DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Die Spieler als Ware: Das sind die 37 profitabelsten Transfers im Weltfussball

Mit welchem Fussballer wurde bisher auf einen Schlag am meisten Profit gemacht? Wie schafft es Benfica, einen Spieler nach zwei Jahren für das 80-fache teurer zu verkaufen und wer ist der einzige Schweizer, der es unter die 37 profitabelsten Fussballer geschafft hat? Unsere Diashow beantwortet diese Fragen – und noch ein paar mehr.
05.09.2017, 10:4708.05.2018, 15:24
Lea Senn
Folgen

Die 37 höchsten Transfergewinne der Fussballgeschichte

1 / 39
Die 37 höchsten Transfergewinne der Fussballgeschichte
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

* Spieler, die nur für eine Ausbildungsentschädigung (wie zum Beispiel Paul Pogba zu Juventus) gewechselt sind und später viel teurer verkauft wurden, erscheinen nicht in der Liste, da offiziell nur beim Verkauf eine Ablösesumme bezahlt wurde. 

** Bei Transfers mit Bonuszahlungen wie bei Ousmane Dembélé (105 Millionen plus 42 Millionen Boni) wurden nur die fixen Transferbeträge gerechnet.

Die jährlich höchsten Transfersummen im Fussball seit 1980

1 / 42
Die jährlich höchsten Transfersummen im Fussball seit 1980
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

So würden sich deine Fussball-Stars in der Badi verhalten

Video: Angelina Graf
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Dominic Zwerger oder die Leiden des jungen «Montanara-Gretzkys»
Ambris Dominic Zwerger (25) ist der interessanteste Stürmer auf dem Transfermarkt und Biels Yannick Rathgeb (26) der interessanteste Verteidiger. Der eine leidet, der andere bleibt cool.

Wenn Trainer Luca Cereda nach dem 2:3 in Biel sagt, der Hockeygott habe Ambri nicht geholfen, dann sagt er einen Teil der Wahrheit. Tatsächlich hätte Ambri für eine grandiose Leistung in einem hochstehenden, intensiven Spiel einen Punkt verdient. Nach 39:09 war das 0:2 aus der Startphase wettgemacht und in einem spektakulären Schlussdrittel schien alles möglich.

Zur Story