN WIR IHNEN HEUTE, DONNERSTAG, 21. APRIL 2016, FOLGENDES BILDMATERIAL DES TRAINER-TRIOS FISCHER, HOLLENSTEIN, VON ARX ZUR VERFUEGUNG --- Portrait of Patrick Fischer, head coach of the Swiss ice hockey national team, taken at 'Swiss Arena' stadium in Kloten, Switzerland, on February 10, 2016. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Patrick Fischer, Cheftrainer der Schweizer Eishockey Nationalmannschaft, portraitiert am 10. Februar 2016 in der 'Swiss Arena' in Kloten. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Was holt Fischers Team an der WM? Bild: KEYSTONE

Nationaltrainer Patrick Fischer befand, dass seine Spieler in einer guten Verfassung seien, «auch mental. In der Defensive sind wir auf einem guten Weg. Wir stehen in der neutralen und defensiven Zone solid, das hilft enorm.»

Keine WM für Baltisberger, Corvi und Herren

Natürlich gibt es aber auch noch Verbesserungspotenzial. Fischer ortet es im Spielaufbau, «bei der Passqualität aus unserem Drittel. Es gilt, schnellere Konter zu fahren. Vorne müssen wir den Puck besser behaupten.» Der Headcoach fordert zudem mehr Geduld und Ruhe.

Nebst Malgin ist wie vorgesehen auch Luganos Verteidiger Philippe Furrer in der dritten Vorbereitungswoche dabei. Diese beginnt nach zwei freien Tagen am Mittwoch. Die WM-Träume begraben müssen Phil Baltisberger (ZSC Lions), Enzo Corvi (Davos) und Yannick Herren (Lausanne), die aus dem jüngsten Aufgebot gestrichen wurden. Am kommenden Freitag und Samstag spielen die Schweizer in Freiburg respektive in Biel zweimal gegen Russland. (ram/sda)

Das Schweizer Aufgebot

Das Team für das Trainingslager und die beiden Länderspiele gegen Russland (19. - 22. April 2017).

Torhüter (3): Lukas Flüeler (ZSC Lions), Jonas Hiller (Biel), Niklas Schlegel (ZSC Lions).

Verteidiger (8): Philippe Furrer (Lugano), Patrick Geering (ZSC Lions), Joël Genazzi (Lausanne), Fabian Heldner (Davos), Romain Loeffel (Genève-Servette), Christian Marti (ZSC Lions), Claude Paschoud (Davos), Dave Sutter (Biel).

Stürmer (13): Cody Almond (Genève-Servette), Andres Ambühl (Davos), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Damien Brunner (Lugano), Gaëtan Haas (Biel), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Denis Hollenstein (Kloten), Denis Malgin (Florida Panthers), Vincent Praplan (Kloten), Damien Riat (Genève-Servette), Kevin Romy (Genève-Servette), Reto Schäppi (ZSC Lions), Pius Suter (ZSC Lions).

Erkennst du diese Eishockey-Stars als Bilderrätsel?

Das könnte dich auch interessieren:

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

«Abstürzende Adler» – die besten Schweizer seit 1998 sind gescheitert

Ist es Leichtsinn? Ist es gar Hybris? Nein, es ist eine Laune der Hockeygötter. Die Schweizer verlieren einen WM-Viertelfinal gegen Deutschland nach Penaltys (2:3), den sie nie hätten verlieren dürfen. Weltmeister werden wir wieder nicht. Aber wir sind die Dramakönige der Hockeygeschichte.

Ach, es wäre so schön gewesen. Nur 43 Sekunden fehlten für den Halbfinal. Um zu zeigen, wie schmal der Grat zwischen Triumph und sportlicher Tragödie sein kann und wie gut die Schweizer bei dieser WM und in diesem Viertelfinal-Drama waren, machen wir hier kurz ein Gedankenspiel. Nach dem Motto: Was wäre wenn?

Also; hätten wir gewonnen, so wäre hier nun zu lesen:

«Unser Eishockey, unser Sieg, unser Halbfinal: Die Schweiz besiegt in einer der besten WM-Partien der Neuzeit Deutschland. Die Deutschen …

Artikel lesen
Link zum Artikel