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ARCHIVBILD ZUR AUSSORTIERUNG VON BEHRAMI AUS DER SCHWEIZER NATIONALMANNSCHAFT -- Switzerland's midfielder Valon Behrami reacts during the FIFA World Cup 2018 round of 16 soccer match between Sweden and Switzerland at the Krestovski Stadium, in St. Petersburg, Russia, Tuesday, July 3, 2018. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Bild: KEYSTONE

«Das tut weh»: Behramis 7 wichtigste Aussagen nach dem Rauswurf

Nationaltrainer Vladimir Petkovic verzichtet zukünftig auf Valon Behrami. Dieser ist alles andere als glücklich und macht seinem Unmut Luft.



Vladimir Petkovic wirft Valon Behrami aus der Nationalmannschaft.

Dies plauderte der verärgerte Tessiner Fussballer in einem Interview auf italienisch mit dem TV-Sender RSI aus. Die wichtigsten Aussagen:

Wie der Anruf von Petkovic abgelaufen ist

«Heute hat mich der Nationaltrainer angerufen. Ich war überrascht, ich dachte, es sei ein Anruf aus Höflichkeit. Stattdessen setzte er mich vor die Tür.»

Wie Behrami sich nach dem Rauswurf fühlt

«Wütend bin ich nicht. Ich bin am Ende meiner Karriere, da war ich auf so etwas vorbereitet. Aber ich hätte mir gewünscht, dass dies mit einem Schulterklopfen passiert. Und nicht mit einem 30-sekündigen Anruf.»

«Für mich ist es (der Rauswurf) aber kein grosses Problem. Dadurch habe ich mehr Zeit für meine Kinder und für meine Frau.»

Wie er sich den Rausschmiss erklärt

«Das war eine politische Entscheidung, der Trainer kann sagen, was er will. Aber es ist offensichtlich: Diese Entscheidung war politisch und wurde von jemanden getroffen, der keine Ahnung von Fussball hat. Der noch nie Fussball gespielt hat.»

Und weiter:

«Und das ist generell das Problem des SFV. Es haben immer Leute das sagen, die noch nie Fussball gespielt haben. Sie wissen nicht, wie sich ein Athlet fühlt. Ich weiss, dass das so funktioniert. Aber das tut dem Fussball nicht gut.»

Was Behrami nach dem Anruf von Petkovic als erstes tat

«Zuerst habe ich einen Kollegen (Xhaka) angerufen, der noch in der Nati ist. Ich sagte ihm: ‹Ich hoffe, dass das, was ich dir beigebracht habe, dir hilft ein richtiger Leader dieser Mannschaft zu werden.›»

Dessen Reakton:

«Und er hat mir gesagt, dass ich immer sein Vorbild war, dass er mich mag. Das sind Sachen, die mir bleiben werden.»

Darüber, was nach der Weltmeisterschaft passierte

«Ziemlich einen Monat nach der Weltmeisterschaft gab es eine gewisse Dynamik, die mir nicht gerade gefallen hat.»

«Dynamiken, die gegen das liefen, was ich diesem Team immer geben wollte. Ich habe die Einheit gefördert, das Team sollte immer einig sein, egal, ob bei negativen oder positiven Ereignissen. Stattdessen war da eine Mitteilung der Spaltung.»

Damit meint Behrami die Aussagen des SFV-Generalsekretär Alex Miescher. In einem Interview mit dem «Tages-Anzeiger» sagte Miescher: «Die Vorfälle mit den Doppeladlern haben gezeigt, dass es eine Problematik gibt. Ich denke, wir könnten sie angehen. Wir schaffen ja auch Probleme, wenn wir die Mehrfachnationalität ermöglichen. Nicht nur auf den Fussball bezogen. Man müsste sich daher vielleicht fragen: Wollen wir Doppelbürger?»

Damit löste Alex Miescher eine nationale Debatte aus und verärgerte die Spieler der Nationalmannschaft.

Wie Behrami auf die umstrittenen Aussagen des Generalsekretärs reagierte

«Der Generalsekretär hat mich angerufen, damit ich ihm helfe, die Situation weiter zu beruhigen. Das habe ich dann auch getan. Es gefällt mir die Mannschaft zu vereinen, anstatt sie zu spalten.»

Was dann passierte

«Der Generalsekretär hat mir dann versichert, mitzuhelfen, was er dann aber nicht getan hat. Stattdessen hat das jetzt zu der Situation geführt hat, die wir jetzt haben.»

Behrami über verschiedene Sprachen und Kulturen in der Nati

«In meiner Karriere habe ich immer versucht, das Team zu vereinen. Der Sport, vor allem der Fussball, ist etwas, das vereint. Neue Kulturen, neue Nationalitäten, neue Sprachen. Ich hatte das immer für repräsentativ für die Schweiz gehalten.»

«Ich bin super stolz darauf, Schweizer zu sein.»

(fvo/Mit Material der Aargauer Zeitung)

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Video: srf

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30Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gubbe 07.08.2018 12:01
    Highlight Highlight Man stellt keinen Menschen mit einem unpersönlichen Telefonanruf auf die Strasse (aus der Mannschaft). Das ist nicht nur unprofessionell, es ist für jeden entwürdigend. Ein Trainer der nicht zu seinen Spielern steht, die er nota bene ausgesucht hat, darf ohne weiteres den Hut nehmen.
  • ChlyklassSFI 07.08.2018 08:47
    Highlight Highlight An der WM 2014 gegen Ecuador grätschte Behrami zuerst im eigenen Strafraum den Ball ab, trägt den Ball unwiderstehlich nach vorne und wird gefoult. Nach einer Art "Purzelbaum" rennt er mit dem Ball weiter und spielt kurz vor der Mittellinie einen Pass. Das ist Behrami! Den Angriff schliesst die Schweiz mit dem Siegtreffer ab.

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    • Fruchtzwerg 07.08.2018 09:01
      Highlight Highlight Diese Szene werde ich nie vergessen... Einfach nur geil.
  • Gbzh 07.08.2018 08:22
    Highlight Highlight Geile Siech! Immer einer von uns. Danke
  • Bruno S.1988 07.08.2018 07:49
    Highlight Highlight Die kleine Racheaktion sofort zu den Medien zu rennen ist aber auch nicht sehr förderlich für den Mannschaftszusammenhalt, den Behrami ja immer zu stärken versucht hat!
    Unglückliche Kommunikation von beiden Seiten!
    Man schmeisst Führungsspieler raus und beschwert sich dann später dass dieser Mannschaft die Führungsspieler fehlen 🤔 ...diese Situation wird bestimmt eintreffen!
    • Raphael Stein 07.08.2018 08:53
      Highlight Highlight Und noch sowas....wie was ich dir beigebracht habe... zum Teamkollegen...

      Da müssen wohl alle noch etwas an der Kommunikation feilen. Chef und Spieler. 😆
  • demian 07.08.2018 07:37
    Highlight Highlight Der SFV wird auch wie ein 5.Liga Verein geführt.
  • Stirber 07.08.2018 07:19
    Highlight Highlight Ich finde es gut macht sich Petkovic gedanken und ich denke auch, das die Nations League der perfekte Ort ist jüngere Spieler auszuprobieren und denen eine Chance zu geben. Und falls sie diese nutzen ist es auch klar was dies für unsere arrivierten Kräfte wie Valon, Djourou oder Gelson bedeutet.
    Dies ist der Lauf der Dinge und muss von den Spielern so akzeptiert werden.
    Und ich denke das würde es auch. Aber was wirklich nicht geht ist das wie! Solch verdiente Spieler verdienen einen anderem Abgang, wie Valon gesagt hat, mit einem Schulterklopfen und nicht durch die Hinterttür!
  • ujay 07.08.2018 05:40
    Highlight Highlight Sommerlochthema mit künstlicher Empörung. Die Nati braucht jetzt einen Umbruch, es stossen junge Spieler nach und ältere werden verdrängt. Manche Spieler sollten lieber mal eine Woche die Klappe halten und überlegen, bevor sie was sagen. Insbesondere, wenn man nach der Ankündigung, in den nächsten 2!! Spielen nicht eingesetzt zu werden, den Rücktritt aus der Nati bekannt geben. Ein Rücktritt ist kein Rauswurf. Der Trainer ist der Boss und bestimmt, wer spielt. Muss er vor jedem Entscheid eine PK einberufen?
    • äti 07.08.2018 09:01
      Highlight Highlight Genau. Profispieler + Mimosen passen nicht.
    • Fruchtzwerg 07.08.2018 09:03
      Highlight Highlight Behrami war das Herz dieser Mannschaft und stv. Captain...
  • Tool 07.08.2018 01:05
    Highlight Highlight Schade das er so seine Karriere beenden muss.. Vor allem Behrami hat ein ehrenwürdiges abschied Speil vor dem Schweizer publikum verdient. Behrami „der Krieger“ der motor diser Nati, ich persönlich werde ich ihn vermissen. Ich denke diese entscheidung hat Petkovic nicht alleine getroffen. Das wird auf stamspieler die verbleiben sind folgen habe, die Tage von Petkovic sind auch gezählt..
  • ETH1995 07.08.2018 00:39
    Highlight Highlight Wenn das Telefon nur 30 Sek. gedauert hat, hat Berahmi mit ziemlicher Sicherheit aufgehängt... Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Petko nur 30 Sek. telefoniert hat. Ziemlich sicher übertreibt/lügt Valon hier etwas... und das macht seinen raschen Gang an die Medien noch etwas unsympathischer...
    B. war ein vorbildlicher Kämpfer, aber spielerisch limitiert. Wir alle wollen wie B. sein, Neymar am Tore schiessen hindern, B. hat so gespielt wie es die grosse Masse versteht, so wie man auf dem Pausenplatz kickt. Er hat grossartiges geleistet, aber es Zeit zu gehen. Danke für alles
  • Nelson Muntz 07.08.2018 00:27
    Highlight Highlight Grande Valon! Schon sein erster Auftritt mit dem Tor gegen die Türken war einfach geil. Neymar wird jetzt wenigstens in Ruhe schlafen können.
  • TodosSomosSecondos 07.08.2018 00:19
    Highlight Highlight 1. Mit seinen Aussagen über die Funktionäre hat Behrami grösstenteils recht.
    2. Ich glaube nicht, dass Petkovic nichts von Fussball versteht - er ist bloss ein Feigling.
    3. Wenn ein Spieler und der Trainer sich nicht einig werden können, muss der Spieler gehen. Andernfalls hat der Trainer schlicht die Basis nicht, um noch erfolgreich weiterzuarbeiten.
    4. Behrami wird zum Schluss seiner Karriere sicher noch ein Jährchen in der Schweiz spielen. Die Schweizer Fans werden also noch genug Gelegenheit haben, ihn für seine Leistungen in der Nati zu würdigen.
    5. De Bescht und fettig
  • Scaros_2 07.08.2018 00:11
    Highlight Highlight Ich sehe einen Shitstorm auf den SFV zukommen. Das ist Kommunikation unter aller Sau und ich kann ihn voll und ganz nachvollziehen das es hier lediglich um Politik geht. Ich versteh einfach nicht das man einem Spieler wie ihm nicht den Rücktritt gönnt. Ich meine sind wir ehrlich auch wenn der Rücktritt gefordert wird seitens SFV hätte man das sauberer darstellen können. So oder so ist Behrami der Held der Nation. Heute, morgen und übermorgen und das Management samt Petkovic hat das nachsehen denn die sind jetzt übeltäter, schlechte verlierer etc. Das wird noch mehr unruhen ins Team bringen.
    • Amboss 07.08.2018 02:19
      Highlight Highlight Ich sehe es genau anders. Petkovic zeigt hier Führungsstärke. Er muss das Team umbauen, und er muss es JETZT tun. JETZT folgt eine Operettenquali, wo es auch die eine oder andere Niederlage leiden mag. Die Quali zur WM 2022 wird viel schwerer, da muss das neue Team stehen.
      Die alte Garde um Behrami, betrifft meiner Meinung nach auch Lichtsteiner, Fernandes, Seferovic, Dzemaili, Derdijok etc... hat wahrlich mehr als nur Chance gehabt...

      Soll doch der Shirstorm kommen. Das muss Petkovic aushalten. Und Shirstorms haben die Eigenschaft, dass sie sich auch Mal wieder legen...
    • manhunt 07.08.2018 07:45
      Highlight Highlight @amboss: es geht um die art und weise! petkovic ist ein feigling und mit der aussage, dass an den schalthebeln beim sfv tatsächlich nur leute sitzen, welche von fussball nicht wirklich ahnung haben, hat behrami vollkommen recht. das ein umbau dtattfinden muss, steht ausser frage, aber sicher nicht so! und wenn man schon beim ausmisten ist, sollte man sich den verband auch gleich vorknüpfen.
    • chandler 07.08.2018 08:07
      Highlight Highlight Ich gebe dir recht bezüglich Umbau, das muss passieren. Ich frage mich aber immer noch, wieso Behrami mit dieser Art und Weise vor die Medien tritt. Das hätte doch relativ einfach durch klare Kommunikation vermieden werden können?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Clife 07.08.2018 00:04
    Highlight Highlight Jaja die Herren im Anzug. Kümmern sich einen Dreck um den Einzelnen aber wollen immer das grosse Geld sehen. Ich sehe gewisse Parallelen zum Joballtag lol
    • ujay 07.08.2018 05:43
      Highlight Highlight @Clife.....gäääähn....
  • revilo 06.08.2018 23:56
    Highlight Highlight Für mich als 100% (ach was heisst schon 100%, ihr wisst was ich meine), warst du lieber Valon immer ein Vorbild. Unvergessen, wie du gegen Brasilien gekämpft hast, an der WM 2014 das Siegestor eingeleitet hast und auch sonst unzählige Male als Leader voraus gegangen bist. Danke dafür!
  • Sloping 06.08.2018 23:50
    Highlight Highlight Die Vorfälle während und nach der WM haben vor allem eines offenbart: Der Verband (inkl. Petkovic) hat ein massives Kommunikations- und wohl auch Führungsproblem.
  • chnobli1896 06.08.2018 23:48
    Highlight Highlight Wenn Petkovic da mal nicht am eigenen Stuhl sägt.

    Finde die Entscheidung schade und (trotz Verletzungen) unverständlich.

Petr Cech feiert sein Debüt als Eishockey-Goalie – und wird zum grossen Helden

Erst vergangenen Donnerstag wurde bekannt, das Premier-League- und Champions-League-Sieger Petr Cech seine Karriere fortsetzt. Im Eishockey und nicht etwa im Fussball. Der Tscheche unterschrieb beim englischen Amateurteam Guildford Phoenix – natürlich als Torhüter.

Gestern Abend feierte er nun bereits sein Debüt – und wie! Beim Stand von 2:2 ging das Spiel zwischen Guildford und den Swindon Wildcats 2 ins Penaltyschiessen. Cech hielt zwei der ersten vier Penaltys, sein Gegenüber allerdings auch.

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