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FC Sion soccer team president Christian Constantin speaks during a press conference the day after he physically attacked Rolf Fringer, in Martigny, Switzerland, Friday, September 22, 2017. Swiss club president physically attacked the former national coach and television commentator Rolf Fringer after the Super League soccer match Sion’s 2-1 win at Lugano on Thursday. (KEYSTONE/Olivier Maire)

Christian Constantin hat sich auf einer Pressekonferenz ausführlich zur Causa Fringer geäussert. Bild: KEYSTONE

Constantin sieht sich als Opfer: «Ich kann nicht sagen, dass ich es bereue»

Gut 16 Stunden nach dem Eklat in Lugano tritt Sions Präsident Christian Constantin in Martigny vor die Medien. Ein eigenes Verschulden an den Attacken gegen Rolf Fringer räumt er nicht ein.



«Das Problem mit Fringer besteht nicht erst seit gestern. Meine Reaktion war die, dass es jetzt einfach reicht», sagte Christian Constantin in Martigny. Sein in die sportliche Führung des FC Sion involvierter Sohn Barthélémy Constantin habe nach dem Spiel den TV-Experten Rolf Fringer davor gewarnt, weiter schlecht vom Präsidenten zu reden. Mit der Attacke gegen Fringer habe er sich auch für seinen Sohn einsetzen wollen oder müssen.

Die Pressekonferenz mit Christian Constantin in voller Länge.

Die Ohrfeigen – einmal sprach er von fünf oder sechs, an der Medienkonferenz in Martigny von drei Ohrfeigen – stellte Constantin nicht in Abrede, ebenso wenig die Tritte und den weiteren Versuch einer Ohrfeige zu einem Zeitpunkt, als Fringer gestolpert war und am Boden lag.

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Die Attacke von Constantin auf Fringer. Video: YouTube/Teleclub

Constantin stellte vor den Medien wie schon zuvor in Aussicht, dass er gegen Fringer eine Verleumdungsklage wegen dessen Aussagen in TV-Sendungen einreichen werde. Im Gegenzug nimmt Constantin an, dass Fringer seinerseits eine Zivilklage eingeben wird. Zudem erwartet Constantin ein Verfahren des Verbandes respektive der National Football League.

Constantin weiter: «Es stört mich, dass Fringer mich ständig angreifen kann. Sicher war meine Reaktion nicht die beste. Es ist nicht schön, wenn man auf jemanden losgeht. Aber ich kann nicht sagen, dass ich es bereue. ... Ich kann nicht sagen, dass ich nicht heissblütig bin.»

Bild

Christian Constantin sieht sich als Opfer von Fringers ständigen Angriffen auf seine Person. bild: screenshot teleclub

Constantin nimmt nach eigenen Aussagen an, dass Fringer etwas gegen ihn persönlich hat. Er selber sei vom Sender Teleclub nie eingeladen worden, um Stellung zu beziehen. Im persönlichen Kontakt sei Fringer ihm gegenüber bisher nett und anständig gewesen. Aber am Fernsehen sei er über ihn hergezogen.

Während er seine eigene Heissblütigkeit also einräumte, verwahrte sich Constantin gegen die auch von Rolf Fringer geäusserte Einschätzung, es fehle ihm an Empathie und anderen menschlichen Qualitäten. Auch ein Egozentriker sei er nicht.

Die knackigsten Aussagen von CC:

«Es ist doch mühsam, das Leute hinter den Mikrophonen irgendetwas erzählen können, ohne je Verantwortung zu übernehmen. Ich habe Verantwortung übernommen. Und es gibt Leute, die das gut finden.»

«Ich wollte es beenden und das war der einzige Weg».

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Constantin über seine Beweggründe und seine Ziele der Aktion: «Ich wollte es beenden und das war der einzige Weg.» Video: streamable

»Ich wollte Fringer nicht verletzen, ich wollte ihm zu verstehen geben, dass er aufhören soll mich schlecht zu reden.»

«Es gibt in einem demokratischen Land viele Mittel, um Sanktionen überprüfen zu lassen. Ich habe letzthin ein Urteil gesehen aus Neuenburg, in welchem einer zu hundert Franken Busse verurteilt wurde, weil er jemanden geohrfeigt hat.»

«Nie hat mich Teleclub in der Sache Rolf Fringer eingeladen. Wenn der über Sion sprach, dann nur über Constantin. Man hat mir nie das Recht eingeräumt mich vor den Kameras zu verteidigen.»

«Wenn ein Experte sich fragt, ob ein Team mit drei oder vier Verteidigern spielt, dann ist das der Job des Experten. Aber nicht um alles zu vermischen wie Fringer und daraus persönliche Angriffe zu konstruieren.»

«Ich war nicht von den Emotionen getrieben. Aber ich kann nicht sagen. dass ich nicht heissblütig bin als Walliser.»

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Constantin gesteht ein, dass er ziemlich heissblütig sein kann. Video: streamable

«Warten wir mal ab, was zivilrechtlich läuft. Aber meine Dispositionen in Bezug auf eine Klage hatte ich bereits vor dem Lugano-Spiel getroffen. Er wird nun wohl Strafklage einreichen. In meinen Gesten gabs aber null Gewalt. Ich habe gesehen, dass die Liga das Verfahren eröffnet hat, das sie eröffnet musste. Keine Ahnung, ob sie nun Sanktionen mir gegenüber trifft.»

«Es gibt in einem demokratischen Land viele Mittel, um Sanktionen überprüfen zu lassen.»

«Fringers Attitüde mir gegenüber hat sich verschlimmert, seit er bei Teleclub ist. Klar ist es nicht die beste Lösung, fünf, sechs Ohrfeigen und ein Tritt in den Arsch. Aber das ist ewige persönliche Kritik auch nicht. Gestern war das finale Resultat eines langen Prozesses meiner gegenüber.»

(pre/sda)

Ticker: Pressekonferenz Constantin

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45Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • amore 22.09.2017 19:12
    Highlight Highlight An diesem Beispiel sieht man einmal mehr wie der Profifußball zu einem miesen, billigen und versauten Geschäft verkommen ist.
    Ok, dieser Vorfall ist Nasenwasser im Vergleich zu den Machenschaften der FIFA.
    Lasst doch einfach nur noch die Amateure aus Freude Fußball spielen. Das Geld der vermögenden Grossclubs könnte den armen Menschen in der Dritten Welt verteilt werden.
  • ujay 22.09.2017 18:08
    Highlight Highlight CC, im austeilen nicht gerade zimperlich, aber bei sachlicher Kritik eine Mimose. Ich kann jeden von Fringer angesprochenen Punkt unterschreiben. Ich glaube, Constatin ist am Ende seines lateins, weiss das auch, kann sich das aber nicht eingestehen. Ich hoffe auf eine harte Bestrafung für diesen primitiven Schläger.
  • Ari Gold 22.09.2017 18:00
    Highlight Highlight 😂
    Benutzer Bild
  • Freilos 22.09.2017 17:59
    Highlight Highlight Das wird alles viel zu fest hochgeschaukelt. Okay die Ohrfeigen und der Tritt waren unnötig. Allerdings hat er nicht wirklich fest zugeschlagen. Er wird wohl ein paar hundert Franken Busse bezahlen müssen. Die Liga wird ihn nicht bestrafen können, da er keinen offiziellen oder Spieler verprügelt hat.
    Aber trotzdem scheint CC zuviel Sauerkraut anstatt Gehirn zu verfügen.
    • Mia_san_mia 23.09.2017 08:50
      Highlight Highlight Danke. Endlich mal einer, der merkt wie es ist.
  • Jason84 22.09.2017 17:54
    Highlight Highlight Er ist also der Meinung das er auf verbal geäusserte Kritik mit körperlicher Gewalt antworten darf. Diese Meinung hat er nun mehrfach bestätigt. Ich finde das ist im Profifussball in seiner Stellung untragbar. Bitte sperrt ihn lange. Anders währe das ein fatales Zeichen pro Gewalt.
    • Mia_san_mia 23.09.2017 08:51
      Highlight Highlight Wieso tut ihr alle so, als ob er ihn voll verprügelt hätte? Das war ja gar nichts.
    • Jason84 23.09.2017 12:57
      Highlight Highlight Es war ein tätlicher Angriff. Gar nichts ist das nicht.
  • walsa 22.09.2017 17:50
    Highlight Highlight was mich an der ganzen geschichte auch stört, ist, dass fringer nicht geholfen wurde. irgendwann kommt dann mal einer angerannt aber hey, da waren andere näher. dann direkt ins interview und da lässt man(n) den noch sprechen. echt das finde ich übel.. klar, ich sehe nur einen teil des vorfalls aber dazwischen gegangen ist hier niemand...
  • Sloping 22.09.2017 17:50
    Highlight Highlight Es gibt doch nur Sieger in dieser Posse: Aserbaidschan Röfe, der als Trainer/Sportchef nicht mehr vermittelbar und als "Experte" sicherlich auch nicht auf Rosen gebettet ist, erhält für ein paar Ohrfeigen eine schöne Altersvorsorge. Der narzisstische und cholerische Sonnenkönig aus dem Wallis erhält seine uneingeschränkte Aufmerksamkeit. Der Pöbel jede Menge Unterhaltung zum Nulltarif. Und nun ganz im Ernst: Der Fussballverband wird seinen Schwanz leider wiederholt gegen CC einziehen. Und wenn CC nicht mehr amten darf, übernimmt halt das Sportchefjahrhunderttalent den Verein.
    • Sir Konterbier 22.09.2017 18:15
      Highlight Highlight Der Fussballverband war mit Sion auch oft sehr hart, ich erinnere an die 36 Punkte von vor 5 Jahren... Meiner Meinung nach war das viel zu streng damals.
  • Skeletor82 22.09.2017 17:48
    Highlight Highlight Köperliche Gewalt geht nicht, Punkt. Doch dass sich die sogenannten Experten, Moderatoren, Schreiber stets ungestraft auslassen können und insbesondere persönliche Angriffe starten können ohne je Konsequenzen zu erleben; das geht genau so wenig! Wo ist die journalistische Integrität? All die persönlichen Angriffe von Fringer sind auch falsch - wie man in den Wald ruft... Kurzum: Ein Hinterfragen wäre seitens Medienschaffenden auch angebracht.
  • Lucernefan 22.09.2017 17:39
    Highlight Highlight verzerrte wahrnehmung und gorillagehabe in bester Trump-manier!
  • Don Alejandro 22.09.2017 17:32
    Highlight Highlight Krankes und infantiles Verhalten. Dieser Mann gehört definitiv auf die Couch eines Psychiaters und nicht an die Spitze eines Sportclubs.
  • mikel 22.09.2017 17:30
    Highlight Highlight Ich bin alles andere als ein Fringer-Fan. Aber wo er recht hat, hat er recht. Ich wage zu behaupten, dass Constantin gerade deshalb so krass reagiert hat, weil er in seinem Innersten weiss, dass Fringer gar nicht so daneben liegt. Die Vorfälle vor einigen Jahren waren schon ganz übel, da ist er mit einem blauen Auge davongekommen. Ich hoffe dieser Mann wird nun für eine ganze Weile aus den Schweizer Fussballstadien verbannt. Mit den bösen Fans (z.B. wenn so ein Clown auf den Platz rennt) geht man ja auch nicht anders um.
  • elco 22.09.2017 17:27
    Highlight Highlight Jeden anderen Hooligan hätten sie gestern direkt verhaftet. Unglaublich und der läuft noch frei rum und hält eine Pressekonferenz...
    • Posersalami 22.09.2017 17:55
      Highlight Highlight Tja der hat halt Geld und einen Namen..
  • Darkside 22.09.2017 17:22
    Highlight Highlight Jemanden zu Boden prügeln und ihn dann noch treten und weiter schlagen ist also "null Gewalt". Das werden die Fanchaoten gerne hören. Ich glaub es hackt. Weiss dieser Spinner noch wo er ist??
  • derEchteElch 22.09.2017 17:15
    Highlight Highlight Constantin sieht sich als Opfer.

    Da haben wir es wieder, Täterschutz statt Opferschutz! Bei bewiesenen Taten darf es keinen Täterschutz geben!Es ist Zeit, dass sich die Justiz in dieser Sache deutlich ändert!
    • Pisti 22.09.2017 19:13
      Highlight Highlight Die Justiz hat den Fall ja noch gar nicht behandelt. Auch wenn CC, sich selbst, gelegentlich für die Justiz hält. 😉
  • RacKu 22.09.2017 16:56
    Highlight Highlight CC soll den CH Fussball aufräumen! 👌
  • Viktor mit K 22.09.2017 16:42
    Highlight Highlight Ich weiss, das Rolf Fringer in der Fussball szene, gar nicht gut ankommt.
    Er ist anscheinend wirklich nicht gerade bekannt, für seine Loyalität. er wird als „Falsche Schlange“ betitelt.
    Dies gibt aber CC, kein Recht ihn zu schlagen, dies finde ich sehr armselig!
    Jedoch, kann ich mir gut vorstellen das sich ein paar aus der Szene sich gefreut haben.. traurig aber wahr..
    • Bruno Wüthrich 22.09.2017 17:01
      Highlight Highlight Fringer ist nicht dazu angestellt, seine Buddys zu supporten, sondern aus seiner Sicht zu analysieren und zu kritisieren. Wer das nicht einstecken kann, soll sich aus der Öffentlichkeit fern halten.

      Es ist im Sport wie überall. Gilt einer als Kollege, soll er den Mund halten, wo es etwas zu sagen gäbe. Ich halte dies für falsch. Zumindest teilweise.

      CC hat Mühe mit Kritik, weil ihm diese nichts bringt. Sie bringt ihm ichts, weil er sie nicht annehmen kann oder nicht versteht. CC ist zu 100 Prozent überzeugt, dass das, was er macht, richtig ist. Seine Trainerpolitik hinterfrägt er nicht.
  • Against all odds 22.09.2017 16:40
    Highlight Highlight «Ich (Constantin) bereue, dass er (Fringer) mich angegriffen hat. ....».
    CC ist wirklich nicht mehr zu helfen.
  • Lowend 22.09.2017 16:12
    Highlight Highlight Im Wallis gibt‘s für Majestätsbeleidigung halt noch immer die Prügelstrafe!
  • maatze 22.09.2017 16:00
    Highlight Highlight Ich so: http://gph.is/1rgNoEQ
  • Bruno Wüthrich 22.09.2017 16:00
    Highlight Highlight CC scheint sich für den Einzigen zu halten, der etwas vom Fussballgeschäft versteht. Dafür spricht, dass er alles anders macht als die andern. Dies muss nicht zwangsläufig schlecht sein. Aber er gibt keinem Trainer die Chance, etwas aufzubauen. Redet jedem ständig drein, um ihn dann sofort zu entlassen, wenn es nicht funktioniert.

    Der einzige vorstellbare Grund, weshalb ein Trainer in Sion anheuert ist, dass er nicht lange arbeiten muss, um recht lange den Lohn zu beziehen.

    Zudem scheint CC nicht zu begreifen, was es heisst, in der Öffentlichkeit zu stehen. Ist er dafür zu dünnhäutig?
    • Der müde Joe 22.09.2017 16:41
      Highlight Highlight Eigentlich könnten ja die entlassenen Trainer ihm auch eins auf's Maul hauen. 🤔 Aber nein, CC ist der einzige der das darf wenn Kritik geäussert wird. Sorry mein Fehler!🤗
  • Micha Moser 22.09.2017 15:56
    Highlight Highlight Unfassbar. Muss man nun wirklich Angst haben wenn man Kritik äussert gegenüber Menschen wie Constantin? Seine "Ausrede" für das passierte zeigt nur einmal mehr wie untragbar er ist. Kompletter verlust der Realität.
  • The Kurt 22.09.2017 15:55
    Highlight Highlight "Mein Sohn Barthélémy sagte ihm, er solle aufhören, Schlechtes über den Präsidenten zu erzählen."
    Geil, wie er in der dritten Person von sich redet.

    So unsympathisch ich CC finde - einen enormen Unterhaltungswert kann man ihm nicht absprechen. Und da er zum Glück nur Präsident eines Fussballclubs und nicht einer Weltmacht ist, kann er von mir aus zu Unterhaltungszwecken gerne seine narzisstische Ader weiter ausleben.
  • Doeme 22.09.2017 15:49
    Highlight Highlight Spätestens nach dieser hirnlosen Pressekonferenz ist CC untragbar.
  • Der müde Joe 22.09.2017 15:44
    Highlight Highlight Der Typ hat doch komplett den Bezug zur Realität verloren! Jeder andere würde längst eingeliefert werden. Aber eben, wer genug Money in den Taschen hat, braucht sich sich vor gar nichts Sorgen zu machen.
    Ich wurde schon als Hooligan abgestempelt, nur weil ich meinen Papa vor einem Pöbelnden Fan schützte.😂 Aber so einer darf sich alles erlauben!

    Jänu! Das Wochenende ist in Sicht.😎✌🏼
    • kiwitage 22.09.2017 16:17
      Highlight Highlight Ich wurde schon als Hooligan bezeichnet, weil eir mal ein Eistee Tetrapack aufgeblasen und haben platzen lassen...
    • Der müde Joe 22.09.2017 16:34
      Highlight Highlight Das ist aber auch sehr gefährlich!😧

      😉
  • René Obi (1) 22.09.2017 15:34
    Highlight Highlight Schade, ich werde ihn vermissen.
  • Baba 22.09.2017 15:29
    Highlight Highlight Warum zur Hölle gebt ihr diesem Rüpel so viel Aufmerksamkeit? Für Narzissten wie CC ist Nichtbeachtung eine Strafe - in aller Munde zu sein ist für ihn doch der Himmel auf Erden 😝

    Behandeln wie jeden ordinären Hooligan mit Stadionverbot und allem drum und dran und gut ist.
    • Duscholux 22.09.2017 16:44
      Highlight Highlight 2 Möglichkeiten für die Medien:
      - Die Sache totschweigen um den Narzissten zu strafen.
      - 100 Artikel schreiben und clicks von Sensationsgeilen Leuten wie mir abstauben.

      Was würdest du tun?
  • Therealmonti 22.09.2017 15:28
    Highlight Highlight Das Beste an der ganzen Berichterstattung: Das Chanson von Edith Piaf. Merci watson.
  • EvilBetty 22.09.2017 15:18
    Highlight Highlight Einweisen, einsperren, Schlüssel wegschmeissen.
    • Mia_san_mia 22.09.2017 15:33
      Highlight Highlight Ja genau, übertreibs doch noch mehr. Er hat ihn nicht umgebracht. So etwas muss man mit Vergewaltigern, Kinderschändern usw. machen, aber nicht mit jemandem der ein paar Ohrfeigen verteilt hat. So etwas kannst Du nicht auf die gleiche Stufe stellen.
    • EvilBetty 22.09.2017 15:46
      Highlight Highlight Es geht nicht um das was er getan hat, sondern um seine «Einstellung».
  • Caturix 22.09.2017 15:15
    Highlight Highlight Dieser Typ ist wircklich komplett bla bla geworden. Er hat das Gefühl da Fringer im Unrecht ist und er im Recht.
    • Mia_san_mia 22.09.2017 15:34
      Highlight Highlight Komplett bla bla??
  • Aromat 22.09.2017 15:09
    Highlight Highlight Warum wird diesem selbstherrlichen Menschen noch eine Bühne geboten?
    • chnobli1896 22.09.2017 15:42
      Highlight Highlight Weils die Leute lesen und Klicks (und somit Einnahmen) generieren..

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