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Switzerland's national soccer team head coach Vladimir Petkovic, right, cheers with chief press officer of the Swiss soccer federation Marco Von Ah, left, after getting off the Swiss International Air Lines plane after landing at the Samara Airport, in Samara, Russia, Monday, June 11, 2018. The Swiss national soccer team for the 2018 Fifa World Cup in Russia, is based in Togliatti in the Samara district. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Marco von Ah und Vladimir Petkovic. Bild: KEYSTONE

«Behrami hat Petkovic falsch verstanden – niemand wurde aus der Nati geworfen»

Die Causa Behrami hat die Fussballschweiz empört. Wurde der verdienstvolle Nati-Spieler aus der Mannschaft geworfen? Marco von Ah, Kommunikationschef des Fussballverbandes, widerspricht.



Der Aufschrei war gross, als Valon Behrami am Montag verkündete, er wurde aus der Nationalmannschaft geworfen. Nationaltrainer Vladimir Petkovic habe ihm dies in einem kurzen Telefonat mitgeteilt.

Stimmt gar nicht, sagt der Fussballverband nun in der SRF-1-Sendung «Rendez-vous am Mittag» und schiebt den schwarzen Peter Valon Behrami zu.

Das sagt von Ah über …

… den «Rauswurf» von Valon Behrami:

«Das kann ich so nicht bestätigen. Der Nati-Coach hat am Montag mehrere Spieler kontaktiert – eher routinierte, ältere Spieler – und ihnen gesagt, er würde im Rahmen der UEFA-Nations-League nicht mit ihnen planen, um jüngeren Spielern Einsatzmöglichkeiten zu geben. Er hat ihnen gesagt, sie können trotzdem zum Nationalteam kommen – einige schätzen es, wenn sie trotzdem mittrainieren können. Und er hat ihnen gesagt, macht euch Gedanken über eure Zukunft in der Nationalmannschaft und meldet euch wieder im Verlauf der Woche.»

epa04294462 Valon Behrami of Switzerland reacts after losing the FIFA World Cup 2014 round of 16 match between Argentina and Switzerland at the Arena Corinthians in Sao Paulo, Brazil, 01 July 2014. Argentina beat Switzerland 1-0.  ....(RESTRICTIONS APPLY: Editorial Use Only, not used in association with any commercial entity - Images must not be used in any form of alert service or push service of any kind including via mobile alert services, downloads to mobile devices or MMS messaging - Images must appear as still images and must not emulate match action video footage - No alteration is made to, and no text or image is superimposed over, any published image which: (a) intentionally obscures or removes a sponsor identification image; or (b) adds or overlays the commercial identification of any third party which is not officially associated with the FIFA World Cup)  EPA/DIEGO AZUBEL   EDITORIAL USE ONLY

Bild: EPA

... den Vorwurf, Behrami habe überreagiert:

«Der Verdacht ist sicher berechtigt. Ich denke, es waren auch sehr viele Emotionen involviert. Valon Behrami ist ein emotionaler Mensch, auch darum ist er ein herausragender Fussballer geworden. Auch für das Schweizer Nationalteam. Gerade weil er so viele Emotionen ins Spiel bringt. Aber ich glaube in diesem Fall hat er nicht alles so verstanden, wie es der Nationaltrainer gemeint hat. Er hat keine definitive Entscheidung getroffen, es ist keine offizielle Entscheidung gefallen, es ist kein Spieler aus der Nationalmannschaft ausgeschlossen worden.»

... die angeblich unklare Kommunikation von Petkovic:

«Das würde mich sehr erstaunen. Vier von fünf Spielern haben die Message sehr gut aufgenommen. Ich würde davon abraten, den einzigen Spieler, der etwas nicht richtig verstanden hat, zum pars pro toto zu machen und da ein generelles Kommunikationsproblem daraus zu machen – zumal sich die beiden ja immer sehr gut verstanden haben, sich oft auf italienisch unterhalten haben und immer einen guten Draht zueinander hatten.

… das Telefon als Kommunikationsmittel

«[…] wenn der Trainer den Entscheid gefällt hätte, definitiv nicht mehr auf Valon Behrami zu setzen, hätte er das sicher nicht am Telefon gemacht. Die Kontaktaufnahme war als Sondierung gedacht. Ich denke, es ist vertretbar, dass er das am Telefon macht – auch im Sinne der Effizienz, da es ja mehrere Telefonate waren, die nicht nur zwei Minuten gedauert haben. Deshalb war das vertretbar. Wenn es um eine verbindliche Entscheidung geht, dann läuft das anders.»

… den Vorwurf der Sportpolitik

«Der Trainer sagt «nein», das sei ein rein sportlicher Entscheid gewesen, der ganz klar von ihm alleine gefällt wurde – ohne irgendwelche sportpolitischen Hintergründe. Er hat den Entscheid auch im Vorfeld nicht mit dem Präsidenten [Peter Gilliéron] oder dem Generalsekretär [Alex Miescher] abgesprochen. Der Trainer hat die Autonomie und die Unterstützung des Verbandes. Er muss sich nach einer WM-Endrunde […] Gedanken machen über die Zusammensetzung des Teams und die Zukunft planen. Das sind ganz normale Vorgänge.»

… die Debatte über die Doppeladler und die Doppelbürgerschaft

«Wir haben einen Teil davon aufgearbeitet, in dem wir öffentlich anerkannt haben, dass uns Fehler unterlaufen sind. Wir haben nicht schlecht begonnen, in der Doppeladleraffäre hat sich die Verbandsführung sofort vor die Spieler gesetzt und hat dann die Sache beruhigen können. Wir haben dann selber das Thema wieder aufgebracht, weil es eben noch nicht ausgestanden war. Das ist nicht gut gelungen. Dafür haben wir um Entschuldigung gebeten und haben klar gestellt, dass wir niemanden diskriminieren, diskreditieren oder brüskieren wollten. Wir sind nicht der Meinung, dass das ausgestanden ist. Da gibt es noch Hausaufgaben zu machen.»

Das ganze Interview zum Nachhören gibt's hier:

(mlu/aeg)

Behrami: «Das ist das Problem der Verbände in der Schweiz»

abspielen

Video: srf

Die Nati-Karriere von Valon Behrami

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63Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • siegmaennchen 08.08.2018 09:10
    Highlight Highlight Der SFV hat offensichtlich ein Führungsproblem. Anders ist nicht zu erklären, dass sowohl der Generalsekretär Miescher wie Petkovic selber derart hanebüchern kommunizieren. Zur Erinnerung: es ist der Absender einer Nachricht, der dafür verantwortlich ist, dass diese richtig ankommt. Dass damit unserem wichtigsten Nati-Spieler über die letzten 15 Jahre ein würdiger Abgang vorenthalten wird, ist unerträglich. Im SFV müssen nun die Köpfe rollen, sonst haben wir hier bald DFB-Verhältnisse
  • luegeLose 07.08.2018 23:27
    Highlight Highlight Und das ist ein Kommunikationsgenie? Jetzt ist alles noch unklarer und noch peinlicher. Der Verbsnd lässt wirklich keinen Poop aus, um dich so richtig reinzulegen.
  • niklausb 07.08.2018 22:57
    Highlight Highlight Sprechen die nicht beide Italienic? (Ausgesprochen Italienitsch)
  • arni99 07.08.2018 19:49
    Highlight Highlight Was ist das eigentlich für ein Kindergarten. Es sollte für einen 33 jährigen nach einem Turnier klar sein das seine Zeit in der NM wahrscheinlich vorbei ist, vor allem wenn er auch auf Klub Ebene nicht mehr Stammspieler ist. Nachdem der Spieler von sich aus nicht aktiv wurde zb. Rücktritt, hat im der Trainer persönlich gesagt das er nicht mehr mit ihm plant, so das der Spieler jetzt eigentlich merken müsste was zu tun ist. Der Spieler hat etwas gemacht, aber sicher nicht das intelligenteste. Aber das passt ja irgendwie zu dieser Mannschaft
  • tinu77 07.08.2018 19:08
    Highlight Highlight Wie kann man Petkovic denn falsch verstehen bitte? Er sagt ja nie etwas!
  • xoxo_miro 07.08.2018 18:21
    Highlight Highlight seit wann hat der sev einen kommunikationschef? 😂
  • Walser 07.08.2018 18:21
    Highlight Highlight Sollten die Aussagen von Petcovic stimmen, ich glaube daran, hat Behrami bewusst gelogen und die Autorität sowie die Position des Teamchefs zu untergraben versucht. Im diesem Falle muss Behrami das Team selbstverständlich sofort verlassen. Passiert das nicht, wird klar fass im Team irgendwelche Spieler das Sagen haben. Dann viel Spass damit!
    • Mike Minder 07.08.2018 19:12
      Highlight Highlight Ich stimme Ihnen grundsätzlich zu. Allerdings glaube ich nicht, dass Herr Behrami lügt. Klarheit wird wohl Herr Lichtsteiner bringen, falls er sich zum Telefonat äussert
  • Wolfgang Steiner 07.08.2018 18:12
    Highlight Highlight Wollte er weiter mit den erfahrenen Spielern weiterarbeiten hätte er das anders kommunizieren müssen und nicht per Telefon. Ihr könnt ja ins Trainingslager kommen aber spielen tun die anderen,lachhaft,das war klar ein Rauswurf für die Betroffenen.
  • Barracuda 07.08.2018 17:52
    Highlight Highlight Für mich ist diese Erklärung grösstenteils plausibel. Insbesondere weil die anderen drei Betroffenen tatsächlich kein Theater veranstalteten. Unter dem Strich viel Wind um Nichts und viele Kommentarschreiber, die sich einfach manipulieren liessen und gleich grundlos zur Heugabel griffen...
  • Töfflifahrer 07.08.2018 17:51
    Highlight Highlight Irgend jemand hat doch mal gesagt, Fussballspieler sind Pussies. Der scheint da nicht so unrecht zu haben.
  • IMaki 07.08.2018 17:22
    Highlight Highlight Die SFV scheint nach dem Jeans-Prinzip organisiert zu sein: An jeder wichtigen Stelle ein Niete. Und wenn Nieten Nieten ersetzen, kommen immer wieder nur Nieten (nicht nur im Sport). Vom - und inklusive - Nationaltrainer aufwärts.
    "Haben wir schlecht geschpillt aber gutt verloren."
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 07.08.2018 16:28
    Highlight Highlight Der Unterhaltungswert dieser Angelegenheit nimmt zu.

    Ich hoffe ja darauf, dass Miescher sich nochmal zu Wort meldet und fordert, dass nur in die Mannschaft darf, wer die RS gemacht hat oder irgendwas in der Art.
    • ponebone 07.08.2018 17:25
      Highlight Highlight Dann wärens dann wirklich nur noch secondos ;)
  • Triple 07.08.2018 16:01
    Highlight Highlight Ein klassischer Trump ( neudeutsch für Versprecher)....
    • rYtastiscH 07.08.2018 16:23
      Highlight Highlight Wirklich?

      Wenn ich also etwas sage, was ich nicht sagen wollte, aber gedacht habe, ist das dann ein freudscher Trump?
    • loquito 07.08.2018 17:12
      Highlight Highlight Nein, dass ist auch ein Trump. Ziemlich einfach: wenn sch... sse gesagt wird, egal ob absichtlich oder aus versehen, ist es ein Trump... Wenn du es nicht mal merkst dass du sch... sse sagst übrigens auch... 😂
  • Herbert Anneler 07.08.2018 15:46
    Highlight Highlight Die Spieler sind alle top. Aber die Organisation hinter ihnen ist ein Haufen amateurhafte Machos. Schon das ganze Gestürm um den Doppeladler zeigt: die Nieten sind die Funktionäre! Diese sollten ersetzt werden, nicht die Nati-Spieler. Rote Karte an die SVF-Schmarotzer!
  • Fanta20 07.08.2018 15:34
    Highlight Highlight Übereifriger Sensations-Boulevard-Jounalismus und dieser unsägliche Social-Media-Schrott (Geissel unserer Zeit!) lösen mal wieder komplette Konfusion aus. Behramis Verdienste in allerhöchsten Ehren, aber ein emotionales Vorpreschen im Alleingang via Twitter und Fernsehen gehört sich nicht. Im vorliegenden Fall ist es sogar äusserst dumm, wenn es sich tatsächlich als Missverständnis herausstellen sollte. Es ist (ausschliesslich!) Petkovics Sache, zu gegebener Zeit nüchtern und klar über Personalentscheide zu orientieren. Danach kann der betroffene Spieler dann immer noch Stellung nehmen.
  • anonymer analphabet 07.08.2018 15:32
    Highlight Highlight Immer schön ein Hintertürchen offen lassen... ich habe es nicht so gemeint... er hat mich falsch verstanden... vielleicht ist das nur eine Schnapsidee.. usw. Wenn alle gemeinten Spieler zum Nationalteam kommen können kann er das doch dann in einem persönlichen Gespräch unter vier Augen machen.
  • MacLucky 07.08.2018 15:26
    Highlight Highlight Da kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus wie in dem Verein kommuniziert wird...lol
  • dan2016 07.08.2018 15:14
    Highlight Highlight nun, nicht nur Behrami, sondern wir alle müssen lernen, die Botschaften des SFV zu verstehen. Er ist da nicht allein. Wir alle haben auch Alex Miescher nicht vestanden. Insofern müssen wir alle (inclusive Behrami) vielleicht einen Sprachkurs beim SFV machen. Es kann ja nicht sein, dass wir den SFV immer wieder völlig zu unrecht angreifen.
    • Anded 07.08.2018 17:31
      Highlight Highlight Weder ich noch du noch die Medien kriegten eine Botschaft des SFV. Ein paar Spieler kriegten ein persönliches Telefon von Petkovic, das war's. Es wäre wohl auch geplant gewesen, nach 1-2 Wochen Bedenkzeit für die Spieler, den Entscheid auch öffentlich zu kommunizieren in einer Pressemitteilung. Leider hat ihnen Behrami dazwischengefunkt... xD
    • dan2016 07.08.2018 19:19
      Highlight Highlight Nein, bei Behrami nicht, aber bei Miescher.
  • Ulmo Ocin 07.08.2018 14:59
    Highlight Highlight Ich weiss ja nicht, aber ich als Petkovic würde den Herrn Behrami anrufen und die Sache klären, anstatt dies über die Medien zu diskutieren!
    • Anded 07.08.2018 17:28
      Highlight Highlight Ähm Herr Petkovic hat doch Herrn Behrami bereits angerufen. So hat alles begonnen.

      Ich als Behrami würde jetzt kommunizieren, dass ich es leider falsch verstanden habe, aber a) trotzdem meinen Rücktritt gebe wie Gelson, oder b) weiter in der Nationalmannschaft bleibe, resp. meinen Entscheid vertage.
  • arconite 07.08.2018 14:53
    Highlight Highlight Sprechen doch eigentlich beide ganz gut italienisch nicht...?
  • Jesses! 07.08.2018 14:50
    Highlight Highlight Was für ein fürchterlicher, kopfloser Kindergarten die Fussballwelt ist.
  • uth 07.08.2018 14:46
    Highlight Highlight Mal ein Schritt zurück: Zwei Männer haben ein Kommunikationsproblem, es geht um ein Spiel, genannt Fussball. Ob diese Männer besonders intelligent sind oder miteinander umgehen dürfte doch die Presse nicht einmal ein Lüftchen wert sein. Kommt wieder einmal auf den Boden! Wofür steht ihr? Aktualität und, ich wiederhole «und» Relevanz. Schickt die beiden zum Therapeuten, dann sehen wir weiter.
  • Anded 07.08.2018 14:45
    Highlight Highlight Genau so habe ich das auch verstanden. Kriegt ein Ü30-Spieler diese Nachricht, kann er sich jetzt überlegen ob er gleich den Rücktritt geben will, anstatt dass er 2 Jahre lang fast nicht zum Zug kommt und dann riskiert, dass er aufgrund nachlassender Gesundheit und Leistung auch kein EM-Aufgebot mehr erhält. Was sicher das unschönere Karriereende wäre als jetzt nach der WM. Einem Lichtsteiner und Behrami hätte ich aber absolut zugetraut, auch mit weniger Einsätzen 2018/19 noch stark und wichtig genug für eine EM 2020 zu sein.
    • Amboss 07.08.2018 15:47
      Highlight Highlight Ich finde, man dürfte es schon ein bisschen positiver ausdrücken: Sie können dabei sein, ihren Nachfolger aufbauen (insbesondere in den Trainings), Nati-Feeling geniessen und können als Backup durchaus noch eine wichtige Rolle haben.

      Natürlich wären Behrami und Lichtsteiner noch absolut in der Lage die folgende Quali und die EM 2020 zu bestreiten. Absolut kein Problem. Nur: Der Umbruch muss jetzt erfolgen. In den nächsten beiden Jahren muss Petkovic das Team aufbauen, welches die Quali für die WM 2022 bestreitet. Denn die WM-Quali ist ungleich schwerer als die EM-Quali.
    • Hand-Solo 07.08.2018 16:22
      Highlight Highlight @Amboss es ging ja nicht mal um die EM Quali, nur und ausschliesslich um die UEFA-Nations-League. Ich glaube nicht, dass er ohne Behrami die EM QUali bestreiten wollte...
    • Amboss 07.08.2018 17:11
      Highlight Highlight @Hand: Nein, das glaube ich auch nicht. In der Quali wäre wohl zu Beginn eher Behrami zum Einsatz gekommen, danach immer öfter Zakaria, an der EM 2020 vielleicht sogar nochmals Behrami komplett.
      Schade. Aus meiner Sicht hat Behrami es selbst versaut.
  • LeoAlvaro 07.08.2018 14:44
    Highlight Highlight Der SFV hat eine überdurchschnittlich begabte Mannschaft, einen fähigen Trainer, aber die Kommunikationsabteilung ist grottenschlecht.
    • redeye70 07.08.2018 16:07
      Highlight Highlight Einverstanden! Aber es kann nichtnur an der Kommunikation liegen, wenn ein talentiertes Team nicht in der Lage ist im entscheidenden Moment ihr Bestes abzurufen und kampflos aus einem Turnier scheidet. Da steckt der Wurm tiefer drin. Das liegt auch nicht nur am Trainer. Jeder der schon Teamsport betrieben hat, versteht was ich meine.
    • siegmaennchen 08.08.2018 09:27
      Highlight Highlight ...und ein offensichtliches Führungsproblem. Kommunikation ist ja nur ein Symptom. Dass Petkovic da kein Talent ist, wissen wir schon lange, dass er nicht entsprechend geführt wird, zeigt das reale Problem.
  • Kreasty 07.08.2018 14:41
    Highlight Highlight "Er hat ihnen gesagt, sie können trotzdem zum Nationalteam kommen – einige schätzen es, wenn sie trotzdem mittrainieren können. Und er hat ihnen gesagt, macht euch Gedanken über eure Zukunft in der Nationalmannschaft und meldet euch wieder im Verlauf der Woche."

    Also wenn mir das jemand sagt, würde ich auch nicht mehr spielen wollen.

    Kommt doch bisschen Mittrainieren und dabei könnt ihr drüber Nachdenken was ihr nach eurer Fussball kariere machen wollt. Könnt ja die Zuschauer fragen welche Berufe sie ausüben, während ihr dann bei den Spielen auf der Bank sitzt.

    • Posersalami 07.08.2018 15:46
      Highlight Highlight Ja was erlaubt sich dieser Trainer denn! Will einfach so mal einer jüngeren Generation die Chance geben sich zu zeigen. Am Ende sind die noch besser als die Ü30 Spieler, das kann man natürlich nicht riskieren!!!!
  • Gubbe 07.08.2018 14:38
    Highlight Highlight Floskeln über Floskeln: 'Das kann ich so nicht bestätigen'. Kann er es den anders? Da hat Behrami schon recht, Funktionäre die nicht funktionieren, haben in einer Organisation nichts zu suchen. Mistet diese überflüssigen Sesselpupser aus. Da hat die CH eine gute Mannschaft, und durch Komunikation die schräg durch den Draht geht, wird vieles zerhauen.
  • N. Y. P. D. 07.08.2018 14:38
    Highlight Highlight Also im Moment gilt : Behrami ist noch immer in der Nationalmannschaft.

    Stand 14.37 Uhr und 42 Sekunden.

    Jetzt wäre wieder Behrami an der Reihe.
    • My Senf 07.08.2018 15:27
      Highlight Highlight Valon hat sich entschieden!

      Er würde sich jetzt nur noch lächerlich machen.
    • Once upon a time... 07.08.2018 15:30
      Highlight Highlight 😎
  • Steven86 07.08.2018 14:38
    Highlight Highlight Sie sollten alle an einen Tisch sitzen, der Pedi lässt eine runde Bier springen, und das ganze Bereden und aus der Welt schaffen. Wir brauchen eine Nati die zusammen ein Ziel erreichen und nicht, wegen solchen Sachen auseinandergällt.
  • Natascha Flokati 07.08.2018 14:37
    Highlight Highlight "Der Nati-Coach [...] ihnen gesagt, er würde [...] nicht mit ihnen planen, um jüngeren Spielern Einsatzmöglichkeiten zu geben. [...] sie können trotzdem zum Nationalteam kommen – einige schätzen es, wenn sie trotzdem mittrainieren können. [...] 'macht euch Gedanken über eure Zukunft in der Nationalmannschaft und meldet euch wieder im Verlauf der Woche.'"

    "Schatz, ich rechne in Zukunft nicht mit dir, ich will jüngeren Frauen Einsatzmöglichkeiten geben, du darfst aber trotzdem noch etwas mit mir schlafen. Mach dir doch Gedanken über deine Zukunft bei mir und melde dich im Verlauf der Woche."
    • Yakari 07.08.2018 14:47
      Highlight Highlight Willst du jetzt Natiaufgebote mit einer Ehe vergleichen? Bis dass der Tod euch scheidet?

      Dann bleiben wir aber nicht lange konkurrenzfähig... 🙈
    • So en Ueli 07.08.2018 14:48
      Highlight Highlight Eine Ehe und in der Nati dabei sein, sind verschiedene Paar Schuhe. Der Trainer hat einfach gesagt, Jungs ihr seid langsam alt, ich möchte jüngere Spieler an euren Positionen testen. Simple as that.
    • Natascha Flokati 07.08.2018 15:00
      Highlight Highlight Nicht die Ehe, nur das Schlussmachen hört sich jeweils ähnlich diplomatisch geheuchelt an. Der heisse Brei bleibt unangerührt. Auch sanfte, schrittweise Entlassungen werden gerne so formuliert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ehringer 07.08.2018 14:36
    Highlight Highlight Nein, der Mediensprecher schiesst NICHT gegen Behrami. Er stellt nur (endlich) klar, was wie kommuniziert wurde. Kein Spieler wurde raus geworfen. Behrami hat in einer emotionalen Phase selbstständig den Rücktritt gegeben und Fernandes hat das heute auch getan, nachdem er wohl schon vor dem Anruf mit dem Gedanken gespielt hat.

    Ich denke, auch die Medien haben da überreagiert. Es wurden Artikel geschrieben, Kommentare veröffentlicht etc. ohne, dass etwas klar war. Da hätte man doch noch etwas länger warten können.
    • Alex Vause 07.08.2018 14:47
      Highlight Highlight warten? Die heutigen Medien?
    • klugundweise 07.08.2018 15:16
      Highlight Highlight Genau. Seriöse Journalisten hören BEIDE Seiten an bevor sie sich eine Meinung bilden.
      Aber die Zeitung mit den grossen Buchstaben wird diese Kampagne genüsslich ausweiden. Empörung generieren und irgendwelche Verantwortliche abschiessen: das ist die bekannte Methode.
    • Once upon a time... 07.08.2018 15:30
      Highlight Highlight Endlich einer ders versteht 👏🏼
    Weitere Antworten anzeigen
  • grind 07.08.2018 14:33
    Highlight Highlight petkovic hat eigentlich wouldn't gemeint, nicht would
    • Gismo71 07.08.2018 15:08
      Highlight Highlight Seit wann kommunizieren die beiden „Tessiner“ in english?
    • Nero1342 07.08.2018 15:24
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