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Doppeladler-Affäre: Klopp nimmt Shaqiri nicht ans Auswärtsspiel in Belgrad mit



Es scheint, als wäre die Doppeladler-Affäre von der Weltmeisterschaft für Xherdan Shaqiri noch nicht restlos vorbei. Liverpool-Trainer Jürgen Klopp verzichtet darauf, den Schweizer an das Champions-League-Auswärtsspiel in Serbien gegen Roter Stern Belgrad mitzunehmen. 

Klopp befürchtet englischen Medienberichten zufolge, die Stimmung im Stadion würde durch Shaqiri noch mehr aufgeheizt. «Wir haben die Spekulationen gelesen, was passieren könnte, wenn Shaqiri in Belgrad aufläuft. Auch wenn wir keine Ahnung haben, was tatsächlich passieren würde, wollen wir uns dort auf den Fussball und nichts anderes konzentrieren», erklärt Klopp.

«Shaqiri akzeptiert und versteht das.»

Jürgen Klopp

«Er akzeptiert und versteht dies. ‹Shaq› ist unser Spieler, wir lieben ihn und er wird noch oft für uns spielen. Aber nicht morgen Dienstag in Belgrad», sagt der deutsche Trainer weiter.

Der Spieler selbst sagte zuvor gegenüber dem «Mirror»: «Ich mache mir keine Sorgen über das Spiel. Roter Stern ist nicht der stärkste Gegner.» Was immer an der WM mit der Doppeladler-Geste gegen Serbien passiert sei, sei abgehakt. «Fussball ist Fussball und Politik ist Politik.»

Shaqiri jubelte nach seinem Siegtreffer im WM-Gruppenspiel gegen Serbien mit der Doppeladler-Geste. Eine Geste, die die Serben als politischen Affront sehen. (abu)

Die Rekordspieler der Schweizer Nati

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