DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Liveticker

Der «Wings For Life World Run» ist zu Ende – Niklas Sjöblom gewinnt in Zug

«Laufe für die, die es nicht können!» Zum fünften Mal rennen am «Wings for Life World Run» Hobby- und Profi-Läufer auf der ganzen Welt für die Rückenmarksforschung. Wer vom Catcher Car eingeholt wird und wer das Rennen gewinnt, erfährst du hier im Liveticker.



Liveticker: 06.05.2018: Wings for Life World Run

Schicke uns deinen Input
Das war der «Wings for Life World Run» 2018
Die besten Bilder des «Wings for Life World Run» in Zug
9 Bilder
Nikolina Sustic aus Kroatien wird weltweit Zweite.
Zur Slideshow
Der «Wings for Life World Run» ist zu Ende!
Aron Anderson gewinnt wie bereits im letzten Jahr. Der Schwede wird erst nach 89 km eingeholt. Damit verpasst er es, seinen eigenen Rekord zu brechen. Ein Grund dafür war wohl auch die Hitze und Luftfeuchtigkeit in Florida. Ihm tue jeder Körperteil weh, aber dieses Rennen sei enorm toll gewesen für ihn.
Den Event in Zug gewinnt auch ein Schwede. Niklas Sjöblom wird nach 70.1 km vom Degenfechter Max Heinzer im Catcher Car eingeholt.
Alle Athleten in Zug wurden eingeholt
Der Schwede Niklas Sjöblom gewinnt den «Wings For Life World Run» in Zug! Sjöblom hat Grobler zwar noch einmal eingeholt, doch dann nahte auch schon Max Heinzer mit seinem Catcher Car. Somit haben alle Läufer das Rennen in Zug beendet. Der Schwede wurde nach 70.1 km eingeholt.

Im Interview freut sich der Schwede über ein fantastisches Rennen. Er habe nicht wahnsinnig hohe Erwartungen gehabt. Als er aber so gut gestartet war, wollte er dann doch mehr und hat seinen Lauf durchgezogen.

Weltweit verbleiben vier Athleten. Anderson führt den Lauf nach wie vor an.
Anderson kämpft um den Rekord
Eine kleine Regenschauer hat dem Schweden nötige Abkühlung verpasst. Das Catcher Car beschleunigt um 16:30 auf 35 km/h.

Im folgenden Video erklärt der Abenteurer seine Motivation.
Aron Anderson gewinnt den «Wings for Life World Run»!
Der Deutsche Andreas Strassner gewinnt in München. Nach 76.77 km wird er vom Catcher Car eingeholt. Somit verbleibt einzig Vorjahressieger Aron Anderson, der immer noch den Rekord jagt. Strassner, der letzte Woche noch einen Marathon lief, ist sehr erfreut, dass ein Rollstuhl-Athlet den «Wings for Life World Run» 2018 gewinnt.
Nikolina Sustic freut sich über Platz Zwei weltweit
sustic gewinnerin wings for life world run zug
Anderson kämpft in Florida
Der Schwede scheint die 29 Grad Celsius in Sunrise zu spüren. Sein erwarteter Wert von 94 km ist mittlerweile um drei Kilometer auf 91 km geschrumpft.
Wie weit reicht es den verbleibenden Athleten?
Nur noch sechs Läufer sind unterwegs, nun hat es auch den ersten von drei Zugern erwischt. Zwei sind in München unterwegs, einer läuft in Georgien und der Führende eilt in Sunrise, Florida dem Rekord entgegen.
Drei Zuger verbleiben
Auf der ganzen Welt sind noch zehn Läufer mit dabei. Nach wie vor führt Vorjahressieger Aron Anderson. Der Rollstuhl-Athlet wird wohl einen neuen Rekord aufstellen.
Grobler löst Sjöblom an der Spitze in Zug ab
Der Südafrikaner ist gut einen Kilometer vom Catcher Car entfernt.
Zwanzig verbleiben weltweit
In Zug verbleiben drei Läufer. Neuer Führender ist Renier Grobler.
Der Sieg geht an Elvira Nunes
Die Portugiesin ist mit Distanz von 55.3km Siegerin der Frauen! Nikolina Sustic fehlten gerade einmal fünf Meter auf die Bestweite von Nunes, die in München gelaufen ist.

Weltweit verbleiben noch 48 Läufer, in der Schweiz noch vier.
Callum Neff ist in Quito auf 2800 Meter über Meer starke 56km gelaufen
Er war einer der vielen App-Runner, diese werden vom virtuellen Catcher car eingeholt. Noch verbleiben zwei App-Runner weltweit. Neff hält übrigens den Weltrekord im Kinderwagen-Stossen.
Was für eine Leistung von Sustic!
Die Kroatin ist eine der letzten drei verbleibenden Frauen. Die anderen zwei rennen in Izmir (Türkei) und in München.

Aber das Catcher Car lauert, nur noch wenige 100 Meter ist das Auto hinter den Frauen.
Nikolina Sustic gibt noch einmal alles – das Catcher Car ist nicht mehr weit
Weltweiter Schlussspurt – noch 100 Läufer sind unterwegs
Mit dabei: Zehn Teilnehmende hier in Zug. Auch der Vorjahressieger Aron Anderson ist in Sunrise, Florida noch unterwegs.
«Alle haben sich gegenseitig angefeuert, ich liebe es!»
Weltweit sind nur noch 185 Teilnehmer unterwegs
20 davon rennen in der Schweiz vor dem Catcher Car davon.
Niklas Sjöblom nutzt die Tankstelle zur Verpflegung
Links die vorderste Frau, rechts der vorderste Mann
Keine 100 sind noch unterwegs
Live-Updates zur Anzahl der Verbleibenden gibt es hier. Auch der letztjährige Sieger Aron Anderson ist unter den letzten 800 verbleibenden. Der Rollstuhlfahrer bestreitet den «World Run» in Sunrise in Florida.
Die Läuferinnen und Läufer werden im Zielraum von einer Parkour-Gruppe unterhalten
Noch sind etwas mehr als 2000 Läuferinnen und Läufer auf der Strecke

Der Schwede Niklas Sjöblom führt den Lauf an
Die erschöpften Läuferinnen und Läufer erholen sich in der Sonne
Noch 200 Teilnehmer sind auf der Strecke
Max Heinzer im Catcher Car nähert sich dem Seeufer. Derweil hat die schnellste Frau eine weitere Runde angefangen.
karte wings for life world run zug 2018
Während bei uns die Sonne scheint, ist es in Taiwan bereits dunkel

Die momentan vorderste Rollstuhlfahrerin
Die eingeholten Läuferinnen und Läufer entspannen sich im Ziel
Ob kerngesund, einbandagiert oder mit dem Rollstuhl – alle drücken das Gaspedal voll durch
Die Abstände zum Catcher Car
Bald ist das Auto an den Fersen von Nikolina Sustic, Führende bei den Damen. Sjöblom führt das Feld an, er nähert sich gerade der Seepromenande Zugs. Noch knapp 900 Läuferinnen und Läufer sind auf der Strecke.
karte Wings for Life Zug 2018
Max Heinzer hat bereits 3000 Läuferinnen und Läufer eingeholt
Somit verbleiben etwas mehr als 1000 Teilnehmer. An der Spitze rennt übrigens der Schwede, Niklas Sjöblom. Bei den Damen ist Nikolina Sustic dem Catcher Car am weitesten voraus. Das Catcher Car ist momentan mit einer Geschwindigkeit von 15 km/h unterwegs.
Dieser Herr will sich einfach nicht von Heinzer einholen lassen

In Norwegen wird auch gerannt
Dort ist es allerdings deutlich kälter als hier in Zug. Svalbard misst Temperaturen rund um den Gefrierpunkt. Das hält allerdings diesen Läufer nicht davon ab, einen Freudensprung einzubauen.
Auch Kroatien feiert ein wahres «Wings For Life»-Fest

Max Heinzer hat bald 2000 Teilnehmer eingeholt
live wings for life 2018 zug
Trotz allen Strapazen wirken die Läuferinnen und Läufer glücklich und zufrieden
Bis zum Schluss wird gegen das Catcher Car angekämpft – hier im warmen Brasilien

Einige der Teilnehmer wissen durchaus aufzufallen

14:05
Fast 780 Teilnehmer hat es erwischt. Noch sind über 2900 im Rennen.
live wfl wings for life
Max Heinzer hat bereits einige Läufer eingeholt
Auch unter den Eingeholten: ein vierbeiniger Läufer.
Auch in der Türkei sind zahlreiche Läufer auf der Strecke
turkey izmir wings for life world run 2018
Wie auch hier in Österreichs Hauptstadt Wien.
wien wings for life world run 2018
An der «Tankstelle» können sich die Teilnehmer verpflegen
Frisch mit neuem Diesel ausgestattet, versuchen die Läuferinnen und Läufer, weitere Minuten auf das Max Heinzer und sein Catcher Car herauszuholen.
Die Läuferinnen und Läufer durchqueren die Zuger Altstadt
Die ersten Läufer wurden eingeholt – hier in Florida

Die Läufer auf der Strecke
Die Läufer, wenn sie das Catcher Car im Nacken haben
the flash gif
Das Catcher Car jagt die Läuferinnen und Läufer!
Am Steuer sitzt der Schweizer Degenfechter Max Heinzer. Er wird nun im Verlauf der nächsten Stunden die 4658 Läuferinnen und Läufer einholen.
Wow! In Wien zeigt sich das Wetter von seiner besten Seite

Auch in den südlichen Gefilden Europas rennt man für die Rückenmark-Forschung
Hier in Griechenland...
wings for life world run 2018
...und hier in Italien.
wings for life world run 2018
Bilder von allen Starts weltweit

Es geht los!
Weltweit sind die Läuferinnen und Läufer für Wings for Life auf der Strecke. In Zug sind 4658 Personen am Start, 29 davon bestreiten den Lauf im Rollstuhl.
Überall auf dem Planeten sind Läufer am Start
Diese hier sind sogar extra in der Früh aufgestanden, um am Lauf teilzunehmen.
wings for life start world run
Auf der ganzen Welt wird eingedehnt

Daniela Ryf und Luca Hänni heizen mit einer Welle ein
Jonas «the Fittest of Switzerland» Müller leitet das Warm-Up
Die Vorfreude auf den Lauf ist riesig
Tracy Ferguson aus Kanada freut sich auf den World Run
«Natürlich bin ich wettbewerbsfreudig. Darum nimmt es mich Wunder, wie gut ich mich schlage und ich will natürlich auch Kanada repräsentieren. Aber im Vordergrund steht der Spass und selbstverständlich auch der Zweck des Laufs für die Forschung.»
Wir sind etwas neidisch auf den blauen Himmel im schönen München...

Luca Hänni sorgt für Stimmung im Publikum
Ob diese vierbeinigen Freunde wohl auch mitlaufen werden?
Wings for Life World Run 2018 Zug Hund
Auch der Aussenbereich ist gut gefüllt – noch warten wir auf die Sonne
Die Läufer überrennen den Check-In
Weltweit unterstützen Athleten den #WorldRun – wie hier Abfahrtsweltmeister Aksel Svindal
Ex-Formel-1-Fahrer David Coulthard wünscht allen Läufern viel Glück

Was für eine Geschichte!
Vor zwei Jahren brach sich der begeisterte Hobby-Sportler Michael Wiese den dritten und vierten Halswirbel. In diesem Jahr will er am Wings for Life World Run wieder ein paar Schritte laufen. Seine bewegende Story gibt's es hier.
Laufen für die, die es selbst nicht können
Heute findet zum fünften Mal der Wings for Life World Run statt. Das Motto: «Wir laufen für alle, die nicht laufen können.» Das Konzept ist einzigartig: Es ist der erste Lauf, bei dem weltweit zeitgleich gestartet wird. Dabei spielt die Fitness keine Rolle. Vom Anfänger bis zur Wettkämpferin und vom Rollstuhlfahrer bis zur Power-Walkerin sind alle willkommen. Hundert Prozent aller Startgelder fliessen über die Stiftung Wings for Life in Forschungsprojekte, die nur ein Ziel kennen: Eines Tages muss Querschnittslähmung heilbar sein.

Als Botschafter für den Anlass setzen sich Luca Hänni, Francine Jordi, Manuela Schär und Daniela Ryf ein. Sie alle werden am 6. Mai in Zug mit ihren Laufgruppen am Start sein. Der 10-fache Weltcup-Sieger im Degenfechten Max Heinzer übernimmt dieses Jahr die Rolle der fahrenden Ziellinie. Der Zentralschweizer steuert den Catcher Car: Wer überholt wird, muss das Rennen beenden.

31 Szenen, die uns den Glauben an die Menschheit zurückgeben

1 / 33
31 Szenen, die uns den Glauben an die Menschheit zurückgeben
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Grandiose Mountainbikerinnen – Neff, Frei und Indergand gewinnen Gold, Silber und Bronze

Das Schweizer Mountainbike-Team der Frauen hat in Tokio ganz gross abgeräumt. Jolanda Neff feiert einen überlegenen Solo-Sieg und darf auf dem Siegerpodest mit ihren Landsfrauen Sina Frei und Linda Indergand jubeln.

Jolanda Neff, Sina Frei und Linda Indergand schreiben in Tokio Schweizer Sportgeschichte. Das Trio feiert im Mountainbike einen Dreifachsieg. Neff siegte nach langer Solofahrt mit mehr als einer Minute Vorsprung vor Frei.

Acht Sekunden hinter Frei und 50 Sekunden vor der viertplatzierten Ungarin Blanka Vas wurde Indergand Dritte. Für alle ist es die erste Medaille an Olympischen Spielen. Ein reines Schweizer Olympia-Podest gab es erst zwei Mal, zuletzt 1936 im Turnen durch Georges Miez, Josef …

Artikel lesen
Link zum Artikel