Sport
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Der bei der Auswechslung noch ausgepfiffene Basler Renato Steffen jubelt zur Muttenzer Kurve im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und dem FC Luzern, im Stadion St. Jakob-Park in Basel, am Sonntag, 7. Februar 2016. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Renato Steffens provokanter Torjubel: In Basel wird die Reizfigur nicht akzeptiert.
Bild: KEYSTONE

Kommentar

Die seltsamen Probleme des FC Basel: Ja soll denn Steffen nicht mehr treffen?

Quo vadis, FC Basel? Neuzugang Renato Steffen wird von der Muttenzerkurve gnadenlos ausgepfiffen und steht damit sinnbildlich für den Konflikt zwischen Fans und Vorstand. Folgt trotz Erfolg bald der Knall? Die Zündschnur ist kurz.



Die Fans sind das Herz eines jeden Fussballvereins. Sie legen mit ihren gekauften Tickets und Fanartikeln nicht bloss einen finanziellen Grundstein, während den Spielen feuern sie ihren Klub bis zur letzten Sekunde an und schreien sich die Kehle aus dem Leib. Ohne Abstriche. Wenn es sein muss, fahren die Ultras am Donnerstabend in die polnische Pampa, um ihren Verein dort bei Kälte und Regen lautstark zu unterstützen. Sie sind der zwölfte Mann, ein vielzitiertes Credo.

Die Basler Fankurve feiert das 3-1 beim Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Aarau und dem FC Basel am Donnerstag, 15. Mai 2014, im Stadion Bruegglifeld in Aarau. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Der zwölfte Mann: Die FCB-Fans tragen ihr Team oftmals zu Siegen, hier bei einem Spiel im Brügglifeld.
Bild: KEYSTONE

Das ist jedoch nur eine Seite der Medaille. Denn diese eingefleischten Fans beginnen, Ansprüche zu stellen. Alle schreien sie nach Tradition, wollen für Werte kämpfen, welche die Vereinsführung offenbar ignoriert. Sie halten sich für die Befreier des Vereins, gebärden sich wie Che Guevaras der Fankurve. Ist das Auspfeifen von eigenen Spielern Teil dieser Fankultur, auf die man so stolz ist? 

Auch wenn du dir das Klub-Logo tätowierst, der Verein schuldet dir rein gar nichts

Fussball lebt von Emotionen. Viele Fans identifizieren sich so stark mit ihren Vereinen, dass sie diese Liebe nicht selten mit Tätowierungen verewigen. Der Klub ist ein grosser Teil von ihnen. Das heisst aber nicht, dass sie auch ein grosser Teil des Klubs sind. 

Bild

Die FCB-Fans stellen die Frage: Wo wollen wir hin?
screenshot: srf

Bereits vor der Partie gegen den FC Luzern machten die FCB-Fans mit Bannern darauf aufmerksam, dass sie mit der Entwicklung des Vereins nicht mehr einverstanden sind:

«Ob Transfermarkt, Marketing oder Zukunftsvision – die Meinungen sind verschieden, heute sprengt es den Rahmen, doch stellt sich die Frage: Wo wollen wir hin?»

Die Banner in der Muttenzerkurve

Der FC Basel wurde zuletzt sechs Jahre in Folge Meister, auch dank der sehr guten Transferpolitik. Ein Schweizer Verein hat nicht die Mittel und wird sie nie haben, um Spieler wie Mohamed Elneny längerfristig zu halten, zumal die Super League für solche Spieler so oder so zu wenig attraktiv ist. Auch der FC Basel als Umsatzkrösus der Liga ist auf diese Transfererlöse angewiesen und zeigt beim Ersatz zumindest sportlich jeweils ein gutes Händchen. 

Nun hat sich der FCB bei einem Transfer scheinbar verspekuliert. Nicht auf sportlicher, sondern auf persönlicher Ebene. Renato Steffen ist seit dem letzten Jahr und spätestens seit dem Rencontre mit Taulant Xhaka zu einer Reizfigur verkommen. Und die Basler Fans, von der Überlegenheit in der Liga gelangweilt, brauchen solche Spieler – beim Gegner und nicht in den eigenen Reihen.

Animiertes GIF GIF abspielen

Taulant Xhaka wird von Steffen provoziert und lässt sich zu einer Tätlichkeit hinreissen.
gif: srf/watson

Nur hat die Vereinsführung um Präsident Bernhard Heusler andere Ziele. Ihr Job ist es, den Verein sportlich und wirtschaftlich weiterzubringen. Ein Zielkonflikt zu vielen Fans, die den romantischen, regionalen Gedanken haben, lieber Partien zu verlieren, dafür mit «richtigen» Baslern auf dem Feld.

Quo vadis FC Basel?

Der FC Basel ist auf dem Weg, sich in eine immer kommerziellere Institution zu verwandeln. Auch Vereinslegenden wie Karli Odermatt hat der FCB in das Marketing eingebauen, er wirbt für die Cornercard und das bargeldlose Bezahlen im Stadion. Die Angst der Fans besteht darin, dass sich ihr FCB immer mehr dem Deutschen Pendant aus Bayern annähert. Wer schon mal in der Allianz Arena war, der weiss, wie viel Unterhaltung mit Jingles, Animationen et cetera geboten wird. Der Sport steht nach amerikanischem Vorbild im Hintergrund.

Ein eingefleischter Basel-Fan mit dem ich kürzlich gesprochen habe, meinte: «Wenn ich wählen könnte, ob der FC Basel 2020 mit elf gebürtigen Zürchern die Champions League gewinnt oder mit elf Baslern absteigt, ich würde mich für das zweite entscheiden.» Und genau hier liegt der Unterschied zwischen dem Vorstand und den Fans. Die Basler Anhänger haben ihren Stolz, sie wollen all die Steffens, Fischers und Gashis trotz ihrer Qualitäten nicht im St.Jakob-Park sehen. 

urs fischer nie eine vo uns fc basel

Auch die Verpflichtung von FCZ-Legende Urs Fischer als Trainer sorgte bei der Muttenzerkurve für Unmut.

Renato Steffen – oder wie man sich nicht verhalten sollte

Urs Fischer wird in Basel mittlerweile mehr oder weniger akzeptiert. Auch wenn ihm kaum ein Basler Anhänger beim Abgang eine Träne nachtrauern wird, kann man zumindest mit ihm als Trainer leben – weil er sich dem FC Basel angepasst hat. Bei Renato Steffen sieht das anders aus, der Offensivmann wird bereits bei seiner Einwechslung von den FCB-Fans ausgepfiffen. 

abspielen

Die Pfiffe gegen Basels Steffen.
streamable

Wenig später gelingt Steffen das 3:0. Eigentlich können Spieler die Sympathien der Fans am einfachsten mit Toren gewinnen. Doch Steffen legt sich mit der Muttenzerkurve an, lauscht provokativ. Die Fankurve bleibt still, ein wenig Applaus gibt es lediglich von der Haupttribüne. Steffen hat sich mit seiner Reaktion nach dem Treffer noch unbeliebter gemacht. 

abspielen

Wie man nach einem Tor nicht reagieren sollte.
streamable

Ob Steffen je von der Mehrheit der Fans in Basel akzeptiert wird, bleibt fraglich. Er ist mehr als nur ein unerwünschter Spieler. Er steht für einen Konflikt zwischen Fans und Vorstand zur Zukunft des Vereins. Das nächste Kapitel kommt bald, die Zündschnur brennt weiter.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Bruno Wüthrich 10.02.2016 08:35
    Highlight Highlight Nur nicht immer alles für bare Münze nehmen. Völlig naiv, dem zitierten FCB-Fan zu glauben, der lieber mit elf Baslern absteigt, als mit elf Zürchern die CL zu gewinnen.
    Derjenige, der das gesagt hat, stirbt vor Angst, wenn sein FCB vor dem Abstieg steht. Er wird von der Klubführung jede nur erdenkliche Massnahme fordern, dies zu verhindern. Der gute Mann ist derzeit «erfolgsverblödet». Er weiss nicht, wie sich Misserfolg anfühlt.
    Aus heutiger Sicht meint er genau das, was er sagt. Er meint es ehrlich. Doch wenn sein Klub in der Scheisse steckt, ist seine Aussage Schnee von gestern.
  • EinePrieseR 08.02.2016 21:49
    Highlight Highlight Den Muttenzer Kindergarten, kurz MK, nimmt doch eh niemand ernst. Selbst ich als FCB Fan finde die Kurve nur peinlich.
    • Almos Talented 10.02.2016 01:24
      Highlight Highlight Ich bin keiner der in der Muttenzer Kurve den Match schaut, aber ohne sie wäre null komma null stimmung im stadion. Dann müsste der Verein uns Sitzplatz Fans wie in den Staaten mit Cheerleader, Maskottchen und mit Einblendungen, wie Clap your hands! oder Make some Noise! motivieren

      Aber vileicht wird das ja noch kommen. Dann viel Spass mit dem Zirkus. Nicht mein Ding.
  • felixJongleur 08.02.2016 21:25
    Highlight Highlight Steffen passt doch perfekt zu Basel, sehe das Problem nicht? :))
  • Darkside 08.02.2016 19:41
    Highlight Highlight Sorry aber das Verhalten dieser Fans ist doch nur lächerlich. Wo man grad von den Bayern spricht, ich erinnere an das hier:

    Ich bin jetzt nicht gerade Stammgast in München, aber ich denke es beschwert sich dort niemand mehr über Neuer. Spätestens wenn Steffen dann regelmäßig skoren sollte und dem Team zum ein oder anderen Sieg verhilft ist alles wieder vergessen.
    Benutzer Bild
  • Thomas Widmer 08.02.2016 19:05
    Highlight Highlight Die seltsamen Probleme der Presse mit dem FC Basel.

    Ich habe den Eindruck, dass die Presse beim FCB krampfhaft nach Problemen sucht. Das zeigt sich auch in der Berichterstattung. Spielt der FCB nicht überirdisch, wird er sofort kritisiert. Die Sache mit Steffen wird sich legen - es ist ein Sturm im Wasserglas. Mehr nicht.
    • Mafi 08.02.2016 19:45
      Highlight Highlight Das Verhalten der Fans bei Steffen ist gar nicht problematisch. Das bisschen Drama geht in wenigen
      Wochen weg.

      Erinnerst du dich an Mladen Petric? Da war ne viel schlimmere Geschichte (FCB-Flagge verbrannt, Beleidigungen) aber auch der wurde am ende von den Fans gemocht ;)
  • dumdidumdidum 08.02.2016 18:37
    Highlight Highlight Der Kauf von Steffen war ein Gesichtsschlag an die Muttenzerkurve. Die MK betonte immer wieder, dass sie einen Transfer von Steffen nicht wollen. Schlussendlich sind alle unzufrieden, die MK über den Transfer, der Klub und die restlichen Fans über die MK.
  • whatthepuck 08.02.2016 17:33
    Highlight Highlight Die Sache ist die: Der Verein kann ohne die Ultras (ich sage bewusst nicht ohne Fans, denn die sind die Basis - ich meine spezifisch die Ultras), die Ultras aber nicht ohne den Verein. Ansprüche stellen und sich selbstverliebt als Herz des Vereins betrachten, sich dann aber quer stellen wenn es um wichtige Angelegenheiten geht (weil der Verein sich sonst zum Bösen wendet, oder wasauchimmer) - diese "Fans" denken nicht um die Ecke. Kommt mal aus eurer Ultra-Blase heraus!

    Ich schaue viel NHL. Dort ist die Stimmung zwar anders - aber wenigstens gibt es keine Fans die meinen, sie seien besser.
    • Mentorius 08.02.2016 21:29
      Highlight Highlight 1. muss man kein ,,ultra'' sein um sich gege den steffen wechsel auszusprechen.
      2. in der Schweiz sind die Clubs sehr wohl auf die aktive Fanszene angewiesen. ( nenn sie halt ultras wenn du willst.)
      Weil die Schweiz alles anderes als ein Fussball begeistertes Volk ist und mann ohne sie einfach nur nie über 15000( bei basel, was jah noch geht) oder 4-5000 bei allen andern vereinen hat
  • Angelo C. 08.02.2016 17:15
    Highlight Highlight Es ist nicht der erste Transfer welcher der Muttenzerkurve nicht in den Kram passt, auch Sousa und Fischer wurden zuerst angefeindet. Häusler und der für Schweizer Verhältnisse phänomenale FCB sollten sich um diese Deppen keinen Deut scheren, ihren Erfolgsweg unbeirrt weiter gehen! Schliesslich hat dieses inkonsequente Pack damals nach kurzer Zeit auch den Zürcher Erfolgstrainer Gross begeistert gefeiert und angenommen.

    Gewiss, Steffen mag nicht unbedingt ein Sympathieträger, dafür ein sehr guter Spieler sein - und exakt letzteres ist relevant und nicht die Krakeler der Muttenzer-Kurve. Amen.
  • giandalf the grey 08.02.2016 17:03
    Highlight Highlight Kann sein, dass wir uns an ihn gewöhnen werden. Aber keiner wird traurig sein wenn er wieder geht und die Basler Kassen füllt. Im Moment kann aber einfach niemand Glücklich sein, über diesen Wechsel, ausser den Herren Heitz und Heusler. Die Rest-SL wirft dem FCB einmal mehr vor die Liga leer zu kaufen und die Fans müssen einen Spieler akzeptieren der noch vor wenigen Monaten vor ihre Kurve spuckte und Spieler provozierte. Finanzielles Interesse? Man hätte doch garantiert auch einen anderen Spieler von Steffens Kaliber gefunden, der bei den Fans nicht dermassen verhasst ist, wenns darum ginge!
  • ClaBla78 08.02.2016 16:57
    Highlight Highlight Ziemliche Schwarzmalerei dieser Artikel! Warum immer alles unnötig dramatisieren? Situationen wie jetzt mit Steffen hat es schon früher gegeben (z.b. mit Petric)
  • Theor 08.02.2016 16:27
    Highlight Highlight Als wäre die schweizerische Fussball"kultur" irgendwas wert. Hat man gestern ja wieder gesehen. Das Stadion war ja halb leer. Ich gehe ab und zu nach Deutschland um Fussballspiele des SC Freiburg anzusehen. Das ist ein Zweit-Ligist und der füllt das Stadium bei jedem Spiel. Hier in der Schweiz haben wir keine Fussballkultur.

    Nur nörgelnde, pöbelnde Aussässige.
    • Luca Brasi 08.02.2016 16:48
      Highlight Highlight Naja, es gibt für die Grösse des Landes schon an gewissen Orten Fussballkultur. Zudem sollte man die Schweizer nicht so schnell verurteilen. Sie sind schliesslich Pioniere bei der Verbreitung des Fussballs auf dem europäischen Festland. Ohne Schweizer kein FC Barcelona oder FC Internazionale Milano.
    • jk8 08.02.2016 16:58
      Highlight Highlight Deutschen Fussball kannst su nicht mit schweizerischem Vergleichen. Dafür, das aber das Niveau so viel schlechter ist, haben wir eine top-Fankultur. In der Schweiz fehlt es eher an Tribünensitzern als an Ultras.
    • thedarkproject 08.02.2016 16:59
      Highlight Highlight Komisch, der FCB hat einen höheren Zuschauerschnitt als der SC Freiburg. D ist das Paradebeispiel an einer kommerzialisierten charakterlosen Fussballindustrie (Kultur kann man das nicht nennen). Wenigstens gibts bei uns keine Red-Bull Vereine und steuerhinterziehende Vereinsleitungen ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Seahawk 08.02.2016 15:29
    Highlight Highlight Schön gibt es nebst all dem auch noch American Football😎🏈😋
    • Pablo Emilio Escobar Gaviria 08.02.2016 15:49
      Highlight Highlight Und was für einen Zusammenhang hat das jetzt mit dem Artikel?
    • Seahawk 08.02.2016 17:23
      Highlight Highlight Das hat sehr wohl einen Zusammenhang zum Text. Im 🏈 stehen die Fans viel weniger im Mittelpunkt & wollen einfach nur ein Fest feiern. Hintergrund der Spieler auf dem Feld spielt da eine sehr geringfügie Rolle - das ist schon dem Umstand geschuldet, dass die Spieler nicht zwingend frei Ihre Mannschaft wählen können. Ich wollte mit meinem Kommentar dazu anregen, über den Fussball Tellerrand zu blicken, damit man erkennt, dass Sport (schauen) auch ohne jahrhunderte lange Fan(kurven) Traditionen Spass machen kann :-)
  • niklausb 08.02.2016 14:59
    Highlight Highlight Also in der Kurve wurde auch geklatscht möglicherweise nicht von allen aber bei mir oben auf dem Balkon überwog der Applaus. Beim Tor wohlgemerkt. Ich finde allerdings das ganze Gezeter übertrieben schliesslich ist im heutigen Fussball Vereinstreue so oder so eine seltebheit. Die horchgeste fand ich gelungen denn gerade die Kurve muss einstecken können wenn sie schon so grob austeilt. Steffen wird sich über seinen verbissenen Einsatz in die Gunst der Fans spielen. Petric war spätestens als er den Penalty hielt auch angekommen also ich meite das Votum Ball flach halten passt
    • Mate 08.02.2016 15:17
      Highlight Highlight er provoziert wie er das am besten kann. also könne die fans ebensogut retourniern.
    • niklausb 08.02.2016 17:07
      Highlight Highlight Das Pfeiffkonzert kan vor der hinhöhr Aktion.... Und das war meiner Meinung nach die richtige Pose als Antwort auf die Pfiffe.
  • Palatino 08.02.2016 14:40
    Highlight Highlight Nur so zur Erinnerung: Die erste FCB-Meistermannschaft der neuen Epoche (2002) bestand aus 4 Bebbis und 20 Auswärtigen. Dieses Verhältnis hat sich im Lauf der Jahre nicht grundlegend geändert. Dass sich nun aufgrund der Zusammensetzung des Kaders Konflikte um die Zukunft des Vereins ergeben sollen, entbehrt jeglicher Grundlage.
    • NWO Schwanzus Longus 08.02.2016 14:45
      Highlight Highlight Ja, andererseits wollen Ultras halt die Tradition des Clubs bewahren. Kommerzialisierung lehnen Ultras ja ab. Niemand gibt gerne Sachen auf die man für gut Empfindet.
  • NWO Schwanzus Longus 08.02.2016 14:38
    Highlight Highlight Ich kann verstehen wenn Steffen nicht gern gesehen wird im Club aufgrund seines Verhaltens. Aber ihn auszupfeiffen geht gar nicht, man sollte jedem Spieler eine Chance geben die auch er Verdient hat.
  • moccabocca 08.02.2016 14:37
    Highlight Highlight 2 Dinge;
    1. Den Banner habe ich als offene Frage verstanden - man scheint sich noch nicht schlüssig über die Zukunft des FCB zu sein. Und die MK ist keine Einheit, sondern eine heterogene Mischung verschiedener Fanclubs - mit ganz unterschiedlichen Meinungen (auch die Plakataktion gegen Fischer haben nicht alle gut gefunden...)
    2. Die Frage stellt sich wirklich. Wenn die anderen CH Clubs nicht mit-/ nachziehen, wird der Spagat zu den anderen Ligen Europas zu gross.
    • JKF 08.02.2016 15:18
      Highlight Highlight Bzgl. Punkt 1 gebe ich Dir vollkommen recht. Wie bei allen (Fan-)Gemeinschaften gibt es unterschiedliche Meinungen und verschiedene Möglichkeiten diese kund zu tun. In diesem Fall motzt die MK ein bisschen und in einem Jahr ist das alles vergessen.
      Bzgl. 2: Der finanzielle Spagat gelingt, vorwiegend wegen dem stabilen Management und dem daraus folgenden sportlichen Erfolg, eigentlich nur dem FCB. Andere Clubs können sportlich (YB/FCZ) oder finanziell (GCZ) nicht mithalten. Solange also keine Mannschaft eine klare Konkurrenz zum FCB bilden kann, wird der Fussball von Jahr zu Jahr einseitiger.
  • Justsomeoneofbasel 08.02.2016 14:23
    Highlight Highlight Die Interpretation des Banners der MK wird zu einseitig interpretiert. Ich sehe es als Kritik an der Kommerzialisierung des Fussballs, die Frage ist vollkommen berechtigt, ob wir Fussballliebende dass wollen! Die Pfiffe hingegen sind nicht zu entschuldigen, auch wenn Steffen auf Grund der Vergangheit (das Rencentre mit Xhaka war hässlich) verständlicherweise kein Publikumsliebling ist, sind solche Pfiffe der MK nicht zu akzeptieren!
    @watson: Muttenzerkurve schreibt man auch in der Zitatunterschrift mit doppel "t" ;)
  • Linus Luchs 08.02.2016 14:19
    Highlight Highlight "Die Basler Anhänger haben ihren Stolz, sie wollen all die Steffens, Fischers und Gashis trotz ihrer Qualitäten nicht im St.Jakob-Park sehen." Falsch! Ein grosser Teil der MK hat dieses Problem, und ein kleiner Teil der übrigen FCB-Fans. Insgesamt eine klare Minderheit.
    "Die Fankurve bleibt still, ein wenig Applaus gibt es lediglich von der Haupttribüne." Falsch! Es gab einen Riesenjubel mit langem Applaus, ich stand mitten drin, auf der Gegentribüne.
    Es waren 25'000 Leute im Stadion. Höchstens ein Fünftel hat Unmut gegen Steffen geäussert. Hört bitte damit auf, diese 5'000 zu verallgemeinern.
    • Linus Luchs 08.02.2016 14:52
      Highlight Highlight Noch ein Gedanke zum Stichwort "Stolz". Worauf sind Basler Anhänger "stolz", wenn sie Steffens, Fischers und Gashis nicht wollen? Darauf, dass sie zufälligerweise in Basel leben und Baseldeutsch sprechen? Dieser Lokalpatriotismus ist so beschränkt und ausgrenzend wie die SVP-Gesinnung. Als nächstes werden Spieler mit Migrationshintergrund ausgepfiffen. Da haben sie dann aber viel zu pfeifen.
      Wenn diesen "Fans" eine professionelle Clubführung nicht passt, sollen sie ihren Quartierfussballclub gründen, in dem dann nur Quartiereingeborene mit astreinem 500-jährigen Stammbaum mitspielen dürfen.
    • pnao 08.02.2016 15:00
      Highlight Highlight Und ein Grossteil dieser 20'000 hat frenetischer gejublet als normal bei einem Tor, auch ein wenig lächerlich nicht? ;)
  • Nivea Duschgel 08.02.2016 14:18
    Highlight Highlight Schade, dass watson auch schon anfängt über solche themen artikel schreibt. Tut mir leid aber, dass ist blick und 20min niveau...
    Fussball Fankultur wurde von den Medien noch nie richtig verstanden, leider.
    • Sandro Zappella 08.02.2016 14:31
      Highlight Highlight Du darfst mir die Fussball-Fankultur gerne genauer erklären. Dann werde ich das beim nächsten Artikel berücksichtigen.
    • Switch_on 08.02.2016 15:10
      Highlight Highlight @Sandro Zapella: Eine wirklich ernst gemeinte Frage: Gehts du regelmässig in Fussballstadien? (als Fan nicht als Journalist) Bist du Fan eines Verein? Und bist du (oder warst du) regelmässig in einer Fankurve?
      Nimmt mich einfach Wunder aus welcher Perspektive du diesen Kommentar geschrieben hast.
      P.S.: Es ist doch auch das schöne am Fussballm dass man drüber streiten kann ;)
    • Sandro Zappella 08.02.2016 15:25
      Highlight Highlight Ja, bin noch regelmässig als Fan im Stadion. Allerdings nicht mehr in der Kurve, dafür bin ich langsam zu alt ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hayek1902 08.02.2016 14:16
    Highlight Highlight kann und werde ultras nie verstehen. schlimmer als die schlimmsten svpler. sport in einer profiliga ist business. wer damit nicht mehr leben kann, wählt sich einen verein aus einer amateurliga. dort sind dann auch alle spieler aus der region.
  • nick_the_greek 08.02.2016 14:08
    Highlight Highlight Die MK braucht halt ein bisschen länger als die restlichen Fans um mit Neuerungen umzugehen, weil sie alles rund um den Verein unglaublich ernst nehmen müssen. Wenn Steffen einen guten Job macht und sich ein bisschen um die Gunst der Fans bemüht, wird auch er irgendwann aufgenommen werden.
  • Dan Rifter 08.02.2016 13:51
    Highlight Highlight War bei Petric doch dasselbe Spielchen. Spätestens Ende Saison haben die alle Freude an Steffen.
    Vielleicht gehts länger, weil die Tore nicht relevant sind und Basel ja eh Meister wird.
  • guby 08.02.2016 13:48
    Highlight Highlight Bei dem Zitat des "Fans" stehen mir die Haare zu Berge. Für mich ist es höchst problematisch auf Grund des Geburtsortes zu unterscheiden. Ob zwischen Zürchern und Baslern oder Schweizern und Senegalesen: Das Gedankengut bleibt dasselbe und auch im selben Masse verwerflich. Fällt das wirklich nur mir auf?
    • Switch_on 08.02.2016 14:06
      Highlight Highlight Dieses Zitat hat nichts und zwar gar nichts mit der Herkunft zu tun!
    • guby 08.02.2016 15:06
      Highlight Highlight @patrick: "Wenn ich wählen könnte, ob der FC Basel 2020 mit elf gebürtigen Zürchern die Champions League...". Und das hat nichts mit der Herkunft zu tun? Gebürtig? Da habe ich wohl etwas verpasst und lasse mich gerne von dir aufklären. Oder vielleicht ist es einfach zu unbequem. Geht ja nur um Sport, da darf man schon mal Menschen nicht mögen nur weil sie anderswo geboren wurden.
    • Switch_on 08.02.2016 16:34
      Highlight Highlight Ich dachte dein Konmentar wäre auf auf die Banner der Kurve bezogen.

      Er ist einer aus tausenden FCB-Fans
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  • Kamil B. 08.02.2016 13:48
    Highlight Highlight Spieler kommen, Spieler gehen, meine Güte.. Spätestens nächste Saison hat das die Kurve wieder vergessen.

    Und wer CL spielen will muss halt auf diesen lokalpatrotischen Dreck rund um "richtige Basler" verzichten. Sogar im eigenen Land dieses Abgrenzungsdenken, das geht mir auf den Sack.
    • thedarkproject 08.02.2016 14:14
      Highlight Highlight Lustig ist ja, dass genau die, die lokalpatriotisch jeden Zürcher abweisen und jeden StGaller als Bauern bezeichnen sich sonst als grosse Toleranzler aufspielen wenn es um gesellschaftliche Themen geht. Ein sehr häufiges Phänomen bei einer gewissen Gesinnungsgruppe in der Schweiz: Toleranz den anderen aufzwingen, selbst aber im Elfenbeinturm leben.
    • Asho 08.02.2016 15:17
      Highlight Highlight Naja ein bisschen Äpfel und Birne...ob Steffen seine +300'000 in Bern oder Basel verdient ist scho eine bitz andere Ausgangslage als eine Person die vor Krieg und Terror flieht.
  • jk8 08.02.2016 13:36
    Highlight Highlight Steffen sagt:"Ich wollte damit (Torjubel) lediglich zeigen, dass ich da bin und dass die Fans auf mich zählen können."
    Aber genau darin liegt für uns Fans das Problem - Vorher war er für die YB Fans da - und hat sich mit seinen Provokationen, Fouls und Schwalben bei der übrigen Fussballschweiz unbeliebt gemacht. Jetzt wechselt er (natürlich des Erfolges wegen) nach Basel, und hat das Gefühl: Fan ist Fan, die mögen mich! Aber so läuft das einfach nicht
    zum Glück!
    • thedarkproject 08.02.2016 14:15
      Highlight Highlight Doch genau so einfach ist es. Ein Fan stellt in erster Linie den Verein vor alles andere. Steffen hat mit seinem Tor und Einsatz in 15 Min mehr für den FCB geleistet als all die punertierenden Trotzköpfe in der MK zusammen.
    • Mate 08.02.2016 15:09
      Highlight Highlight du scheinst keinen blassen schimmer zu haben, was die fans für einen unterschied machen können.
      klar steht der verein an erster stelle, aber wenn der verein sich weiter so ändert bis man zb RB basel heisst, ist es nicht mehr "unser" club.
    • thedarkproject 08.02.2016 17:07
      Highlight Highlight Und wie bitte führt die Verpflichtung Steffens zu einem RB Basel? Falls du lange genug dem FCB folgen wüsstest du, dass in den letzten 20 Jahren die echten "Basler" in der Mannschaft fast immer an einer Hand abzuzählen waren. Dennoch ist der FCB der FCB geblieben. Die Fakten sprechen gegen dich.
  • corsin.manser 08.02.2016 13:32
    Highlight Highlight ... Und die ganze Liga würde wieder spannender werden, wenn die Basler Klubführung nicht immer die Topstars der anderen Klubs zusammenkaufen würde. Man muss also hoffen, dass in diesem Zwist die Muttenzerkurve das letzte Wort haben wird.
    • Schnifi 08.02.2016 13:48
      Highlight Highlight Ja genau..
      Es war ja nicht der FC Luzern, der die halbe Liga zusammengekauft hat...darüber spricht niemand..
      Basel hat immer noch die meisten Abgänge, sie können es kompensieren, alle anderen können immer nur jammern.
    • nightsnake 08.02.2016 13:52
      Highlight Highlight Wo hat Luzern genau die halbe Liga zusammengekauft?
      - C. Schneuwly, der beim FCZ ausrangiert wurde...?
      - Neumayer, der schon lange von Vaduz weg wollte....?

      Prüf doch deine Aussagen bevor du auf "Abschicken" drückst...

      P.S.: Luzern hat Lezcano und Freuler (2 Schlüsselspieler) verkauft.... sollen sie einfach nicht reagieren und auf den Abstieg warten...

      Habe fertig!
    • Schnifi 08.02.2016 14:05
      Highlight Highlight Geht ja hier nicht um den FC Luzern, war nur ein Beispiel, dass nicht nur Basel Spieler der Konkurrenz kauft. ;)

      P.S.:
      - War denn Steffen bei YB noch erwünscht?
      - Hatte Basel keine Abgänge? Sollten sie einfach nicht reagieren..? :)

      So viel zum Thema prüfen, bevor man abschickt.
      1:1 den selben Kommentar hättest du also bei Herrn Manser schreiben können.
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  • Ell 08.02.2016 13:28
    Highlight Highlight Kommentar? Bodenlose Polemik ist wohl mehr zutreffend. Denke nicht dass es des Verfassers Aufgabe ist dieses Thema durchs Band zu interpretieren.
    OK, ehrlich gesagt würde es sonst auch nichts zu berichten geben...
    • Sandro Zappella 08.02.2016 13:41
      Highlight Highlight Wenn ein Spieler von der eigenen Fankurve ausgepfiffen wird, ist dies schon einen Bericht Wert. Die Differenzen zwischen der MK und dem Vorstand gibt es und ich sehe nicht ein, weshalb das nicht thematisiert werden darf.
    • Ell 08.02.2016 13:51
      Highlight Highlight Klar, gebe ich dir recht aber es ist ja auch nicht so, dass es jemals keine Differenzen zwischen MK und Club-Vorstand gab. Dass dieses Verhältnis nun komplett auseinander gerissen wird sehe ich nicht so, kann aber auch nur interpretieren. Die MK fordert die Clubleitung, Hinterfragt Entscheidungen und Einstellungen und das ist gut so weil ein Dialog ist vorhanden.
    • Sandro Zappella 08.02.2016 14:09
      Highlight Highlight Wenn dieser Dialog über riesige Banner – welche bewusst öffentlich gezeigt wurden – geschieht, darf aber auch keiner reklamieren wenn darüber berichtet wird ;)
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