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PSG's Edinson Cavani, left, celebrates with teammate Neymar after scoring during the French League One soccer match between Paris Saint Germain and Saint Etienne at the Parc des Princes stadium in Paris, France, Friday, Aug. 25, 2017. (AP Photo/Kamil Zihnioglu)

Die Zeit von herzlichen Umarmungen zwischen Cavani und Neymar ist wohl vorerst vorbei. Bild: AP/AP

Neymar entschuldigt sich, Cavani bleibt die 1 – PSG-Coach regelt den Streit der Stars

«Le Clash» geht in die nächste Runde. Nachdem Neymar und Edinson Cavani auf dem Platz um die Ausführung von Penaltys und Freistössen gestritten haben, schalten sich neben dem Platz auch Diego Forlán und Dani Alves in den Streit ein. Präsident Nasser Al-Khelaifi will Cavani mittlerweile gar loswerden. 



Nächstes Kapitel im Streit zwischen den PSG-Stars Edinson Cavani und Neymar. Nachdem sie sich auf dem Platz stritten, welcher der beiden die Standardsituationen ausführen darf, weitet sich der Kleinkrieg nun auch auf das Leben neben dem Platz und auf andere Protagonisten aus.

Dabei gibt es eine brasilianische Clique mit Neymar und Dani Alves und ein uruguayisches Duo um Cavani und dessen früheren Nationalmannschaftskollegen Diego Forlán. Dieser forderte im Radio «Respekt» für seinen Landsmann, der «über Jahre Tore und Elfmeter für Paris geschossen» habe. Dabei nervt sich der ehemalige Atlético-Star besonders über das Verhalten von PSG-Verteidiger Dani Alves. «Die Sache ist ein Problem zwischen Neymar und Cavani, so etwas passiert in jeder Mannschaft. Was keinen Sinn ergibt, ist, was Alves da macht. Er gibt Cavani nicht den Ball, aber dafür Neymar, als wäre er seine Schlampe.»

Die Beleidigung liess Alves nicht lange unbeantwortet. Auf Twitter schrieb der Brasilianer: «Ich weiss nicht, welches Spiel du gesehen hast. Aber zu deiner Information: Ich habe niemandem den Ball geklaut. Das Gegenteil war der Fall. Er wurde mir weggenommen. Für deine Statistik: Du solltest wissen, dass das letzte Freistosstor von PSG von mir erzielt wurde … also halte deinen Mund und höre auf, Schande über meinen Namen zu verbreiten.»

Die Probleme beim Leader der Ligue 1 gehen so weit, dass Präsident Al-Khelaifi angeblich schon versucht, Cavani loszuwerden. Laut der Zeitung Daily Star soll der 30-Jährige Real Madrid angeboten worden sein. Real-Boss Florentino Pérez habe sich aber gegen eine Verpflichtung des «Urus» entschieden.

PSG-Coach Unai Emery ist sichtlich genervt vom Zoff seiner Stars. Gegenüber L'Equipe bestätigt er, dass sich Neymar bei Cavani hat entschuldigen müssen. Zudem bleibe Cavani erster Penaltyschütze seines Teams, Neymar der zweite. Der 45-jährige PSG-Coach schliesst mit den Worten: «Wenn sie sich nicht vertragen, regle ich das für sie. Ich will nicht, dass das ein Problem für uns wird.» (abu)

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