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National League, 13. Runde

Biel – Kloten 4:2 (2:0,1:2,1:0)

SCL Tigers – Bern 0:2 (0:1,0:1,0:0)

Lugano – Davos 4:3 (1:2,1:1,2:0)

ZSC Lions – Zug 7:3 (4:1,1:1,2:1)

Tigers Goalie Ivars Punnenovs, links, geschlagen von Berns Tristan Scherwey, rechts, zum 0-1, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern, am Samstag 14. Oktober 2017, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

SCB-Scherwey bezwingt Tigers-Hüter Punnenovs. Bild: KEYSTONE

SCB nach Derbysieg Leader – Lugano wendet Partie gegen Davos in Unterzahl

Der SC Bern kommt zum achten Sieg in Serie. Der Meister schlägt im Derby Langnau mit 2:0 und übernimmt die Tabellenführung. Er profitierte von einer 3:7-Klatsche, die der EV Zug bei den ZSC Lions kassierte.



SCL Tigers – SC Bern 0:2

– Der SC Bern gewann das erste Derby der Saison gegen die SCL Tigers nach einer disziplinierten Leistung mit 2:0. Nach dem achten Sieg in Folge kehrte der Meister auf den Leaderthron zurück. Die Erfolge des SCB basieren derzeit meist auf denselben Bausteinen: der defensiven Disziplin, der Effizienz im Angriff und der Treffsicherheit des Duos Tristan Scherwey/Thomas Rüfenacht. Beide hatten bereits am Vortag gegen die ZSC Lions (4:3 n.V.) getroffen, nun schossen sie die Stadtberner in der zum zweiten Mal ausverkauften Langnauer Ilfishalle erneut zum Sieg.

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Die Tore in Langnau. Video: YouTube/MySports

– Scherwey profitierte in der 4. Minute von einem Abpraller von Langnaus Torhüter Ivars Punnenovs. In der letzten Qualifikation hatte Scherwey nur fünf Tore erzielt, nun steht er bereits bei sieben und ist damit der erfolgreichst Torschütze des SCB. Rüfenacht schloss in der 27. Minute einen schnellen Gegenstoss mit einem herrlichem Handgelenkschuss in die hohe weite Ecke erfolgreich ab. Dem Tor war ein Langnauer Puckverlust in der Offensivzone voraus gegangen. Auch Rüfenacht hat bereits sechsmal getroffen.

Faire Fans zeigen ihr Gesicht, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern, am Samstag 14. Oktober 2017, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Die Stimmung gut in Langnau, das Resultat für die Heimfans weniger. Bild: KEYSTONE

– In der Folge verteidigte der SCB, der mit nur sechs Verteidigern angetreten war, den Vorsprung souverän und liess kaum etwas zu. Die vorzeitige Entscheidung verpasste das Team von Kari Jalonen nach Spielmitte, als es während zweier Minuten doppelter Überzahl nicht reüssierte. Zudem verzeichnete der SCB gleich drei Pfostenschüsse. Die SCL Tigers, bei denen mit Lukas Haas, Ville Koistinen, Thomas Nüssli und Flurin Randegger gleich vier Spieler nach Verletzungspausen in die Aufstellung zurückkehrten, mussten nach zuletzt drei Heimsiegen trotz viel Engagement wieder einmal eine Niederlage einstecken.

EHC Biel – EHC Kloten 4:2

– Obwohl er die Partie mehrheitlich prägte, verlor der EHC Kloten auch in Biel. Das 2:4 war gleichbedeutend mit der fünften Niederlage in Folge für das schon fast bedauernswerte Team von Trainer Pekka Tirkkonen. Nach einem schwachen ersten Drittel war Kloten 40 Minuten lang die bessere Mannschaft. Wegen des Drucks, den die Zürcher auf das Tor von Jonas Hiller machten, sah sich Biels Trainer Mike McNamara in der 49. Minute gar gezwungen, sein Timeout zu nehmen – trotz einer 3:2-Führung.

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Die Tore in Biel. Video: YouTube/MySports

– 38 Sekunden vor dem Ende machte Verteidiger Beat Forster mit einem Schuss ins leere Tor alles klar für die Bieler, die ihrerseits den erst zweiten Sieg in den letzten sieben Spielen feierten. Bereits das erste Duell mit Kloten in dieser Saison hatte Biel für sich entschieden (3:0). Die Flieger hatten sich aber auch diese Niederlage teilweise selbst zuzuschreiben. Den Start verschliefen die Zürcher komplett; nach weniger als zehn Minuten lagen sie bereits 0:2 zurück. Den ersten Gegentreffer kassierten sie in Überzahl, Mathieu Tschantré erzielte den Shorthander.

Biels Mathieu Tschantre, links, trifft gegen Klotens Goalie Luca Boltshauser zum 1:0 im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und dem EHC Kloten, am Samstag, 14. Oktober 2017, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Tschantré bezwingt Boltshauser und bringt Biel in Front. Bild: KEYSTONE

– Kloten bewies in der Folge viel Moral und kämpfte sich dank Mattias Bäckman (21.) und Denis Hollenstein (32.) zweimal bis auf einen Treffer zurück. Gut sieben Minuten vor dem Ende erwies Vincent Praplan seinem mit einem Check gegen den Kopf von Marco Pedretti und einer Fünfminutenstrafe aber einen Bärendienst.

Denis Hollenstein nach der Pleite.

HC Lugano – HC Davos 4:3

– Lugano feierte mit einem 4:3 gegen Davos seinen sechsten Sieg in Folge. Erst in der 54. Minute gingen die Tessiner erstmals – aber entscheidend – in Führung. Knapp sieben Minuten vor Schluss entwischte Sébastien Reuille in Unterzahl und der 13. Stürmer Luganos bezwang Goalie Joren van Pottelberghe mit einem wuchtigen Schuss unter die Latte. Es war der fünfte Shorthander der Bianconeri in dieser Saison und der erste Skorerpunkt des 36-jährigen Veteranen.

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Die Treffer in der Resega. Video: YouTube/MySports

– Lugano und Davos lieferten sich im ersten Saisonduell ein schnelles und abwechslungsreiches Spiel zweier Teams, die in Form sind. Dreimal gingen die Bündner in Führung, dreimal konterten die Tessiner. So blieb auch Jubilar Mauro Jörg ein Happy End verwehrt. In seinem 500. Spiel in der höchsten Schweizer Liga erzielte der Churer mit Vergangenheit bei Lugano das 3:2 für Davos, am Ende lachte aber sein ehemaliger Klub.

Lugano's player Matteo Romanenghi, Davos's player Tino Kessler and Lugano's player Stefan Ulmer, from left, fight for the puck, during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2017/18 between HC Lugano and HC Davos, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, Saturday, October 14, 2017. (KEYSTONE/Ti-Press/Pablo Gianinazzi)

Lugano und Davos boten sich einen Kampf auf Biegen und Brechen. Bild: TI-PRESS

– Auf das 0:1 hatte das Team von Coach Greg Ireland im Startdrittel innerhalb von zwölf Sekunden reagiert, bei den beiden anderen Rückständen dauerte es etwas länger. Verlass war auch wieder auf Grégory Hofmann. In nun neun Spielen in dieser Saison hat der Stürmer aus dem Berner Jura nur einmal kein Tor geschossen. Und sein HC Lugano holte im sechsten Spiel in Folge das Punktemaximum.

ZSC Lions – EV Zug 7:3

– Im 14. Saisonspiel kamen die ZSC Lions zum ersten Sieg gegen ein Topteam. Mit einem 7:3 gegen Leader Zug bestätigten die Zürcher ihren Aufwärtstrend. Am Freitag hatten die ZSC Lions in Bern äusserst unglücklich und umstritten in der Verlängerung verloren, gegen Zug lagen sie nach nur 17 Sekunden bereits wieder im Hintertreffen. Sie reagierten aber wie ein grosses Team, wie sie es in dieser Saison noch kaum je getan hatten. Mit vier Toren zwischen der 7. und der 14. Minuten sorgten sie für die entscheidende Wende.

ZSC Topscorer Robert Nilsson, Mitte, freut sich nach seinem 5:2 Tor waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem EV Zug, am Samstag, 14. Oktober 2017, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Jubelt im Spezial-Dress: ZSC-Topskorer Nilsson. Bild: KEYSTONE

– Für das 2:1 brauchten Christian Marti und Roman Wick in der 7. Minute nur 19 Sekunden, zwischen dem 3:1 von Fredrik Pettersson und dem 4:1 von Patrick Geering – beide in doppelter Überzahl – verstrichen 72 Sekunden. Im Mitteldrittel fielen die Löwen kurzzeitig in altes Fahrwasser zurück und wurden durch den zweiten Treffer von Garrett Roe bestraft. Topskorer Robert Nilsson stellte zwei Minuten vor der zweiten Pause aber wieder für einen Dreitore-Vorsprung. Im Schlussabschnitt liessen die Zürcher mit einem energischen und konzentrierten Auftritt kein Zuger Comeback zu.

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Viele Tore im Hallenstadion. Video: YouTube/MySports

– Die Jubiläumstrikots zum Jubiläum «20 Jahre ZSC Lions» brachten den Löwen also die richtige Motivation. Sie scheinen langsam den Tritt zu finden und gewannen erstmals gegen ein Team aus den Top 7 der Liga. Zug kassierte hingegen seine erste Auswärtsniederlage der Saison und musste die Tabellenspitze abgeben. Im Hallenstadion sind sie allerdings seit November 2012 (jetzt neun Niederlagen in Folge) sieglos. (ram/sda)

Die Tabelle

Bild

tabelle: srf

Die Telegramme

SCL Tigers - Bern 0:2 (0:1, 0:1, 0:0)
6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Urban/Vinnerborg, Kovacs/Obwegeser.
Tore: 4. Scherwey (Burren, Gaëtan Haas) 0:1. 27. Rüfenacht (Untersander) 0:2.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 3mal 2 Minuten gegen Bern.
SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Blaser, Erni; Lardi, Huguenin; Flurin Randegger, Seydoux; Elo, Gagnon, Erkinjuntti; Neukom, Gustafsson, Kuonen; Dostoinow, Albrecht, Nüssli; Roland Gerber, Peter, Lukas Haas.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Kamerzin, Andersson; Burren, Krueger; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Bodenmann, Gaëtan Haas, Scherwey; Pyörälä, Ebbett, Raymond; Kämpf, Heim, Gian-Andrea Randegger; Meyer.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Stettler, Pascal Berger, Nils Berger (alle verletzt) und Himelfarb (überzähliger Ausländer), Bern ohne Beat Gerber, Alain Berger, Hischier (alle verletzt) und Noreau (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse Rüfenacht (10.) und Raymond (2mal 46.). SCL Tigers ab 58:41 ohne Torhüter. Timeout SCL Tigers (59:05).

Biel - Kloten 4:2 (2:0, 1:2, 1:0)
4764 Zuschauer. - SR Massy/Mollard, Altmann/Küng.
Tore: 4. Tschantré (Pouliot/Ausschluss Pedretti!) 1:0. 10. Fey (Jecker, Fuchs) 2:0. 21. (20:33) Bäckman (Praplan) 2:1. 26. Pouliot (Pedretti/Ausschluss Lemm) 3:1. 32. Hollenstein (Bieber, Sallinen/Ausschluss Fabian Lüthi) 3:2. 60. (59:22) Forster 4:2 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 4mal 2 plus 5 Minuten (Praplan) plus Spieldauer (Praplan) gegen Kloten.
Biel: Hiller; Lofquist, Forster; Dufner, Kreis; Fey, Jecker; Steiner; Micflikier, Earl, Schmutz; Tschantré, Diem, Pouliot; Pedretti, Fuchs, Nussbaumer; Fabian Lüthi, Joggi, Wetzel; Sutter.
Kloten: Boltshauser; Stoop, Bäckman; Egli, Andersen; Weber, Back; Praplan, Sallinen, Hollenstein; Leone, Schlagenhauf, Marchon; Grassi, Trachsler, Bader; Obrist, Lemm, Bieber; Bozon.
Bemerkungen: Biel ohne Maurer, Valentin Lüthi, Neuenschwander (alle verletzt) und Rajala (überzähliger Ausländer), Kloten ohne Ramholt, Kellenberger, Santala, von Gunten und Harlacher (alle verletzt). Timeouts Biel (49.) und Kloten (59:17). Kloten von 58:30 bis 59:22 ohne Torhüter.

Lugano - Davos 4:3 (1:2, 1:1, 2:0)
6062 Zuschauer. - SR Stricker/Wiegand, Castelli/Fluri.
Tore: 4. (3:50) Ambühl (Dino Wieser, Eggenberger) 0:1. 5. (4:02) Klasen (Lajunen, Bürgler) 1:1. 16. Marc Wieser (Ambühl) 1:2. 22. Hofmann (Furrer/Ausschluss Marc Wieser) 2:2. 30. Jörg (Marc Wieser/Ausschluss Morini) 2:3. 46. Klasen (Sanguinetti) 3:3. 54. Reuille (Ausschluss Bertaggia!) 4:3.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 Minuten gegen Davos.
Lugano: Merzlikins; Furrer, Sanguinetti; Wellinger, Ulmer; Ronchetti, Chiesa; Riva; Klasen, Lajunen, Bürgler; Hofmann, Lapierre, Fazzini; Romanenghi, Sannitz, Walker; Bertaggia, Cunti, Morini; Reuille.
Davos: Van Pottelberghe; Nygren, Aeschlimann; Jung, Grossniklaus; Paschoud, Schneeberger; Kindschi; Simion, Corvi, Little; Marc Wieser, Ambühl, Jörg; Sciaroni, Walser, Dino Wieser; Kessler, Egli, Eggenberger; Kousal.
Bemerkungen: Lugano ohne Vauclair und Brunner, Davos ohne Barandun, Lindgren, Heldner (alle verletzt) und Du Bois (krank). Davos ab 59:25 ohne Torhüter.

ZSC Lions - Zug 7:3 (4:1, 1:1, 2:1)
9149 Zuschauer. - SR Vikman (FIN)/Wehrli, Borga/Gurtner.
Tore: 1. (0:17) Roe (Morant) 0:1. 7. (6:26) Marti (Sjögren) 1:1. 7. (6:45) Wick (Kenins, Schäppi) 2:1. 13. (12:28) Pettersson (Nilsson, Geering/Ausschlüsse Zehnder, Helbling) 3:1. 14. (13:40) Geering (Pettersson, Nilsson/Ausschlüsse Helbling, Roe) 4:1. 22. Roe (Schlumpf/Ausschlüsse Künzle, Marti) 4:2. 38. Nilsson (Chris Baltisberger, Geering/Ausschluss Zehnder) 5:2. 49. Suter 6:2. 51. Suri (Ausschluss Herzog) 6:3. 58. Wick (Klein/Ausschluss Diem) 7:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 8mal 2 Minuten gegen Zug.
ZSC Lions: Schlegel; Klein, Geering; Karrer, Marti; Blindenbacher, Guerra; Sutter, Phil Baltisberger; Wick, Schäppi, Kenins; Nilsson, Suter, Pettersson; Künzle, Sjögren, Pestoni; Chris Baltisberger, Prassl, Herzog.
Zug: Stephan; Morant, Grossmann; Diaz, Geisser; Schlumpf, Helbling; Fohrler, Stadler; Klingberg, Roe, Stalberg; Martschini, McIntyre, Suri; Zehnder, Kast, Senteler; Schnyder, Nolan Diem, Haberstich.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Shore, Seger und Hinterkircher, Zug ohne Lammer und Alatalo (alle verletzt). (sda)

In Lugano wirbelte es das Resultat spät noch durcheinander

Video: watson/Emily Engkent

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