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Doppeladler-Affäre: Klopp nimmt Shaqiri nicht ans Auswärtsspiel in Belgrad mit



Es scheint, als wäre die Doppeladler-Affäre von der Weltmeisterschaft für Xherdan Shaqiri noch nicht restlos vorbei. Liverpool-Trainer Jürgen Klopp verzichtet darauf, den Schweizer an das Champions-League-Auswärtsspiel in Serbien gegen Roter Stern Belgrad mitzunehmen. 

Klopp befürchtet englischen Medienberichten zufolge, die Stimmung im Stadion würde durch Shaqiri noch mehr aufgeheizt. «Wir haben die Spekulationen gelesen, was passieren könnte, wenn Shaqiri in Belgrad aufläuft. Auch wenn wir keine Ahnung haben, was tatsächlich passieren würde, wollen wir uns dort auf den Fussball und nichts anderes konzentrieren», erklärt Klopp.

«Shaqiri akzeptiert und versteht das.»

Jürgen Klopp

«Er akzeptiert und versteht dies. ‹Shaq› ist unser Spieler, wir lieben ihn und er wird noch oft für uns spielen. Aber nicht morgen Dienstag in Belgrad», sagt der deutsche Trainer weiter.

Der Spieler selbst sagte zuvor gegenüber dem «Mirror»: «Ich mache mir keine Sorgen über das Spiel. Roter Stern ist nicht der stärkste Gegner.» Was immer an der WM mit der Doppeladler-Geste gegen Serbien passiert sei, sei abgehakt. «Fussball ist Fussball und Politik ist Politik.»

Shaqiri jubelte nach seinem Siegtreffer im WM-Gruppenspiel gegen Serbien mit der Doppeladler-Geste. Eine Geste, die die Serben als politischen Affront sehen. (abu)

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63 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
TauRam
05.11.2018 10:36registriert July 2018
Also die einzigen die die Doppeladler Affäre verfolgt seid ihr, die Medien! Auch ohne die Doppeladlergeste an der WM wäre es ein unnötiges Risiko, Shaqiri nach Belgrad mitzunehmen. Seht euch nur mal an was passiert ist, als Albanien dort das letzte mal gespielt hat
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zellweger_fussballgott
05.11.2018 10:23registriert November 2017
Nicht wirklich überraschend und ist auch sinnvoll. Hätte jedoch auf eine offizielle Begründung getippt in Richtung: "Muskelverletzung" oder "angeschlagen".
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TanookiStormtrooper
05.11.2018 11:25registriert August 2015
Das provozieren im Balkan geht leider seit Jahren weiter und niemand ist gewillt etwas zu unternehmen. Shaqiri müsste einfach die Provokationen mit dem Doppeladler sein lassen und der Schiedsrichter und die UEFA sind gefordert, das Spiel im Notfall abzubrechen, Bussen zu verteilen oder schlimmstenfalls den Verein auszuschliessen. Es kann nicht sein, dass man einen Spieler nicht an ein Auswärtsspiel mitnimmt, weil man Ausschreitungen befürchten muss. Es wird an der Zeit, dass sich mal alle beteiligten wie Profis verhalten und es am Ende nur ein Fussballspiel und kein Krieg ist.
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