DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Stanley Cup Final, 1. Spiel

Pittsburgh (ohne Streit) – Nashville (mit Josi/1 Assist und Weber, ohne Fiala) 5:3, SERIE: 1:0

Bild

Dieser satte Schuss von Josi ging beinahe ins Tor. 

Trotz Josi-Assist und Aufholjagd vom 0:3 zum 3:3: Pittsburgh schiesst Nashville ab

Die Pittsburgh Penguins gewinnen ohne den überzähligen Mark Streit das erste Spiel des Stanley-Cup-Finals gegen die Nashville Predators mit Roman Josi und Yannick Weber mit 5:3.



Trotz der Niederlage kann sich der Berner Roman Josi ein wenig freuen: Sein strammer Schuss wurde von seinem Nashville-Teamkollegen ins Tor abgelenkt. Josi kann damit zumindest einen Assist für sich verbuchen. Weniger Grund zur Freude hat – trotz Sieg – der überzählige Mark Streit, der zweite Berner im NHL-Final. Er spielte keine einzige Sekunde.

abspielen

Der Assist von Josi zum 2:3. Video: streamable

Josi stand am längsten auf dem Eis

Jake Guentzel und Nick Bonino sorgten in der Schlussphase mit ihren Toren für die Entscheidung, nachdem Nashville kurz zuvor einen 0:3-Rückstand aus dem Startdrittel egalisiert hatte.

Josi stand dann beim Game-Winning-Goal der Penguins wieder auf dem Eis. Allerdings machte er eine unglückliche Figur. Der Schweizer verstolperte die Scheibe und leitete so 3:27 Minuten vor dem Ende das 3:4 durch Jake Guentzel ein. Bis zum Treffer schoss Pittsburgh sage und schreibe 37 Minuten nicht aufs Tor. 

abspielen

Josi verliert die Scheibe, Guentzel trifft. Video: streamable

Pittsburgh erwies sich als äusserst effizient, während das insgesamt tonangebende Nashville aus einem Chancenplus ab Mitteldrittel zu wenig machte. Pittsburghs Torhüter Matt Murray blockte 21 Schüsse, während Nashvilles Pekka Rinne gerade mal elf Schüsse auf sein Tor verzeichnete und nur gerade sieben Paraden realisierte.

Bei den Predators stand Josi mit einer Eiszeit von 28:22 Minuten einmal mehr am längsten auf dem Eis. Yannick Weber kam auf 7:40 Einsatzminuten. Beide verliessen das Eis mit einer Minus-1-Bilanz.Das zweite Spiel findet am Mittwoch (Ortszeit) wieder in Pittsburgh statt.

Das zweite Spiel findet in der Nacht auf Donnerstag Schweizer Zeit wieder in Pittsburgh statt. (amü/sda)

Die Nashville Predators feiern den Einzug in den Stanley-Cup-Final

Das könnte dich auch interessieren:

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

14. Mai 2008: Eigentore sind im Eishockey so selten, dass manchmal jahrelang darüber gesprochen wird. Vor allem dann, wenn einer bei einer WM ins eigene Tor trifft. So wie Philippe Furrer im WM-Viertelfinal 2008 gegen Russland.

Es ist das kurioseste Tor, das je ein Schweizer bei einer WM erzielt hat. WM-Viertelfinal 2008 in Quebec: Die Schweiz spielt gegen Russland. Nach sechs Minuten und 23 Sekunden steht es bereits 0:2. Das 0:1 erzielt Philippe Furrer mit einem Eigentor und dann schlägt der damalige SCB-Verteidiger wieder zu.

Mit einem Slapshot aus spitzem Winkel bezwingt er seinen eigenen Torhüter Martin Gerber und Russland führt 3:0. Als Torschütze wird Danis Saripow in der Statistik geführt. Er ist der …

Artikel lesen
Link zum Artikel