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Die YB Spieler Sekou Sanogo, Miralem Sulejmani, Torschuetze Guillaume Hoarau und Christian Fassnacht, von links, jubeln nach dem 1:0 im Schweizer Fussball Cup Halbfinalspiel zwischen dem BSC Young Boys Bern und dem FC Basel, am Dienstag, 27. Februar 2018 im Stade de Suisse in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

YB hat im Cupfinal ein Heimspiel. Bild: KEYSTONE

Jetzt ist es fix: YB hat im Cupfinal gegen den FCZ ein Heimspiel

Es war bereits vermutet worden, nun herrscht Klarheit. Der Cupfinal am 27. Mai findet auf dem Kunstrasen im Stade de Suisse in Bern statt.



Der Cupfinal gegen den FCZ wird für die Young Boys zum Heimspiel. Wie der Verband am Donnerstag bekannt gab, findet erstmals seit 2014 der Cupfinal wieder im Berner Stade de Suisse statt. Obwohl sich der Entscheid für Bern bereits vor Tagen abgezeichnet hat, wartete der Verband aus Sicherheitsgründen mit der Bekanntgabe des Spielortes bis die beiden Finalisten feststanden.

Berns Stadtpräsident Alec von Graffenried hatte am Dienstag gegenüber der «Berner Zeitung» verkündet: «Nach unseren Informationen ist nur noch die Stadt Bern im Rennen.»

CAPTION CORRECTION - Der Zuercher Praesident Ancillo Canepa freut sich nach dem Fussball Cup-Halbfinal FC Zuerich gegen den Grasshopper Club Zuerich im Stadion Letzigrund in Zuerich am Mittwoch, 28. Februar 2018. (KEYSTONE/Walter Bieri) CAPTION CORRECTION - CORRECTS NAME

Ancillo Canepa freut sich nicht über den neuen alten Austragungsort. Bild: KEYSTONE

Besonders in Zürich hält sich die Freude über den Austragungsort in Grenzen. FCZ-Präsident Ancillo Canepa erklärte bereits vor dem 2:1-Sieg im Halbfinal gegen Stadtrivale GC, was er von einem Final auf dem Berner Kunstrasen halte: Nichts. Kunstrasen und Heimspiel für YB, dies sei dem Finalgegner gegenüber nicht fair, befand der 64-Jährige. Auch für den neuen FCZ-Coach Ludovic Magnin ist die Zusage für Bern nur schwer nachvollziehbar. Neben Bern standen auch Basel, Zürich und Genf als mögliche Austragungsorte im Raum.

Kehrtwende in Bern

Dabei wäre die Nachricht, dass Bern sich nach vier Jahren Auszeit wieder als Austragungsort für den Cupfinal zur Verfügung stellt, eine gute. Im Jahr 2014 war in der Bundeshauptstadt die Lust nach Endspielen erloschen. Der Grund: Bei Fanmärschen durch die Stadt waren Schaufenster und Fensterscheiben in die Brüche gegangen, wüste Ausschreitungen zogen sich durch die Strassen. Der 2:0-Sieg des FCZ gegen Basel verkam zum Nebengeräusch der wüsten Szenen. Nie mehr Cupfinals oder Länderspiele in Bern, so die Replik der Berner Stadtregierung auf die Vorfälle.

Alec von Graffenried, Stadtpraesident Bern, Gruene, spricht an der Pressekonferenz des kantonalen Komitees “Ja zum Tram Bern-Ostermundigen”, am Donnerstag, 25. Januar 2018, in Bern. Am 4. Maerz 2018 stimmt die Bevoelkerung im Kanton Bern ueber das Tram Bern-Ostermundigen ab. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Der Berner Stadtpräsident will den Cupfinal in Bern halten. Bild: KEYSTONE

«Unser Ziel ist es, dass der Cupfinal künftig wieder jedes Jahr in Bern stattfinden wird»

Alec von Graffenried, Stadtpräsident Bern

Für die Bundeshauptstadt soll 2018 indes nicht nur eine temporäre Kehrtwende sein. Stadtpräsident von Graffenried möchte das Stade de Suisse wieder als feste Cupfinal-Instanz einsetzen. «Unser Ziel ist es, dass der Cupfinal künftig wieder jedes Jahr in Bern stattfinden wird», sagte er. (sda)

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