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epa06579378 ACF Fiorentina supporter put up scarves, flowers and banners in memory of Fiorentina's deceased captain Davide Astori outside the Artemio Franchi stadium in Florenze, Italy, 04 March 2018. The 31-year-old Fiorentina player Astori was found dead in a hotel room ahead of his team's Italian Serie A match against Udinese.  EPA/MAURIZIO DEGL'INNOCENTI

Fans trauern um ihren verstorbenen Captain. Bild: EPA/ANSA

Fiorentina-Captain Astori ist eines natürlichen Todes gestorben



Davide Astori ist ersten Erkenntnissen nach der Obduktion zufolge eines natürlichen Todes gestorben. Die Untersuchung der Leiche habe am Dienstag ergeben, dass sich das Herz des Captains der Fiorentina verlangsamt und schliesslich nicht mehr geschlagen habe, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft.

Für eine definitive Diagnose sei eine tiefer gehende Untersuchung der Gewebeproben erforderlich, schrieb die «Gazzetta dello Sport». Bislang weise nichts auf «andere Ursachen als die eines natürlichen Todes» hin, wurde Staatsanwalt Antonio De Nicolo zitiert. Ein abschliessendes Ergebnis wird in 60 Tagen erwartet.

epa06579560 The jersey of deceased Italian player Davide Astori isa seen at the Cagliari Calcio in a Cagliari Calcio Store in Cagliari, Sardinia island, Italy, 04 March 2018. The 31-year-old Fiorentina player Astori was found dead in a hotel room ahead of his team's Italian Serie A match against Udinese.  EPA/FABIO MURRU

Bild: EPA/ANSA

Der 31-jährige Astori war am Sonntag in seinem Hotelzimmer in Udine tot aufgefunden worden. 

Vertragsverlängerung «erfunden»

Zuletzt machten Meldungen die Runde, wonach Astoris Vertrag bei Fiorentina posthum verlängert würde. Diese Meldungen seien erfunden, gab Giovanni Malago, Präsident des Italienischen Olympischen Komitees bekannt. Der Klub werde sich um die Familie des verstorbenen Spielers kümmern, die Art und Weise werde aber auf Wunsch der Familie unter Verschluss gehalten. (abu/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Pafeld 06.03.2018 19:10
    Highlight Highlight Es gibt genau einen Grund, weshalb die Herzen von 30 Jährigen Sportlern, welche unter strenger medizinischer Beobachtung (sprich keine unentdeckten Herzleiden) standen, von heute auf morgen zu schlagen aufhören. Der Grund ist gerade im Fussball weitverbreitet und erhält da erstaunlich wenig Beachtung. Aber schliesslich reden wir hier nicht von russischen Olympioniken oder Radrennfahrern. Selbst wenn der Fall nicht mal der erste prominente wäre.
    • Hugeyun 06.03.2018 19:43
      Highlight Highlight Und der Grund wäre?
    • Pafeld 06.03.2018 20:29
      Highlight Highlight Selbst falls es wirklich so wäre, dürfte eine Autopsie ohne einen richtigen Spezialisten ohne Befund ausfallen. Mehr als ein Vorwurf dürfte dies wohl auch nicht bleiben.

      Und trotzdem ist der Vorwurf angebracht. Gemäss einer der wenigen Studien zu diesem Thema liegt die Dopingrate unter Spitzenfussballern bei satten 29%. Verbände und Vereine zeigen auch kein Interesse, dass dem Phänomen Beachtung geschenkt wird, geschweige denn, das sich was ändert. Und so dürfte er (falls es so wäre, was sehr wahrscheinlich ist) auch nicht der letzte Familienvater sein, den der Sport das Leben kostet.
    • mrgoku 06.03.2018 21:50
      Highlight Highlight selten so ein stuss gelesen.. die gesündesten menschen können einfach so sterben... brauchts es dafür immer einfluss von aussen? nein. schreib doch kei mist Pafeld....
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