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Nati-Star Ruben Vargas: «Habe im Glauben Kraft für mein Leben gefunden»

15.06.2024, Nordrhein-Westfalen, K
Ungewöhnlicher Weg: Als Junior beim FC Luzern muss Ruben Vargas stets um seinen Platz kämpfen. Danach schliesst er eine Lehre als Maler ab, bevor er so richtig durchstartet.Bild: keystone
Interview

Nati-Flügel Ruben Vargas: «Ich habe im Glauben Kraft für mein Leben gefunden»

Ruben Vargas, 25, wurde einst beim FC Luzern fast ausgemustert. Nun ist er unbestrittener Stammspieler in der Nati. Im Exklusiv-Interview spricht er über seine Entwicklung, direkt verwandelte Eckbälle als Junior und seinen Glauben.
19.06.2024, 05:01
Etienne Wuillemin, Köln / ch media
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Er ist schnell. Er ist wendig. Er dribbelt gerne. Und er sagt: «Was mich ausmacht? Vielleicht, dass ich versuche, ab und zu etwas Aussergewöhnliches einzustreuen. Dinge, die man immer weniger sieht im durchorganisierten Fussball.»

«Ich würde auf die Schweiz als EM-Sieger setzen.»

Ruben Vargas, 25-jährig mittlerweile, hat sich unter Murat Yakin in der Schweizer Nationalmannschaft festgesetzt. Dabei verläuft sein Weg nicht immer problemlos. Bei den Junioren des FC Luzern reicht es manchmal nicht ins Aufgebot fürs sonntägliche Turnier. «In solchen Momenten sind auch mal Tränen geflossen.»

Die Gedanken an früher sind weit weg. Vargas hat das Potenzial, zur Schweizer EM-Attraktion zu werden. Und vielleicht, den nahenden Abschied von Xherdan Shaqiri etwas erträglicher zu machen.

Wenn jemand 100 Franken auf den EM-Sieger setzen würde, welches Land würden Sie empfehlen?
Ruben Vargas: Ich würde auf die Schweiz setzen.

Wirklich?
Klar. Vielleicht sind wir am Ende nicht Europameister. Aber was ich sagen will: Wir gehen nicht an ein Turnier, um einfach mal mitzumachen.

Wie haben Sie den Auftaktsieg gegen Ungarn erlebt?
Es war eine fantastische Stimmung. Ich hatte Gänsehaut, als wir auf den Platz liefen. Es ist wichtig, gut ins Turnier zu starten. Aber es war erst ein erster Schritt.

«Was unglaublich gutgetan hat: Ich habe aus der Schweiz sehr viele positive Rückmeldungen erhalten. Dass ich den Mut hatte, zu schiessen.»

Sie selbst hatten nach 20 Minuten eine Grosschance, scheiterten knapp. Haben Sie sich das Tor für später aufgehoben?
Ich hoffe es (lacht). Gulacsi hat gut reagiert. Zum Glück hat dann Michel (Aebischer, d. Red.) das wichtige zweite Tor gemacht. Wir gehen jeder für jeden und sind in den letzten drei Wochen noch mehr als Einheit zusammengewachsen.

epa11411981 Ruben Vargas of Switzerland in action during the UEFA EURO 2024 group A match between Hungary and Switzerland in Cologne, Germany, 15 June 2024. EPA/OLIVIER MATTHYS
Diese vergebene Chance gegen Ungarn? Ruben Vargas sagt: «Ich hoffe, ich habe mir das Tor für später aufgespart.»Bild: keystone

An der EM vor drei Jahren erreichte die Schweiz – endlich einmal! – den Viertelfinal. In den beiden Penaltyschiessen gegen Frankreich und Spanien spielten sie eine zentrale Rolle, an welches erinnern Sie sich stärker?
Ich bin ja ein positiver Mensch. Darum sage ich klar: An den Triumph über Frankreich. Aber klar, ich habe innert kürzester Zeit alle Extreme der Gefühlsskala erlebt. Ich treffe im Penaltyschiessen und wir gewinnen. Dann verschiesse ich und wir scheiden aus.

In kollektiver Erinnerung blieben Ihre Tränen und wie Sie der Spanier Thiago Alcantara zusammen mit Xherdan Shaqiri zu trösten versuchten.
In diesen Momenten war meine Enttäuschung einfach riesig. Aber vor allem, weil wir als Mannschaft aus dem Turnier ausgeschieden sind, nicht wegen meines verschossenen Penaltys. Was unglaublich gutgetan hat: Ich habe aus der Schweiz sehr viele positive Rückmeldungen erhalten. Dass ich den Mut hatte, zu schiessen.

epa09318802 SPanish Thiago Alcantara (L) comforts Ruben Vargas (R) after Switzerland losing the UEFA EURO 2020 quarter final match between Switzerland and Spain in St.Petersburg, Russia, 02 July 2021. ...
Der Spanier Thiago Alcantara tröstet Ruben Vargas nach seinem verschossenen Elfmeter im EM-Viertelfinal Schweiz–Spanien.Bild: keystone

Dafür sind Sie nun in einem Nati-Kinderbuch verewigt, als Vorbild für Kinder, wie sie mit einer Enttäuschung umgehen sollen.
Genau, das ist doch schön. Ich bin von einigen Eltern darauf angesprochen worden. Und wenn Sie so fragen: Ja, ich bin gerne ein Vorbild für Kinder (lacht).

Reden wir über die Zeit, als Sie selbst noch ein Kind waren. Welche Erinnerungen haben Sie an die Anfänge Ihrer Fussballkarriere?
Ich hatte sehr viel Energie. Meist hätte ich am liebsten gleich noch ein Spiel angehängt.

«Ich war verwirrt und fragte meine Mutter an der Seitenlinie, ob ich weiterhin Tore schiessen darf.»

Ihrem ersten Trainer beim FC Adligenswil ist in Erinnerung geblieben, wie Sie …
… ich glaube, ich weiss, was kommt … Eckbälle!

Genau. Wie ging die Geschichte?
Irgendwann habe ich begonnen, in meiner Freizeit Eckbälle zu üben. Und zwar so, dass ich sie direkt ins Tor schiessen konnte. Das habe ich dann auch in den Spielen gemacht. Die Torhüter sind in diesem Alter ja noch ziemlich klein, entsprechend habe ich auf diese Weise dann auch einige Tore erzielt. Eine andere Geschichte aus Juniorenzeiten hat mir jüngst meine Mutter erzählt.

Nämlich?
Es gab Partien, da hat mich der Trainer zurück in die Verteidigung genommen, wenn wir hoch geführt haben. Ich war verwirrt und fragte meine Mutter an der Seitenlinie, ob ich weiterhin Tore schiessen darf.

Haben Sie schon damals gewusst, dass Sie Fussballer werden wollen?
Ich denke nicht. In diesem Alter ging es rein um die Freude am Spiel. Natürlich hatte ich Träume, aber erst mit vierzehn, fünfzehn, sechzehn Jahren wurde mir langsam bewusst, dass eine Profi-Karriere im Bereich des Möglichen liegt. Es war die Zeit, als der Konkurrenzkampf härter und überhaupt alles immer ernster wurde.

«Ich musste stets kämpfen, ich kriegte nie etwas geschenkt.»

Im Vergleich zu anderen Junioren waren Sie stets kleiner. Ihre Wachstumsschübe kamen leicht verspätet. Darum mussten Sie stets kämpfen, um den Sprung in die nächste Juniorenstufe beim FCL zu schaffen. Wie erinnern Sie sich an diese Zeit?
Ich weiss noch genau, wie es war – ich hatte es nie einfach. Ich musste vielfach hinten anstehen. Es gab Abende, an denen ich zu Hause war und weinte, weil ich nicht an ein Turnier mitgehen durfte. Ich wollte einfach Fussball spielen. Wenn dann der Trainer sagt: «Sorry, es reicht nicht», dann tut das weh.

Was konnten Sie daraus mitnehmen für die Zeit jetzt als Profi?
Einiges. Diese Zeit hat mich geprägt. Ich musste stets kämpfen, ich kriegte nie etwas geschenkt. Ich wusste schon früh, wie es ist, wenn es nicht läuft. Dass es sich lohnt, dranzubleiben und niemals aufzugeben.

Le defenseur valaisan Jan Bamert, gauche, lutte pour le ballon avec l'attaquant lucernois Ruben Vargas, droite, lors de la rencontre de football de Super League entre le FC Sion et le FC Lucerne  ...
Ruben Vargas debütiert in der Saison 2017/18 in der ersten Mannschaft des FC Luzern. Sein Trainer damals: Gerardo Seoane.Bild: KEYSTONE

Apropos nicht aufgeben: Sie haben nach der Schule eine Lehre als Maler absolviert und abgeschlossen …
… genau. Das war eine Lebenslehre für mich. Der Beruf selbst hat mir Spass gemacht. Aber ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, es ist die pure Freude, jeden Morgen um halb acht auf der Baustelle zu stehen. Im letzten Lehrjahr war ich bereits Fussball-Profi, ich bin stolz, dass ich die Lehre trotzdem durchgezogen habe. Im Rückblick finde ich es bereichernd, auch diese Welt kennengelernt zu haben.

Darf ich Ihnen ein paar persönliche Fragen stellen?
Klar, nur zu.

Sie haben eine Kindheit mit Mutter, Vater und Stiefvater hinter sich – wie haben Sie diese erlebt?
Ich würde meine Kindheit als ganz normal bezeichnen. Ich bin in Adligenswil aufgewachsen, habe einen Bruder, Manuel, der drei Jahre jünger ist als ich. Zu ihm habe ich ein sehr enges Band. Mein Vater stammt aus der Dominikanischen Republik, meine Mutter aus der Schweiz. Dann haben sie sich getrennt.

Wie alt waren Sie da?
Ich war neun. Meinen Vater habe ich aber immer noch sehr häufig gesehen. Auch als meine Mutter meinen Stiefvater kennengelernt hat. Nach etwa zwei Jahren sind wir zu ihm gezogen. Was mich aber sehr geprägt und auch gefreut hat, ist, dass alle ein sehr gutes Verhältnis miteinander hatten und haben. Wir waren immer zusammen. Wenn wir in die Ferien gingen, dann kam mein Vater auch nach der Trennung immer mit. Es fühlte sich nie so an, als wäre jemand ausgeschlossen. Mein Vater blieb immer am Familienleben beteiligt. Das hat es für mich und meinen Bruder viel einfacher gemacht.

Gab es nie Streit?
Nein, überhaupt nicht. Das ist auch heute noch so. An die EM-Spiele zum Beispiel fahren meine Mutter, mein Stiefvater und mein Vater alle zusammen. Das ist natürlich schön für mich.

«Ich habe dadurch meinen Glauben gestärkt – und Kraft gefunden für mein Leben.»

Ihr Vater hat Sie sportlich sehr geprägt, oder?
Genau. Er hat früher Baseball gespielt. Dann wurde er Golflehrer. Vor dem Fussball spielte ich Baseball und Golf.

Schon als Kind?
Ja. In meiner Erinnerung bekamen viele Kinder aus meinem Umfeld Fussballgeschenke. Ich bekam zuerst Plastik-Golfschläger und Baseballschläger geschenkt (lacht). Der Sport liegt bei uns in den Genen. Meine Mutter war Trampolinspringerin.

Golf ist ja in der Nati durchaus auch ein Thema. Wie schlagen Sie sich teamintern?
Ich bekomme jedenfalls immer wieder Komplimente, dass es bei mir am schönsten aussieht. Die Technik habe ich von klein auf gelernt. Ein Handicap habe ich aber noch nicht, nur die Platzreife. Auf jeden Fall werde ich nach meiner Karriere gerne einige Zeit mehr ins Golfen investieren.

Ihnen als Mensch ist der Glaube sehr wichtig. Wie haben Sie dazu gefunden?
Ich bin als Christ aufgewachsen, meine ganze Familie ist gläubig. Wobei ich als Kind einfach einiges davon gehört habe – wirklich verstanden habe ich aber nicht viel davon. So richtig zum Glauben fand ich eigentlich erst in Deutschland, durch einen Mannschaftskollegen bei Augsburg, Felix Uduokhai. Er hat mich darauf angesprochen, gefragt, wie viel ich weiss.

Und was haben Sie geantwortet?
Noch nicht so viel (lacht). Ich wusste schon immer, Gott ist da. Das habe ich auch auf Social Media gezeigt. Aber durch Felix habe ich viel mehr erfahren. Er hat mich auch ermuntert, einer christlichen Gemeinschaft beizutreten.

Besuchen Sie seither auch öfters die Kirche?
Ja. Wobei Gottesdienste am Sonntag natürlich schwieriger sind wegen unseres Spielplans. Aber ich gehe unter der Woche ein- bis zweimal in die Kirche. Und es gibt auch Möglichkeiten, Online-Gottesdienste zu verfolgen. Oder eben, die Aktivitäten in der Gemeinschaft. Wir lesen in der Bibel oder singen Worship-Songs. Ich habe dadurch meinen Glauben gestärkt – und Kraft gefunden für mein Leben.

Wir leben in einer Zeit, wo Kriege wieder häufiger geworden sind. Russland greift die Ukraine an. Nach dem Angriff der Hamas auf Israel laufen die Vergeltungsschläge. Terroranschläge und Attentate nehmen zu. Was macht das mit einem gläubigen Menschen?
Es ist natürlich tragisch. Das kann man so sagen. Es gibt viele böse Seiten auf dieser Welt. Ich glaube aber fest daran, dass Gott nicht für Konflikte steht.

«Ich bin immer sehr stolz, wenn ich für die Schweiz, für mein Land spielen kann.»

Mittlerweile spielen Sie seit fünf Jahren beim FC Augsburg: Ist Ihnen nie langweilig geworden?
Langweilig? Überhaupt nicht! Ich konnte sehr viel spielen. Es hat mir immer Spass gemacht, mit dem Team, mit den Verantwortlichen. Wie soll ich sagen? Mir fehlt es an nichts.

Ihr Vertrag läuft bis 2025. Normalerweise bedeutet das: Entweder folgt ein Transfer in diesem Sommer – oder der Kontrakt wird verlängert. Wie könnten Ihre Zukunftspläne aussehen?
Es ist kein Geheimnis mehr, dass ich für einen nächsten Schritt und etwas Neuem bereit wäre. Voraussetzung natürlich, dass es sowohl für Augsburg als auch für mich passt.

Schaut man Ihnen im Schweizer Shirt beim Spielen zu, so entsteht der Eindruck, die Nati löse etwas Besonderes aus. Wie nehmen Sie es selbst wahr?
Ich bin immer sehr stolz, wenn ich für die Schweiz, für mein Land spielen kann. Was meine Art ausmacht? Vielleicht, dass ich versuche, ab und an etwas Aussergewöhnliches einzustreuen, mal ein Dribbling zu versuchen. So war ich schon als kleiner Junge, der auf der Strasse Fussball spielte. Ich denke, das kommt auch bei den Fans an. Dinge vielleicht, die man heutzutage im durchorganisierten Fussball eher weniger sieht.

Welchen Anteil daran hat Murat Yakin?
Ich habe ihm sehr viel zu verdanken. Unter ihm wurde ich in der Nati Stammspieler. Und durfte danach immer wieder spielen. Dafür bin ich sehr dankbar. Wir haben ein tolles Verhältnis.

Gab es ein Nati-Schlüsselerlebnis? Vielleicht das 1:1 in der WM-Qualifikation auswärts in Italien?
Dieses Spiel bleibt mir ewig in Erinnerung. Vermutlich auch wegen der definitiven WM-Qualifikation, die wir ein paar Tage später beim 4:0 gegen Bulgarien geschafft haben. Es war das erste Mal der Fall, dass ich als Nati-Spieler nach Luzern zurückkehrte. Zu feiern mit den Fans, das ist unbeschreiblich.

Auch Noah Okafor hatte damals seine lichten Momente in der Nati. Sie beide verstehen sich sehr gut – beschreiben Sie Ihre Freundschaft.
Das hat seinen Anfang vor fünf Jahren genommen. Wir wurden da erstmals gleichzeitig für die A-Nati aufgeboten, für das Finalturnier der Nations League in Portugal. Wir sind ja in einem ähnlichen Alter, haben uns direkt sehr gut verstanden und eigentlich die ganze Zeit zusammenverbracht. Beim Chillen im Zimmer oder im Training.

Und mittlerweile verbringen Sie auch gemeinsame Ferien?
Richtig. Das machen wir immer wieder mal. Für diesen Sommer haben wir die Pläne noch nicht abgeglichen, aber wir wollen jetzt ja auch nicht an Ferien denken! (aargauerzeitung.ch)

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12 Kommentare
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Jofil
19.06.2024 07:21registriert August 2021
Sympathischer Junge! Ging frühner mit ihm zusammen in die Primarschule. Damals schon sehr angefressen vom Fussball gewesen. Es freut mich, zu sehen, dass er es bis in die Nati geschafft hat! Weiter so!
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Linus Luchs
19.06.2024 09:15registriert Juli 2014
Hört doch auf, einen Sportler zu einem politischen Statement zu bewegen. Damit führt ihr ihn auf Glatteis. Vargas ist nicht ausgerutscht, aber es hätte passieren können. Ist ja nicht nötig, oder?
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