Sport
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Leipzig's team celebrate after the German first division Bundesliga soccer match between RB Leipzig and 1. FSV Mainz 05 in Leipzig, Germany, Sunday, Nov. 6, 2016. Leipzig won by 3-1. (AP Photo/Jens Meyer)

Die Mannschaft hält zusammen und die Fans ebenfalls.  Bild: Jens Meyer/AP/KEYSTONE

Interview

So lebt es sich als Fan des meistgehassten Klubs Deutschlands

RB Leipzig erhitzt seit Jahren die Gemüter. Nicht nur sportlich, sondern auch neben dem Platz. Doch der Klub geniesst insbesondere in seiner Heimatstadt ein immer besseres Ansehen. Warum? Wir haben mit einem «Allesfahrer»-Fan der Bullen gesprochen.



RB Leipzig kann als meistgehasster Klub Deutschlands bezeichnet werden, vielleicht sogar der Welt. Aktuell sorgen Aussagen von Dortmunds Chef Hans-Joachim Watzke für Aufregung, weil er sagte, Leipzig spiele nur «Fussball, um eine Getränkedose zu performen». Fans des Vereins werden praktisch überall von den gegnerischen Kurven angefeindet. So der Eindruck. Ist das wirklich so?

Wir haben uns mit einer unterhalten, die es wissen muss. Franzi (28) ist eine so genannte «Allesfahrerin» und begleitet seit gut sechs Jahren ihre Lieblinge an praktisch jede Leipzig-Partie. 

watson: Franzi, meine Güte! Wie konntest du nur Fan von RB Leipzig werden? 
Franzi: Ich wollte das nicht. Ich hielt RB zu Beginn auch für die «Bösen» und war total dagegen. Ich war lange Jahre Lok-Leipzig-Anhängerin.

Was ist dann passiert?
Mein Freund ist schuld. Ich war mit ihm und meinem Kind auf dem Wochenmarkt. Er wollte mit meinem Sohn zu einem RB-Spiel. Das war damals noch in der Regionalliga. Ich war dagegen. Aber plötzlich waren sie weg. Ich folgte ihnen, stand vor dem Stadion und fragte mich: Geht ihr jetzt rein oder nicht?

LEIPZIG, GERMANY - SEPTEMBER 11:  Invited refugees celebrate with fans of Leipzig during the Second Bundesliga match between RB Leipzig and SC Paderborn at Red Bull Arena on September 11, 2015 in Leipzig, Germany.  (Photo by Boris Streubel/Bongarts/Getty Images)

Gute Stimmung unter den Leipzig-Fans. Solidarität wünschen sie sich nicht nur für sich, sondern auch für Flüchtlinge. Bild: Bongarts

Du bist dann ebenfalls rein gegangen?
Ja, genau. Und es hat Spass gemacht. 

Warum?
Die ganze Atmosphäre war und ist noch immer speziell. Bei Lok war vieles immer noch auf Brutalität aus. Hier geht's nicht nur um Fussball. Wir sind hier, um das Team zu feiern und unternehmen auch neben dem Spiel viel miteinander. Und ich kann die Kinder problemlos mit ins Stadion nehmen.

Das war bei Lok nicht der Fall?
Nein, da hätte ich sie nie mit ins Stadion genommen.

Hast du Angst, dass es sich in die Richtung entwickelt?
Angst nicht. Aber natürlich gibt es einige 14- oder 15-Jährige, die zum Fussball gehen, um auch Ärger zu suchen oder zu provozieren. Aber bisher konnten wir die aus der Kurve gut raushalten.

«Wir gehen teilweise auch mit gegnerischen Fans was trinken.»

Der Klub findet immer neue Anhänger. Wo kommen die her?
Von überall her. Einige kommen von der Haupttribüne in die Kurve, andere unterstützten früher Lok oder Chemie, aber hatten irgendwann genug davon. Aber sie würden das natürlich nie zugeben.

Wie sieht es mit der Akzeptanz in der Stadt aus?
Der Verein wird von der Stadt angenommen. Klar wird man hin und wieder noch schräg angeschaut, wenn man ein RB-Shirt oder einen Klubschal trägt. Aber das ist kein Problem.

epa05310124  Fans of RB Leipzig celebrating their team's acent to the first Bundesliga on the market square in Leipzig, Germany, 16 May 2016.  EPA/JAN WOITAS

Die Aufstiegsfeier in Leipzig. RB findet immer mehr Anhänger. Bild: EPA/DPA

Du wurdest noch nie angefeindet?
Eigentlich nicht. Nur einmal baute sich ein Lok-Fan vor mir auf und liess eine Hasstirade ab. Er beruhigte sich dann schnell wieder, aber mir war schon ein bisschen unwohl.

Und wie sieht es auswärts aus? In den Medien wird der Eindruck erweckt, ihr seid nirgends willkommen. Wie sieht es da in der Stadt vor dem Spiel aus?
Ich hatte noch nie Probleme. Ausser vielleicht einmal in Köln. Aber meist ist eher das Gegenteil der Fall. Wir treffen uns manchmal mit gegnerischen Fans vor und teilweise auch nach dem Spiel und gehen was trinken.

Fans von anderen Klubs gehen mit RB-Anhängern was trinken?
Ja, klar. Ich habe so schon viele coole Leute kennengelernt. Das beste Erlebnis hatte ich in Hamburg.

epa05310514 Fans of RB Leipzig celebrating their teams ascent to the first Bundesliga on the market square in Leipzig, Germany, 16 May 2016.  EPA/Jan Woitas

Die Fans stehen hinter ihrem Klub. Bild: EPA/dpa

Erzähl?
Wir liefen in der Fangruppe durch die Stadt, da kam einer an und machte uns erst dumm an. Wir sangen und feierten einfach weiter. Was soll er auch machen, wenn ich einfach freundlich bleibe? Irgendwann lief er mit und meinte: Ihr seid ja noch cool. Am Ende haben wir zusammen Fotos geschossen. Er im Leipzig-Shirt, ich mit dem HSV-Trikot.

Ich nehme an, das wäre mit St.Pauli-Fans nicht so abgelaufen. Da sind die Kulturen dann doch zu unterschiedlich, oder?
Gar nicht. Das beste Verhältnis haben wir zu einer Gruppe St.Pauli-Anhänger.

«Ja, logisch. Dagegen sind sie ja alle. Das kennen wir längst.»

Andere positive Erlebnisse?
Ach, die gibt's immer wieder. Kürzlich hab ich mit Fans von Augsburg Schals getauscht.

Aber die Grundstimmung, die nehmt ihr schon negativ wahr?
Ja, logisch. Dagegen sind sie ja alle. Das kennen wir aus den unteren Ligen. Aber wenn sie gegen uns singen, dann singen wir halt mit und ziehen die Sprechchöre so ins Lächerliche. Irgendwann verleidet es ihnen.

LEIPZIG, GERMANY - DECEMBER 13:  Mascot Bulli of Leipzig with Christmas cap during the Second Bundesliga match between RB Leipzig and FSV Frankfurt at Red Bull Arena on December 13, 2015 in Leipzig, Germany.  (Photo by Karina Hessland/Bongarts/Getty Images)

Der Bulle hat momentan gut lachen in der Bundesliga. Bild: Bongarts

Und wenn sie Leipzig boykottieren, wie die Fans von Dortmund?
Sie wollten uns damit ärgern. Aber uns ist das egal. Sie ärgern ja höchstens sich selbst, wenn sie nicht zum Spiel kommen. Oder ihr eigenes Team, das keine Unterstützung bekommt.

Ein häufiger Vorwurf ist der mit der fehlenden Tradition des Klubs?
Tradition sagt doch nicht viel aus. Lok Leipzig musste 2003 nach dem Konkurs neu gegründet werden. Da kann man sich auch fragen, wo da die Tradition bleibt?

«Nur mit Geld geht es nicht.»

Aber RB Leipzig wurde als Marketingobjekt gegründet und jemand zahlt viel Geld, sonst wären die Aufstiege gar nicht möglich gewesen.
Ich sage immer: Geld schiesst keine Tore. Am Ende stehen immer noch elf Spieler auf dem Platz. Der Verein bringt etwas zustande und arbeitet hart. Nur mit Geld geht das nicht.

Ohne auch nicht.
Das ist bei anderen Klubs genauso.​

Bild

Leipzig-Fan während eines Auswärtsspiels noch in unteren Ligen.

Hast du mal versucht, den Grund für den Hass bei anderen Fans zu ergründen?
Ja, ich höre mir das immer wieder an. Einmal war ich in Halle an einem Spiel. Ich versteckte meine Fanutensilien und hab mich mit einem gegnerischen Anhänger unterhalten und mich als Fussballbanause ausgegeben. 

Was waren seine Vorwürfe?
Die Üblichen: Ist alles durchgesponsort und das sei nicht ehrlich verdient. Ich meinte dann: Aber so ist doch Fussball. Und ob er selbst Red Bull trinke? Als er bejahte, meinte ich: «Dann finanzierst du den Klub ja mit.»

Die Interviewpartnerin

Franzi (28) verfolgte Fussball schon immer und ist seit 2010 RB-Fan. Praktisch von Beginn an war sie eine «Allesfahrerin», die das Team praktisch überall hin begleitet. Franzi besucht mit ihrem Freund und ihren zwei Kindern die Spiele regelmässig im Fanblock. Sie gehört den ReBellen Le 2.0 an, einem der 23 offiziellen Fanklubs des Fanverbands Leipzig. Die ReBellen stehen für einen familienfreundlichen Fanclub und will mit «Gegnern von friedlichem Support und unkontrolliertem Abbrennen von Pyro» nichts zu tun haben.

Hast du dich am Ende geoutet?
Ich traf ihn nach dem Spiel per Zufall wieder. Ich stieg gerade in den Zug. Als die Türen sich schlossen, zeigte ich ihm mein Leipzig-Shirt. Da hatte er gar keine Freude.

Sind alle diese Vorwürfe bei euch unter den RB-Fans auch immer wieder ein Thema?
Nein, gar nicht. Die sollen reden, wir machen unser Ding.​

LEIPZIG, GERMANY - FEBRUARY 15: Supporters of Leipzig cheer during the Second Bundesliga match between RB Leipzig and FSV Frankfurt at Red Bull Arena on February 15, 2015 in Leipzig, Germany.  (Photo by Ronny Hartmann/Bongarts/Getty Images)

Die Kurve in der Red-Bull-Arena ist eigentlich immer voll. Bild: Bongarts

Hast du Angst, dass Red Bull die Lust an Leipzig verlieren könnte?
Nein. Und der Klub wächst ja auch. Wir haben nicht nur Red Bull als Hauptsponsor, sondern mittlerweile auch viele andere. Ich glaube, unsere anderen Sponsoren könnten den Abgang auffangen.

Wo siehst du den Klub in fünf bis zehn Jahren?
Wir werden hoffentlich schon mal den Meistertitel gewonnen haben. Der Klub wird dann sicher allgemein besser akzeptiert. Klar, Hater wird es immer geben. Aber wo schon nicht?

Was würde der Akzeptanz helfen?
Ich glaube, die aktuelle Situation ist dafür sehr gut. Wir spielen schönen und attraktiven Offensivfussball und zeigen spielerisch, was wir drauf haben. Viele sehen uns als Bayern-Jäger und der Klub, der ihnen endlich wieder wirklich gefährlich werden kann. Das macht die Liga spannend. Der eine oder andere Bayern-Hasser – und davon gibt es ja auch viele – drückt uns die Daumen. ​

Wie fühlt sich denn die aktuelle Saison als Fan so an?
Wir denken alle, wir sind in einem Traum. So darf es weitergehen.​

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    Alle Leser-Kommentare
  • dillinger 22.11.2016 20:04
    Highlight Highlight Ich bin RB gegenüber relativ neutral eingestellt. Zum einen finde ich machen sie einen guten Job, zum anderen ist der Weg zum Erfolg mMn sehr zweifelhaft.
    Was mich aber etwas nervt sind die ständigen relativierungsversuche. Viele RB Fans können nicht einfach sagen, ja wir sind nur da weil wir mit Geld zugeschüttet wurden, uns egal. Stattdessen kommen so Ausreden wie das mit dem Kindern an den Match. In Deutschland kann man ohne Gefahr die Spiele der Profiklubs mit den Spielern verfolgen. Und alle die RB scheisse finden, finden die Finanzierung von Man City o. Ä. sicher auch nicht toll...
    • Cityslicker 22.11.2016 23:08
      Highlight Highlight Die Fans sind sicher nicht mit Geld zugeschüttet worden ;-) (RB liegt bei den Ticketpreisen sogar im oberen Drittel). Und zu dem Kinder-Beispiel: Schauen Sie sich doch spasseshalber mal an, wie weit die erwähnte Mutter von Leipzig aus mit ihren Kindern fahren müsste, um sonst beim nächstgelegenen 1.-Liga-Club zu landen... Nein, das bezieht sich in der Regel auf den Vergleich zu den anderen lokalen Clubs (Lok, Chemie) - und dort (insbesondere Lok) möchten Sie mit Sicherheit keine kleinen Kinder mitnehmen.
    • dillinger 23.11.2016 09:04
      Highlight Highlight Aue und Dresden 2. Liga , Magdeburg 3. Liga. Wenn man Fan ist sollte Ligazugehörigkeit keine Rolle spielen...
    • Cityslicker 23.11.2016 10:35
      Highlight Highlight @dillinger: Alle genannten sind mindestens 1.5 Stunden entfernt (120km) - warum sollte man sich das antun, wenn man in einer Grossstadt lebt? Zudem: Aue und Dresden gerade eben erst aufgestiegen, Magdeburg im Vorjahr. Die meisten zitierten RB Fans haben sich aber nicht erst gestern festgelegt...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Silent_Revolution 22.11.2016 17:12
    Highlight Highlight "Gegen die Kommerzialisierung des Fussballs"

    Tippen sie in ihre Smartphones, kaufen gleichzeitig ein Matchticket und auf gehts, voller gekaufter Fanartikel ab ins Stadion.

    Wer gegen die Kommerzialisierung des Fussballs ist, soll sich gratis Viertligaspiele ansehen und gefälligst auf kommerzielle Erstligapartien verzichten.

    Auch faszinierend ist, wie Redbull verurteilt wird, aber Gazprom, Emirates, betathome, Wiesenhof, VW oder Bayer problemlos zu sein scheinen. Von den Ausrüstern wie Nike oder Adidas ganz zu schweigen.
  • philosophund 22.11.2016 16:05
    Highlight Highlight
    !!!Grenzenlos St.Pauli!!!
    Benutzer Bild
  • mitoffenenaugenniessengehtdoch 22.11.2016 16:01
    Highlight Highlight Hauptsache die liga bleibt endlich mal bis zum schluss spannend. Nicht dass in der hälfte schon wieder bayern als meister feststeht wie die gefühlten letzen 100 jahre
    • maxi 22.11.2016 18:33
      Highlight Highlight du hast ein komisches zeitgefühl....
  • blumenstraussenfleisch 22.11.2016 14:37
    Highlight Highlight Unabhängig von der sonstigen Meinung zu RB Leipzig, finde ich es trotzdem bemerkenswert, welche Leistung die Mannschaft (derzeitiger Tabellenführer) an den Tag legt. Das Team hat ja lediglich den neuntgrössten Marktwert in der Bundesliga (9. von 18). Zudem hat es den geringsten Altersdurchschnitt mit 23.9 (vgl. anderer watson-Artikel).
    Quelle: transfermarkt.ch
    Benutzer Bild
  • Xi Jinping 22.11.2016 14:36
    Highlight Highlight Muss jeden Tag ein neuer Artikel von diesem Dosenmüll kommen? Macht ihr das extra um Leute die diesen Verein kein bisschen Ausstehen können zu nerven?
    • Fabio74 22.11.2016 17:11
      Highlight Highlight Aber wenn Gazprom oder Kataris, Saudis und andere Extremisten Millionen reinbutterm spielts dann keine Rolle?
    • Gsnosn. 22.11.2016 17:29
      Highlight Highlight Jaein! Sponsoren sind ein teil vom Modernen Fussball, aber was Redbull macht, ist viel mehr als Sponsoring. Hier wird das Klublogo, die Farben, eigentlich alles geändert. Der Klub wird auf Null zurück gedreht. Sowas kann doch kein Fan gutheissen! Da kack ich lieber auf einen Titel als sowas!
    • Cityslicker 22.11.2016 20:08
      Highlight Highlight Gern nochmals hier: Sie haben einen neuen Verein gegründet, lediglich die Spielrechte eines anderen übernommen (den es immer noch gibt und der sich mit dem Geld ebenfalls prächtig entwickelt), und sich dann von der 5.Liga hochgespielt. Da wurde kein "Klublogo, Farben...alles geändert" - sie haben es einfach gleich neu aufgezogen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • zsalizäme 22.11.2016 14:21
    Highlight Highlight Was ich nicht ganz verstehe ist, weshalb man so ein riesen Trara um Red Bull als Sponsor macht... Ist Red Bull denn wirklich schlimmer als beispielsweise Gazprom bei Schalke 04? Klar ist der Erfolg von RB Leipzig nur eingekauft. Dies ist er aber bei ManCity auch um nur ein Beispiel zu nennen. Oder wie viele "Eigengewächse" spielen dort in der 1. Mannschaft?
    • Kuba 22.11.2016 15:15
      Highlight Highlight Es geht um die aggresive Marketinstrategie von Red Bull. Da werden schwächelnde Teams aufgekauft, Logo, Name, Vereinsfarben ausgetauscht und die Vereinshistorie ausgelöscht. Das Fussballspiel verkommt zum Marketinprodukt wie bei keinem anderen Verein. DAS ist das Hauptproblem und ein Schlag in die Magengrube eines jeden Fussballfans.
    • zsalizäme 22.11.2016 15:53
      Highlight Highlight Mal etwas kritisch und Objektiv betrachtet ist das Fussballspiel unterdessen doch sowieso zu grossen Teilen ein Marketingprodukt. Mir als "Nicht-Fussball-Fanatiker" kommt es jedenfalls so vor. Schaut man mal auf die grossen Turniere und Teams, geht es doch überall vorallem ums Geld...
    • exeswiss 24.11.2016 00:27
      Highlight Highlight @kuba kleine anmerkung zu deiner aussage "Da werden schwächelnde Teams aufgekauft, Logo, Name, Vereinsfarben ausgetauscht und die Vereinshistorie ausgelöscht."
      bevor du quatsch rauslässt solltest du dich erstmal informieren. es ist korrekt das RB leibzig sich die Spielrechte vom SSV Markranstädt mit einem kooperationsvertrag gesichert hat, dieser enthält die unterstützung der juniorenabteilung des SSV sowie die stadion benützung durch RB für die saison 2009/10. seit 2011 ist SSV Markranstädt wieder ein eigenständiger verein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • jaähä 22.11.2016 13:48
    Highlight Highlight Geld gehört nunmal zum modernen Fussball, da sind andere Vereine nicht anderst als RB. Ich habe auch kein Problem damit dass da Gelder reingeschossen werden. Aber: Vom Verein wird immer betont es gehe nicht um Promo sondern um den Fussball. Was haben dann die Stiere im Logo und das RB im Namen zu suchen? Ziemlich verlogen. Abgesehen davon muss man vor der sportlichen Philosophie natürlich absolut Respekt haben. Fussballerisch wird dort tolle arbeit geleistet.
  • Datsyuk * 22.11.2016 13:48
    Highlight Highlight Was ich nie verstehen werde: Wie kann man den Verein wechseln? Wenn man Fan irgendeines Vereins ist, wechselt man doch nicht.
    • Datsyuk * 22.11.2016 16:06
      Highlight Highlight Hi! Ich bin schon seit meinem ersten Kontakt mit englischem Fussball Anhänger von Manchester City. Lange Zeit bevor Geld reingepumpt wurde. Kennst du Shaun Wright-Phillips?
    • satyros 22.11.2016 16:29
      Highlight Highlight @Hoppla: Wenn sich jemand selbst als Allesfahrer bezeichnet, ist Fussball wohl mehr als eine simple Freizeitbeschäftigung. Dass man allerdings nicht mehr zu Lok will, verstehe ich vollkommen.
    • Ramon Sepin 22.11.2016 17:18
      Highlight Highlight Warum man den Verein wechselt? Wenn der Verein in eine Richtung geht welche einem nicht passt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • JonathanFrakes 22.11.2016 13:46
    Highlight Highlight Ich kanns nicht mehr hören, dass man wegen Ultras oder Hools angeblich nicht mit Kindern ins Stadion gehen könne. Waren diese Leute denn jemals mit ihren Kindern in den Stadien? In der Realität ist es nämlich problemlos möglich, mit Kindern ins Stadion zu gehen!
    • mitoffenenaugenniessengehtdoch 22.11.2016 14:28
      Highlight Highlight Das stadion ist selten das problem. Viele gewaltbereite halten sich vor und nach dem spiel ausserhalb auf. Wenn man dann mit kindern an denen vorbeigeht ist einem schon nicht wohl dabei. Stellen sie sich vor wie z.b. ein 5jähriger auf betrunkene flaschenwerfende laut schreiende krawallbrüder reagiert. Der ist danach richtig verstört.
    • Pana 22.11.2016 17:51
      Highlight Highlight Allgemein richtig. Aber in diesem Fall, wird die Frau als aktive Supporterin die Situation wohl schon richtig eingeschätzt haben. Die Fankurve von Lok ist nicht wirklich ein Ponyhof.
  • Kuba 22.11.2016 13:43
    Highlight Highlight RB Leipzig, da kommt mir das Mittagessen gleich wieder hoch.
  • JJ17 22.11.2016 13:33
    Highlight Highlight 1. Bundesliga Tabelle Saison 26/27:

    1) FC Audi München
    2) RB Leipzig
    3) Borussia Microsoft
    4) Gazprom 04
    5) Hertha Alibaba

    Kann man dafür schon irgendwo Wetten abschliessen?
    • Anded 22.11.2016 14:13
      Highlight Highlight Audi hat schon einen anderen Club.
    • HuC94 22.11.2016 14:42
      Highlight Highlight Audi ist bei mehreren Clubs als Sponsor / Partner tätig. Laut eigener Website beim FC Bayern, bei Ingolstadt, Mönchengladbach, Hamburg, Berlin, Nürnberg, Hoffenheim und Augsburg.
      Und dies sind nur die deutschen Vereine.
    • JJ17 22.11.2016 14:50
      Highlight Highlight Das weiss ich schon, vor allem bei Ingolstadt sind sie relativ dick im Geschäft mit dabei.
    Weitere Antworten anzeigen
  • scotchandsoda 22.11.2016 13:19
    Highlight Highlight Watson bisschen voll auf der RB Leipzig schiene in der letzten Zeit...
  • TruchaConCebolla 22.11.2016 13:11
    Highlight Highlight Was ist das Problem? Lieber man weiss, wo das Geld herkommt und es kommt von einem okayen Ort.
    Mich stört viel mehr, dass menschenrechtsverachtende Oligarchen, Ölscheichs und ähnliches Gesindel ihr Geld in Europa waschen. Geld notabene, das sie mit schmutzigsten Geschäften machen und in Europa als Zeitvertrieb verprassen.
    • branchli1898 22.11.2016 14:05
      Highlight Highlight Red Bull, dass wegen sehr fragwürdigen Sponsorings im Extremsportbereich Stichwort Ueli Gegenschatz ist also ein "okayen Ort"?

      Diese Firma geht über Leichen und irgendwan wird dieses Leiche hoffentlich *langsamsprech* "Rasenball" heissen.
    • TruchaConCebolla 22.11.2016 14:20
      Highlight Highlight Ja, finde ich tatsächlich "okay". Mehr nicht, immerhin machen diese Extremsportler ihre Sportarten schon bevor RB sie unterstützt und sie machen es freiwillig.
      Was man von den hunderttausenden, welche im arabischen/russischen Ölgeschäft oder auf Qatarischen Grossbaustellen versklavt werden, nicht gerade behaupten kann..
      *soll ich auch langsam sprechen damit du mich verstehst?*
  • wombsen 22.11.2016 13:05
    Highlight Highlight Warum ich RB nicht mag:
    RB, der erste "Ostverein" in der BL seit 2009. Ostvereine haben es seit der Wiedervereinigung nicht leicht. Die besten Spieler wurden abgekauft, teure Spieler konnte man sich nicht leisten, marode Stadien, Insolvenz usw.
    Langsam erholen sich diese Vereine. Neues Stadion, Finanzen top, aber sportlich wird es wohl noch Jahre dauern bis zur BL.
    Doch dann kommt RB und bastelt sich ein Team zusammen, mit realistische Titelchance, als erster Ostverein überhaupt und das ist wie ein Tritt in die Kronjuwelen jedes anderen Ostvereins.

    • Amboss 22.11.2016 13:42
      Highlight Highlight An wen denkst du?
      Aktuell sind in der zweiten BL nur zwei Ostvereine...

      Und: Wo ist das Problem?
      Es gibt ja keine "Ostverein-Begrenzung" (max. 1 Ostverein in der BL).
      Es werden pro Saison zwei bis drei 1.BL Plätze frei, unabhängig davon, ob RB oben ist oder nicht...
      Es wäre nicht einfacher, aufzusteigen, wenn es RB nicht gäbe...
    • Cityslicker 22.11.2016 13:47
      Highlight Highlight Ich teile alle von dir genannten Punkte. Die letzten 25 Jahre (!) haben allerdings gezeigt, dass genau deshalb der "klassische" Aufstiegsweg für die Region leider vollkommen unrealistisch ist (auch weil die "Traditionsvereine" der 1.BL nach dem Mauerfall lieber ihre kommerziellen Pfründe abgesichert haben). Darum verfolge ich das Projekt RB Leipzig mit Interesse, Spannung und Wohlwollen.
    • mitoffenenaugenniessengehtdoch 22.11.2016 14:38
      Highlight Highlight Ja. Stimmt... ABER:
      Die anderen ostvereine hatten auch die chance sich einen potenten sponsor zu holen.
      Klar wollen das nicht alle. Geht doch damit die eigenständigkeit weitgehend verloren. Sprich man hat nicht mehr so viel zu sagen. Daran werden wir uns aber gewöhnen müssen. 1.BL Fussballvereine sind nunmal heutzutage auch wie alle anderen grossen unternehmungen dem wirtschaftsmarkt angegliedert
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rukfash 22.11.2016 12:53
    Highlight Highlight Ein Bayern Fan sagte mir mal, ich habe es geliebt der Meistgehasste Typ zu sein, jetzt aber kam RB und nimmt mir diesen Platz weg... Solidarität mit Lok und Chemie Leipzig, Anti RB..!!!
  • Roy Bär 22.11.2016 12:50
    Highlight Highlight Finde es im Gegensatz zu gewissen Traditionsvereinen, die von irgendwelchen Oligarchen Unsummen zugesteckt bekommen, durchaus erfrischend (no pun intended) zu wissrn, dass das Geld aus der blau-silbrigen Dose fliesst.
  • DerHans 22.11.2016 12:49
    Highlight Highlight Diese selbsternannten Gralshüter der "Tradition" gehen mir im Fussball wie auch im Eishockey auf die Nerven. Am liebsten würden diese immer gegen die selben Teams in den selben heruntergekommen Hallen spielen. Damit der Kafi-Zwetschge immer gleich schmeckt und immer die selben Meister werden. Bei RB Leipzig ist es nur der pure Neid, weil ihre Traditionsvereine irgendwo im Nirgendwo in der Tabelle rumdümpeln. Und jetzt lasst es blitzen.
    • SomeoneElse 22.11.2016 13:42
      Highlight Highlight Blitz dich doch selber. Du weisst ja anscheinend auch was für nen quatsch du schreibst.
    • samy4me 22.11.2016 15:37
      Highlight Highlight Blitz dich ins Knie, Hans...
    • DerHans 22.11.2016 16:36
      Highlight Highlight Hab ich eure heile Traditionswelt zerstört!?
    Weitere Antworten anzeigen
  • ybfreak 22.11.2016 12:48
    Highlight Highlight Das einzige was mich stört an RB Leipzig, ist die Tatsache, dass Red Bull Mannschaften übernimmt und ihr Logo und Vereinsnamen wechselt. Das hat dann schon was mit Tradition zu tun, die möchte ich im Fussball nicht kleinreden.
    Alles andere machen andere Vereine mit anderen Sponsoren auch und spielen deutlich schlechteren Fussball.
    • TruchaConCebolla 22.11.2016 13:13
      Highlight Highlight Das ist das einzige Argument, das ich ein wenig verstehe. Trotzdem ist es extrem heuchlerisch..
    • JonathanFrakes 22.11.2016 13:42
      Highlight Highlight @Tubel500 wieso ist es extrem heuchlerisch?
    • Cityslicker 22.11.2016 13:50
      Highlight Highlight RB Leipzig hatte lediglich die Spielberechtigung 5.Liga von SSV Markranstätt übernommen - den Verein gibt es weiterhin, besser denn je und unabhängig von RB.
    Weitere Antworten anzeigen
  • themachine 22.11.2016 12:39
    Highlight Highlight Wer Fan dieses Drecksklubs ist hat den Fussball nie geliebt. Meine Meinung.
    • jaähä 22.11.2016 13:50
      Highlight Highlight Marcel jansen hat eine Dauerkarte, sagt man ;)
    • Fabio74 22.11.2016 17:16
      Highlight Highlight Spannend dieser Hass und diese Intoleranz.
      Aber es geil finden wenn Saudis, Kataris und Gazprom einsteigen. ist ja kein Problem woher dort das Geld kommt und wie die Menschenrechte mit Füssen getreten werden.
      In einer durchkommerzialisierten Welt auf Tradtion zu bestehen ist ziemlich verlogen.
    • themachine 22.11.2016 19:04
      Highlight Highlight Ich finde diese Entwicklung ganz und gar nicht geil sondern äusserst bedenklich. Dies hat aber mit dem Fall von RedBull Leipzig nichts zu tun.

      RB ist in erster Linie kein Fußballverein sondern eine Werbeplattform im Unterschied bsp. zu Hoffenheim mit denen ich keinerlei Probleme habe. Deswegen hat RB Leipzig meiner Ansicht nach keine Daseinsberechtigung im Profifußball.
      Ich hoffe einfach, dass dies ein Einzelfall bleibt und dieses Modell nicht Schule macht. Obwohl sich anscheinend hier auf watson noch viele freuen würden ab Klubs wie MC Donalds Rostock oder CocaCola Cottbus.
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  • samy4me 22.11.2016 12:31
    Highlight Highlight Ekelhaft.
  • Randy Orton 22.11.2016 12:30
    Highlight Highlight Sie war früher Lok Leipzig Fan, aber weil RB erfolgreicher ist und bei Lok nicht so viele Fans ins Stadion gehen, geht sie jetzt zu RB. Sobald RB keinen Erfolg mehr hat, sind diese Fans wie diese "Allesfahrerin" auch weg.
    • exeswiss 24.11.2016 00:50
      Highlight Highlight ding... artikel nicht gelesen... badum tss
    • Randy Orton 24.11.2016 06:28
      Highlight Highlight Sie sagt genau das: Lok spielt nicht erfolgreich und verliert deshalb die Fans, die wie sie nur wegen der Atmosphäre ins Stadion gehen, es bleiben die engagierten Fans übrig. Sie ging zum ersten Mal an ein RB Spiel, war von der Atmosphäre des erfolgreichen Klubs begeistert und ist es heute noch. Emotionen dürfen es aber bitte nicht zu viele sein, lieber ein bisschen mit anderrn Fans quatschen und Erfolg haben. Wenn der Erfolg wegfällt, RB zB sogar absteigt und die normalen Fans wegbleiben, sind auch dort nur noch die Ultras und die Allesfahrerin fährt beim nächsten Klub mit.
  • Chrigi-B 22.11.2016 12:30
    Highlight Highlight Ist typisch! Wegen Ultras oder Hooligans nicht ins Stadion gehen? Also ich war schon im Letzi, Hallenstadion, Hardturm als ich noch nicht mal bis 100 zählen konnte. Mittlerweile gehe ich noch immer und oooh Wunder, ich lebe immer noch🙄. Wie kann man sich Sport von ein paar "überhizte" verderben lassen?
    • goncman 22.11.2016 13:21
      Highlight Highlight Je nach Land und je nach Verein gibt es eben mehr oder weniger solcher Fans. In der Schweiz hat es nunmal weniger "Überhitzte" als in Deutschland, England, Italien usw.
    • Spi 22.11.2016 13:45
      Highlight Highlight Ich ging vor 25 Jahren als Teeni mit meinem Bruder und Vater in den Hardturm (GC-FCSG) und uns flogen nach 15 Minuten die Raketen um die Ohren - seither können mich die Fussballspiele kreuzweise.
    • maxi 22.11.2016 15:21
      Highlight Highlight gnocman scheint sich sehr gut auszukennen... 🤔 diese überhitzen in england und deutschland... uuuhii
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  • maxi 22.11.2016 12:21
    Highlight Highlight wieso gibt man solch einer kutte eine plattform... hört doch auf den dosenclub so zu hypen...
  • Ref 22.11.2016 12:09
    Highlight Highlight Ich finde RB Leipzig auch sympathisch.
    Super Stimmung in den Auswärtsblöcken der Bundesliga und absolut friedliche Fans. Hat z. B. am wenigsten Bussen für negatives Fanverhalten von der DFL erhalten.
    Zudem ist Tradition sehr relativ. Irgendwann hat alles einmal begonnen. Oder haben die Bayern etwa keine Tradition im Verhältnis zu 1860 München?
    Vor über 100 Jahren wurde sehr wahrscheinlich genau diese Aussage proklamiert.
    • Aufblasbare Antonio Banderas Liebespuppe 22.11.2016 12:37
      Highlight Highlight Bei der tradition geht es eher darum, dass leipzig das geld in den arsch geschoben bekommt, anstatt es sich wie die anderen erkämpfen zu müssen
    • Donaldo Perez 22.11.2016 12:50
      Highlight Highlight Die Fussballabteilung des TSV 1860 München wurde erst 1899 gegründet, nicht mal ganz ein Jahr vor dem FC Bayern München.
    • TruchaConCebolla 22.11.2016 13:14
      Highlight Highlight @Puppe: Chelsea, ManU, etc. kämpfen wie die wilden um jeden Cent, da hast du schon Recht..
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  • Micha Moser 22.11.2016 12:02
    Highlight Highlight Ich finde den Hass schlicht lächerlich. Wenn Vereine wie Bayer in derselben Liga spielen. RB zeigt attraktiven Fussball, fordert Vereine wie Bayern München. Was soll daran schlecht sein? Geniesst den Sport. Alle Sponsoren eines Bayern München hätten hier als Kommentar wohl auch kaum Platz.
    • Randy Orton 22.11.2016 12:37
      Highlight Highlight Sponsoring und einen Klub nur aus Werbezweck (inkl. Logo und Name) zu gründen ist ein massiver Unterschied. Sponsoren kommen und gehen, aber Fans, Name, Logo etc. eines Klubs bleibt, bzw. wächst mit dem Klub mit. Das ist die einzige Kritik an RB.
  • wel_hued_morn_scho_wieder_gester_isch 22.11.2016 11:50
    Highlight Highlight Wie kann man nur von Lok Leipzig zu RB Leipzig. Tradition und Kultur gegen Alu und Dosen. Ich werde sowas niemals verstehen.
    • Amboss 22.11.2016 12:10
      Highlight Highlight Du musst nur das Interview lesen. Dann weisst du, wieso
    • maxi 22.11.2016 12:23
      Highlight Highlight hatte wohl ein streifschlägli oder schwer auf de kopfgefallen
    • wel_hued_morn_scho_wieder_gester_isch 22.11.2016 12:41
      Highlight Highlight @Amboss
      Ich lese zuerst bevor ich kommentiere 😉 Aber es ist für mich trotzdem nicht verständlich wie man seine eigene Seele verkauft. Das ist ein Wechsel von FCZ zu GCZ gerade heilig dagegen.
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Ein Drei- oder gar Vierkampf um den Titel? Endlich ist die Super League wieder spannend

Dank dem 3:0-Sieg des FC Basel gegen Meister YB und dem nächsten Erfolg des FC St.Gallen (4:1 in Luzern) ist die Spitze der Super League zusammengerückt. Drei Teams sind nur durch zwei Punkte getrennt. Diese Konstellation gab es schon lange nicht mehr.

Die erste Kerze am Adventskranz brennt – und die Super League ist an der Spitze so spannend wie seit Jahren nicht mehr:

Drei Teams sind nur durch zwei Punkte getrennt, weil Basel den Young Boys im Spitzkampf keine Chance liess und weil Peter Zeidlers junger FC St.Gallen nach wie vor die positive Überraschung der Saison ist. Hinzu kommt als vierte Kraft der formstarke und ambitionierte FC Zürich, der Sieg an Sieg reiht und sich nach vorne orientieren kann.

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