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Peter Gilliéron, Claudio Sulser und Vladimir Petkovic (von links) beantworten die Fragen der Medien.
Peter Gilliéron, Claudio Sulser und Vladimir Petkovic (von links) beantworten die Fragen der Medien.Bild: KEYSTONE

Die 5 wichtigsten Fragen und Antworten zum Zustand der Nationalmannschaft und des SFV

Vladimir Petkovic hat erstmals seit dem WM-Aus gegen Schweden öffentlich gesprochen. Der Nationaltrainer beantwortete gemeinsam mit Verbandspräsident Peter Gilliéron und dem Nationalmannschafts-Delegierten Claudio Sulser die brennendsten Fragen zur Nati und zum Schweizer Fussballverband.
24.08.2018, 17:3025.08.2018, 11:35

Mit Spannung war die erste Pressekonferenz von Vladimir Petkovic (lange) nach dem WM-Aus gegen Schweden erwartet worden. Bevor der Schweizer Nationaltrainer aber zu Wort kam, nahmen Verbandspräsident Peter Gilliéron und der Nationalmannschafts-Delegierte Claudio Sulser Stellung zum Zustand des Nationalteams und des schweizerischen Fussballverbandes generell. 

Die Funktionäre übten Selbstkritik und räumten Fehler ein. Vladimir Petkovic selbst wollte vor allem über die sportlichen Aspekte sprechen. Wir haben die wichtigsten Punkte kompakt zusammengefasst.

Wie beurteilt Vladimir Petkovic das Abschneiden an der WM?

Petkovic sagt, er sei insgesamt zufrieden mit der Leistung. Die Gruppenspiele waren gut, der Achtelfinal dann schwach. Aber eine Achtelfinal-Qualifikation an einer Weltmeisterschaft sei nicht selbstverständlich. Noch habe der Exploit gefehlt. Dieser sei aber auch in Zukunft das Ziel.

Was sagt Petkovic zum «Fall Behrami»?

Der Nationaltrainer bedauert, wie sich die Sache mit Behrami entwickelt hat. Er habe an diesem Tag mehrere Spieler darüber informiert, dass er im Rahmen der Nations League teilweise auch neue, junge Spieler einsetzen will. Bis auf Valon Behrami hätten auch alle Akteure dieses Vorhaben gut aufgenommen. Petkovic betont, dass er keinen Spieler zum Rücktritt zwingen wollte und ergänzt: «Valon hat das nicht verdient.» Der Trainer sagte zudem auch, dass das Team gesund sei.

Was macht SFV-Präsident Peter Gilliéron?

Gilliéron bestätigte, dass er seine Amtszeit bis Mai 2019 erfüllen wird. Danach wird er nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung stehen. Seine Nachfolge ist noch nicht geregelt. Ob Bernhard Heusler einer der Kandidaten dafür sein könnte, liess Gilliéron offen.

Peter Gilliéron tritt als SFV-Präsident nicht zurück.
Peter Gilliéron tritt als SFV-Präsident nicht zurück.Bild: KEYSTONE

Was sagt der Verband zur Doppeladler-Affäre?

Der Nationalmannschafts-Delegierte Claudio Sulser erklärte, dass man die Affäre nach dem Serbien-Spiel mit den Athleten besprochen habe. Er gibt aber auch zu, dass man dieses Thema im Vorfeld noch besser hätte ansprechen sollen und dass man den Wellengang nach der Partie unterschätzt habe. Petkovic ergänzt, dass er auch versucht habe, die Situation zu steuern und mit Xhaka und Shaqiri das Gespräch gesucht hätte. 

Bild: EPA/KEYSTONE

Welche Konsequenzen zieht der Verband aus den Unruhen der letzten Wochen?

Der SFV hat der Firma HWH von Bernhard Heusler und Georg Heitz den Auftrag gegeben, die Strukturen des SFV und der Nationalmannschaft zu evaluieren. Der Verband gibt zu, dass die Strukturen im Bereich der Nati ungenügend sind. Von Heusler und Heitz erhofft man sich konkrete Vorschläge zur Verbesserung ebendieser.

Präsident Peter Gilliéron sagt zudem: Ich habe Fehler gemacht. Und als Präsident übernehme ich auch die Verantwortung dafür. Ich entschuldige mich auch bei den Spielern für allfällige Missverständnisse. Letztlich haben wir jetzt die Möglichkeit, daraus zu lernen.»

Der Liveticker zum Nachlesen:

Liveticker: 24.08.18: Pressekonferenz SFV

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Die Pressekonferenz ist beendet
Es kommen keine weiteren Fragen.
Q an Gilliéron: Wird Bernhard Heusler Ihr Nachfolger?
A: «Um diese Frage zu klären, haben wir noch viel Zeit.»
Q an Gilliéron: Warum kandidieren Sie im Frühling nicht mehr?
A: «Ich wollte eigentlich schon 2017 zurücktreten. Mit der aktuellen Situation dachte ich zudem, es sei eine gute Idee, nächsten Frühling nicht mehr anzutreten.»
Q an Gilliéron: Wie ist der Zeitrahmen der Studie von Bernhard Heusler?
A: «Wir haben gesagt so schnell wie möglich, weil wir glauben, dass Handlungsbedarf besteht. Es ist dann die Aufgabe des Zentralvorstandes, die nötigen Entscheide zu treffen. »
Q an Sulser und Petkovic: Gibt es ein Problem mit Granit Xhaka?
A: «Wie alle Spieler ab und zu war er etwas gereizt und nervös. Wir waren 40 Tage zusammen, da kann man nicht immer voll dabei sein. Er ist in einem guten Zustand. Es gibt für ihn keine Probleme und Zweifel in der Nationalmannschaft.»
Q an Petkovic: Können Sie bestätigen, dass Sie weiterhin gerne Nationaltrainer sind?
A: «Ja, ich bin gerne in der Nationalmannschaft und ich bin stolz, dass ich hier sein kann. Das Trainerleben ist kurzlebig, aber ich plane mit den nächsten zwei Jahren.»
Q an Petkovic: Wissen Sie, was Behrami meint, wenn er von Rissen im Team spricht?
A: «Da müssen Sie Valon fragen. Ich habe nicht verstanden, was er damit meint.»
Q an Peter Gilliéron: Werden Sie nochmals als Präsident kandidieren?
A: «Nein, nach meiner Amtszeit werde ich nicht mehr für eine weitere Amtszeit kandidieren.»
Petkovic ergänzt
«Ich habe nach dem Spiel mit den Spielern darüber gesprochen. Sie haben ja nachher auch nicht mehr darauf reagiert. Wir wissen, dass manchmal Emotionen rauskommen. Das kann ich nicht verurteilen. Aber ich habe schon versucht, die Situation zu steuern.»
Q an Claudio Sulser: Was haben Sie mit den Spielern nach der Doppeladler-Geste gemacht?
A: «Wir haben die Situation intern besprochen. Wir wussten damals nicht, ob es ein Verfahren geben würde. Wir haben die Spieler in die Pflicht genommen. Wir hätten das ganze vorher ansprechen sollen. Manchmal ist man als Fussballer nicht mehr in der Lage, rational zu handeln.»
Q an Petkovic: Ist die Tür auch für Behrami noch offen?
A: «Ich glaube, Valon hat selber entschieden. Er hat sofort ein Interview mit seinem Rücktritt gegeben. Im Moment steht die Sache, wie sie ist.»
Claudio Sulser ergänzt
«Valons Reaktion hat mich auch überrascht. Die Nationalmannschaft ist ein gesundes Team. Es gibt manchmal einfach Momente, in denen man sich nicht richtig versteht und dann kommen Konflikte.»
Damit ist die Fragenrunde eröffnet
Q an Vladimir Petkovic: Sie waren überrascht von Valons Reaktion. Sie kennen ihn gut. War das nicht zu verhindern? Werfen Sie sich da etwas vor?

A: «Ja schon. Es tut mir Leid, dass es so eskaliert ist. Ich kenne Valon gut, deshalb habe ich diese Reaktion nicht erwartet. Es war keine definitive Entscheidung, sondern nur ein Gespräch, wie es weiter gehen soll. Ich hoffe es gibt kein nächstes Mal, aber vielleicht sollte man mit einem solchen Spieler künftig zusammensitzen. Es ist aber schwierig, während der Saisonvorbereitung. Ich wusste nicht, dass er zu diesem Zeitpunkt in Lugano war.»
Petkovic über die EM-Qualifikation:
«Am 1. Dezember ist die Auslosung für die EM-Qualifikation. Bis dann müssen mich die Spieler überzeugt haben, dass sie für dieses Projekt gut genug sind. Ab dann gibt es keine Zeit mehr für Experimente. Ich hoffe, wir werden lange unter den zwölf besten Mannschaften Europas sein.»
Petkovic über das Team:
«Auch in Zukunft ist es nicht relevant, ob ein Spieler jung oder alt ist, sondern nur ob er gut genug ist. Das Team muss zusammenpassen und das hat es in den letzten Jahren auch immer. Die Schweizer Nationalmannschaft war immer für alle offen und wird das auch in Zukunft sein.»
Petkovic bedauert die Reaktion Behramis:
«Wir haben fünf bis zehn Minuten gesprochen – mit Gelson Fernandes waren es über 40 Minuten. Ich wollte keinen Spieler rauswerfen, aber die Spieler sensibilisieren, wie es weiter gehen soll. Ich habe versucht, die Spieler zu informieren, dass ich neue und junge Spieler zum Zug kommen lassen will. Und dass es möglich ist, dass die Erfahrenen eventuell nicht zum Einsatz kommen. Alle haben das gut aufgenommen, ausser einer. Es tut mir wirklich Leid, wie es mit Valon herausgekommen ist. Er hat das nicht verdient.»
Petkovic über neue Akzente:
«Damit wir in Zukunft dominant auftreten können, müssen wir weiter arbeiten. Wir wollen im 1 gegen 1 noch erfolgreicher sein. Und wir wollen noch schneller in den Abschluss gehen. Deshalb habe ich mir Gedanken gemacht und mit einigen Spielern gesprochen. Wir haben die Chance, gegen starke Gegner einige jüngere Spieler in die Mannschaft kommen zu lassen. Mein Ziel war es aber, keine definitive Entscheidungen zu fällen. Ich wollte sensibilisieren, wie die Zukunft aussieht.»
Petkovic über das Serbien-Spiel
«Ich habe gespürt, dass es ein spezielles Spiel wird. Ich habe als präventive Massnahme Granit Xhaka Interviews vor dem Spiel verboten.»
avatar
von Sedaduböse
Man kann sich auch alles schönreden...

Ganz schwache Analyse bisher!
Petkovic schaut kritisch auf den Achtelfinal zurück:
«Schweden war eigentlich nicht besser als wir. Aber im Allgemeinen haben wir zu wenig gemacht, um die Qualifikation zu schaffen. Ich war überzeugt, dass wir dieses Jahr etwas erreichen können – vielleicht waren zu sehr überzeugt.»
Petkovic über die Zukunft:
«Der Exploit muss das Ziel sein. Wir müssen mit jedem Spiel besser werden.»
Petkovic über den sportlichen Erfolg:
«Drei Mal in Folge, den Achtelfinal bei einem grossen Turnier zu erreichen ist ein grosser Erfolg. Deshalb bin ich optimistisch. Wir haben eine gute Basis für die Zukunft. Das werden wir auch in Zukunft zeigen. 25 Spiele, nur zwei Niederlagen ist eine gute Ausgangslage. Auch wenn ich persönlich immer noch besser werden will. Mit den Resultaten, haben wir den Appetit in die Höhe geschraubt.
Vladimir Petkovic:
«Ich hatte das Glück auch ausserhalb der Schweiz Eindrücke zu sammeln. Viele waren begeistert von unserer WM-Kampagne. Viele waren aber auch enttäuscht. Die Euphorie bei den Fans ist auch nach der WM geblieben. Für das nächste Spiel in St.Gallen wurden bereits 10'000 Tickets verkauft.»
Vladimir Petkovic:
«Warum habe ich nach dem Schweden-Spiel nicht gesprochen? Es war eine einfache Sache. 12 Stunden nach der ersten Analyse war es nicht so wichtig, eine zu diesem Zeitpunkt nicht komplette Analyse zu machen. Es ist schwierig mit den vielen Emotionen eine clevere Aussage zu machen. Wir haben entschieden Captain Lichtsteiner und Präsident Gilliéron zu schicken. Es war geplant, nach der Rückkehr nach Lugano mit etwas Abstand eine Pressekonferenz zu halten. Nachdem dann die Doppelbürger-Thematik aufgeflammt ist, haben wir die Pressekonferenz abgesagt. Leider haben wir einige Male das richtige Timing verpasst, zu kommunizieren.»
Jetzt spricht Petkovic:
«Für mich und meine Mannschaft ist sehr wichtig, dass gemeinsam auf das Boot kommen. Dieses Boot soll noch erfolgreicher sein. Dafür werde ich heute einige Fragen klären.»
Claudio Sulser erklärt Massnahmen im A-Team:
- Neu wurde die Stelle des Sport-Koordinators geschaffen. Die erste Massnahme der Professionalisierung der Nati-Strukturen. Vincent Cavin hat am 1. August seine neue Stelle angetreten.

- Seit der WM hat die Nati einen neuen Team-Manager.

- Verbandsarzt Kuno Wetzel hat vor der WM entschieden, dass dies sein letztes Turnier sein wird.
Claudio Sulser:
In seinem weiterem Statement äussert Sulser ein gewisses Unverständnis für die Schärfe, mit der die Diskussion um die Nati in den letzten Tagen und Wochen geführt wurde. Danach schwärmt er in den höchsten Tönen von Nati-Coach Vladimir Petkovic. «Petkovic und ich liegen auf einer Linie. Die Kommunikation ist wichtig, wir werden auch hier in Zukunft besser zusammenarbeiten.»
Claudio Sulsers Lernpunkte:
- «Wir haben den Wellengang vor dem Serbien-Spiel unterschätzt. Da müssen wir uns künftig auch psychologisch besser vorbereiten.»

- «Vladimir Petkovic hätte nach dem Schweden-Spiel an der Pressekonferenz dabei sein sollen. Auch darauf wird in Zukunft besser geachtet.»

- «Das heikle Thema Doppelbürger hat für Unruhen gesorgt. Das Integrationsthema bleibt ein fundamentaler Punkt beim SFV.»
Claudio Sulser:
«Wir wollen, dass der Fussball wieder im Mittelpunkt steht und dass die Nati sich in Ruhe auf die Nations League vorbereiten kann. Wir gehören zu den 16 besten Mannschaften der Welt und darauf können wir stolz sein. Auch wenn die Niederlage gegen Schweden weh tat, es ist keine Schande gegen eine starke Mannschaft auszuscheiden.»
Jetzt spricht Claudio Sulser
Peter Gilliéron übergibt das Wort am Delegierten der Nationalmannschaft, Claudio Sulser.
Gilliéron benennt konkrete Massnahmen:
- Um die Strukturen zu stärken holt der Verband externe Hilfe. Bernhard Heusler und Gregor Heitz kriegen den Auftrag, die Führung der Nationalmannschaft zu analysieren und dem Vorstand einen Bericht vorzustellen und mögliche Lösungen zu präsentieren.

- Bei der Medienarbeit will der SFV die Ressourcen stärken und mit den Medienvertretern das Gespräch am runden Tisch suchen.

- «Fussball ist ein Integrationsmotor», sagt Gilliéron. Als dritte Massnahme kündigt er einen Bericht über die Integrations-Erfolge und -Bemühungen des Fussballs insgesamt an.
Verband will Spielern bei Social Media helfen
Zudem will der Verband künftig auch den Spielern in Sachen Social Media Unterstützung anbieten und besser mit den Medien zusammen arbeiten.
Peter Gilliéron: «Hinken bei Strukturen hinterher»
«Wir haben die Chance zu analysieren und aus Fehlern zu lernen. Wir haben die Zeit genutzt um zu analysieren, wo die Themenbereiche, die wir in Zukunft bearbeiten wollen, liegen. Wir hinken mit den Strukturen hinter einer erfolgreichen Nationalmannschaft hinterher. Wir werden hier Massnahmen ergreifen müssen.»
SFV-Präsident Peter Gilliéron tritt nicht zurück
«Wir sind hier um nach Vorne zu schauen. Der Verband befindet sich in einer sehr guten Verfassung. Wir haben eine sehr erfolgreiche Phase der Nationalmannchaft. Aber wir sind heute in einer Situation, in der wir ganz klar festhalten müssen: Wir haben Fehler gemacht. Ich habe Fehler gemacht. Ich werde das auch dem Team gegenüber erklären und mich gegebenenfalls entschuldigen. Aber: Ich mache als Präsident weiter
SRF-Experte Benjamin Huggel ...
... ist vor allem gespannt auf das Fazit Petkovics zur WM. Schliesslich habe sich der Coach dazu noch nie geäussert. Er fragt sich zudem, ob auf die Nations League hin irgendwelche Veränderungen geplant sind.
Es geht los!
Vladimir Petkovic, Peter Gilliéron, Claudio Sulser und Medienchef Marco Von Ah betreten den Raum.
Das Thema heute
Es geht bei der heutigen Pressekonferenz aber nicht alleine um Vladimir Petkovic und Valon Behrami. Auch Peter Gilliéron, Zentralpräsident des SFV und Claudio Sulser, Delegierter der Nati, sind dabei und wollen Auskunft geben über «die Arbeiten an Organisation, Struktur, Verantwortlichkeiten und Zielsetzungen in Bezug auf das Schweizer A-Nationalteam».
Erster öffentlicher Auftritt von Petkovic seit der WM
Die Pressekonferenz des schweizerischen Fussballverbands (SFV) wird mit Spannung erwartet. Vor allem auch, weil Nationaltrainer Vladimir Petkovic aus der Versenkung auftaucht. Seit dem Achtelfinal-Aus gegen Schweden an der WM in Russland, hat er nicht mehr öffentlich gesprochen. Von Petkovic wird erwartet, dass er zur «Causa Behrami» Stellung nimmt.
Switzerland head coach Vladimir Petkovic looks on as he waits for the start of the group E match between Brazil and Switzerland at the 2018 soccer World Cup in the Rostov Arena in Rostov-on-Don, Russia, Sunday, June 17, 2018. (AP Photo/Darko Vojinovic)
Bild: Darko Vojinovic/AP/KEYSTONE

Die Nati-Karriere von Valon Behrami

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Die Nati-Karriere von Valon Behrami
quelle: keystone / martin ruetschi
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