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Während das Fleisch schnell weg geht, bleibt der Didiermassy-Kolben liegen.
Während das Fleisch schnell weg geht, bleibt der Didiermassy-Kolben liegen.
Bild: Shutterstock

Jonas Chiller lädt zur Grilles-Senn-Party ein und die halbe National League kommt

Spätestens mit dem warmen Frühlings-Wochenende ist die Grillsaison eingeläutet. Trotz Playoffs trafen sich auch unzählige Spieler der National-League-Klubs zu Fleisch, Bier und Geselligkeit.
10.04.2018, 09:25
Falschmeldung
Satire - (fast) kein Wort ist wahr!

«Wer hät Lust?», schreibt Jonas Chiller in den WhatsApp-Chat sämtlicher National-League-Spieler und schickt dazu ein Bild von Grilles Senn. «Bin immer dabei!», kommt die erste Antwort von Larry Legère. Nach und nach jeanguytrudeln weitere Nachrichten ein, als Treffpunkt sticht die Dinowiese die Marcwiese aus.

Vincent Propan besorgt das Gas, Maxim La Bière. Vegetarier bedienen sich bei Jim Salater und laben sich an stechfrischem Clarence Sparghlai (natürlich Bio, frei von Inti Pestizid). Für alle anderen gibt's massenhaft Fleisch: Marc-Antoine Poulet, Fabian Schnytzel und eine Garette Roe voll Roman Cervelat. Und die Burger-Fans haben die Qual der Wahl: Soll's ein Alainburger, ein Pascalburger, ein Svenburger oder gar ein Nilsburger sein? Eines ist klar: Die Olma-Bratwurst gibt's nur Leonardo Senfoni. Irgendwie kein Wunder, dass bei dieser Auswahl der Matteo Romanesco liegen bliebt.

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Mit der Sandro Grillzangger in der Hand prüft Tristan am Scherme kritisch, ob die Barry Pouletbrust schon durch ist. Sie braucht noch ein bisschen, darum gibt's zuerst Romano Lamm. Dazu eine Scheibe Noahbrot mit etwas Davebutter (die Fabianbutter war gerade ausverkauft und der Olivieranken ranzig geworden).

Während die einen bei Claude-Curdin Passugger und Thomas Rivellinger bleiben und der Durstig Jeffrey viel Drew Shorley trinkt, gönnt sich der eine oder andere ein Glas Aaron Champagnon, einen Mathieu Chantré und nach dem Essen auch zwei, drei Marc Abpenzeller. Sven Pryser fragt, wer sonst noch einen Schnupf will.

Das Fleisch ist bald einmal weggefuttert, doch der Hunger noch nicht gestillt. Ärgerlich, dass Migros Zyrd und Lukas Coop schon geschlossen haben und auch kein Tankstellenshop in der Nähe ist. Schon schielen die ersten zum Fischteich und überlegen sich, den Patrick Hering, die Reto Kobachforelle oder sogar den teuren Tommaso Koi zu schnappen. Und andere wollen beim Simon Botenmann eine Pizza bestellen.

Dabei gibt es ja noch Dessert! Linus Glacé für die einen, Joël Vermicelles für die Nimmersatten. Und zum Kaffee werden Raffaello Sannitz gereicht, es gibt Oreo Bürgler, Tomi Prallinen und Romain Loeffelbiskuit.

Als es ums Aufräumen geht, will einer abschleichen. Doch die anderen sehen's und rufen: «He Toni, Rächälä!» Er fügt sich und gemeinsam wird aller Abfall schön ins Dominik Kübelik geworfen. Verwundert, weil er umweltbewusst ist, fragt Claudio: «Karton au?»

Als die Sonne hinter der Tanne Richard verschwindet, wird's nicht nur Lukas chüeler – Aufbruchstimmung. Beat Förster touchiert beim Abfahren in einer Enzo Kurvi einen Dominic Gartenzwerger. Hoffentlich hat's niemand gesehen, sonst kommt er noch in den Timothy Knast.

Eismeister Zaugg über die Playoff-Halbfinals:

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