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National League, 30. Runde

ZSC Lions – Kloten 1:5 (0:1,1:2,0:2)

Davos – Biel 3:2 (0:1,1:0,2:1)

Lausanne – Bern 2:3 (1:0,1:1,0:1,0:1) n.V.

SCL Tigers – Ambri 9:4 (2:1,4:3,3:0)

Zug – Lugano 3:4 (0:2,3:0,0:1,0:0) n,P.

Der  Klotener Roman Schlagenhauf, Mitte, strahlt nach seinem Tor zum 1-4 fuer Kloten    beim Eishockeyspiel der National League ZSC Lions gegen den EHC Kloten im Hallenstadion in Zuerich am Samstag, 9. Dezember 2017. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Kloten zeigt gegen den ZSC die bislang beste Saisonleistung. Bild: KEYSTONE

Hollenstein trifft bei Klotens Gala gegen den ZSC – Langnau schrammt am «Stängeli» vorbei

Nach vier Fehltritten in Folge folgt seitens des SC Bern die Rückmeldung. In Lausanne erzwingt der entrückte Leader die Wende vom 0:2 zum 3:2-Erfolg. Die Blamage des Spieltages leisten sich die ZSC Lions mit dem 1:5 im Derby gegen Kloten.



» Hier gibt den Liveticker der 30. NL-Runde zum Nachlesen.

ZSC Lions – Kloten 1:5

– Nach fünf Derby-Pleiten in Serie setzte der letztklassierte EHC Kloten in der Arena der ZSC Lions zum verblüffenden Gegenschlag an: 5:1 demütigten sie einen Kontrahenten, der masslos enttäuschte.

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So jubeln die Kloten-Fans. Video: streamable

– Im 210. Derby lehnte sich der Tabellenletzte nicht nur auf, er stellte den Favoriten während nahezu 60 Minuten bloss. Nach einem Shorthander Leones erhöhten Captain Denis Hollenstein und Altmeister Tommi Santala (32.) innerhalb von drei Minuten auf die kursweisende Zwischenmarke von 3:0.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Die Lions, erneut ohne sieben verletzte Stammspieler angetreten, taten sich mit dem schnörkellosen Stil der Gäste schwer. Das medizinische Bulletin darf für die Stadtzürcher in der Aufarbeitung der Blamage kein Hauptfaktor sein - sie müssten angesichts ihrer Kadertiefe nach wie vor in der Lage sein, einen Kontrahenten zu beherrschen, der vor dem Coup im Hallenstadion in 14 Auswärtspartien zwölf Niederlagen bezogen hatte.

– Einmal mehr leistete sich der Champions-League-Viertelfinalist einen schwer nachvollziehbaren Aussetzer. An guten Tagen schlagen die Lions den Leader SCB, mit weniger Lust und Laune lassen sie sich von Teams wie Biel (2:5), Ambri (0:4) oder Kloten vorführen.

Der Zuercher Phil Baltisberger, links, gegen den Klotener Denis Hollenstein, rechts, beim Eishockeyspiel der National League ZSC Lions gegen den EHC Kloten im Hallenstadion in Zuerich am Samstag, 9. Dezember 2017. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Im Zürcher Derby waren natürlich alle Augen auf Denis Hollenstein gerichtet. Bild: KEYSTONE

Davos – Biel 3:2

– Martin Steineggers makellose Serie als Chef-Coach ad interim endete in Davos. Nach fünf Siegen in Folge verlor der Nothelfer mit dem EHC Biel 2:3. Eine womöglich gravierende Verletzung des HCD-Stürmers Anton Rödin trübt den HCD-Erfolg.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Tempo, harte Checks, sehenswerte Paraden, raffinierte Spielzüge - das Duell verlief auf sehr gutem Niveau. Der HC Davos tat sich mit den seit Steineggers Einstand deutlich besser organisierten Bernern lange schwer. Erst eine 5-Minuten-Strafe gegen Benoit Jecker veränderte den Game-Plan beidseits entscheidend: Corvi erzwang den Ausgleich, und die Bündner nahmen in Überzahl Fahrt auf.

– Die Gäste hielten das Remis in der Folge nur dank Jonas Hiller. Der Ex-NHL-Keeper brillierte in der Begegnung mit seinem früheren Stammklub mehrfach. Bis zur 55. Minute hielt der Routinier den Rekordchampion auf, ehe Simion nach langem Anlauf eine Lücke fand.

– So sehr sich die Einheimischen über den hart erarbeiteten Erfolg gegen den EHCB freuten, der Ausfall von Anton Rödin überschattete den Sieg. Ein Rempler Jeckers hat für den vor wenigen Wochen verpflichteten Schweden womöglich gravierende Folgen: Der Bündner Klubarzt befürchtet nach einer Erstdiagnose einen Beinbruch – so zumindest lautet die Erstdiagnose der medizinischen Abteilung der Bündner.

Der Bieler Robbie Earl, Mitte, alleine gegen die Davoser Marco Forrer, hinten, und Torhueter Gilles Senn, rechts, waehrend dem Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Davos und dem EHC Biel, am Samstag, 9. Dezember 2017, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Juergen Staiger)

Davos zittert gegen Biel den Sieg über die Runden. Bild: KEYSTONE

Lausanne – Bern 2:3 n.V.

– Nach vier Niederlagen in Folge hat der SC Bern seine Negativserie gestoppt. Gegen Lausanne gewannen die Berner nach einem 0:2-Rückstand noch mit 3:2 nach Verlängerung.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Zuletzt hatte der SCB gleich in vier Meisterschaftspartien Vorsprünge verspielt. In Lausanne lief die Partie aus Sicht des Schweizer Meisters für einmal mit umgekehrten Vorzeichen. Das Team von Trainer Kari Jalonen geriet 0:2 in Rückstand, drehte danach aber auf. Maxim Noreau mit einem Weitschuss (37.) und Simon Bodenmann mit einem Abstauber (54.) retteten ihre Mannschaft in die Verlängerung.

– Den Zusatzpunkt sicherte dem SCB Gaëtan Haas. Nach nur 20 Sekunden der Verlängerung setzte der Center den Puck zuerst an den Pfosten. Er eroberte sich ihn aber gleich zurück, drehte eine Runde um das Tor und schoss im zweiten Versuch ein. Damit feierte der SCB im bereits vierten Vergleich mit Lausanne in dieser Saison den vierten Sieg.

– Der Sieg des SC Bern war verdient. Ab dem zweiten Abschnitt war Jalonens Mannschaft die bessere. Lausanne vergab die Entscheidung zu seinen Gunsten ebenfalls im mittleren Drittel. Kurz nachdem Etienne Froidevaux das 2:0 in Unterzahl erzielt hatte, konnte auch Sven Ryser solo auf Leonardo Genoni loslaufen. Ryser scheiterte aber, fast im Gegenzug legte Noreau mit dem Abschlusstreffer die Basis zur Wende.

Bern's goaltender Leonardo Genoni, right, saves a puck past Lausanne's center Dustin Jeffrey, of Canada, left, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Lausanne HC and SC Bern, at the Malley 2.0 temporary stadium in Lausanne, Switzerland, Saturday, December 9, 2017. (PPR/Salvatore Di Nolfi)

Leonardo Genoni hat in Lausanne alle Hände voll zu tun. Bild: KEYSTONE

SCL Tigers – Ambri 9:4

– Die SCL Tigers halten nach einem emotionalen und spektakulären Schlagabtausch gegen Ambri-Piotta den Anschluss an die Playoff-Plätze. Die Emmentaler feierten beim 9:4 den höchsten Sieg seit zwei Jahren und rückten bis auf zwei Punkte zu Genève-Servette (9.) auf.

– Die Playoffs beginnen zwar erst in gut drei Monaten. Wenn sie die Meisterschaftsentscheidung erreichen wollen, sind sowohl Langnau wie auch Ambri in den Direktduellen auf Punkte angewiesen. Entsprechend schenkten sich die beiden Teams - sehr zur Unterhaltung der Zuschauer in der zum vierten Mal in dieser Saison ausverkauften Ilfishalle - nichts.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Als Matchwinner für die SCL Tigers liessen sich am Ende Anton Gustafsson und der PostFinance-Topskorer Antti Erkinjuntti mit je einem Treffer und drei Assists sowie Pascal Berger mit zwei Toren feiern. Die Tore des erst kürzlich nach einer langen Verletzungspause wiedergenesenen Bergers waren aus Langnauer Sicht besonders wichtig. Denn nachdem seine Mannschaft vorübergehend aus dem Tritt und 3:4 in Rückstand geraten war (nach einer 3:1-Führung), sorgte der Captain mit seinen beiden Treffern für die neuerliche Wende (zum 5:4). Danach zerfiel Ambri in seine Einzelteile.

– So viele Tore hatten die SCL Tigers letztmals im Oktober 2010 bei einem 9:1 gegen Lugano geschossen. Mit fünf oder mehr Treffern Differenz siegten sie letztmals im November 2015, als sie innerhalb von vier Tagen Davos 6:0 und Biel 7:0 bodigten.

Langnaus Pascal Berger, links, und Raphael Kuonen, rechts, jubeln neben Ambris Goalie Benjamin Conz, Mitte, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SCL Tigers und dem HC Ambri-Piotta, am Samstag, 9. Dezember 2017 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Die Zuschauer in Langnau bekamen eine Torfestival serviert. Bild: KEYSTONE

Zug – Lugano 3:4 n.P.

– Gregory Hofmann führte den HC Lugano als dreifacher Skorer in Zug (4:3 n.P.) zum vierten Auswärtssieg in Folge. Zunächst hatte sich der EV Zug mit einer Tor-Triplette innerhalb von 93 Sekunden vom 0:2 zur 3:2-Führung gekämpft, im Finish hingegen entglitt den Innerschweizern der Sieg. In der 55. Minute liessen sie den Ausgleich Hofmanns zu, im Penaltyschiessen scheiterten sie ausnahmslos.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Derweil die Gastgeber optisch dominierten, sich in der Offensive aber schwertaten, hatten die Bianconeri gleich zwei Matchwinner zu bieten. Elvis Merzlikins, mit 35 Saves überragend, stoppte die Zuger Angriffswellen mit seiner überdurchschnittlichen Fangkunst phasenweise im Alleingang. Im Sturm brillierte Hofmann mit drei Treffern - einer davon erzielte er nervenstark in der zweiten Zusatzschicht.

– Der während Jahren von Arno Del Curto geformte Romand hat sich im exquisiten Kader von Lugano inzwischen einen Top-Status erkämpft. Und auch im gesamten Liga-Vergleich steht Hofmann mit 15 Treffern sehr gut da.

Zugs Yannick Zehnder, rechts, im Spiel gegen Luganos Goalie Elvis Merzlikins, waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EV Zug und dem HC Lugano, am Samstag, 9. Dezember 2017, in der Bosshard Arena in Zug. (KEYSTONE/Christian Merz)

Elvis Merzlikins ist Luganos Garant für den Sieg in Zug. Bild: KEYSTONE

Die Telegramme

ZSC Lions - Kloten 1:5 (0:1, 1:2, 0:2)
9423 Zuschauer. - SR Eichmann/Urban, Altmann/Kovacs.
Tore: 15. Leone (Ausschluss Von Gunten) 0:1. 29. Hollenstein (Praplan, Von Gunten/Ausschluss Künzle) 0:2. 32. Santala (Praplan, Hollenstein) 0:3. 33. Künzle (Sjögren, Sutter) 1:3. 51. (50:39) Schlagenhauf (Marchon) 1:4. 51. (50:57) Sallinen 1:5.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen den ZSC, 3mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Pettersson; Praplan.
ZSC Lions: Schlegel; Sutter, Geering; Karrer, Seger; Guerra, Phil Baltisberger; Chris Baltisberger, Korpikoski, Wick; Pettersson, Sjögren, Pestoni; Kenins, Schäppi, Herzog; Künzle, Pelletier, Miranda.
Kloten: Boltshauser; Von Gunten, Harlacher; Stoop, Bäckman; Ramholt, Kellenberger; Egli; Praplan, Santala, Hollenstein; Bozon, Trachsler, Sallinen; Leone, Obrist, Grassi; Marchon, Schlagenhauf, Bader.
Bemerkungen: ZSC ohne Blindenbacher, Klein, Nilsson, Shore, Flüeler, Suter, Marti (alle verletzt), Bachofner (überzählig), Prassl (krank), Kloten ohne Back, Bieber, Lemm, Weber, Bircher (alle verletzt). 32. Timeout der ZSC Lions.

Davos - Biel 3:2 (0:1, 1:0, 2:1)
5250 Zuschauer. - SR Dipietro/Wehrli, Ambrosetti/Castelli.
Tore: 4. Rajala (Schmutz) 0:1. 37. Corvi (Nygren/Ausschluss Jecker) 1:1. 55. Simion (Aeschlimann, Little) 2:1. 59. (58:28) Corvi 3:1 (ins leere Tor). 60. (59:39) Rajala (Pouliot) 3:2.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Davos, 3mal 2 plus 5 Minuten (Jecker) plus Spieldauer (Jecker) gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Little; Pouliot.
Davos: Senn; Nygren, Aeschlimann; Schneeberger, Paschoud; Heldner, Jung; Forrer, Grossniklaus; Rödin, Corvi, Little; Marc Wieser, Eggenberger, Ambühl; Sciaroni, Egli, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg.
Biel: Hiller; Fey, Kreis; Dufner, Steiner; Hächler, Forster; Maurer, Jecker; Earl, Fuchs, Micflikier; Tschantré, Sutter, Wetzel; Diem, Pouliot, Rajala; Schmutz, Neuenschwander, Pedretti.
Bemerkungen: Davos ohne Kessler, Lindgren, Kousal, Du Bois, Biel ohne Fabian Lüthi, Lofquist (beide verletzt), Joggi (überzählig). 11. Pfostenschuss von Rödin. 36. Rödin verletzt ausgeschieden. 37. Pfostenschuss von Corvi. 58. Timeout von Biel, ab 57:37 bis 58:28, 58:41 bis 59:39 und ab 59:40 ohne Goalie.

Lausanne - Bern 2:3 (1:0, 1:1, 0:1, 0:1) n.V.
6543 Zuschauer. - SR Massy/Mollard, Abegglen/Progin.
Tore: 11. Ryser (Danielsson/Ausschluss Bodenmann) 1:0. 34. Froidevaux (Ausschluss Fischer!) 2:0. 37. Noreau (Arcobello) 2:1. 54. Bodenmann (Raymond) 2:2. 61. (60:30) Haas 2:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Ebbett.
Lausanne: Huet; Junland, Borlat; Genazzi, Fischer; Schelling, Frick; Thévoz; Zangger, Froidevaux, Pesonen; Vermin, Jeffrey, Danielsson; Ryser, Miéville, Herren; Kneubuehler, In-Albon, Conz; Roberts.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Noreau, Gerber; Andersson, Krueger; Kamerzin; Bodenmann, Arcobello, Rüfenacht; Raymond, Haas, Scherwey; Hischier, Ebbett, Kämpf; Berger, Heim, Randegger; Burren.
Bemerkungen: Lausanne ohne Walsky, Gobbi, Trutmann und Nodari, Bern ohne Pyörälä, Moser (alle verletzt) und Morin (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Haas (60:20).

SCL Tigers - Ambri-Piotta 9:4 (2:1, 4:3, 3:0)
6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Prugger/Stricker, Fluri/Gurtner.
Tore: 2. Koistinen (Gustafsson, Thuresson/Ausschluss Collenberg) 1:0. 4. Neukom (Pascal Berger) 2:0. 17. Zwerger (Guggisberg, Plastino) 2:1. 22. Kuonen (Huguenin, Neukom) 3:1. 24. Kostner (Bianchi/Ausschluss Incir!) 3:2. 27. (26:55) D'Agostini (Kubalik/Ausschlüsse Gagnon, Koistinen) 3:3. 28. (27:28) Kubalik (Müller/Ausschluss Koistinen) 3:4. 31. Pascal Berger (Gustafsson) 4:4. 36. Pascal Berger (Seydoux) 5:4. 40. (39:04) Gagnon (Erkinjuntti, Gustafsson/Ausschluss Zgraggen) 6:4. 42. Thuresson (Huguenin, Erkinjuntti/Ausschlüsse Kostner, Collenberg) 7:4. 43. Gustafsson (Erkinjuntti/Ausschluss Collenberg) 8:4. 45. Erkinjuntti (Gagnon/Ausschlüsse Zryd; Bianchi) 9:4.
Strafen: 4mal 2 plus 5 Minuten (Koistinen) plus Spieldauer (Koistinen) gegen die SCL Tigers, 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Erkinjuntti; D'Agostini.
SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Huguenin, Blaser; Erni, Lardi; Seydoux; Thuresson, Gagnon, Erkinjuntti; Dostoinow, Albrecht, Nüssli; Kuonen, Pascal Berger, Neukom; Gerber, Gustafsson, Haas.
Ambri-Piotta: Conz (43. Descloux); Plastino, Zgraggen; Ngoy, Jelovac; Fora, Collenberg; Moor; Incir, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Müller, Kubalik; Guggisberg, Emmerton, Zwerger; Lauper, Goi, Berthon; Mazzolini.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Rüegsegger (gesperrt), Stettler, Peter, Erni, Nils Berger (alle verletzt), Elo und Himelfarb (beide überzählige Ausländer), Ambri-Piotta ohne Gautschi, Stucki, Trisconi (alle verletzt) und Taffe (überzähliger Ausländer). Albrecht im 2. Drittel verletzt ausgeschieden. Timeout Ambri-Piotta (4.). Pfostenschüsse Kubalik (9.), Kostner (26.) und Zwerger (27.).

Zug - Lugano 3:4 (0:2, 3:0, 0:1, 0:0) n.P.
7057 Zuschauer. - SR Koch/Wiegand, Stuber/Wüst.
Tore: 10. Hofmann (Brunner, Fazzini/Ausschluss Suri) 0:1. 18. Romanenghi (Reuille) 0:2. 30. (29:07) Lammer 1:2. 31. (30:17) Klingberg (McIntyre, Morant) 2:2. 31. (30:40) Lammer (Stalberg) 3:2. 55. Hofmann (Bürgler) 3:3.
Penaltyschiessen: Fazzini -, Stalberg -; Klasen -, Klingberg -; Brunner -, Roe -; Hofmann 0:1, Lammer -; Lajunen -, McIntyre.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Zug, 2mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Roe; Fazzini.
Zug: Stephan; Thiry, Alatalo; Diaz, Morant; Fohrler, Leeger; Oejdemark; Lammer, Roe, Stalberg; Klinberg, McIntyre, Suri; Schnyder, Diem, Zehnder; Haberstich, Kast, Forrer.
Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Ronchetti; Sartori, Vauclair; Chiesa, Riva; Kparghai; Fazzini, Lapierre, Bertaggia; Bürgler, Sannitz, Hofmann; Brunner, Lajunen, Klasen; Walker, Romanenghi, Reuille; Morini.
Bemerkungen: Zug ohne Schlumpf, Geisser, Martschini, Helbling, Senteler, Grossmann (alle verletzt), Lugano ohne Furrer, Cunti, Wellinger, Ulmer (alle verletzt). Lattenschüsse: Thiry (15.), Klingberg (64.). Pfostenschüsse: Stalberg (26.), Bertaggia (28.), Bürgler (51.). 31. Timeout von Lugano. (pre/sda)

Die Tabelle

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