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epa06037722 Referee Mark Geiger (2-R) of the USA waits for a video assistant referee (VAR) decision during the FIFA Confederations Cup 2017 group B soccer match between Australia and Germany at the Fisht Stadium in Sochi, Russia, 19 June 2017.  EPA/PETER POWELL

Ref Geiger deutet an: Er wartet auf Nachrichten vom Video-Schiri. Bild: PETER POWELL/EPA/KEYSTONE

FIFA verspricht: Umgang mit Videobeweis wird schon während des Confed Cups verbessert

Wenn überhaupt über den Confederations Cup in Russland diskutiert wurde, dann wegen des Videobeweises. Dieser gab in den ersten Spielen so zu reden, dass die FIFA nun ankündigte, den Ablauf umgehend anzupassen.



Der Fussball-Weltverband FIFA will den Ablauf beim Videobeweis auch während des Confederations Cups in Russland modifizieren. Bei der Präsentation der Ergebnisse für die TV-Zuschauer und die Fans im Stadion seien bereits Änderungen vorgenommen worden, sagte ein FIFA-Sprecher in St.Petersburg. «Da wir in der Testphase sind, versuchen wir den Videobeweis auf verschiedenen Wegen zu optimieren.»

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Jurics Tor gegen Deutschland zählte erst nach Analyse des Video-Schiedsrichters. Video: dailymotion.com

Beim Spiel Deutschland gegen Australien (3:2) wurde bereits klarer als in den vorigen Partien über die Videoleinwand im Stadion von Sotschi angezeigt, dass der Treffer von Tomi Juric wegen eines möglichen Handspiels untersucht wurde.

Lob von Präsident Infantino

Die FIFA will weiter testen, was im Stadion dargestellt werden kann. «Abseits ist einfach, aber für Elfmeter oder Rote Karten gibt es zu viele Einstellungen, die unmöglich im Stadion gezeigt werden können», sagte der Sprecher.

An den ersten beiden Tagen des Confederations Cups wurden insgesamt fünf Szenen mit dem Videobeweis überprüft. FIFA-Präsident Gianni Infantino hatte die technischen Hilfsmittel deutlich gelobt. (ram/sda/dpa)

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