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ZUM WECHSEL VON INTI PESTONI VON DEN ZSC LIONS ZU HC DAVOS, STELLEN WIR IHNEN HEUTE, 6. JUNI 2018, FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Zuerichs Inti Pestoni im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem EHC Biel, am Dienstag, 5. Maerz 2018, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Inti Pestoni kriegt in Davos eine letzte Chance, sich als Topstürmer zu beweisen. Bild: KEYSTONE

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Pestoni, Simion, Brunner – Risiken und Chancen des sommerlichen Spielerhandels

Mit Dario Simion (24), Damien Brunner (32) und Inti Pestoni (26) haben drei Nationalstürmer den Klub gewechselt. Die grossen Profiteure aus diesen Deals könnten ein aufstiegswilliges Kloten und ein titelhungriges Lugano werden.



Inti Pestoni (173 cm) war in Zürich unglücklich und zügelt nach Davos. Powerstürmer Dario Simion (189 cm) war in Davos unglücklich und zügelt nach Zug. Damien Brunner (180 cm) war in Lugano unglücklich und zügelt nach Biel.

Alle drei fegen als Flügel über die Aussenbahnen. Alle drei tragen den ruhmreichen Ehrentitel Nationalstürmer. Alle drei haben ihre Verträge vorzeitig aufgelöst, um ihren Arbeitgeber wechseln zu können.

Dario Simion, an der Meisterfeier des HC Davos, am Samstag, 18. April 2015, in Davos. Der HC Davos war am Freitag, 10. April 2015 zum 31. Mal Schweizer Eishockey Meister geworden. Sie hatten die Finalserie gegen die ZSC Lions mit 4:1 gewonnenen Spielen fuer sich entschieden. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Dario Simion wurde 2015 mit dem HCD Meister. Bild: KEYSTONE

Der Spielerhandel blüht im Sommer 2018 wie noch nie. Die Frage ist nun: wer hat den besten Deal gemacht? Davos, Zug oder Biel? Natürlich sind alle drei Klubs davon überzeugt, ein gutes Geschäft gemacht zu haben. Es kann aber auch sein, dass ganz andere Klubs profitieren werden.

Alleine die Luftveränderung wird bei allen drei Spielern zu einer Leistungssteigerung führen. Alle sind dazu in der Lage, den letztjährigen Punkteschnitt pro Spiel mehr oder weniger zu verdoppeln. Wenn sie ihr bestes Hockey spielen. Wir dürfen also bei Dario Simion 30, bei Damien Brunner 45 und bei Inti Pestoni 35 Punkte erwarten. Mindestens.

Von der Diva zur Dienstmagd

Damien Brunner wird, wenn er gesund bleibt, mehr Punkte als Inti Pestoni und Dario Simion produzieren. Aus dem offensiven Chansonier wird zwar kein kantiger Rock’n’Roller, aber Biels Antti Törmänen ist der richtige Trainer zum richtigen Zeitpunkt. Der charismatische Finne mit Hang zu pädagogischen Träumereien kann noch einmal das beste Hockey in Damien Brunner wecken. Biel hat einen guten Deal gemacht.

ARCHIVBILD ZUM WECHSEL VON DAMIEN BRUNNER VON LUGANO ZU BIEL --- Lugano's forward Damien Brunner drives the puck, during the game of National League A (NLA) Swiss Championship between Geneve-Servette HC and HC Lugano, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Tuesday, January 17, 2017. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Damien Brunner wird in Biel einschlagen – sofern er verletzungsfrei bleibt. Bild: KEYSTONE

Der ehemalige NHL-Stürmer hat aus der Vergangenheit gelernt. Aus der kapriziösen Diva ist eine spielerische Dienstmagd geworden, die in der Kabine nicht mehr das grosse Wort führen und hinter den Leitwölfen traben wird. Wir können ausschliessen, dass Damien Brunner im Laufe der Saison aus seinem Zweijahresvertrag vorzeitig weitertransferiert wird. Das Risiko beschränkt sich auf seine Verletzungsanfälligkeit.

Kann Del Curto Pestoni kitzeln?

Inti Pestoni kommt zu Arno Del Curto. Der unerbittliche Schleifer ist zugleich ein Sozialromantiker, der sich väterlich um sensible Spieler kümmert. Aber er lässt inzwischen einen gewissen Hang zum hockeytechnischen Altersstarrsinn erkennen – er ist ja auch schon 61. Will heissen: er ist taktisch nicht mehr flexibel, spannt stur alle ins gleiche taktische Geschirr und ist weniger tolerant gegen spielerisch-taktische Freidenker als noch vor ein paar Jahren.

In Sachen Fitness kennt er sowieso kein Pardon. Eine gewisse Gefahr besteht, dass er es bei Inti Pestoni übertreibt und diesem teuflisch schnellen, beweglichen und abschlussstarken, aber zweikampf- und defensivscheuen Schillerfalter nicht die Freiheiten gewährt, die er nun mal braucht.

Das Risiko ist also erheblich, dass Inti Pestoni in Davos nicht glücklich wird. Alles hängt davon ab, was in Arno Del Curto stärker sein wird: der Sozialromantiker oder der sture taktische Hund. Inti Pestoni wird jedoch im Falle eines Falles nicht rebellieren und kein Problemspieler sein. Der freundliche Stürmerfloh wird still sein Schicksal erdulden. Will er doch noch ein grosser NLA-Stürmer werden, dann hat er jetzt die letzte und die grösste Chance.

Es kann sich trotz allem für Klotens neuen Sportchef Felix Hollenstein lohnen, sich immer wieder mal nach dem Befinden zu erkundigen. Wird Inti Pestoni unter seinem neuen Zuchtmeister nicht glücklich, dann wird er für den Absteiger zum Glücksfall: Inti Pestoni kann der perfekte Januar-Transfer für eine aufstiegswillige Mannschaft sein. Er könnte für Kloten in den Playoffs und der Liga-Qualifikation die Tore für eine Rückkehr in die NLA erzielen.

Macht Simion Suri zum «Hinterbänkler»?

Dario Simion ist der kompletteste und mit Abstand kräftigste und robusteste Flügel aus dem Trio. Als einziger kann er dominant, rau und einschüchternd stürmen. Er hat als einziger gute Chancen, auch weiterhin Nationalstürmer zu sein. Ja, Zugs Sportchef Reto Kläy erwartet gar, dass sich seine Neuerwerbung zum «Franchise Player» entwickelt. Also zu einem Star, der Zug auf und neben dem Eis besser macht.

Ice hockey player Dario Simion (HC Davos) during the training of the first prospect camp of the Swiss ice hockey national team, in the PostFinance arena in Bern, Switzerland, Wednesday, July 26, 2017. (KEYSTONE/Thomas Delley)

Eines steht fest: Am Playoff-Bart muss Simion noch arbeiten. Bild: KEYSTONE

Diese Hoffnung ist nicht unbegründet: Dario Simion ist ein Spieler, der Verantwortung sucht und Verantwortung mag. Aber auch Arno Del Curto ist es nicht so recht gelungen, ihn zum durchreissenden Powerstürmer zu machen.

Dario Simion ist in Lugano ausgebildet worden und es könnte sein, dass er Lugano im Laufe der Saison helfen wird. Er wird zwar in Zug die hohen Erwartungen nicht gleich erfüllen. Auch ein «Franchise Player» ist er noch nicht. Aber ein Musterprofi schon und bei weitem gut genug, um sich einen Stammplatz zu sichern. Wir sollten also nicht ausschliessen, dass er Reto Suri aus der Stammformation verdrängt und zum «Hinterbänkler» macht – den Spieler, den Zug eigentlich nicht mehr wollte, der mit Lugano schon einen unterschriftsreifen Dreijahresvertrag ausgehandelt hatte und dann von Reto Kläy im letzten Moment doch nicht freigegeben worden ist.

Zugs Sportchef schliesst inzwischen aus, dass er Reto Suri aus dem noch bis Saisonende laufenden Vertrag vorzeitig freigeben wird. Aber was werden ihn im November, Dezember oder Januar die Worte aus dem vergangenen Sommer noch kümmern? Reto Suri ist der perfekte Januar-Transfer für ein Lugano, das Meister werden will.

Zugs Reto Suri beim Eishockeyspiel der National League zwischen dem EV Zug und Fribourg-Gotteron, am Dienstag, 16. Januar 2018, in der Bossard Arena in Zug.  (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Wechselt Suri im Winter zu Lugano? Bild: KEYSTONE

Unser Arbeitsrecht verunmöglicht Spielertauschs wie in Nordamerika. Kein Spieler kann bei uns gegen seinen Willen bei einem weiterlaufenden Vertrag transferiert werden. Inzwischen zeigt sich: kein Problem. Zu den ganz grossen Qualitäten der helvetischen Mentalität und unserer Hockey-Generäle gehört die Fähigkeit zum Kompromiss. Ein Kompromiss ist die Lösung eines Problems durch freiwillige Übereinkunft unter beiderseitigem Verzicht auf Teile der jeweils gestellten Forderungen. Das Resultat wird der Öffentlichkeit als gemeinsames Ergebnis vorgestellt. So finden die Sportchefs und die Spieler am Ende des Tages immer eine Lösung.

Wir dürfen uns im Herbst und im Winter auf weitere überraschende Deals freuen.

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14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Tim-titig 10.06.2018 08:13
    Highlight Highlight Die Saison 18/19 wird noch ausgeglichener als bisher. Ich freue mich schon jetzt darauf🤗
  • Gondeli 08.06.2018 12:20
    Highlight Highlight Ich frage mich immer und immer wieder, wie sich der EHC Biel all diese Zuzüge leisten kann? Haben die nicht immer vom "kleinsten Budget" gejammert? Waren es nicht immer die Bieler welche gesagt haben, dass sie sich die Top-Shots nicht leisten könnten...?

    Ich befürchte schwer, dass der EHC Biel die Rolle der ligaverfälschenden, Preistreiber von Kloten übernommen haben! Wegen dem See kommen Hiller, Forster, Brunner, Riat und co. sicher nicht zu den Bielern...

    Jänu, die Rechnung kommt bestimmt...
    • goldmandli 08.06.2018 12:37
      Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass Biel verantwortungslos mit dem Geld umgeht. Martin Steinegger ist einfach ein kluger Sportchef. Die preistreibereien finden andernorts statt.
    • olllli 08.06.2018 13:13
      Highlight Highlight Die Preistreiber sind schon seit Jahren die Lausanner. Seit die Kanadier von Kloten nach Lausanne gewandert sind kaufen sie Alles zusammen. Dabei werden die Löhne einfach verdoppelt. Wie das aber Biel mit einem 14Mio (laut eigene Geschäftsbericht) Budget schafft würde mich auch interessieren.....
    • goldmandli 08.06.2018 14:03
      Highlight Highlight Die Lausanner haben kein Mass. Laut gerüchten soll Cody Allmond bei Lausanne unterschrieben haben, für über 500k pro Saison.😂
  • Steven86 08.06.2018 08:05
    Highlight Highlight Klar, Pestoni geht bestimmt in die NLB zu Kloten. Da geht er sicher vorher zu Ambri, Rappi, Genf etc. bevor er zu Kloten geht.
  • Vinz Roberts 08.06.2018 06:45
    Highlight Highlight für mich ist der aderlass vom hcd erschreckend. auch mit dem besten trainer an der bande, wird wohl diese saison eine sehr schwirige.

    jedoch glaube ich kaum, dass jemand anderes als der scb, zsc oder lugano den kübel holen werden.
    • Goon 08.06.2018 07:47
      Highlight Highlight Ach sehe ich nicht halb so schlimm. Mit Ausnahme von Schneeberger sind es praktisch alles Spieler die die letze/n Saison/s stagnierten oder sehr schwache Leistungen zeigten. Also wirklich zu verschmerzen.
    • Potzblitz36 08.06.2018 08:04
      Highlight Highlight Aderlass scheint mir ein bisschen ein zu grosses Wort zu sein.

      Klar, Schneeberger wird man vermissen. Stoop als Ersatz war wohl eine der besten verfügbaren Lösungen. Walser wurde durch Hischier ersetzt, was mit etwas Geduld ziemlich gut kommen könnte.

      Sciaroni oft verletzt und in der letzten Saison häufig ein Fremdkörper im HCD-Spiel. Einer aus dem Duo Mayer/Bader kann seine Rolle vielleicht mit der Zeit sogar besser spielen.

      Forrer/Kindschi haben die letzten 2 Jahre keine Fortschritte gemacht, Barandun/Buchli aus dem Nachwuchs ersetzen sie problemlos.

      Und mind. 1 Ausländer kommt noch.
  • släppschött 07.06.2018 23:09
    Highlight Highlight Ich würde den Suri noch nicht so schnell abschreiben. Die Chancen stehen gut das er unter dem neuen Trainer in einer offensiveren Rolle nochmals aufblüht.
    Bei Simion kann ich mir das auch vorstellen. Wieso nicht in einer Linie mit Suri?
  • Älterer Lakersfan 07.06.2018 22:58
    Highlight Highlight Lieber Eismeister Zaugg. Jetzt dreht bei Ihnen die Phantasie aber komplett durch. Wie kommen Sie auf die Idee, dass ein Pestoni in die NLB wechseln sollte und für Kloten den Aufstieg realisieren sollte? Erstens wird Kloten hinter Olten und Langenthal anstehen müssen und dann sind oben noch die Lakers, die es nächste Saison, wenn nötig, nochmals locker mit den Fliegern aufnehmen können. Bleiben Sie etwas bescheidener mit Ihren Prophezeiungen!☺️
    • TheDan 08.06.2018 08:38
      Highlight Highlight Nur nicht so überheblich! :)

      Nach einigen Runden NLA Prügel in der Quali werdet auch ihr Rappi Fans wieder auf den Boden der Tatsachen zurück kommen.
    • hanibal79 08.06.2018 12:29
      Highlight Highlight Nana, wer ist nicht schon alles am Druck der Ligaqualifikation zerbrochen? Als Alter Lakersfan solltest Du dies doch Bestens wissen. 0:4 beim Abstieg und 4:3 beim Aufstieg.
      Die einen kommen ohne Druck und die anderen haben die ganze Saison inkl Playout's vergeigt.
  • Nothingtodisplay 07.06.2018 20:48
    Highlight Highlight Gut geschrieben. Ich bin gespannt, wie sich die Jungs in ihren neuen Teams schlagen.

    Der Nase traue ich, sollte er Gesund bleiben, eine Punktereiche Saison zu. Biel hat mir auch schon in der letzten Saison gut gefallen. Brunner bringt weiteren Schwung in die Reihen der Seeländer.

    Ob Inti in den Bergen glücklich wird, zeigt sich spätestens im Januar 2019. Ich traue es ihm eigentlich zu, wenn er denn auch richtig will.

    Simion wird sich in Zug sofort zurecht finden. Guter Transfer von Kläy. Der wird nicht nach Lugano wechseln.

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