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Wuetende EHC Kloten Anhaenger nach der 1-4 Niederlage im ersten Eishockey Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem EHC Kloten und dem SC Rapperswil-Jona Lakers am Donnerstag, 12. April 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Wütende Kloten-Fans nach der 1:4-Niederlage gegen den SC Rapperswil. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Kloten steht vor dem Abstieg – jetzt hilft ein Blick nach Langnau

Wir müssen das Undenkbare denken. Der EHC Kloten kann diese Woche absteigen. Aber es gibt einen Weg aus der Krise. Entweder noch dieses Jahr oder dann halt im nächsten Frühjahr.



Noch zwei Niederlagen bis zum Ende einer ruhmreichen 56-jährigen Geschichte. Ginge es um Ambri oder Langnau oder Lausanne oder Servette, so hätten wir uns längst mit dem Abstieg abgefunden. Aber Kloten? Nein, das kann nicht sein.

Noch immer wehren, sträuben sich Verstand, Herz und Gefühl gegen die mögliche Kombination der Wörter Kloten und Abstieg. So dramatisch diese Relegation auch wäre (oder sein wird) – es gäbe (es gibt) doch einen Grund zur Hoffnung.

Wer weiss denn im Bernbiet noch, dass Simon Moser Langnaus Abstiegscaptain war? Niemand.

Im Frühjahr 2013 hatte für die SCL Tigers auch die «Stunde null» geschlagen: Abstieg, kein Spieler mehr unter Vertrag, kein Trainer und kein Sportchef mehr. Und auch in Langnau hatte der Captain (Simon Moser) schon lange vor der Zeit beim Lokalrivalen SCB unterschrieben. So wie ihr Captain Denis Hollenstein längst im Hallenstadion ein warmes Nest eingerichtet hat.

Das ist tröstlich für Klotens Captain: Sollte es zum Abstieg kommen, wird schon bald niemand mehr seinen Namen damit in Zusammenhang bringen. Wer weiss denn im Bernbiet noch, dass Simon Moser Langnaus Abstiegscaptain war? Niemand.

Und es gibt noch eine Parallele. Am gleichen Tag, an dem der SC Bern den Titel 2013 feierte, verlor Langnau in Lausanne Spiel und Liga-Zugehörigkeit.

EHC Kloten Stuermer Denis Hollenstein im ersten Eishockey Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem EHC Kloten und dem SC Rapperswil-Jona Lakers am Donnerstag, 12. April 2018, in Kloten. (PPR/Patrick B. Kraemer)

Schlittert Kloten einer Bauchlandung entgegen? EHC Kloten Stürer Denis Hollenstein. Bild: PPR

Die Emmentaler als Vorbild

Meisterlicher Triumph und Abstieg – das kann nun auch den beiden Zürcher Kantonsrivalen ZSC Lions und EHC Kloten widerfahren. Aber von den Bernern lernen, heisst hoffen lernen. Heisst Krisen überwinden lernen. Heisst gutes Managen lernen.

Zwei Jahre nach der«Stunde Null» sind die Emmentaler im Frühjahr 2015 wieder aufgestiegen. In der Liga-Qualifikation gegen die Rapperswil-Jona Lakers. Und sie erfreuen sich heute in der höchsten Liga recht gutem sportlichem Wohlergehen und bester wirtschaftlicher Gesundheit.

Wenn Präsident Hans-Ulrich Lehmann die Langnauer kopiert, so kann im Falle eines Falles aus dem «Abstiegs-Ueli» ein «Aufstiegs-Ueli» werden.

Präsident Hans-Ulrich Lehmann kann in Kloten das gleiche Kunststück vollbringen. Wenn er die Langnauer kopiert, so kann im Falle eines Falles aus dem «Abstiegs-Ueli» ein «Aufstiegs-Ueli» werden.

Der neue Besitzer des EHC Kloten Hans-Ulrich Lehmann spricht an der Medienkonferenz, aufgenommen am Montag, 2. Mai 2016, in Glattfelden. Der Zuercher Unternehmer Hans-Ulrich Lehmann hat sich mit den bisherigen Eigentuemern des Traditionsklubs, der nordamerikanischen Gruppe

Hans-Ulrich Lehmann Bild: KEYSTONE

In Langnau hatte Präsident Peter Jakob in schwierigen Zeiten begriffen, dass Sportunternehmen eine Seele haben. Dass Sportunternehmen mehr mit einer Familie als mit einem Handy-Laden zu tun haben. Dass Spieler erwachsene Männer sind, die nicht für Arbeit, sondern fürs Spielen bezahlt werden und deshalb sensibler sind als «gewöhnliche» Arbeitnehmer. Das ist übrigens auch bei ZSC-Präsident Walter Frey und Luganos Präsidentin Vicky Mantegazza so.

Nicht toben, nicht schmähen, nicht schimpfen

Also hat Peter Jakob in Langnau in der Krise, in den Tagen des Abstieges, nicht getobt und nicht geschmäht, nicht geschimpft, nicht geflucht und nicht alles besser gewusst. Er hat verziehen, motiviert, erklärt, um Verständnis geworben, Rat gesucht, zugehört und bald einmal ist es ihm gelungen, um immer mehr Männer und Frauen um sich zu versammeln, die ihm geholfen haben. Um es pathetisch zu sagen: Er hat die Seele des Klubs gerettet.

Um es pathetisch zu sagen: Peter Jakob hat die Seele des Klubs gerettet.

Und Peter Jakob ist kein Träumer. Er ist als Unternehmer noch erfolgreicher als Hans-Ulrich Lehmann. Das also ist der «Hockey-Jakobsweg» zurück in die NLA, den auch Kloten gehen kann – wenn nicht jetzt, dann wird es im nächsten Frühjahr so weit sein.

Peter Jakob, Verwaltungsratspraesident der SCL Tigers, waehrend der Vorsaison-Pressekonferenz, am Sonntag, 6. September 2015, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Peter Jakob. Bild: KEYSTONE

Die Frage ist nur, ob Präsident Hans-Ulrich Lehmann die Weisheit und Bescheidenheit hat, wie Peter Jakob den sportlichen Jakobsweg zu gehen. Bisher hat er auf einen neutralen Beobachter eher den Eindruck eines tüchtigen, neureichen Zürcher Kapitalisten auf dem hohen Ross der Arroganz gemacht. Eines autoritären Zampanos, dem die besonderen, ungeschriebenen Gesetze des Mannschaftsportes so fremd sind wie einer Kuh das Segelfliegen. Worin er sich ja nicht wesentlich von seinen zwei letzten Vorgängern unterscheidet.

Aber es ist noch nicht zu spät, um von der Strasse, die in den sportlichen Abgrund führt, auf den «Hockey-Jakobsweg» abzubiegen.

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Playoffs 1985/86

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    Alle Leser-Kommentare
  • straycat 17.04.2018 09:51
    Highlight Highlight Wirtschaftliche Führung und sportliche Führung müssen getrennt sein. Nur weil ich es mir leisten kann, einen Verein zu kaufen, heisst das noch lange nicht, dass ich von dessen Business Ahnung habe. Ich denke auch, dass der Verein in andere Hände gehen muss.
    Es ist wie beim Eismeister oder Platzwart, der hat auch nicht das Fachwissen vom Cheftrainer im Pflichtenheft. Er muss Zamboni fahren können oder Rasen mähen ...
  • Kiprusoff 16.04.2018 22:57
    Highlight Highlight Es wäre einfach verdammt Schade,wenn Kloten wirklich runter müsste.Es steht 2:0 in der Serie.....und sie ist noch NICHT Vorbei!
    • Bacchus75 17.04.2018 08:18
      Highlight Highlight Warum genau? Seit der Rettung durch den Verband (die Lizenz hätte man nie und nimmer erhalten dürfen anhand der eigenen Statuten) gab es 4 verschiedene Besitzer und jeder wurstelte irgendwas vor sich hin.

      Der sympathische Verein der Kloten in den 90er Jahren war ist er ja nicht mehr. Eher Rappi 2015 reloaded...

      Abstieg und mal schauen wo es hingeht... Es steht in der Tat erst 2-0.
  • Servette 1989 16.04.2018 21:44
    Highlight Highlight Kloten hat den Abstieg nicht verdient.
    Sie hätten an Stellen von Servette sein können.
    Ach ja wie hat Servette den 8. Platz überhaupt geschaft?
    Finanziell und Trainer mässig sah es schlimmer aus als bei Kloten.
    Daher verstehe ich es kaum das Kloten so Leiden muss.

    Das war auch keine gute Saison von Genf aber trotzdem schaffte Servette mit Glück die Playoff Quali.
    Das Servette danach klar und deutlich ausschied ist war den Genfer egal.
    Bei Kloten geht das Leiden weiter.
    Ich verstehe es nicht.
  • Servette 1989 16.04.2018 19:00
    Highlight Highlight Im Vergleich seit 2003 wie viel mal Ambri oder Kloten und Servette im Playoff waren.
    Kloten ca 13 mal.
    Servette ca 13 mal
    Ambri 2-3 mal seit 2003!
    Vergleich wie viel mal Ambri Kloten und Servette in die Playout mussten seit 2003.
    Kloten 2 mal
    Servette 2 mal
    Ambri 12 mal!
  • Servette 1989 16.04.2018 17:38
    Highlight Highlight Servette war gerade ein mal unter dem Strich seit 2003.
    Ambri jede Jahr mit ein paar Ausnahmen.
    Warum sollte Ambri nicht Absteigen vor Lausanne oder SCT???
    Kloten ganz klar nie!!
    Daher lieber Ambri statt Kloten oder Servette.
    Servette war nie Meister aber dafür fast immer in den Playoffs.
    Dagegen sieht Ambri arm aus.

  • manolo 16.04.2018 16:10
    Highlight Highlight nix Langnau! schlechter vergleich!
  • Nelson Muntz 16.04.2018 15:19
    Highlight Highlight Es wirkt fast so, als ob sie absteigen wollen (müssen). Auch die Damennati würde diese desolate Truppe weghauen!
    Benutzer Bild
    • Ravel 16.04.2018 16:09
      Highlight Highlight Köstlich, woher hast du diese Grafik? :D
    • Nelson Muntz 16.04.2018 17:41
      Highlight Highlight vom EHC Newsletter 🤣🤣🤣🤣
  • egemek 16.04.2018 10:51
    Highlight Highlight Ich mag mich an eine der ersten Aussagen von HUL erinnern (war glaube ich im Sportpanorama):
    Er sei kein Kloten-Fan, ein Präsident darf kein Fan sein...

    Es ist sicher wichtig, dass gewisse Entscheide mit dem Verstand und nicht mit dem Herz getroffen werden. Das Herz wäre aber auch wichtig gerade bezüglich Identifikation, Image und Zusammenhalt in der Region. Ich bin sicher, dass Herr Jakob auch mit Herz Langnau-Präsident ist und so den Wandel vollzogen hat.
  • manuro 16.04.2018 09:14
    Highlight Highlight Als langjähriger Ambri-Fan kann ich sehr gut mitfühlen. ich finde es schwierig, Schuldige zu suchen. Ich denke einfach, es liegt sehr viel an den Spielern, mit welcher Berufsauffassung gearbeitet wird.
    • supremewash 16.04.2018 12:24
      Highlight Highlight So pessimistisch es klingt: Wer bei Ambri (und nicht nur dort) unterschreibt, weiss auf was er sich einlässt. Dieses Bewusstsein scheint bei den Klotenern nicht vorhanden gewesen zu sein. Das "Undenkbare" ist für den neutralen Beobachter schon lange das Höchstwahrschwinliche, und seit letzter Woche Tatsache.
  • andre63 16.04.2018 09:12
    Highlight Highlight kloten wird für lange in der versenkung verschwinden.
    der vergleich mit langnau hinkt gewaltig. da steht eine ganze region hinter dem verein, nicht verband und steuerverwaltung.....
  • DäPublizischt 16.04.2018 08:31
    Highlight Highlight "Hmm, es spielen noch Zürich, Lugano, Kloten und Rappi. Eindeutig Zeit für eine Langnau-Lobeshymne!"

    - Klaus Zaugg
    • mad_aleister 16.04.2018 09:07
      Highlight Highlight +1😅
    • hanibal79 16.04.2018 12:23
      Highlight Highlight Es ist für mich immer ein Highlight, wenn der Zaugg spannende Geschichten aus meiner Heimat erzählt. Hoffentlich kommt der nächste Eismeister nicht aus Kloten oder Rapperswil.
  • Bruno Wüthrich 16.04.2018 08:04
    Highlight Highlight Also das mit dem nächsten Frühjahr wird nichts. Aus dem Nichts baut niemand so schnell eine Aufstiegsmannschaft zusammen. Langnau brauchte zwei, Rappi wird drei Jahre brauchen (falls es zum Aufstieg reicht, was aber kaum mehr bezweifelt werden kann).

    In Langnau wie auch in Rapperswil haben die Klubführungen aus den Fehlern gelernt, die in den Abgrund führten und fortan viel mehr richtig als falsch gemacht. Die Euphorie der Fans und in der Mannschaft tat dann das Übrige.

    Auch in Kloten wird man lernen müssen. Von nichts kommt nichts. Es wird ein langer (und kein einfacher) Weg werden.
  • N. Y. P. D. 16.04.2018 07:49
    Highlight Highlight Dem gibt es nichts hinzuzufügen.

    Auch der springende Punkt wurde vom Eismeister exakt auf den Punkt gebracht. Kann man das so schreiben ? Den Punkt auf den Punkt gebracht ?

    Item.

    Mr President hat noch nicht den feinen Unterschied einer AG in der Wirtschaft und einer AG in der Eishockeywelt begriffen.

    Man muss
    mit Herz (AG Eishockey)
    und
    mit Verstand (AG Wirtschaft)
    einen EHC führen.
    • James R 16.04.2018 09:14
      Highlight Highlight Logisch braucht es Herz und Verstand.
      Ich traue Hr. Lehmann sehr wohl zu das zu wissen. Problematisch wird es ja erst, wenn sich Herz und Verstand widersprechen. Und dann muss der Verstand siegen. Was sonst passiert, hat man die Jahre vorher gesehen.
      Der Fehler von Lehmann liegt weniger in seinen Entscheiden, sondern in seiner inexistenten Kommunikation. Ein Chef, der in schwierigen Zeiten abtaucht, ist nutzlos.
    • N. Y. P. D. 16.04.2018 09:38
      Highlight Highlight Einverstanden.

      Aber, dass er gesagt hat, dass es ohne Ausländer gehen müsse, war der Kardinalfehler schlechthin.

    • Vinz Roberts 16.04.2018 10:19
      Highlight Highlight oder als UL sagte: Dann steigen wir halt ab... Sehr unbedachte Worte mit fatalen Folgen.
  • Scrj1945 16.04.2018 06:43
    Highlight Highlight Zaugg macht vortschritte. Er hats mal geschafft kein schlechtes wort über rappi fallen zulassen. Weltklasse
    • ralck 16.04.2018 08:29
      Highlight Highlight Ver und vor, ich weiss genau, schreibt man stets mit einem V. :-)
    • Älterer Lakersfan 16.04.2018 11:34
      Highlight Highlight Ja aber trotzdem. In keinem Kommentar erwähnt er die tolle Leistung der Lakers. Irgendwie hat er die letzten 3 Jahre verpasst und die Wandlung in Rappi verschlafen. Musst ihm mal zuhören auf sportalhd. Aber irgendwie verständlich, Eismeister sind doch die, die in den Pausen im Kreis rumfahren.
    • andre63 16.04.2018 12:47
      Highlight Highlight die tolle leistung von rappi basiert auf der desolaten leistung von kloten...
      solltest du ja irgendwie kennen....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Amboss 16.04.2018 06:31
    Highlight Highlight Eigentlich ein ziemlich guter, wahrer Artikel. Aber ein Problem wird Kloten haben, deshalb wird auch das "Langnau kopieren" wahrscheinlich nicht funktionieren: Kein passender Abstiegskandidat.
    Als Langnau in der NLB war, gurkte Rappi so richtig rum. Wär unfassbar schlecht.
    So ein Team gibt es aktuell nicht. Die üblichen Verdächtigen Biel, Langnau, Ambri haben sich toll entwickelt. Rappi scheint auch eine fähige Führung zu haben.
    Lausanne, Serviette, Fribourg vielleicht, aber sind irgendwie auch zu stark, um abzusteigen
    Und bei Bern, ZSC,Davos, Lugano, Zug ist ein Abstieg sowieso undenkbar
    • dechloisu 16.04.2018 08:22
      Highlight Highlight In Kloten war der Abstieg auch undenkbar
    • Tugium 16.04.2018 08:42
      Highlight Highlight Äh nein🤔
    • Amboss 16.04.2018 08:50
      Highlight Highlight @Chloisu: Da bin ich anderer Meinung.

      Die sportlichen Resultate waren sehr lange Zeit erstaunlich stabil aufgrund all der Irrungen, Wirrungen, Besitzerwechseln, Fast-Pleiten, Last-Minute Rettungen.
      Aber "undenkbar" war ein Abstieg Klotens nie. Denn dass all dieses Dinge mal sportliche Auswirkungen haben werden, davon musste man schon ausgehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sloping 16.04.2018 04:13
    Highlight Highlight Sollte Kloten wirklich absteigen hoffe ich schwer, dass Lehmann Geschichte ist und sich eine Lösung finden lässt mit einem Präsidenten aus der Region, dessen Herz wirklich für den EHC schlägt. Lehmann wird in die Geschichte der NLA als abschreckendes Beispiel eingehen wie man es von A bis Z nicht machen sollte. Was mich interessieren würde wäre die Zukunft des neu aufgezogenen Nachwuchsmodells bei einem Abstieg. Zudem wäre die Partnerschaft mit Winterthur dann wohl Vergangenheit, was auch auf diesen Verein starke Auswirkungen hätte.
    • Real John Doe 16.04.2018 10:10
      Highlight Highlight Es war vor zwei Jahren 5vor12 als HUL dem EHC zusagte. Obwohl der Verein schuldenfrei von den Kanadiern übernommen werden konnte war es alles andere als einfach jemanden zu finden der sich das antut. Ich denke es dürfte auch im Falle eines Abstiegs ziemlich schwer werden jemanden zu finden der sich das antut. Und ja, ich denke das Projekt mit Winti wäre wohl gestorben. Bringt ja nix wenn beide in der gleichen Liga spielen.
    • WhoRanZone 16.04.2018 10:41
      Highlight Highlight Werden die Young Flyers dann zu Young Lakers?
    • Scrj1945 16.04.2018 12:39
      Highlight Highlight Danke die wollen wir nicht😡
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